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Geschichte aus dem WWW
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Re: Geschichte aus dem WWW
03.01.2011, 03:48
Antworten mit Zitat

Meiner Meinung nach absolut passend geschrieben. Mir gefällt dieses hautnahe das man es sich alles so bildlich vorstellen kann, desweiteren die Mischung aus gut gewählter Sprache sowie Jugendsprache. Und nicht nur die Mischung an sich sondern auch das in der richtigen Situation die richtige von beiden angewendet wird. Ich habe mich so auf eine Fortsetzung gefreut und jetzt nachdem ich sie gelesen habe muss ich sagen, das es gar nicht so schlecht ist wenn mal ein Teil etwas weniger auf sexuelle Handlungen eingeht. Darf natürlich auch wieder mehr werden, aber ich meine so zwischendurch etwas magerer ist nicht schlecht.
Mir jedenfalls gefällt die Geschichte boombastisch gut und wäre sehr enttäuscht wenn schon bald Schluss wäre.

Aber bei dem Schluss, Brigitte wird ihm was erzählen das ist sicher. Wink

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goran
Schreiber
Schreiber


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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Re: Geschichte aus dem WWW
05.01.2011, 00:12
Antworten mit Zitat

Auch ich hoffe es geht weiter. Die Geschichte und besonders Brigitte den mich erinnern mich an "frühere" Zeiten als ich in meiner Frau trennte und plötzlich eine über 20 Jahre ältere "Gespielin" kennenlernte. Lustigerweise war sie sogar in Brigittes Alter . Aber ich denke wie auch Rory landet man dann bei den ganz Jungen wie bei mir passiert udn bei Rory sicher auch Smile Ich tippe mal auf SONJA
Daher ein Absolutes Danke für Rory !!

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hiesl
Superschreiber
Superschreiber

Wohnort: Darmstadt
hs.gif
Re: Geschichte aus dem WWW
05.01.2011, 18:40
Antworten mit Zitat

The Story of Rory Ch. 05.1

Gerädert vom unruhigen Schlaf sitze ich auf meiner Bettkante. Es ist sehr früh und noch dunkel. Äußerst ungewöhnlich für mich, aber ich konnte nicht mehr liegen bleiben. Der gestrige Abend geht mir nicht aus dem Kopf. Ich sitze wie auf der Klobrille auf meinen Ellenbogen abgestützt und lasse meinen Kopf hängen.

Das war so schön mit Brigitte und ich habe mich wirklich getraut, sie zu fragen, ob ich bei ihr übernachten darf. Und dann so was!

Es ist einfach nicht zu fassen!

Habe ich jetzt endgültig bei ihr verschissen? Wieder einmal habe ich sie versetzt!

Das war doch aber keine Absicht!

Weiß die doch nicht!

Dann sag es ihr einfach!

Sie würde mir nicht glauben! Die ist doch auch nicht doof!

Und dann meine Mutter! Ich habe sie böse beleidigt, ihr mit voller Absicht weh getan. Das schmerzt. Darüber komme ich genauso wenig hinweg. Es lässt irgendwie nicht nach.

Verdammt, sie war doch so gut gelaunt und ich war so ein ...

Das sie gestern Abend überraschenderweise so gut drauf war hat mich letztendlich noch wütender gemacht und im Nachhinein wiederum umso trauriger.

Es bedrückt mich so furchtbar, wenn ich weiß, dass sie scheinbar glücklich ist und ich ihr dann so weh tue und ihr Glücklichsein zerstöre!

Trotz der Frühe mache ich mich auf dem Weg zur Bushaltestelle.

Wenn ich bedenke, dass morgen dieser Ausflug mit den Kirchenfutzis ist! Ich habe da im Moment so wenig Lust zu!

Nachdenklich verteile ich im Dunkeln die Zeitungen. Brigitte geht mir nicht aus dem Kopf. Ich habe versagt. Niemals würde ich das noch mal fertig bringen und bei ihr auftauchen!

Es war richtig schön gestern! Deshalb war ich auch so sauer, als meine Mutter so ein Trara gemacht hat!

Das alles ist absolut unglaublich! Wie im falschen Film! Meine Mutter hat de facto mein, na ja, Wiedersehen, sage ich mal, mit Brigitte zerstört. Zwar unabsichtlich, da sie so etwas wohl nie ahnen würde, aber sie hat.

Was wohl Brigitte jetzt denkt?

Das tut mir leid!

Meine Mutter tut mir leid!

Und Brigitte!

Ich Arsch!

Allerdings bin ich auch sauer auf meine Mutter. Wieso hat sie das aber auch gemacht!?

Sie hat selbst schuld! Genau!

Was wohl Brigitte jetzt denkt?

Immerhin war es keine Absicht! Ich kann gar nichts dafür!

Sie war so lieb und, und, und sie hatte so ein vertrauensvolles Gesicht gehabt, als ich in ihrer Wohnungstür stand und schnell nach Hause geflitzt bin. Und ich habe sie enttäuscht. Schon wieder!

Unabsichtlich!

Sie wird mir nicht glauben!

Ich trödele extrem und werde wieder einmal erst zu spät mit den blöden Zeitungen fertig. Mein Drang nach Hause zu kommen ist aber auch nicht besonders groß und ich lasse mir sehr viel Zeit. Ich will meine Mutter erst mal nicht sehen. Diese Strafe hat sie verdient!

Der Eingang zu unserem Haus ist fast an einer Häuserecke, also am Ende einer ruhigen Straße, die in einer befahreneren endet. Eine Häuserecke weiter ist ein kleiner Bäcker. Es ist kurz vor sieben und er hat geöffnet. Um Zeit totzuschlagen schaue ich mir die Auslage in dem Schaufenster an. Alte Brötchen und hartes Brot.

Hinter der Theke steht eine Verkäuferin. Ich schätze sie so auf 25 Jahre. Sie ist sehr schlank, hat lange aschblonde Haare und eine recht lange Nase. Trotzdem finde ich, dass sie recht gut aussieht. Ich mag so ein Aussehen.

Ich gehe hinein und begucke mir die frische Ware.

"Was darf es sein?" werde ich sofort gefragt.

"Ähm, ich weiß noch nicht", antworte ich.

Sie achtet nicht weiter auf mich und schüttet Brötchen in einen riesigen Korb.

"Ein Brötchen", bestelle ich.

Wenig später sitze ich auf einer niedrigen Mauer und knabbere an dem Ding. So langsam kehrt Leben in die Straßen. Leute laufen aus den Häusern und meistens scheinen sie es eilig zu haben.

Da ich keine Uhr habe, kann ich die richtige Zeit nur schätzen. Das kann ich aber sehr gut. Ohne Armbanduhr zu leben übt darin.

Als ich es auf fast halb acht schätze, mache ich mich auf dem Weg nach Hause. Oben angekommen bemerke ich schnell, dass meine Mutter nicht mehr da ist.

Das ist allerdings seltsam!

Normalerweise geht sie erst nach mir aus dem Haus und auch nicht jeden Tag, da sie ja nur so Gelegenheitsarbeiten macht oder so was.

Macht nix! Ich wollte sie ja sowieso nicht sehen!

Auf dem Küchentisch finde ich einen kleinen Zettel. Meine Mutter lebt also noch. Sie teilt mir mit, dass ich an morgen denken soll und daran, schon mal meine Tasche zu packen.

Auf dem Weg in mein Zimmer stolpere ich im dunklen Flur über einen Sack oder so was ähnliches. Auf jeden Fall scheppert es regelrecht, als ich dagegen laufe. Als würden Stangen da drin liegen!

In meinem Zimmer finde ich auf meinem Bett eine große leere Reisetasche vor. Die hat wohl meine Mutter vorsichtshalber schon hingestellt. Ich überlege mir, dass ich die auch noch morgen packen kann, da erst viertel nach sieben der Zug vom Bahnhof abfährt.

Eigentlich früh, aber ich schaff das schon! Ich kenne mich ja!

Nach der Schule gehe ich noch ein wenig Fußball spielen. Wie immer.

Am späten Nachmittag komme ich wieder nach Haus. Meine Mutter ist immer noch nicht da. Das macht mich jetzt doch ein wenig nachdenklich.

Es wird doch nichts passiert sein!?

Sie wird doch nicht wegen der ´Scheißkuh` noch wütend sein!?

Nein, abwegig!

Vor lauter Langeweile rufe ich noch Meike an. Abermals ist ihre Mutter dran und fragt, wann ich denn mal wieder vorbeikomme. Ich habe darauf keine Antwort und klöne wenig später ein bisschen mit ihrer Tochter. Sie fährt morgen auch mit. Am Abend ziehe ich meinen schlabberigen Schlafanzug an, lege mich auf das Zweiersofa und schaue noch Fernsehen.

Das Programm ist wunderbar zum Einschlafen geeignet, aber ich kann nicht, da ich unfreiwillig an meine Mutter denken muss. Wo steckt die nur?

Nur allmählich werde ich schläfrig. Fernsehen ist nicht so mein Ding. Mein Kopf kuschelt sich an die Rückenlehne des Sofas. Schwere Lider. Langsam rutscht meine Birne an der Lehne herunter, als die Wohnungstür klackt. Mit trüben Blick erhebe ich mich.

Das wird wohl endlich meine Mutter sein!

Die soll bloß nicht kommen und mit mir reden wollen! Ist ja eigentlich auch nichts passiert!

Gelächter.

Hä?

Frauenstimmen.

Ich horche und setze mich auf. Die Stimmen kommen aus der Küche.

Ist sie das?

Neugierig hüpfe ich hoch und patsche mit nackten Füßen zur Küche. Mein Schlafanzug ist zu kurz und meine Knöchel sind sichtbar. Außerdem schlackert mein Penis sichtbar im Schritt. Zumindest die normale Größe kann man gut erahnen und wenn man genau hinschaut, auch, dass ich beschnitten bin. Ich weiß das natürlich und achte auf darauf, das zu kaschieren, damit mich meine Mutter so nicht sieht. Sie weiß natürlich am besten, dass ich beschnitten bin, hat aber meinen kleinen Mann schon seit Jahren nicht mehr unbekleidet gesehen und entsprechend kennt sie auch seine jetzige Größe nicht und auch nicht die meiner Eichel. So soll es auch bleiben. Um den Lullimatz in der Schlafanzughose zu kaschieren, muss man nur den Hosenstoff am Hosenbund über dem Gummi breit ziehen. Dann zieht sich auch der Stoff im Schritt in die Breite und mein Penis schlackert nicht mehr mit dem Stoff zusammen hin und her, sonder unter dem Stoff, wie sich das gehört. Durch meine Müdigkeit vergesse ich das aber und bleibe dösig in der Küchentür stehen.

Meine Mutter sitzt auf einem Stuhl, ihre beste Freundin, Heike, steht und eine weitere, deren Namen ich nicht mehr weiß, die ich aber noch von früher kenne, sitzt auf der Sitzbank, die gleich neben der Küchentür steht. Sie trinken Sekt.

Heike lacht laut auf, als sie mich sieht. "Ha, ha, Rory, dir stehen ja die Haare zu Berge. Ist das süß!"

Die Freundin auf der Sitzbank schaut zu mir auf, dann an meinem Schlafanzug runter bis zu meinem Penis. Ihr Blick bleibt dort haften. Ich bemerke es nicht.

"Hallo", grüße ich.

"Ach, wenn haben wir denn da?" grinst meine Mutter. "Der verlorene Sohn kehrt zurück."

"Was soll das denn heißen?" knurre ich und gehe ein Stück in die Küche.

"Du bist aber groß geworden", bemerkt die Freundin auf der Sitzbank und gibt mir einen leichten Klaps auf den Po, der schon mehr ein Streicheln ist.

"Du warst doch die ganze Zeit weg", beschwere ich mich bei meiner Mutter.

Die Hand der Freundin legt sich sanft auf meine linke Pohälfte.

"Ich hatte ja auch etwas zu feiern", tut meine Mutter geheimnisvoll.

"Und was?" will ich wissen, ohne richtig zu registrieren, dass mich ihre Freundin betatscht.

"Das wollte ich dir gestern erzählen, du bockiger kleiner Mensch."

Hm, die soll bloß mit Gestern aufhören!

"Was ist denn nun?" bohre ich weiter.

"Ich habe einen neuen Job", gesteht meine Mutter und lächelt zufrieden.

"Oh", sage ich nur und reagiere endlich auf den stärker werdenden Druck auf meinem Hintern. Mit ein paar patschenden Schritten über den PVC bin ich in der Küche und gehe automatisch zum Kühlschrank. Die Hand, die sich passend um meine kleine feste Pobacke geformt hat, muss mich loslassen. Mit einem angefangenen Tetrapack Milch drehe ich mich um. Ich lehne mich an die Küchenzeile, nehme einen Schluck aus der Tüte und gucke kurz zu der Freundin ohne Namen.

Grabbelt mich einfach an!

"Musst du daraus trinken?" meckert meine Mutter.

Ich zucke die Schultern. "Trinke doch sowieso nur ich."

"Ich trinke auch Milch und außerdem, wenn Heike zum Beispiel etwas möchte!?" mahnt mich meine Mutter.

"Ich möchte nicht", sagt diese schnell und winkt ab.

"Was ist denn das für eine Arbeit?" frage ich weiter.

"Eine Festanstellung als Architektin", sagt meine Mutter stolz und drückt ihre Brüste heraus.

So was! Ich wusste gar nicht, dass meine Mutter Architektin ist!

"Schön", sage ich nur und gucke meine Mutter an, auch ganz schnell auf ihre Brüste. Ihr Blick hingegen geht ganz kurz auf meine Hose. Ich sehe es, gucke an meinem Schlafanzug runter und sehe die Form meines Geschlechtsteils unter dem Stoff.

Mist!

Schnell drehe ich mich um, öffne die Kühlschranktür, um meine schnelle Drehung zu erklären und stelle die Milch zurück. Ich gucke noch ein wenig im Kühlschrank herum.

Die können meinen Schniedel sehen!

Können sie nicht!

Aber die Form! Sie können sehen, wie groß er ist und das geht niemanden etwas an! Schon gar nicht meiner Mutter oder ihren Freundinnen!

Dann zieh am Hosenbund!

Das ist zu auffällig!

Dann zieh die Hose runter!

Hä? Niemals!

Lass dich angrabbeln von der Namenlosen! Vielleicht will sie dich auch vorne anfassen!

Welch abwegige Gedanken!

Die werden mich natürlich nicht nackt sehen!

Nicht mal deine Mutter?

Die schon gar nicht!

Heike?

Hm, vielleicht! Die sieht ja ganz nett aus, trotz der Locken und der vielen Sommersprossen! Trotzdem, ne!

Die Grabblerin?

Die bestimmt nicht! Viel zu klein und dicklich!

Betatscht einfach meinen Arsch, die olle Nuss! Vor den Augen meiner Mutter! Denkt wohl, dass zählt noch als freundschaftliche Geste!

Hm, meine Mutter hat sich jedenfalls nicht daran gestört!

Was wäre denn, wenn die dich sehen würden?

Aaaaah, aufhören! Immer diese Scheißgedanken!

Es wächst etwas in meiner Hose. Ich nehme es mit Grausen wahr.

Was nun?

"Lass die Tür nicht so lange aufstehen", schimpft meine Mutter, als ich vom Kühlschrank nicht mehr weggehe.

Was nun? Du musst reagieren, Rory, bevor du durch die Schlafanzughose mit ´nem Steifen deiner Mutter und ihren Freundinnen zuwinkst!

Mir bleibt nichts übrig. Schnell drehe ich mich um, sage knapp "Glückwunsch" zu meiner Mutter und tapse zügig zur Tür. Mit unangenehmen Gefühl registriere ich, wie mein Penis zwar nicht steif, aber doch sehr vergrößert in meiner Hose hin- und herbaumelt. Ich beuge mich etwas vor, was aber nicht wirklich hilft, sondern nur belämmert aussehen muss. Ich achte nicht auf meine Mutter oder Heike, linse nur kurz zu der Namenslosen, die doofer Weise auf meine Beule blickt.

"Warte mal", ruft mich meine Mutter zurück. Ich gehe um den Türrahmen herum in den Flur und halte meinen Kopf zurück in die Tür. Meinen Penis drücke ich getrost gegen die Wand und lasse ihn durch die Berührung zwischen Wand und warmen Bein wachsen. Macht ja nichts mehr, da ich bereits aus der Küche raus bin!

"Was denn noch? Ich muss morgen früh raus", erkläre ich scheinbar verantwortungsbewusst.

"Jetzt komm mal wieder zurück", verlangt meine Mutter.

Das geht nicht! Niemals! Ich habe eine Erektion, jedenfalls beinah.

"Was denn?" nöle ich.

"Komm mal her!" Sie winkt sogar.

"Ich habe an alles gedacht!" versichere ich ihr.

Sie winkt.

Geh doch, Trottel!

Ne, das mache ich nicht!

Wieso nicht?

Sie werden meinen Schwanz sehen!

Sie werden nur den Abdruck in der Hose sehen! Da ist überhaupt nichts Schlimmes dabei! Du bist nun mal männlich und keine Frau!

Hm, eigentlich stimmt das! Aber es ist trotzdem blöd, da man sieht, dass er größer geworden ist!

Tu es einfach, du Riesenbaby!

Ich, ich ... soll ich wirklich?

Meine Mutter winkt mir kumpelhaft zu. Wie in Trance bewege ich mich plötzlich und finde mich in der Küchentür wieder. Mein Schwanz ist nicht vollends steif, aber er bildet eine mehr als deutliche Nase in der Hose. Groß und dick baumelt er unter dem weichen ausgewaschenen Stoff. Hebt Heike ein klein wenig eine Augenbraue?

Ohne weiter zu überlegen gehe ich zu meiner Mutter. Sie sagt nichts, sondern guckt nur. Auf die Namenslose achte ich nicht.

Du elendes Schwein!

Was? Wieso?

Willst du deine Mutter becircen oder warum tust du das?

Nein, will ich nicht, aber ... aber sie hat mich doch gerufen!

"Wer war denn dein Freund gestern?" spricht sie mich plötzlich an und schaut in mein Gesicht.

"Äh ... Carsten", sage ich, da ich keine passendere Antwort weiß. Ich kann ihr ja schlecht sagen, dass ihr Sohn mit einer Frau zusammen war, die 12 Jahre älter als sie selbst ist!

"Wenn du möchtest, kannst du beim nächsten Mal gerne bei ihm übernachten", erklärt sie.

Bei Carsten?

"Will ich gar nicht", sage ich wahrheitsgemäß, ohne zu überlegen, dass ja eigentlich Brigitte gemeint ist.

Ja, Brigitte! Dafür ist es jetzt eh zu spät! Die kann ich vergessen! Aber die Geste meiner Mutter ist lieb.

"Ich meinte das nicht so wegen gestern Abend", sage ich zu meiner Mutter.

"Schon gut", sagt sie, legt ihren Arm um meine schmalen Hüften und drückt mich an sich ran. Sie achtet aber nicht auf meinen angeschwollenen Penis.

"Kommt nicht wieder vor", verspreche ich, löse mich schnell aus ihrem Arm, wünsche allen eine gute Nacht und verdünnisiere mich.

Wer jetzt denkt, dass es ja einen Versöhnungskuss oder so was hätte geben können, dem muss ich sagen, dass Küsschen und solche Dinge aus meiner Kinderzeit nicht mehr up to date sind und auch nicht mehr vorkommen. Nicht mal auf die Wange.

Im Flur stolpere ich wieder über die Stäbe oder Stangen oder was immer das ist. Diesmal haue ich mir allerdings den nackten kleinen Zeh an.

Das ist unangenehm. Ich will mir aber keine Blöße vor den Dreien geben und ´Aua` rufen, halte runter gebeugt mit einer Hand nur meinen Fuß fest und fluche im Stillen.

"Hast aber einen süßen Kerl", höre ich mit schmerzverzerrtem Gesichtsausdruck Heike reden. "Entwickelt sich ja richtig prächtig." Sie lacht.

Mit einerseits schlechtem Gewissen wegen meines vergrößerten Penis unter meiner Schlafanzughose und anderseits mit gutem, weil ich mich wieder mit meiner Mutter vertragen habe und sie hoffentlich eine gute Arbeitsstelle gefunden hat, schlafe ich diesmal gut ein.

Am nächsten Morgen weckt mich meine Mutter kurz nach sechs, wahrscheinlich da sie selbst jetzt auch früher los muss. Vermute ich, weiß ich aber nicht. Ich bleibe trotzdem noch liegen. Mein gutes Zeitgefühl sagt mir, dass das noch geht.

Als es immer später wird, habe ich allerdings keine Wahl mehr. Komischerweise müder, als wenn ich um fünf aufstehe, schaue ich auf die Uhr - 6:45 Uhr - und mache mich daran meine Reisetasche zu packen.

Hm, was brauch ich denn mal?

Wir zelten von Freitag bis Montag. Ein verlängertes Wochenende. Da benötige ich wohl nicht viel.

Für die beiden Schultage hat mich meine Mutter bei der Schule entschuldigt. Nicht schlecht!

Also, ich brauch auf jeden Fall eine Badehose! Angeblich soll dort ein See sein! Deshalb brauche ich jetzt auch nicht duschen! Ich springe dort einfach ins Wasser!

Nachdenklich schaue ich auf meine Badehose ohne Inlett. Mist! Da ich noch keine neue habe, werfe ich sie in die Tasche.

Was noch?

Eine Jeans!

Hm, habe ich schon an.

Eine Unterhose!

Hab ich an.

Ein T-Shirt! Hm, na gut, zwei T-Shirts, falls ein dreckig wird!

Ich werfe eins in die Tasche. Das andere hab ich an.

Ein paar Socken!

Hab ich an.

Was noch?

Schuhe!

Hab ich an.

Ich überlege, was noch fehlen könnte, aber mir fällt beim besten Willen nichts mehr ein. Ich gucke in die große Tasche, in der nur die Badehose und das T-Shirt liegen.

Wozu brauchen die Leute eigentlich so große Taschen zum Verreisen?

Ein Rätsel!

Ich werfe mir die federleichte Tasche über die Schulter und mache mich auf den Weg zum Bahnhof. Zwanzig Minuten habe ich noch. Die Straßenbahn benötigt ca. 12 Minuten zum Hauptbahnhof. Müsste also locker reichen!

An der Haltestelle werde ich ein wenig unruhig, da die Straßenbahn nicht sofort kommt, erst nach fünf Minuten. Normalerweise habe ich immer Glück, wenn ich es eilig habe, was eigentlich immer der Fall ist. Fünf Minuten gehen aber noch!

In der Straßenbahn schaue ich müde und betrübt aus dem Fenster, weil ich an Brigitte denken muss.

Das letzte Treffen unserer Gruppe habe ich auch wieder verschwitzt und eigentlich habe ich es nicht verdient mitzufahren. Frau Schneider rief aber meine Mutter an und sagte Bescheid, wann und wo Treffpunkt ist. Jetzt fällt mir auch wieder ein, dass sich alle eine halbe Stunde vor Abfahrt am Gleis 12 treffen wollten.

So ein Blödsinn! Vertane Zeit! Da schlafe ich doch lieber noch ein bisschen!

Am Bahnhof (und das ist jetzt tatsächlich genau so passiert!!!) komme ich drei Minuten vor Abfahrt des Zuges an. Ich fahre die Rolltreppe hoch, da die Straßenbahn kurz vor dem Bahnhof zur U-Bahn wird, beobachte ein bisschen die Leute und trotte mit meiner leichten Tasche zum Gleis 12. Zu den Gleisen muss man wieder entweder mit der Rolltreppe oder zu Fuß die Treppe hinauf. Am richtigen Gleis angekommen gucke ich von unten die Treppe hoch. Ein erschrockenes Gesicht blickt zu mir runter. Frau Schneider. Sie winkt mit beiden Armen.

"Rory, schnell!"

Ja, ja, ich müsste doch noch Zeit haben!

Ein Glück, dass ich kaum Gepäck habe. Durch meine Müdigkeit sind die Treppen anstrengend genug. Ich ächze hinauf.

"Rory!" ruft wieder Frau Schneider laut und schaut immer wieder ängstlich zur Seite. Sie winkt hektisch.

Oben angekommen ist nur noch eine Zugtür offen. Frau Schneider steht ängstlich in der Tür. Ich grinse sie freundlich an und gehe an ihr vorbei in den Zug. Sie folgt, die Tür schließt sich und der Zug fährt an. Durch den Ruck falle ich beinah gegen meine Pastorin.

"Hallo", grüße ich freundlich.

"Rory", sagt sie, als wäre sie ganz außer Atem, "hast du mir einen Schreck eingejagt!"

"Wieso?"

"Treffpunkt war 6:45 Uhr!"

"Hat doch geklappt."

Sie guckt, als wenn sie böse gucken möchte. Kann sie aber nicht. Sie hat ein rundes freundliches Gesicht und sie ist einfach viel zu knuffig, um böse zu gucken oder zu sein. Zumindest war sie mir nie böse, auch wenn ich noch so oft gefehlt und noch so alberne Ausreden hatte. Das war schon zur Konfirmation so.

Sie ist wirklich herzig! Auch jetzt würde ich sie am liebsten drücken! Tue ich natürlich nicht.

"Wo sind denn deine Sachen?" fragt sie mich stattdessen.

"Hier", antworte ich und klopfe mir auf die Schulter mit der großen Tasche, gefüllt mit T-Shirt und Badehose.

"Und dein Zelt und der Schlafsack?"

"Welches Zelt denn?"

"Rory, wir wollen doch zelten", stellt sie klar.

"Hm, ja und? Haben die dort kein Zelt?"

Frau Schneider guckt mich mitleidig an. "Einen Schlafsack und eine Luftmatratze hast du scheinbar auch nicht."

"Eine Luftmatratze? Wozu das denn? Ich kann schwimmen."

"Hast du schon einmal gezeltet?"

Ich schüttele meinen Kopf.

Sie seufzt tief und sagt mit leicht verzweifeltem Unterton: "Dann muss ich mal sehen, wie ich dich unterbringe. Such dir einen Platz. Wir haben die Abteile 13 bis 17."

Die Anzahl der Abteile erklärt sich dadurch, dass noch weitere Gruppen aus anderen, insgesamt aus vier Ortsteilen, mitfahren.

Wir gehen ins Wagoninnere. Ich gehe vorweg. "Ist das alles", sagt sie hinter mir und klopft leicht auf die platte Tasche.

"Wieso?"

"Ach, Rory", höre ich sie hinter mir stöhnen.

Ich gucke ins erste Abteil. Es ist voll. Alle sechs Plätze sind belegt mit meinen Gruppenmitgliedern. Auch Meike. Bis auf sie gucken alle ziemlich abgeneigt und einer zieht sogar ein Rollo über die Scheibe in der Schiebetür.

Ihr Seppls! Zu euch will ich sowieso nicht!

Das nächste ist auch voll und das danach auch. Ich schaue hinein und drei Mädchen, die nebeneinander sitzen, gucken zurück. Sie stecken doch tatsächlich ihre Köpfe zusammen und grinsen mich dann an. Eine winkt mir und läuft rot an, während die anderen beiden zusammenrutschen. Ich öffne die Tür und frage blöd: "Ist hier noch was frei?", obwohl alle Plätze belegt sind.

"Eigentlich nicht", kichert eins der Mädchen, "aber du kannst dich hierhin setzen." Sie klopft auf die freigewordene Fläche, die die anderen beiden geschaffen haben. Ein sehr großer Junge mit Stoppelputz beobachtet missmutig die ganze Situation.

Das ist mir zu eng! Außerdem will ich meinen eigenen Platz!

"Ne, danke", sage ich und ziehe weiter.

Im nächsten Abteil ist ein Platz frei gleich neben der Tür. Gerade will ich die Tür aufziehen, als Frau Schneider meint, dass sie dort säße.

Nächster. Wieder voll.

Abteil 17, halbvoll. Hier im letzten Abteil sind noch drei Plätze frei. Drei ältere Frauen ungefähr im Alter meiner Mutter, wahrscheinlich mitreisende Mütter, haben die Plätze belegt. Wenn ich daran denke, dass meine Mutter mitreisen wollte! Das wäre schlimm!

Vielleicht hättest du dann aber Zelt und Schlafsack!

Pah! Brauch ich nicht!

Ich ziehe die Schiebetür auf. Es geht sehr schwer und ich frage mich, wieso die so beschissene Türen fertigen. Zwei Frauen sitzen sich am Fenster gegenüber. Eine ist recht klein und hat kurze jungenhafte Haare. Kürzer als meine. Meine Wuschelhaare sind mir schon über die Ohren gewachsen und es sieht schon teilweise ziemlich wild aus. Die andere Frau ist wesentlich größer, hat so eine Art Prinz-Eisenherz-Frisur, die überhaupt nicht zu ihrer nicht gerade grazilen Figur passt. Sie ist vielleicht nicht dick, wirkt aber recht kräftig von der Statur her. Ihre großen breiten Oberschenkel dehnen eine blaue Jeans. Die dritte ist eine Giraffe, ganz eindeutig, groß und sehr dünn. Sie sitzt neben der kleineren entgegengesetzt der Fahrtrichtung. Ihr Hals ist überdurchschnittlich lang, das Gesicht schmal und alt wirkend mit den eingefallenen Wangen und man kann unter ihren Lippen bereits ihr enormes Pferdegebiss erahnen. Ich setze mich abseits der Frauen auf einen Sitz neben der Tür und stelle meine Tasche auf den Schoß.

"Du kannst ruhig näher kommen", lacht die Giraffe freundlich und zeigt tatsächlich ein beeindruckendes Gebiss mit vielen Zähnen und noch mehr Zahnfleisch. Ich senke schnell meinen Kopf, damit sie nicht sieht, dass ich grinsen muss und stehe auf.

Man, ist die hässlich!

"Ist das dein Gepäck?" redet sie weiter und deutet auf meine Tasche.

Ich antworte mit Schulterzucken und werfe die Tasche auf die Ablage oberhalb der Sitze. Dann setze ich mich artig neben Frau ´Eisenherz` mit den kräftigen Schenkeln.

So eine Fahrt ist doch ziemlich langweilig. Schnell werde ich wieder müde und denke leicht schwermütig an die Sache mit Brigitte zurück. Die Frauen quatschen und ich beteilige mich nicht. Meine Lider werden schwer und ich beobachte, wie die Landschaft am Fenster vorbeizieht. Ich blinzele leicht und meine Atmung wird schwer.

"Was meinst du?" spricht mich meine Mutter an und zeigt auf einen lilafarbenen und einen schwarzen BH. "Den oder den?" Ich schaue sie an und auf ihre nackten sehr, sehr kleinen Brüste. Sofort gucke ich wieder weg. "Jetzt hilf mir doch mal", ruft sie. Verstohlen schaue ich auf. Ihre Brüste sind fest und klein, die Warzenhöfe noch kleiner, aber die Zitzen hart. Der Anblick sagt mir gar nicht zu. Will meine Mutter nicht oben ohne sehen! Und hatte sie nicht einen größeren Vorbau? Wieder glotze ich zu ihr hin. Ihre Brüste sind plötzlich ganz anders. Sie haben eine enorme Größe bekommen mit riesigen Warzenhöfen. Sie verfolgt meinen Blick. "Wo guckst du denn hin, Fröschchen?" fragt sie und hält stolz ihre jetzt doch viel zu großen Titten nach oben. Sie streichelt ihre großen Brustwarzen. "Möchtest du mich nuckeln, Sohn?" fragt sie in einem brünstigen Ton und ihre Brüste lachen mich nun wieder kleiner und schneeweiß an. Knallrote Brustwarzen. Ich spüre eine heftige Erektion in der Hose. Wieder guckt sie und trägt ihr Nachthemd. Die Form ihrer Brüste kann ich nur noch erahnen. Sie sind wohl recht groß, Ich sehe, wie sich ihre harten Knospen durch den Stoff abzeichnen. Sie sitzt und klopft sich auf die Schenkel. Ich krabbele zu ihr über das große Dreiersofa und lege meinen Kopf auf ihren Oberschenkel. Er ist weich, aber auch etwas rau. Sie trägt eine Jeans.

Ich öffne ein wenig meine Augen und schließe sie wieder, als ich Frau Schneider höre. Mit leichtem Schreck stelle ich fest, dass mein Kopf auf dem linken Oberschenkel von Frau Eisenherz liegt. Bin ich eingeschlafen?

"Nun, Rory hat praktisch nichts dabei", jammert Frau Schneider.

"Wie kann so etwas denn passieren?" fragt die kleinere Frau.

Frau Schneider seufzt. "So ist er eben", sagt sie nur.

Hm, ist das jetzt gut oder nicht?

"Ich suche jetzt eine Möglichkeit, wo er übernachten kann", fährt sie fort. "Bei mir kann er nicht schlafen, da ich Gruppenleiterin bin. Ich kann kein Mitglied meiner Gruppe in meinem Zelt übernachten lassen."

Schade! Ich glaube, das würde ich tun!

"Und bei den anderen Jungs?" fragt meine Kissenstütze.

"Die haben keinen Platz oder wollen nicht", antwortet Frau Schneider. "Nur drei Mädels von Herrn Hanebuth wollen ihn bei sich schlafen lassen. Das geht aber natürlich nicht."

Die Frauen lachen.

Frau Eisenherz redet weiter. "Er kann ja bei mir schlafen. Frau Simon teilt sich mit mir ein Familienzelt. Das ist groß genug und hat zwei getrennte Schlafkabinen. Einen zweiten Schlafsack habe ich allerdings nicht."

Ihr Oberschenkel ist wirklich angenehm!

"Das ist schon mal viel wert", höre ich meine Pastorin sprechen. "Eine Decke werden wir schon für ihn finden."

"Hat er eine Luftmatratze?" fragt die kleinere Frau, hoffentlich Frau Simon. "Wenn ich mir seine Tasche anschaue, dann wohl nicht."

"Nein, hat er nicht", bestätigt Frau Schneider. "Er weiß es nicht besser. Das ist seine Art", verteidigt sie mich und ich kann förmlich ihren verständnisvollen lieben Blick auf mich spüren.

Wenn ich mit Frau Eisenherz zusammen nächtige, brauche ich keine Luftmatratze, liebe Frau Schneider! Ich lege meinen Kopf einfach auf ihren nackten Oberschenkel, ganz nah an ihrer Muschi!

Das wäre bestimmt geil!

Ob sie es erlauben würde?

Wie stellt die sich das überhaupt vor?

Durch meinen wachsenden Penis muss ich meine liegende Haltung korrigieren, damit es nicht im Schritt kneift. Dadurch habe ich mich wohl verraten. Ich öffne also meine Augen und tue erstaunt, als ich mich anscheinend plötzlich selbst mit meinem Kopf auf dem Schenkel von Frau Eisenherz wiederfinde.

"Sorry", sage ich schnell und erhebe mich.

"Das macht nichts", versichert mir die Eisenherz.

"Bin nur etwas müde", erkläre ich und gucke Frau Schneider an. Sie schaut, als ob sie etwas erwarten würde. Ich grinse sie an.

"Kannst dich ruhig wieder hinlegen", erlaubt mir meine Schlafgelegenheit.

Ich linse auf die breiten Schenkel.

Würde ich wirklich gerne wieder machen!

Hab Bammel!

Soll ich einfach?

Sie hat es ja erlaubt!

Die Eisenherz klopft demonstrativ auf ihre Schenkel. "Na, komm."

Schnell schaue ich noch mal zu Frau Schneider in ihr rundes und diesmal leicht nachdenkliches Gesicht, drehe mich auf den Sitzen zur Rückenlehne, ziehe die Beine an und lege mich wieder diesmal andersrum mit meinem Kopf auf den breiten Oberschenkel.

Bin ich mutig! Hab meinen Kopf auf das Bein der fremden Frau gelegt!

Mir schwirrt durchs Hirn, dass ich ihrer Möse ja eigentlich ziemlich nah bin. Wenn sie nackt wäre, würde ich von meiner Position aus sicher ihre Schamhaare sehen können.

Angenehm!

Ich rutsche noch ein wenig und lege mein Gesicht näher an ihre Hüfte. Ganz leise schlucke ich.

Wenn sie nackt wäre, wäre es bestimmt richtig schön warm und weich! Ihre nackte Haut! Vielleicht würde ich sie riechen?

Würde ich das überhaupt wollen? Egal! Es ist angenehm!

Zufrieden lege ich eine Hand vor meinem Gesicht auf ihren Schenkel und döse wieder ein.

Die Fahrt dauert ganz schön lange und als wir am Zugziel ankommen, wartet bereits ein recht kurzer Bus auf uns. Er sieht richtig komisch aus. Habe ich noch nicht gesehen. Alle sind mächtig bepackt mit Taschen, gefüllt mit Kleidung, Zubehör, Schlafsäcken und scheinbar klappernde Stangen. Schlagartig wird mir bewusst, dass ich über so eine heute morgen gestolpert bin. Hatte meine Mutter etwa vorgesorgt?

Mist!

Na ja, dafür habe ich jetzt kaum etwas zu tragen. Ich warte bereits im Bus, als alle noch mit ihren Sachen auf den Fahrer warten, damit der ihr Gepäck unten in den Bus stopft. Dann steigen sie ein. Alle gehen an mir vorbei. Keiner will neben mir sitzen. Meike macht Anstalten, wird aber von den anderen mitgezogen.

"Geht erstmal nach hinten durch", ruft eine männliche Stimme. Ich gucke auf den Mann. Der saß auch in einem Abteil. Ein Vater? Ein anderer Pastor? Keine Ahnung!

Die drei Tussis, die mir einen Platz andrehen wollten, gehen kichernd an mir vorbei. "Hi", grüßt mich eine.

Zum Schluss zählt Frau Schneider noch einmal durch und bleibt neben mir stehen. Sie überfliegt alles noch mit einem schnellen Blick und setzt sich neben mich.

Sie schaut mich gutmütig an. Ich lächele und gucke auf ihre Beine.

Da würde ich auch meinen Kopf drauflegen!

"Du hast mitbekommen, dass du bei Frau Hartmann mit im Zelt übernachten kannst?" fragt sie mich.

"Ist das die große mit den kräftigen Beinen?"

Sie guckt ganz leicht schmunzelnd. "Ja, bei Frau Hartmann, Rory, das stimmt."

Während der Fahrt, die nicht all zu lange dauert, linse ich auf die Beine von Frau Schneider. Gerne würde ich sie ein bisschen berühren. Aber das ist tabu, allein schon, weil sie eine Pastorin ist. Trotzdem lege ich - natürlich rein zufällig - meine Hand an mein Bein und berühre ganz leicht ihren Oberschenkel. Für mich ein gutes Gefühl!

Am Campingplatz angekommen müssen alle wiederum ein Stück ihre Sachen schleppen. Sie machen aber einen gelösten Eindruck. Ich auch, da ich nur ein T-Shirt und meine Badehose tragen muss. Entsprechend leichtfüßig laufe ich an Frau Schneiders Seite vorweg. Sie hat ziemlich viel zu tragen und ich gucke ihr ein wenig Schadenfroh zu.

"Soll ich dir etwas abnehmen, Dorothea?" fragt der Mann von vorhin und greift sich die Tasche mit den Stangen.

Ups! Hätte ich auch fragen sollen?

"Danke, Kaspar", bedankt sich meine Pastorin und guckt den Mann freundlich an.

Kaspar? *grins*

Sie schaut mich an. Ich verkneife mir sofort mein Grinsen. Frau Schneider guckt auf meine leere Tasche, was mir unangenehm ist und dann zu mir. Sie schaut trotz meiner nicht angebotenen Hilfe sehr nachsichtlich. Sie kennt mich ja und wertet es wohl nur als Naivität.

Der Zeltplatz ist ganz nett. Ein paar Bäume stehen herum, Büsche und ein kleiner Sandstrand. Alle bauen Zelte auf. Ich setze mich ans Ufer und warte, bis sie fertig sind und ich irgendwann weiß, wo ich meine Sachen lassen kann.

"Hey, du fauler Sack", macht mich eine Stimme von hinten an. Ich drehe meinen Oberkörper und schaue auf. Der sehr große Junge mit den Stoppelhaaren, bestimmt ist er über 1,80m, glotzt mich böse an. "Beweg dich und sitz nicht nur rum, du Schmarotzer."

Ich drehe mich noch weiter nach hinten und schaue. Ein Wagen ist vorgefahren und alle, die mit ihren Zelten fertig sind, bauen Pavillons mit Tischen darunter auf. Mädchen tragen Stühle herbei.

Ich gucke dem hässlichen Kerl in die Augen und drehe mich ohne zu antworten wieder zum See.

"Kakerlake", höre ich hinter mir. Ich nehme einen flachen Stein und lasse ihn übers Wasser springen.

Nach einiger Zeit ruft eine laute Stimme: "Essen!"

Sofort springe ich auf und laufe zu den Tischen. Es ist einiges aufgebaut. Salate, Kaviarstangen und ein sehr großer Grill, auf dem Bratwürstchen brutzeln.

Riecht lecker!

Ich gehe an den besetzten Stuhlreihen entlang auf einen freien Platz zu. Die drei Mädchen verfolgen mich mit ihren Blicken. Der große Junge sieht mich auf sich zukommen, packt die Sitzfläche seines Plastikstuhls und schert aus. Wir stoßen zusammen.

"Hey, Kakerlake, pass auf, wo du hingehst", ruft er laut.

Wieder antworte ich nicht, gebe stattdessen der riesigen Missgeburt eine Kopfnuss und flitze schnell weiter. Tödliche Blicke verfolgen mich. Ich husche schnell zu Frau Schneider und setze mich zu den Gruppenleitern.

Das fängt ja gut an! Gleich am ersten Tag Ärger! Vielleicht hätte ich nicht mitfahren sollen!

Frau Schneider gibt mir einfach so Teller und Besteck und tut mir Salat auf. Sie holt mir auch zwei Würstchen, nachdem ich auf ihre Frage hin gleich zwei bestelle.

Sie ist ein Herz!

Nachdem ich satt bin gehe ich mit Frau Simon, die tatsächlich die kleinere Frau aus dem Zug ist und der Eisenherz, die Frau Hartmann heißt, zu deren Zelt. Es sind wirklich zwei Schlafkabinen, eine größere und eine kleinere, die durch ein Dach miteinander verbunden sind. Ich nehme an, ich bekomme die kleinere. Mit den Händen in den Hosentaschen warte ich ab.

"Nimmst du die, Petra?" fragt Frau Hartmann ihre Zeltgenossin und zeigt auf die kleinere Kabine, die allerdings immer noch für mindestens zwei Personen genügen müsste. Frau Simon zögert. Sie schaut mich an. Ich warte.

"Ich kann auch die andere nehmen, wenn du möchtest", erzählt Frau Simon.

"Lass mal, Petra. Ich habe es ja angeboten", wehrt Frau Hartmann den scheinbaren Versuch von Frau Simon ab, mit mir übernachten zu müssen.

"Was sagst du dazu, Johnny?" fragt mich die Eisenherz plötzlich.

"Äh", sage ich nur. Eigentlich dachte ich, die beiden Tanten würden sich eine Kabine teilen! Hat sie Johnny gesagt?

"Ich glaube, er heißt nicht so", erklärt Frau Simon und wendet sich an mich. "Das stimmt doch!? Wie war noch mal dein Name?"

"Ruairi."

"Wie?"

"Ruairi."

"Ru ... ruäwi?"

"Ruairi."

"Roari?" versucht sie es.

"Sagen sie einfach Rory. Das tun alle."

"Gut, Rori", spricht die Eisenherz wieder und wirkt etwas überhastet. "Du kannst hier mit übernachten." Sie sagt aus irgendeinem Grund nicht, dass sie ja auch mit dort drin schläft und zeigt nur auf die größere Kabine. Traut sie sich nicht? "Wenn es dich nicht stört", meint sie noch.

Natürlich stört mich das!

"Nö", sage ich dastehend wie ein Schlumpf.

Sie lächelt etwas zu freundlich. Es wirkt leicht nervös, wofür es nun wirklich keinen Grund gibt. "Du kannst deine Sachen da drin abstellen", sagt sie.

Wenig später tue ich es, bin in der ziemlich großen und hohen Kabine, in der ich beinah aufrecht stehen kann und wundere mich über die riesige und prall gefüllte Tasche von Frau Hartmann. Ich öffne meine eigene und gucke in das trostlose Dasein, auf mein gelbes, natürlich auch verwaschenes T-Shirt mit dem grünen Rennwagen und der schwarzweiß karierten Zielflagge. Daneben liegt meine Badehose, die vorne ebenfalls gelb ist und hinten schwarz. Leider ist sie sehr durchsichtig, wenn sie nass ist. Mist! Wenigstens kann man mir nicht auf den Arsch glotzen und die Ritze erkennen.

Wieder draußen schlurfe ich ziellos und über Rasen zwischen Bäume hindurch und erkunde ein bisschen unseren Zeltplatz. Die Zelte sind weitläufig verteilt. Scheinbar wollen die meisten Ruhe voreinander haben. Auch in der Nähe meines oder unseres Zeltes steht kein anderes. Das nächste ist das von Frau Schneider, vielleicht 6-7 Meter entfernt.

Ich trotte zum Wasser, als wieder der Monsterjunge auftaucht. Der Kerl ist wirklich gewaltig, sicher dreimal so schwer wie ich, aber irgendwie macht er mir keine Angst. Er wirkt irgendwie harmlos. Ich kann das gar nicht erklären. Natürlich will ich mich nicht mit dem kloppen, aber wenn er es drauf anlegt, kann er was erleben! Ähm, glaube ich!

Er kommt auf mich zu.

Soll ich nicht doch lieber umdrehen!?

Er guckt ziemlich grimmig, als ich ihm ins Gesicht schaue und plötzlich dahinter die drei Mädchen sehe, die mich ja wohl scheinbar ganz gut finden. Die einzigen, außer Meike. Ich mache Meike keinen Vorwurf, dass sie sich nicht um mich ´kümmert`. Sie steht bestimmt unter den Druck der anderen und ist nun mal zu lieb und schüchtern, um sich dagegen zu wehren. Die anderen sind Schuld und außerdem kann ich ja jederzeit zu ihr gehen, wenn ich dieses dicke fette Problem, dass auf mich zukommt, aus der Welt geschafft habe.

Die drei Mädchen sehen gar nicht mal schlecht aus. Alle sind schlank und haben einigermaßen lange braune Haare. Eins hat ein etwas eingedrücktes Gesicht, aber es geht noch, eine andere ziemlich gute Kurven. Sie kommen auf mich zugelaufen, als sich der Riese vor mich stellt.

"Na, du kleine faule Mistratte", macht er mich an und guckt drohend zu mir runter. Ich bin nun wirklich nicht klein, aber der ist eindeutig mutiert. Der würde mich bestimmt zu Mus verarbeiten!

"Eggi, lass ihn", ruft eines der Mädchen.

Eggi?

"Haltet euch da raus. Der kleine Scheißer ist frech geworden und benötigt eine Abkühlung." Eggi schaut mich an. "Vielleicht im Klo!"

Das war eindeutig keine Frage.

"Egbert", ruft eine andere.

Egbert! Ich muss leider grinsen, was die Situation bestimmt nicht entspannen wird.

"Na, was gibt´s zu grinsen?" fragt er auch sofort.

"Fuck as, leanbh Ollmhór."

"Was?" fragt er abfällig.

Ich kann zwar nicht so gut irisch, viel besser Englisch, verstehe es aber ganz gut, ganz im Gegensatz zu meiner Mutter, die perfekt gälisch spricht. Anscheinend habe ich auch richtig vermutet, dass er das nicht versteht, obwohl das erste Wort gut verständlich ist, wenn man Englisch kann.

Seine Faust ballt sich. Gleich bekomme ich wohl eine verpasst.

Denk nach, Rory!

"Weißt du, was ein irish fighter ist?" frage ich und versuche ihn so, eigentlich verzweifelt, vom Schlagen abzuhalten.

Er schnauft verächtlich. "Und? Was soll das sein?"

"Das ist jemand, den man in Irland so bezeichnet, der, egal was passiert, niemals aufgeben wird." Eine Lüge. Ausgemachter Schwachsinn! Ich recke trotzdem meine dünne Brust nach vorne und tue Selbstbewusst, ob wohl meine Knie immer weicher werden.

"Und?"

Ich schürze meine Lippen. "Das bedeutet für dich, auch wenn du viel stärker bist als ich, werde ich immer wieder in dein hässliches Gesicht schlagen." Mein Herz rast. Hoffentlich schlägt er nicht zu! "Das bedeutet für dich, auch wenn ich am Boden liege, werde ich immer wieder aufstehen und auf dich einschlagen. Auch wenn ich noch so hoch verliere, wirst du bluten. Du wirst sooo bluten!" Ich schüttele abfällig meinen Kopf und mache ein gemeines Gesicht um meine Worte zu unterstützen.

Er grübelt. Das ist gut!

"Überleg dir also gut, ob du hier bist, um dich zu schlagen oder zu zelten und ... gut und viel zu essen." Du Fettwanst! Ich gucke schmunzelnd und doch im Innern sehr verängstigt die Mädchen an, die gebannt neben uns stehen. Sie machen große Augen.
Eggi tippt mit einem Mal mit seinem Zeigefinger gegen meine Brust. "Du kannst von Glück sagen ..." brabbelt er, beendet den Satz aber nicht und geht an mir vorbei.

Uff! Mein Herz rutscht mir in die Hose. Ich gucke zu den drei Mädels und ernte bewundernde Blicke.

Gut, immerhin war ich wirklich mutig und das Ungetüm hat ja auch angefangen.

"Kommst du mit schwimmen", fragt mich eine. Ich stimme zu und wir verabreden uns zehn Minuten später am kleinen Strand.

Vor meiner Kabine gucke ich nach Frau Hartmann, ob sie auch ja nicht in der Nähe ist und ins Zelt kommen könnte. Dann gehe ich rein und entkleide mich schnell. Nachdenklich schaue ich auf mein leider zu großes Geschlechtsteil. Ich stehe nackt im Familienzelt von der Eisenherz. Sie könnte jederzeit reinkommen. Vielleicht hofft sie ja auf so was und wirkte deshalb vorhin leicht nervös! Ich spiele an meinem Schwanz. Soll sie doch!

Ja, sie kann ruhig kommen! Dann können wir ficken! Ihre dicken Schenkel!

Mein Schwanz ist ruckizucki hart.

Wenn die jetzt käme ...?

Sie kommt nicht. Ich ziehe meine Badehose an und mein steifer Penis zeichnet sich deutlich ab. Leider sieht man so auch bei trockener Badehose zu viel. Außerdem kann man erkennen, dass ich einen Steifen habe. So gehe ich bestimmt nicht nach draußen! Also warte ich, bis sich mein kleiner Freund wieder beruhigt.

Allerdings sollte ich die Mädchen auch nicht all zu lange warten lassen!

Ich beobachte mein Geschlechtsteil in der Badehose. Langsam wird er weicher, aber nur langsam. Am besten, ich schaue nicht hin. Der Blick auf ihn ist schon irgendwie ... störend dafür. Auf jeden Fall darf ich nicht anfassen, sonst würde er sofort wieder hart werden.

Ich würde aber gerne anfassen! Bin es einfach gewohnt, mir sehr häufig am Tag einen runterzuholen. Keine Lüge: Fünfmal am Tag ist wirklich völlig normal! Morgens vor dem Aufstehen im Bett, in der Schule auf dem Klo, nach dem Nachhausekommen, nachmittags im Zimmer, draußen im Busch, abends natürlich häufig und im Bett vor dem Einschlafen sowieso immer.

Tief atme ich ein und versuche mich zu entspannen. Es klappt einigermaßen. Jetzt muss ich auch los! Dann sehen sie meinen Schwanz eben etwas vergrößert!

Ohne weiter zu grübeln öffne ich den Reißverschluss vom Zelt und gehe hinaus. Möglichst zügig und mit großen Schritten schreite ich zum Wasser. Die Mädchen sind bereits dort und beobachten, wie ich auf sie zukomme. Dann gucken sie sich gegenseitig an und grinsen leicht.

Ich spüre ihre auf Blicke auf meinen Schwanz. Unauffällig gucke ich selbst hin.

Es geht noch! Man kann zwar deutlich die Konturen meines Schwanzes erkennen und dass mein Penis etwas zu groß für den Normalzustand ist, aber zumindest ist die Hose nicht durchsichtig.

Schnell ins Wasser!

Ich setze erstmal einen Fuß hinein.

Das ist ja warm!

Ein Glück! So kann ich ziemlich schnell bis zum Hals eintauchen. Normalerweise benötige ich ziemlich lange, wenn es zu kalt ist. Die Mädchen folgen mir.

"Du heißt Rory, richtig!?" meint eine.

"Ruairi. Und ihr?"

"Wie heißt du?" fragt die, mit der kurvigeren Figur.

"Ruairi", antworte ich leicht genervt, "aber sagt ruhig ..."

"Ruairi?" wiederholt sie mich.

Ich ziehe erstaunt eine Augenbraue hoch. "Ja, stimmt! Du hast es auch richtig ausgesprochen", lobe ich sie, da es die meisten falsch sagen.

"Klingt bisschen wie Hundeknurren", erklärt die mit dem etwas komischen Gesicht.

"Ganz genau", stimme ich zu.

"Ich heiße Melanie", stellt sie sich vor. Die mit der kurvigen Figur heißt Christiane und die dritte Sandra, wie die Tochter von Xenia. Die beiden anderen sprechen meinen Namen allerdings etwas falsch aus. Stört mich nicht. Ist nun mal so!

Wir unterhalten uns ein wenig. Es stellt sich heraus, dass Melanie die Tochter von Frau Hartmann ist. Sie guckt etwas verwundert, als ich ihr erzähle, dass ich kein Zelt dabei habe und bei ihrer Mutter nächtigen soll.

"Wie soll das denn gehen?" will Melanie wissen.

Ich zucke die Schultern. "Weiß nicht. Das Zelt ist ziemlich groß. Ich liege eben auf der einen Seite und deine Mutter ganz weit an der anderen. Weiß nicht."

"Das würde ich nicht wollen", sagt Christiane.

"Mir bleibt ja nichts anderes übrig", stelle ich klar. "Ich würde auch jede andere Möglichkeit vorziehen.

Sandra spritzt mir plötzlich Wasser ins Gesicht. Es entsteht eine Wasserschlacht. Wir spritzen und plantschen. Von Schwimmen kann jedenfalls keine Rede sein. Habe ich auch keine große Lust zu. Wäre mir zu langweilig. Rumtoben macht mehr Spaß.

"Los, fang uns", schlägt Melanie vor, als die Wasserschlacht endet.

Na gut!

Ich gucke auf Melanie, senke meinen Kopf und komme ihr wie ein Raubtier auf der Jagd langsam näher. Sie weicht grinsend zurück. Plötzlich springe ich unerwartet auf Sandra zu. Sie erschreckt sich regelrecht und versucht schreiend und mit den Händen paddelnd möglichst zu entkommen. Sie stellt es so aber total falsch an und ist viel zu langsam. Ich packe sie von hinten und tauche sie unter.

Christiane ist dran. Sie reagiert auf meinen Angriff und lässt ihre Brüste wippen. Richtig schnell schwimmt sie davon. Voll Ehrgeiz gebe ich mir Mühe um sie einzuholen.

Verdammt, ist die schnell!

Gib dir keine Blöße, Rory! *keuch*

Anstrengend!

Mit letzter Kraft hole ich sie ein und schlinge meine Arme um ihren fraulichen Körper. Versehentlich greife ich ihr dabei an die rechte Brust. "Hupsa!" Sie kichert nur. Ich greife von hinten um ihren Bauch und versuche sie zur Seite ins Wasser zu werfen. Sie hat ziemlich Kraft und wehrt sich verzweifelt. Unsere Körper drücken sich eng aneinander. Es macht mir wirklich Spaß ihren weichen Körper zu halten. Allerdings halte ich meinen Schwanz von ihrem Körper so gut es geht weg. Natürlich berührt man sich immer mal wieder kurz beim Kabbeln, aber in dieser Situation denkt wohl keiner von uns beiden an erotischen Krimskrams, auch wenn mein Schwanz ein wenig von alleine reagiert und leicht anschwillt. Ich gewinne, indem ich sie hin- und herschleudere und sie so den Halt verliert. Letztendlich versinkt sie in den Fluten.

Jetzt Melanie! Sie lacht und macht Anstalten wegzuschwimmen. Dafür hält sie sich aber zu aufrecht und besonders schnell ist sie auch nicht. Im Gegenteil. Es sieht fast so aus, als wenn sie sich freiwillig fangen lassen wollte.

Immer wieder schaut sie über ihre Schulter zu mir, grinst, und als ich genau hinter ihr bin, streckt sie ihren zarten Po nach hinten. Er stößt genau gegen meinen Penis. Ich versuche noch auszuweichen, aber es gelingt nicht. Melanie drückt sich regelrecht mit ihrem Hintern gegen meinen Unterleib. Ich erfühle mit meinem Penis ihre Pofalte, packe mit meinen Händen ihre Taille, da der Oberkörper zu weit nach vorne gebeugt ist. Wir stehen so, als ob ich sie von hinten nehmen würde. Melanie macht keine richtigen Versuche von mir loszukommen und quiekt theatralisch. Ich weiche vor ihrem Po zurück, packe sie von der Seite und tauche sie unter.

Gewonnen!

Erst jetzt wird mir klar, was da eben ablief.

Vielleicht hätte ich noch ein wenig meinen Schwanz an Melanies Arsch halten sollen!

Eigentlich eine geile Situation. Ich war aber zu sehr aufs Untergluckern aus.

Vielleicht kann ich ihr noch mal meinen Schwanz an den Hintern drücken! Nur wie?

Die Chance ergibt sich nicht mehr. Wir plantschen nur noch ein wenig und steigen dann aus dem Wasser. Der gelbe Stoff von der Vorderseite meiner Badehose bildet eine zweite Haut auf meinem Schwanz. Schnell zipfele ich an dem Stoff und versuche Luft hineinzulassen. Es hilft nur etwas. Er liegt zwar nicht mehr wie eine zweite Haut auf meinem Geschlechtsteil, aber wo er noch gegen Sack und Schwanz stößt, ist es durchsichtig.

"Kommst du noch mit in unser Zelt?" fragt Melanie. Sandra kichert.

"Äh, nein", sage ich, da ich mich lieber erstmal abtrocknen will. So rumzulaufen ist mir doch zu peinlich.

Am Zelt fällt mir ein, dass ich kein Handtuch dabei habe. Habe ich ganz vergessen. Ich drehe mich um. Frau Schneider kraxelt gerade aus ihrem Zelt und erblickt mich. Sie trägt einen Badeanzug, der kaum Blicke zulässt. Sehr züchtig. Zumindest erkenne ich, dass sie nicht viel Busen hat.

"Hallo, Rory." Sie blickt mir in den Schritt und verharrt dort kurz. Schnell halte ich meine Hände davor. Meine Pastorin guckt wieder auf und kommt auf mich zu.

"Äh, Frau Schneider", brabbele ich, "bekommt man hier irgendwo Handtücher?"

"Hast du keins dabei?" fragt sie zurück und guckt meinen dünnen nassen Körper nachdenklich an. Meine Hände sind weiterhin auf meine edelsten Teile platziert. "Warte, ich müsste noch eins übrig haben."

Sie hat glücklicherweise tatsächlich ein Handtuch für mich, wenn auch ein kleines und kein Badehandtuch. Ich trockne mich schnell ab und nehme mir vor, es lieber immer bei mir zu tragen und im Zweifel unauffällig vor meinem Glockenspiel zu halten. Muss ja nicht jeder mein Geschlechtsteil kennenlernen!

Am Abend wird noch einmal gegrillt. Gefühltermaßen alle helfen mit, außer mir. Ich muss das Handtuch vor meinem Schritt halten und nur mit einer Hand zu helfen, während die andere das Handtuch genau vor meinen Schwanz hält, würde merkwürdig aussehen und die Aufmerksamkeit nur unnötig auf meine missliche Situation lenken. Egberts Blick wird immer düsterer.

Das Grillen gefällt mir gut. Es schmeckt. Vorsichtshalber sitze ich bei Frau Schneider und den Begleitpersonen. Meine Pastorin und Frau Hartmann wechseln sich vorbildlich ab, um mich zu bedienen. Großartig! Meine Mutter sollte sich daran ein Beispiel nehmen! Ich befürchte aber, die würde das niemals in dem Maße tun.

Kasper ist übrigens auch ein Pastor und stellt jetzt, wo es langsam dunkel wird, etwas abseits von den Tischen einen Eisenkorb auf. Er legt Holzscheite hinein und zündet das Ganze an. Nach und nach gehen einige mit ihren Stühlen zum Feuer. Ich auch. Es ist zwar nicht kalt, aber am Feuer ist es trotzdem wohlig warm. Die Flammen erzeugen eine unerwartete Wärme auf meinem Gesicht. Zu nah darf man sich einfach nicht dransetzen.

"Was machst du denn mit dem Handtuch?" fragt mich eine süße Stimme. Es ist Meike.

"Hi", grüße ich sie mit einem Lächeln. Sie lächelt zurück. "Das ist nur so", sage ich.

"Gefällt es dir?" will sie wissen.

"Joah, ganz nett. Besser als Schule", witzele ich.

Sie lacht nicht.

"Na, was hast du alles gemacht?" gebe ich mich neugierig.

"Wir waren etwas wandern und vorhin im Wasser. Und du?"

"War auch im Wasser", erzähle ich, als Frau Schneider einen Stuhl neben meinem stellt und sich hinsetzt. Sie lächelt uns beide an und das Leuchten der Flammen tanzt auf ihrem Gesicht.

Der Abend wird lang. Meike verschwindet wieder zu den anderen Typen aus meiner Gruppe. Andere wiederum schwirren rufend und lachend zwischen Zelten hin und her. Ich bleibe beim Feuer sitzen und höre nur denen zu, die ebenfalls noch davor sitzen. Frau Schneider ist auch noch da und unterhält sich hauptsächlich mit Kaspar. Ab und zu schaut sie zu mir. Ich weiß aber nichts zu erzählen. Bestimmt interessiert sie sich nicht für Fußball!

Kaspar erzählt irgendetwas von Angeln. Ich schaue nach links zu den beiden und sage plötzlich doch noch etwas: "Meine Familie angelt auch." Beide schauen mich an.

"Du angelst; Rory?" fragt Frau Schneider.

"Ne, meine Onkels in Irland." Blödes Thema! Ich erzähle vom Angeln, obwohl ich keine Ahnung davon habe!

Kaspar wendet sich wieder ab, aber Frau Schneider schaut mich weiter gutmütig an.

"Ich find angeln scheiße", sage ich ehrlich.

"Na, Rory! Wähl mal eine andere Ausdrucksweise", mahnt mich meine Pastorin mit einem schmunzelndem Gesichtsausdruck.

"Ich bade nur, wenn die angeln", erkläre ich, hebe ein kleines glühendes Holzscheit auf und stochere mit der heißen Stelle im Rasen. "Die Tiere tun mir leid."

Sie guckt immer noch. Glaubt sie mir?

"Aber du isst doch Fisch!"

"Ja, aber nicht gerne. Außerdem töte ich die ja nicht selbst."

Interessiert sie sich wirklich dafür? Ich schaue sie an. Sie hört scheinbar aufmerksam zu. Das macht mich jetzt lebhafter. Ich linse auf ihre nackten Oberschenkel.

Hat sie es bemerkt? Wenn ja, kaschiert sie es gut oder stört sich nicht daran!

"Meine doofen Onkels, die irren Iren, wollen mich ständig dazu bewegen auch mal zu angeln."

"Magst du sie nicht"

"Doch, sie sind wirklich ganz witzig, aber mit dem Angeln, dass werden sie nicht schaffen. Ich töte nichts, also schwimme ich eben." Ich stochere in der Erde. "Manchmal auch nachts."

"Nachts?" fragt Frau Schneider.

"Ja, aber nicht im Meer. Nachts nur im See. So wie hier", erzähle ich ohne sie anzuschauen.

Meine Pastorin ist wirklich sehr freundlich. Das macht Menschen attraktiv. Ein freundliches Wesen kann selbst ein Ungeheuer anziehend machen. Frau Schneider ist natürlich keins. Sie sieht gar nicht mal schlecht aus. Ist etwas jünger als meine Mutter, obwohl sie vier Kinder hat. Neugierig schaue ich von der Seite auf ihren Beckenknochen.

Aus diesem Schoß sind schon vier Kinder geschlüpft! Wahnsinn! Dafür hat sie sich ganz gut gehalten! Sie ist zwar keine Traumfrau, aber ihr freundliches rundes Gesicht macht sie einfach knuffig.

Ich schaue wieder in ihre Augen. Sie guckt zurück, sagt aber nichts.

"Kennen sie Nightswimming?"

"Nein", antwortet sie, hebt gespannt ihre Augenbrauen und beugt sich weiter zu mir. "Was ist das, Rory?"

"Ähm, also, können sie englisch?"

Sie nickt lächelnd.

"Äh, das ist also, wenn man Nachts schwimmen geht, wenn es dunkel ist. Richtig dunkel."

Eine fabelhafte Erklärung, du Trottel!

Sie lächelt weiter freundlich.

"Na ja", entschuldige ich mich. "Das Wort sagt es ja schon."

"Das macht nichts", sagt sie. "Erzähle ruhig weiter."

Ich weiß ja, dass ich nie viel erzählt habe bei unseren Treffen im Gemeindehaus und sie sich angeblich immer gewünscht hat, dass ich aus mir rauskommen sollte, aber jetzt so zu tun, als wäre sie daran interessiert, dass ich etwas erzähle, ist doch reichlich merkwürdig.

"Joah, also ...", grübele ich laut nach, was ich denn noch mal sagen könnte. Ich schnaufe plötzlich los und grinse breit. "Einige haben sogar manchmal nackt Nightswimming gemacht. Mein Tante ... Das ist aber schon lange her und ich war noch sehr klein", erkläre ich. "Ich weiß nur noch, dass sie einen ziemlich dicken Hintern gehabt hatte." Ich lache auf und zu meiner Verwunderung lächelt Frau Schneider mit.

"So, das war´s", schließe ich meinen kurzen Vortrag.

"Machst du gerne Nightswimming?" will jetzt Frau Schneider wissen.

Will sie die Diskussion am Laufen halten?

"Wenn man Sterne sieht", antworte ich.

"Du bist ja ein Romantiker", lacht sie auf.

"Na ja, bei Regen ist kacke! Außerdem ist es wirklich schön, wenn man supergut den Sternenhimmel sehen kann." Ich hebe meinen Kopf und gucke in den Himmel. Die Nacht ist sternenklar. "So wie heute", erzähle ich weiter und schaue sie an. "Haben sie vielleicht Lust?"

Oh Gott! Was habe ich eben gesagt?

"Nightswimming?" antwortet sie.

Das ich mich das getraut habe!

Es ist mir einfach rausgerutscht. Ich wollte das gar nicht!

"Ja", sage ich schulterzuckend und stochere schnell im Rasen rum.

"Ich überlege es mir", sagt sie mit gutmütiger Miene.

Unsere Unterhaltung endet, aber mir geht nicht aus dem Kopf, dass Frau Schneider vielleicht wirklich mit mir Schwimmen gehen würde.

Und? Ist ja sehr prickelnd!

Wieso? Es ist ein ... schönes Gefühl!

Ja, ein sehr schönes und erotisches Gefühl, du Amateur!

Na und! Ich will ja nichts von ihr! Außerdem muss es nicht immer ficken und Sex sein! Manchmal ist weniger viel mehr und viel angenehmer!

Ja, sicher!

Die Zeit schwindet. Es läuft keiner mehr von Zelt zu Zelt und die letzten machen sich auf den Weg in ihre Schlafsäcke, als Kaspar die Glut vom ehemaligen Feuer löscht. Frau Hartmann sehe ich auch nicht mehr. Liegt wohl bereits in ihrer Koje! Hartnäckig habe ich mir vorgenommen, durchzuhalten, obwohl mir ab und zu der Kopf ruckartig nach vorne fällt. Frau Schneider räumt noch etwas auf, bückt sich und ich glotze als letzter vor dem Eisenkorb Verbliebener auf ihren gebärfreudigen Hintern.

Ich glaube, ich verschwinde auch! Bin mal gespannt, wie das mit der Hartmann gehen soll!

Leicht torkelnd erhebe ich mich und schaue mich noch einmal um. Das lange Sitzen macht die Beine ganz lahm.

Keiner mehr da außer Frau Schneider!

Wollte sie mir nicht eine Decke geben? Ich frag mal!

"Ähm", spreche ich meine Pastorin an.

Sie dreht sich um. "Ah, ja, Rory", sagt sie und streicht mit den Händen an ihrem Badeanzug entlang. "Dann bin ich ja mal gespannt."

Gespannt? Worauf?

"Es sind auch alle weg, so scheint es", redet sie für mich unsinnig weiter.

Frag nach der Decke, Dummkopf?

"Gut, dann lass uns mal" sagt stattdessen sie und schaut mich an.

Bei mir klingelt es nicht. Ich sage trotzdem "okay".

"Ich hole mir nur schnell ein Handtuch." Sie geht zu ihrem Zelt.

Jetzt klingelt es. Sie will Nightswimming machen!

Oh, damit habe ich nicht mehr gerechnet! Aber gut, wenn sie jetzt schon zusagt!

Wenn ich ehrlich bin, würde ich lieber schlafen gehen!

Das wäre aber jetzt ziemlich doof, einfach nein zu sagen! Vielleicht bedient sie mich dann morgen nicht mehr?

Sie kommt zurück und wir gehen zusammen zum Wasser.

Ich beobachte sie von der Seite.

Hätte ich nicht gedacht, dass ich mal mit Frau Schneider schwimmen gehe, auch wenn wir sowieso hier an einem See zelten. Immerhin sind wir nur zu zweit und es ist Nacht. Zwar machen die Sterne ganz schön Licht und man kann alles problemlos erkennen. Vor allem die nackte Haut ihrer Beine. Aber die ganze Gegend wirkt doch ziemlich grau in der Nacht. Bei diesen Lichtverhältnissen habe ich jedenfalls keine Angst das Handtuch vor meiner Badehose wegzunehmen.

Hoffentlich ist das Wasser noch warm!

Ich halte einen Zeh hinein. Es ist recht warm. Gut!

Frau Schneider ist zu einem Busch gegangen, steht mit dem Rücken zu mir und regungslos nehme ich wahr, was sie tut. Sie legt ihr wesentlich größeres Handtuch neben den Busch und streift sich die Träger ihres Badeanzugs von den Schultern.

O je, das macht sie nicht!

Zügig rollt sie ihren Badeanzug über ihren Bauch.

Das macht sie nicht!

Sie rollt ihn weiter und ihre hellen Pohälften zeigen sich.

Das kann sie doch nicht machen! Sie ist doch Pastorin!

Sie beugt sich vor und ich kann ihr von hinten zwischen die Beine gucken. Aus dieser Entfernung und im Halbdunkel erkenne ich allerdings ihre Muschi nicht.

Leider!

Hups!

Der Badeanzug kommt zum Handtuch.

Gleich dreht sie sich um! O je!

Sie tut es. Als erstes starre ich auf ihre Möpse. Sie sind klein und nicht mehr fest. Wegen der geringen Größe ihrer Brüste kann man aber trotzdem nicht von Hängetitten sprechen. Dann starre ich auf ihre Schambehaarung, versuche automatisch Schamlippen zu erkennen. Die Behaarung ist ganz normal, aber mehr als bei mir. Ohne mich anzuschauen kommt sie auf mich zu.

Was nun?

Völlig ungeniert geht sie an mir vorbei ins Wasser. Ich glotze ihr hinterher auf ihren Arsch.

Was nun?

Ich schaue auf meine dünne Badehose, beginne leicht zu zittern, flitze dann schnell zu dem Busch und hole tief Luft. Also gut! Zittern. Ich bin nervös. Entschlossen ziehe ich mir die Hose aus. Verstohlen schaue ich mich um und flitze wieder zum Wasser. Mein Schwänzchen schwingt auf und nieder.

Ist das ein Gefühl!

Frau Schneider steckt schon bis zum Kopf drin und schaut zu mir.

Sie kann meinen Schwanz sehen! Frau Schneider kann meinen Schwanz sehen!

Es ist nicht mehr zu ändern.

Das Gefühl ist irgendwie ganz wunderbar!

Ich gehe Schritt für Schritt immer weiter in den See. Es ist immer noch einigermaßen warm. Langsam entspanne ich mich wieder und bleibe mit dem Blick auf mein Geschlechtsteil bis zu meinen Oberschenkeln im Wasser stehen. Ganz leicht berührt meine Eichel das Wasser. Ich schaue auf zu Frau Schneider. Sie schwimmt im Tiefen und ihr Kopf ist mir zugewandt.

Ja, gucken sie ruhig! Sie dürfen mich angucken!

Himmel! Sie ist deine Pastorin! Sie wird sich im Gegensatz zu dir nichts dabei denken, du Strolch!

Trotzdem, mit einem unheimlich zufriedenen Gefühl schwimme ich zu ihr. Das Wasser umspielt Penis und Sack. Es fühlt sich ganz gut an, auch wenn es weiter drin im See kühler wird und sich im Schritt alles zusammenzieht. Als ich neben ihr bin, bewegt sie sich und wir schwimmen nebeneinander am Seeufer entlang.

Zu tief in die Mitte will ich auch gar nicht, da das Wasser so schwarz ist und irgendwie hat man die Befürchtung, dass jederzeit etwas aus der Tiefe kommen und dich packen könnte. Glücklicherweise ist Frau Schneider neben mir und würde mich bestimmt retten!

"Und, wie finde sie es?" frage ich.

"Angenehm, Rory", antwortet sie.

Ich bin zufrieden. Zwar habe ich nicht gedacht, dass wir nackt schwimmen, aber immerhin macht sie mit.

Meine Idee!

Das die das mitmacht! Die mag mich bestimmt!

"Wo wollen wir denn ganz hin?" möchte ich wissen.

"Noch ein Stück", sagt sie, als ob sie sich hier auskennen würde.

Ich tauche einen Zug lang. Mit offenen Augen ist das gruselig. Man sieht nichts, nur bodenlose Schwärze.

"Waren sie schon mal hier?" spreche ich weiter mit nassen Haaren.

"Ja, ein paar mal", gesteht sie. "Wir fahren öfters hierher, Rory."

Ich versuche in dem Wasser ihren Körper zu erspähen. Er schimmert hell. Ihre Beine strampeln. Nach einer Weile kommen wir zu einem anderen noch kleineren Strand. Hier zeltet scheinbar niemand. Ich habe wieder Boden unter meinen Füßen und stelle mich hin.

Und nun? Wieder zurück?

Frau Schneider geht ans Ufer. Langsam erscheint ihr nackter Körper aus dem See. Die Schultern. Angespannt erwarte ich wieder den Anblick ihres hellen Hinterns und werde nicht enttäuscht. Sie steigt einfach vor mir aus dem Wasser, zeigt sich einfach nackt. Ganz ehrlich, das hätte ich niemals gedacht! Natürlich vergleiche ich ihren Körper mit denen, die ich kenne. Vor allem mit Brigitte. Frau Schneiders Hintern ist nicht klein, aber Brigittes ist größer. Breiter. Auch die Pofalte ist bei Brigitte höher. Trotzdem kann ich meinen Blick nicht vom Arsch meiner Pastorin abwenden. Ihr Vollmond leuchtet und wirkt auf mich, als wäre ich ein Werwolf. Meine Pastorin hat wirklich eine ... brauchbare Figur, Taille, Hintern und, nun gut, kleine Brüste. Aber das macht nichts. Immerhin hat sie vier Kinder und der Hintern macht vieles wett.

Hm, ich muss wohl hinter ihr her! Will ich ja eigentlich auch, obwohl ich ein leicht schwummeriges Gefühl in der Magengegend habe.

Ein Glück, dass ich keinen Steifen habe!

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RaMov
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Re: Geschichte aus dem WWW
05.01.2011, 18:42
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The Story of Rory Ch. 05.2

Pitschnass, im Gegensatz zu Frau Schneider, deren Haare trocken geblieben sind, folge ich ihr und beobachte dabei an mir selbst, wie mein Penis aus dem Wasser erscheint. Schnell schaue ich auf.

Guckt sie?

Erst nicht, aber dann schaut sie auch mich an.

Das hätte ich nicht gedacht! Mit meiner Pastorin nackig am See!

Ich schaue mich um. Hier ist Totentanz. Die Gegend ist völlig ruhig und es sind auch keine Zelte oder Wohnwagen zu sehen. Die Sterne leuchten hell auf schwarzen Untergrund. Ihre Schamhaare sind nass.

Ups!

Wir stehen genau nebeneinander und ich starre einfach runter auf ihr verbotenes Dreieck! Reiß dich zusammen, Rory!

Und was macht sie?

Ups!

Sie schaut direkt auf meinen Penis.

O je, das sollte sie nicht tun! Sie ist doch so was wie eine ... fromme Person oder so!

Frau Schneider wendet ihren Blick wieder ab. "Das ist eine nette Idee von dir gewesen", fängt sie an zu reden. "Es ist erfrischend. Ich hoffe nur, man kann danach noch einschlafen."

"Ich immer", sage ich selbstherrlich. "Ich kann immer und überall schlafen."

"Na, hoffentlich", lächelt sie und guckt wieder auf meinen Penis. Nur kurz.

Die hat´s aber mit meinem Schwanz!

Vielleicht fickt sie einfach gerne?

Himmel!

Immerhin hat sie vier Kinder!

Aber nicht von mir!

Scheinbar hat sie aber kein Problem damit. Denn sie bekommt es ja mit, dass ich mitbekomme, dass sie mir auf den Schniedel glotzt.

Was nun?

Klatsch ihr auf den Arsch!

Ne, niemals! Das ist meine Pastorin!

"Lass uns noch ein wenig die schöne Nacht genießen, wenn wir schon mal hier sind", sagt sie und unterbricht meine Überlegung. Unsere Handknöchel berühren sich leicht. "Da vorne müsste ein kleiner Pfad sein. Hast du Lust auf einen Spaziergang?"

Es gibt wohl, glaube ich, nichts langweiligeres als Spazierengehen!

Ich nicke.

Wieder berühren sich unsere Knöchel, meine rechte und ihre linke Hand.

Frau Schneider lächelt mich an und greift meine Hand. Sie zieht leicht, meine Hand berührt dabei kurz ihre linke Pobacke und ich folge ihr Händchenhaltend.

Das hätte sie nicht tun sollen! Mit Grausen nehme ich wahr, dass mein Penis nicht so will wie ich. Er zuckt und gerät in Wallung.

Denk schnell an etwas anderes! Mach deinen Kopf frei! Frau Schneider denkt sich nichts dabei und du bekommst einen dicken Schwanz! Was soll sie von dir denken?

Ich, ich ... scheiße!

Nebeneinander gehen wir vom Sand über Rasen weiter in die Büsche. Mein Penis liegt jetzt leider schwer auf meinen Hoden. Dahinter befindet sich tatsächlich ein sehr schmaler Weg. Ein Trampelpfad. Er scheint so eine Art Grenze zum Campingplatz zu sein. Dahinter ist nur noch Ackerfläche.

Frau Schneider ist etwas kleiner als ich. Meine Hand, die sie hält, berührt immer wieder ihren Körper. Sie guckt mich wieder an, als ob sie etwas erwarten würde.

Soll ich etwas erzählen? Mir fällt aber nichts ein! Diese ganze Situation ist für mich zu ablenkend.

Wir gehen Seite an Seite weiter. Unsere Arme stoßen aneinander.

Möglichst unauffällig linse ich zu ihr rüber. Meine Pastorin sagt auch nichts. Sie schaut stattdessen über die Felder, zu mir kurz, auf die Bäume, zu mir und auf meinen Penis, über die Felder, in den Himmel, zu mir, lächelt bisschen komisch und guckt wieder in die Gegend. Unsere Hände halten sich locker fest. Es passt von den Körpergrößen und Armlängen her.

Meine Pastorin bleibt stehen und schaut in die Ferne. Ich gucke an unseren nackten Körpern herunter.

Zeigt mir einfach ihre Schamhaare!

Sie denkt sich nichts dabei!

Wirklich?

Du hast es doch vorgeschlagen!

Aber doch nicht nackt!

Mein Herz schlägt. Ganz langsam führe ich unsere Hände weiter an ihren Körper ran, so dass mein Handrücken sich sanft an ihren Körper legt.

Was tust du denn? Sie ist deine Pastorin!

Ich mache doch gar nichts! Es sind doch nur Hände!

Du hast bei ihr deine Konfirmation gemacht!

Stimmt! Das war vielleicht ein Reinfall! Ich erinnere mich gar nicht gerne zurück. Alle hatten Anzüge, Hemden und Krawatten an, zumindest die Jungs. Nur ich trug lediglich ein gelbes Polohemd. Ich weiß noch, wie mies ich mich gefühlt habe, weil ich so billig ausgesehen habe.

Das einzige Lustige während meiner Konfirmation war unser Theaterspiel zu Weihnachten. Ich spielte einen der drei heiligen Könige. Den mittleren. Weiß aber nicht mehr, wie der hieß. Auf jeden Fall hatte ich den Weihrauch. Als die Kirche rappeldicke voll war, also eben einmal zu Weihnachten, mussten wir, die drei heiligen Könige, von der Haupttür aus durch die ganzen Besucherreihen bis nach vorne zum Alter gehen, wo Jesus lag und auf seine Geschenke wartete. Dooferweise waren meine Mitkönige, zwei Idioten aus meiner Gruppe, alle einen Kopf kleiner als ich. Es sah ziemlich blöd aus, als wir durch die Reihen langsam und ehrfurchtgebietend nach vorne schritten. Ich schaute die ganze Zeit die Leute an, ob ich vielleicht jemanden kennen würde. Die drehten sich auch irgendwann um und bemerkten uns. Ein guter Freund von mir, mit dem ich viel Fußball spiele und auch ständig rumalbere, der aber eigentlich recht weit weg wohnt, saß auch in der Menge und wir schauten uns natürlich irgendwann an. Er bekam sofort einen hochroten Kopf und lachte Tränen, gerade mich so königlich zu sehen. Das war natürlich zu viel für mich und ich konnte mir partout nicht das Lachen verkneifen. Während meine knirpsartigen Mitkönige Haltung bewahrten, lachte ich zwischen den beiden Tränen bis wir endlich bei Jesus ankamen. Es war mir natürlich ein wenig unangenehm, aber es war auch sehr lustig. Frau Schneider stand beim Altar und war wie immer nicht sauer. Meinen Spruch, den ich aufsagen musste, bekam ich auch ganz gut hin, trotz meines Lachanfalls.

Im Gedanken beim Krippenspiel lasse ich meinen Kopf nach vorne fallen und lache leise, aber doch so doll, dass ich meine Zähne zeigen muss. Ich kneife meine Augen zusammen, um mich zusammenzureißen.

Das war aber auch lustig!

Grinsend und mit Pippi in den Augen schaue ich zu Frau Schneider. Sie lächelt zurück und guckt auf meinen vergrößerten Penis. Plötzlich legt sie ihre Hand um meine Hüfte und drückt uns aneinander.

Was tut sie denn da?

"Rory", beginnt sie zu sprechen.

"Äh, ja?"

"Ich habe dich wirklich gerne. Das habe ich immer gehabt", gesteht sie mir unerwartet.

Ich schweige und schlucke.

Sie legt mir ihre andere Hand auf den Bauch und fingert mit dem Zeigefinger in meinem Bauchnabel herum.

"Wirklich gerne. Du warst mir mein liebster Konfirmationsschüler."

Aha!

Ich gucke sie zögerlich an. Sie schaut in meine Augen.

"Allerdings warst du nicht einfach."

"Hm, ja", grummele ich leise.

"Deine Mitschüler haben sich beschwert, dass du mitfährst."

"Auch Meike?"

"Meike mal ausgenommen. Und eigentlich hättest du anhand deiner Leistungen nicht mal konfirmiert werden können", erklärt sie.

Das ist hart!

"Ich habe dich trotzdem zugelassen."

Ich weiß nicht, was ich sagen soll, schaue sie sprachlos an.

Ihre Hand streichelt leicht über meinen Bauch hinunter bis zu meiner spärlichen Schambehaarung.

"Ich habe es für dich getan", sagt sie leise und ihre Finger gleiten sanft über meinen angeschwollenen Penis. Sofort zuckt er, genauso mein ganzer Körper.

Jesus Christus!

Völlig erstarrt bin ich zu keiner Regung fähig mit Ausnahme meines Geschlechtsteils. Ich bekomme eine Erektion.

Das darf nicht passieren!

Ihre Hand gleitet über meinen Beckenknochen wieder zu meinem Bauch zurück. Frau Schneider beobachtet scheinbar in aller Ruhe, wie mein Penis anschwillt. Ich habe leider keinen Einfluss mehr über ihn. Sie lässt sich richtig Zeit bis er groß und steif ist und schaut dann irgendwie erwartungsvoll in meine Augen. Ich hingegen starre nur auf die Erde, kann sie einfach nicht anschauen.

Es passiert nichts.

Wenig später presst sie ihre Lippen aufeinander und schaut wieder zu den Äckern.

"Tut mir leid, Rory", sagt sie plötzlich und lässt mich los.

Ich weiß nicht, was ich denken oder sagen soll, aber leid muss ihr das auch nicht tun!

Ich bin ... ich bin nur einfach ... einfach erschlagen von dieser ganzen Sache!

Sie dreht sich weg und ich glotze auf meine ganz ordentliche Erektion.

Damit hätte ich niemals gerechnet, dass sie das macht! Niemals!

Ich drehe mich ihrer Rückseite zu und mein Schwanz bewegt sich steif mit. Er zeigt genau auf ihren Arsch.

"Wollen wir zurück?" frage ich vorsichtig.

Sie guckt irgendwie leicht bedröppelt, stimmt aber zu. Ohne wieder die Hände zu halten gehen wir zurück. Sie vorweg.

Ich wollte sie nicht enttäuschen, aber das hat mich einfach umgehauen!

Mir tut es jetzt leid!

Mit schlechten Gewissen schaue ich auf ihren nackten Hintern.

Sie ist ja nicht schlecht, aber das geht doch nicht!

Ihre Pobacken vibrieren bei jedem Schritt.

Sie ist ja eine Frau, aber leider Pastorin. Meine Pastorin!

Deine Konfirmation ist allerdings beendet!

Ja, und!? Sie bleibt trotzdem meine Pastorin! Sie hat vier Kinder!

Magst du ihren Arsch nicht?

Himmel! Nein, nein, ich mag ihn nicht!

Wieder in den Büschen beugt sie sich leicht vor und schiebt Zweige zur Seite. Ihr Po streckt sich ganz leicht nach hinten. Ich schließe zu ihr auf.

Sie wollte wirklich etwas von mir und ich habe ihr weh getan!

Das tut mir wirklich leid!

Ganz sanft lege ich plötzlich meine Hände seitlich an ihren Po.

Was tust du denn?

Ich weiß auch nicht!

Sie stoppt kurz und schlägt sich dann weiter vorwärts. Ich folge ihr, in dem ich mich an ihren Hüften festhalte. Auf der anderen Seite lasse ich sie los und gucke schnell weg. Sie sagt nichts und wir gehen weiter zum Strand.

Am Wasser bleiben wir stehen.

Tu was, Rory!

Ich will nicht in die Hölle!

Tu, was!

"Äh, der Sternenhimmel ist schön, oder", sage ich und schaue ins Firmament.

"Ja, Rory, er ist schön", antwortet Frau Schneider.

"Wollen wir uns noch etwas in den Sand legen und hoch gucken?" frage ich und mache es schnell vor.

Hoppla! Ich habe ja noch einen Steifen! Die Erektion ist mir peinlich und ich halte im Liegen eine Hand auf meinen Penis. Mehr kann ich nicht tun. Die restliche Stange und meine Hoden bleiben gut sichtbar. Ich öffne ein wenig meine Beine, in der Hoffnung, dass sich dazwischen meine kleinen Bälle verstecken. Umsonst. Mein Sack hat sich zusammengezogen.

Frau Schneider legt sich neben mich und wir schauen in den schwarzen Himmel mit den unendlich vielen kleinen Lichtblitzen. Es ist unfassbar schön.

"Wenn man genau hinschaut, kann man die Milchstraße entdecken", fachsimpele ich.

Sie antwortet nicht.

"Schööön", sage ich angetan vom Anblick der Sterne.

"Interessierst du dich für die Sterne?" spricht endlich meine Pastorin wieder.

"Nö, gar nicht. Ich finde es nur schön."

Wir liegen.

Die Sterne schimmern.

Neben mir liegt eine nackte Frau.

Die Nacht ist schön.

"Ähm, Frau Schneider?"

Sie macht ein Geräusch, dass sie zuhört.

"Äh ... das war übrigens nicht schlimm", sage ich verhalten.

"Tja, also, Rory ...", sagt sie nur knapp.

Ich drehe meinen Kopf zu ihr. Sie guckt mich an. Ich lasse meinen weicher gewordenen Schwanz los. Er wippt noch ein bisschen. Sie schaut ihn an.

Ein ... komisches Gefühl ist das, wenn sich die Pastorin ihren nackten und erregten Konfirmationsschüler anschaut!

Ich versuche meine Gedanken schweifen zu lassen und glotze wieder auf das Sternenzelt. Meine Arme liegen entspannt neben den Körper.

Ein Glück, dass es so warm ist!

Frau Schneiders Hand ragt zu mir rüber und legt sich sanft auf meine Rippen. Ihre Fingerkuppen berühren einzeln meine Rippen.

Sofort stellt sich mein Penis wieder kerzengerade auf.

Ach herrje!

Lass ihn stehen!

Also ... also ... na gut!

Mein Herz schlägt aufgeregt.

Meine Pastorin steht auf mich!

Langsam beginne ich mit dem ganzen Körper über den Sand zu rutschen, erst etwas tiefer und dann wieder höher. Nach und nach nähere ich mich dem nackten Körper meiner Pastorin.

Warum nicht? Vielleicht können wir nebeneinander, Körper an Körper, die Sterne beobachten! Das wäre bestimmt sehr angenehm!

Durch mein Verrutschen wandert Frau Schneiders Hand auf meinem Körper bis zu meinem Beckenknochen entlang. Dann liege ich direkt neben ihr.

Bist ganz schön mutig, Herr Brian!

Unsere Beine drücken leicht aneinander.

Es ist berauschend!

Mach ich mich an meiner Pastorin ran?

Nein, ich bin nur, nur ... brünstig! Scheiße!

Es ist ja leider auch nicht zu übersehen! Mein Penis ist dermaßen hart!

Ich gebe auf! Sie hat gewonnen!

Wieder neige meinen Kopf zur Seite, schaue Frau Schneider an und frage zweideutig: "Schön, oder?"

"Ja, sehr schön, Rory."

Lächeln.

Mein Blick ist wieder auf die Sterne gerichtet. Ich genieße ihr Bein, das mich berührt.

Wenn ich ehrlich bin, bin ich ein wenig verwundert, dass sie einfach so meine Erektion hinnimmt.

Hm, was soll sie auch sagen?

Sag du doch was?

Und was soll ich sagen?

Sag ihr, dass es schön ist mit ihr zusammen nackt zu sein!

Niemals! Das wage ich nicht! Jedenfalls nicht mit Erektion!

Dann nutz es wenigstens aus und guck dir in Ruhe ihren nackten Körper an! Einen Dicken hast du sowieso schon!

Ob ich mich das traue?

Ich linse zu ihr rüber.

Du hast es doch schon getan!

Tief schlucke ich. Ruckartig lege ich mich auf die Seite, um Frau Schneiders nackten Körper frecher Weise anzugeiern. Mein Oberkörper erhebt sich und stützt sich auf dem Ellenbogen ab. Sie reagiert komisch. Ganz leicht spreizt sie ihre Oberschenkel.

Hä?

Meine Hoden sind etwas eingeengt. Ich verändere deswegen die Lage meines oben liegenden Beins und berühre dabei unabsichtlich ihren Oberschenkel. Sofort reagiert sie wieder und weitet ihre Beine noch mehr.

Was ... was soll denn das?

Ich glotze auf mein Bein, das gegen Frau Schneiders drückt, hebe es an und schiebe mein Knie langsam auf ihren Oberschenkel.

Ist das spannend!

Die gleiche Reaktion. Ihre Beine öffnen sich weiter. Mit großen Augen bemerke ich, dass ich ihre Schamlippen durch die Behaarung erkennen kann. O je!

Mein dünner Oberschenkel berührt jetzt ihren. Ich achte allerdings darauf, sie nicht mit meinem Schwanz zu berühren. Stetig weitet sie ihren Schritt.

Macht sie das, um bequemer zu liegen?

Bald könnte ich mich dazwischen legen!

Oder will sie das vielleicht?

Sie will bestimmt nur bequemer liegen!

Trottel, sie macht die Beine für dich breit!

Nein, das kann nicht sein!

Doch!

Das darf nicht sein!

Fick sie!

Nein, nicht!

Fick deine Pastorin!

Ich, ich ... was ... ihre Augen sind ja geschlossen!

Sie wartet! Fick!

Niemals!

Ganz langsam schiebe ich mein Bein weiter. Mit höchster Anspannung schaue ich zwischen unsere Körper und beobachte, wie sich meine pralle Eichel ihrer Haut nähert. Wieder bewegen sich ihre Beine.

Will sie das wirklich?

Sie hat dich angegrabbelt!

Das kann doch nicht sein! Sie ist Pastorin und hat vier Kinder! Ich kenne sogar zwei. Einer ist älter als ich. Sie hat einen Ehemann. Will sie in die Hölle?

Meine Augen schließen sich tranceartig, als es geschieht. Mein Penis stupst ganz leicht gegen ihren Körper. Sie macht keinen Mucks. Mein Knie wandert weiter auf ihr anderes Bein zu.

Rory, was machst du?

Fest drückt sich jetzt mein hartes Geschlechtsteil gegen die Seite ihres Pos oder besser gesagt, noch ihres Oberschenkels. Ihre Augen bleiben geschlossen, aber ihre Lippen öffnen sich minimal und ihre Zunge leckt ganz leicht von innen an ihnen entlang. Sie atmet tief ein und ihre Beine spreizen sich. Weit genug für meinen dünnen Körper, meinen kleinen Arsch. Der würde jetzt genau dazwischen passen.

Jede kleinste Bewegung lässt meinen Penis gegen ihre Haut drücken und ist wahnsinnig berauschend. Mein Schwanz pulsiert und zuckt. Das Blut schießt in Rekordtempo durch seine Adern. Sie muss es deutlich spüren.

Will sie das wirklich?

Hoffentlich!

Sie mag mich!

Ich sie ja auch!

Jesus, wir kommen in die Hölle!

Ich spüre ihre warme Haut an meinem weichen Hodensack. Noch enger kann ich meine Genitalien gar nicht mehr an sie drücken. Das wäre zu obszön. Bleibt mir nur ...

Roriiiiieeeeee!

Langsam und zittrig steige ich über Frau Schneider.

Das ich immer so zittern muss! Meine Arme schlackern regelrecht. Atme erstmal durch!

Uff!

Mit beiden Beinen steige ich zwischen ihre Schenkel. Meine Beine berühren deren warme Innenseiten. Meine Pastorin spreizt sie noch mehr. Meine Hände stemmen sich neben ihrem Oberkörper in den Sand. Ich gucke auf meinen Schwanz und auf ihre Möse. Ihre Schamlippen sind dick und offen, wirkend fast so, als wenn sie meine Eichel abknutschen wollten.

Hör auf zu zittern!

Frau Schneider hat die Augen offen. Sie guckt mich an, wie ich mich über ihren Körper mit meinen wackelnden Armen halte. Ich wirke, als ob es tiefster Winter wäre. Sie lacht nicht, guckt weder gut noch böse. Sie wartet lediglich mit jetzt sehr weit geöffneten Schenkeln.

Das die so was tut!

Ich schaue sie mit großen Augen an.

"Ich mag dich sehr", sagt sie leise und zuckt leicht mit dem Mundwinkel.

Sie will, dass ich es tue! Ich glaube es nicht!

Wieder glotze ich auf meinen Schwanz. Er lechzt geradezu nach ihrer Scheide. Ich muss ihn nur vorwärts schieben.

Ich möchte sooo gerne, aber ich kann irgendwie nicht. Sie ist doch meine Pastorin! Was tue ich hier überhaupt?

Scheiß ficken!

Mein ganzer Oberkörper vibriert.

Ich kann das niiiiiicht!

Meine Arme knicken ein und nahezu fallend landet mein zittriger Körper auf ihren. Mein Penis berührt dabei ihre willigen Lippen und meine Eichel drückt sich wie von selbst dazwischen. Bevor sie verschwindet schießt mein Samen bereits los und fließt warm und dickflüssig aus ihrem Geschlechtsteil. Mein Penis drückt sich weiter in ihre glitschige Vagina.

Oh, Gott!

Nein!

Oh, Gott!

Ich ficke sie!

Das war ein Versehen!

Zu spät, Rory!

Ich liege platt auf Frau Schneider, auf Busen, Bauch und Unterleib und kneife meine Augen zusammen. Unsere Köpfe liegen nebeneinander, praktisch beinah Ohr an Ohr. Ihre Hände legen sich auf meinen Rücken und halten mich. Mein Penis steckt zur Hälfte in ihrer furchtbar warmen Möse. Schon wieder habe ich abgespritzt. Es ist mir egal. Ich verharre auf ihrem nackten fraulichen Körper.

Das hätte einfach nicht passieren dürfen!

Ich fühle ihre Wärme, die Wärme meiner Pastorin.

Ihr Kopf ist meinem so nah.

Ich bin so unsagbar intim mit dieser reifen und eigentlich unnahbaren Person!

Mein Kopf leert sich.

Dann beginnt mein kleiner Po zu zucken. Rauf und runter.

Oh, Gott!

Oh, Gott, was tue ich!?

Ficken!

Ich hab meinen Schwanz in meiner Pastorin! Himmel!

Ich ficke sie!

Im Freien!

Ich drücke weiterhin die Augen fest zusammen, auch weil es so reizt, da ich gerade gekommen bin.

Langsamere zarte Stöße verschaffen etwas Linderung.

Frau Schneider keucht plötzlich auf.

Was ist denn?

Sie verkrampft regelrecht und stöhnt deutlich an meinem Ohr. Ihre Atmung klingt schwer und ruckartig. Ich ficke artig weiter.

"Haaah", keucht sie und drückt meinen Körper fester an sich. Mein Po zuckt. "Haaaaahhh, Rory!"

Mit einem Mal wird ihre Atmung stakkatoartig. Schnell und sehr kurz atmet sie. Ihr Druck wird fester.

Sie keucht mir heiß ins Ohr und plötzlich hört das Krampfen auf.

Ich gebe mir Mühe und ficke weiter. Auch wenn ich nicht besonders schwer bin, muss mein Körper mittlerweile ziemlich schwer werden für Frau Schneider. Ich achte aber nicht darauf. Sie nimmt es hin, trägt meine Last und lässt sich weiter von mir bumsen. Ihre warmen kleinen Hände streicheln großflächig über meinen Rücken.

Wir ficken einsam am Strand.

Ich keuche vor Anstrengung, komme aber nicht zum Orgasmus. Zwar habe ich riesige Lust noch mal abzuspritzen, aber irgendwie hätte ich vielleicht nach dem ersten Mal eine kleine Pause einlegen sollen. Meine Eichel ist eindeutig überreizt.

Wie sieht das denn aber aus, wenn ich jetzt einfach stoppe?

Meine festen Äpfelchen arbeiten also weiter. Frau Schneiders Gesicht reibt an meinem Ohr, dreht sich und ihre Nase drückt sich an meine Wange. Ich keuche. Sie stöhnt. Ihre Nase drückt in mein Gesicht, so dass ich reagiere und ihr mein Gesicht zudrehe. Meine Nase berührt jetzt ebenfalls ihre Wange. Ich spüre ihren heißen Atem. Meine Augen sind leicht geöffnet und ihre geschlossen. Mit festen Küssen benässt sie meine Gesichtshälfte. Ihre Lippen schnappen wie ein Fisch über meine Wange. Sie genießt meine Stöße. Ihr Stöhnen ist lauter als meins. Ganz leicht berührt ihr Mund meine schönen jungen Lippen. Sie schnauft und drückt mich wieder fester. Ich stoße sie gleichmäßig weiter und schwitze. Ihre Hände verteilen meinen Schweiß. Wieder verkrampft sie. Hält total still, während sich meine pralle Eichel durch ihre weiche Vulva drückt. Dann explodiert sie scheinbar. Ich höre sie nur noch auf heftigste Weise ein- und ausatmen. Ihre Finger krallen mich. Ich ficke. Eine Hand zieht in meinen Haaren, beinah so fest, dass es wehtut. Frau Schneider reißt ihren Kopf zur Seite und stöhnt laut auf.

"Hah, hah, hah, Rory ... hah, Rory", sie schluckt, "hah, hah, ich liebe dich ... hah ..." Sie drückt ihren Rücken durch, als ob sie große Schmerzen hätte, und fällt dann zurück auf den Sand. Sie lässt mich los. Ihre Fingernägel haben tiefe Abdrücke in meinem Rücken hinterlassen. Langsam entspannt sie sich wieder und ich höre mit völlig überreiztem Schwanz auf zu ficken.

Schade! Ich bin noch so spitz!

Aber es ist auch irgendwie toll, wenn die Frau so abgeht! Das habe ich so noch nicht erlebt. Und dann auch noch Frau Schneider, meine Pastorin! Wahnsinn! Unvorstellbar! Das war vielleicht geiler Sex!

Ich glaube, dass sie gekommen ist. Vielleicht sogar zweimal? Bin mir aber nicht sicher! Soll ich fragen?

Sie schnauft noch etwas weiter und stöhnt dann wieder auf, als sie gegen meinen Körper drückt, der noch schwer auf ihr ruht.

"Rory, du wirst mir ein bisschen zu schwer", keucht sie.

Schnell lasse ich mich auf die Seite fallen. Mein Penis ist noch hart, lässt aber nach. Dieser Reiz!

Ich schaue auf meine Pastorin.

Junge, hab ich mit der gefickt!

Das Frau Schneider das getan hat!?

Mit einem Mal muss ich lächeln und drehe mich schnell weg. Sie hat es wohl gesehen und streichelt erschöpft auf ihren Rücken liegend mit einer Hand trotzdem über meinen Körper.

O je, der liebe Gott sieht alles!

Macht nichts! Das war klasse!

Vielleicht darf ich sie ja noch mal ficken, wenn ich nicht mehr so überreizt bin? Ich würde es tun!

"Wollen wir zurück", spricht mich Frau Schneider an.

"Öhm, okay."

Ich drehe mich wieder um und kann mich, aufgegeilt wie ich noch bin, einfach nicht satt sehen. Ihre krisseligen Schamlippen, also die inneren, stehen weit offen und ich kann sogar etwas in ihr Loch hineinschauen. Klasse! Da war ich eben noch drin! Am liebsten würde ich ihre Schamlippen mit meinen Fingern berühren, erforschen, wie sich eine Frau da unten anfühlt.

Eigentlich würde ich total gerne weitermachen, auch wenn es anstrengend ist. Ich müsste nur etwas warten und dann geht es sowieso rasend schnell.

Das weiß Frau Schneider natürlich nicht und erhebt sich. Ihre großen Schamlippen drücken sich weit aus ihrer Scheide. Weiter als bei Brigitte. Vielleicht sind sie einfach schon ziemlich oft benutzt worden!?

Ich habe sie aber auch ganz schön durchgefickt!

Sie geht wieder zuerst ins Wasser.

Ich will noch!

Pech gehabt!

Wir schwimmen zurück. An unserem Strand angekommen zieht Frau Schneider ihren Badeanzug an und trocknet sich etwas ab. Ich halte nur das Handtuch vor meinen immer noch recht dicken Penis. Wir gehen zu den Zelten und bleiben kurz davor stehen.

"Das war eine schöne Idee von dir, Rory", gesteht sie, legt einen Arm um meinen Po und schaut mich wieder erwartungsvoll an.

Na ja, so war die Idee eigentlich gar nicht gemeint!

"Ja", sage ich nur knapp.

Darf ich bei dir übernachten?

Sie tut nichts weiter, dreht sich nur weg und geht zu ihrem Zelt.

Darf ich?

Du musst schon deinen Mund aufmachen, du Hirni!

Sie würde es sowieso nicht zulassen! Wegen den ganzen Trollos, die noch mit hier sind!

Leicht glückselig und doch etwas enttäuscht, da ich noch mal gekonnt hätte und wollte, öffne ich meine Kabine. Frau Hartmann schläft wohl. Sie liegt auf der Seite zur Zeltwand geneigt in einem sehr großen und breiten Schlafsack, dessen Reißverschluss noch offen ist und hat ein Kopfkissen. Ich kann aber nichts von ihrem Körper erkennen. Sie liegt vollständig bedeckt in dem Teil.

Muss mollig da drin sein!

Wäre mir aber bestimmt zu warm!

Wo schlafe ich eigentlich? Genug Platz ist ja allemal da und eine Decke liegt hier auch. Ich sitze mit meinen nackten Pobacken auf den Fersen.

"Johnny?" spricht mich Frau Hartmann plötzlich an.

Ich schaue sie an, sehe nur ihren Kopf. Sie guckt verkniffen, als ob sie tatsächlich geschlafen hätte.

"Ja, ich bin´s", antworte ich. "Habe ich sie geweckt?"

"Nein. Du kommst aber spät."

Sie redet, als ob ich ihr Rechenschaft schuldig bin. So was!

Du wolltest doch mit mir übernachten! Zeig lieber deine breiten Schenkel, damit wir ficken können!

Stopp!

Stopp, Rory, das genügt für heute Nacht!

Ich gucke auf meinen nackten Körper.

Scheiß was drauf!

Unauffällig nehme ich meinen Schwanz in die Hand und reibe ihn. Frau Hartmann hat ihren Kopf noch zu mir gewandt. Sie bekommt aber nicht mit, was ich tue.

Meine Hand bringt meinen Schwanz schnell wieder auf volle Größe. Er steht hart und steif zwischen meinen drahtigen Oberschenkeln.

Verdammt, bin ich noch spitz!

Steck ihn Frau Hartmann in den Mund!

Ja, das wäre geil!

Stopf ihn! Dann macht sie dir keine Vorwürfe mehr!

*grins*

Lass ihn dir von ihr lutschen!

Ob sie das tun würde?

"Was tust du denn da?" sagt sie plötzlich und schaut mich genauer an.

"Nichts", sage ich schnell und greife zur Ablenkung nach der Decke. Sie ist unheimlich kratzig.

Es ist zwar dunkel, aber wenn sich die Augen an die Dunkelheit gewöhnen, kann man schon sehen, dass ich kein Höschen trage. Meine Zimmergenossin kann meinen Steifen allerdings nicht sehen, da ich ja auf den Fersen sitze und er genau zwischen meinen Oberschenkeln absteht.

"Oh", sagt sie trotzdem und dreht sich schnell wieder weg.

Hat sie Angst mich nackt zu sehen?

Oder nimmt sie nur Rücksicht?

Immerhin müssen wir beide uns hier im Zelt aus- und anziehen. Sie achtet wohl auf meine Privatsphäre!

Sehr nachsichtig, aber unnötig! Normalerweise würde ich mich bedecken, aber so im Halbdunkel und noch so überaus geladen, macht mir das irgendwie nicht besonders viel aus.

Ich drehe mich mit dem Rücken zu Frau Hartmann. Meine Decke scheint tatsächlich so eine Art Kartoffelsack zu sein.

"Die ist ja kratzig", sage ich mehr für mich.

Hinter mir höre ich den Schlafsack rascheln. Mein kleiner Arsch hebt sich an und drückt sich etwas raus, so dass man von hinten einen guten Blick haben müsste. Bestimmt kann man meinen festen Hodensack mit dem noch richtig vollen Inhalt sehen. Na ja, falls das die Lichtverhältnisse zulassen. Ich gucke über meine Schulter und sehe, wie Frau Hartmann mich beobachtet. Entweder guckt sie mir auf die Fußsohlen oder ... Sie bemerkt meinen Blick jedenfalls nicht.

Ich starre wieder auf die Decke, muss aber jetzt an die kräftigen Oberschenkel von Frau Hartmann denken.

Da könnte ich jetzt drauf! So sehr!

Vielleicht ergötzt sie sich ja gerade an mich und wird heiß?

Hm, wer weiß? Trotzdem würde ich mich nicht trauen. Da kann ich noch so aufgegeilt sein.

Ich werfe angenervt die Decke in eine Ecke und lege mich von Frau Hartmann abgewandt auf meine Seite auf den Plastikboden des Zeltes. Ihr meinen Schwanz zuzuwenden, traue ich mich dann doch nicht.

Ich bin noch so rollig!

"Ist dir nicht zu kalt?" fragt sie hinter mir.

"Ne", nöle ich. "Aber es ist nicht besonders bequem."

"Du hast da doch eine Luftmatratze", sagt sie. "Frau Schneider hat sie dir hingelegt."

"Wo?" sage ich sofort und springe wieder auf meine Knie. Da liegt tatsächlich eine. Hab ich im Dunkeln übersehen. Ich falte sie auseinander.

"Stört es, wenn ich die noch aufpuste?" frage ich Frau Hartmann.

"Das musst du wohl, wenn du nicht auf den nackten Boden schlafen willst", erklärt sie.

Ich drehe mich und schaue sie an. Sie guckt auf meinen Körper.

Zeig mir deine Schenkel!

Scheinbar unbeabsichtigt öffne ich meine und gebe den Blick auf meinen Schwanz preis. Sie guckt genau dorthin und dann abschätzend zu mir hoch. Ich gucke schnell weg und tue so, als ob ich nachdenken würde.

Ich muss schlucken.

Bin ich mutig!

"Okay, dann blas ich mal", sage ich, nachdem ich zu Ende ´gegrübelt` habe und gucke sie an. Sie wendet ihren Blick nicht mehr ab. Scheinbar hat sie gemerkt, dass ich mich nicht schäme, zumindest heute noch wegen meinem Drang. Morgen wird das wohl wieder anders sein.

Lustlos blase ich den Schlafsack gerade mal halb auf. Ich lasse mich nackig auf ihn fallen und rumse durch bis zum Boden.

Das kann ja eine Nacht werden!

Ich drehe mich zu Frau Hartmann. Sie guckt in meinen Schritt. Dort liegt noch groß und schwer mein Penis. Ob sie ihn richtig sehen kann?

Wir gucken uns in die Augen.

"Danke noch mal, dass ich hier schlafen kann", sage ich leise.

Sie wartet mit ihrer Antwort und fragt nur: "Ist dir auch wirklich nicht zu kalt?"

Sie weiß wohl nicht, dass ich überall schlafen kann!

Wir schauen uns an. Keiner schließt zuerst die Augen.

Ich weiß nicht, wie ich dazu komme, aber ohne zu überlegen, was ich tue, erhebe ich mich plötzlich und krabbele auf Frau Hartmann zu.

Sie beobachtet mich schweigend.

Was tust du, Rory?

Ich krieche nackig in den Schlafsack ohne Frau Hartmann zu berühren und frage erst dann lieb: "Darf ich zu ihnen?"

"Na, wenn dir zu kalt ist", antwortet sie unbeholfen und irgendwie leicht verlegen.

Wieder schauen wir uns an.

"Dann mal gute Nacht, John ... oder wie war dein Name?"

"Ruairi. Sie sind auch nicht böse, wenn ich versehentlich im Schlaf anbucke?"

"Das passiert. Ich habe zwar keinen Sohn, aber ich weiß, wie sich ein Körper anfühlt. Keine Sorge."

"Hm, außerdem habe ich mich ja bereits bei ihnen angebuckt", sage ich und grinse freundlich.

"Wie meinst du das?"

Ist die schwer von Begriff!

"Ich habe mich doch ... auf ihre Schenkel gelegt."

"Ach, stimmt ja."

"Das war angenehm. Danke noch mal."

"Ja", haucht sie nachdenklich und richtet das Wort wohl mehr an sich selbst.

In mir grummelt es. Ich habe etwas vor, habe aber Muffensausen.

"Äh ... ihre ... Beine sind wunderbar ...", brabbele ich.

Sie guckt mich an.

"Tolle Kopfkissen", gestehe ich weiter.

Sie gluckst.

Wie mache mal weiter?

"So schön groß und weich", sabbele ich weiter.

"Ja. Allerdings etwas zu groß", sagt Frau Hartmann.

"Für mich nicht", erkläre ich. "Ich finde die klasse. Würde ich auch jederzeit wieder meinen Kopf drauflegen."

Frau Hartmann schweigt.

"Besser als so dünne Gräten wie meine." Demonstrativ hebe ich ein Bein an. "Da kann man sich nicht so gut drauflegen."

"Das wird schon noch", versichert sie mir. "Du bist noch jung."

Wir gucken.

Ich sabbele wieder. "Ich bin schon ein Trottel."

"Weshalb?"

"Weil ich alles vergessen habe, was man vergessen kann. Sie haben sogar ein Kissen."

"Möchtest du mit drauf? Es ist aber eigentlich zu klein." Sie hebt ihren Kopf und guckt auf´s Kissen.

"Ne."

Sie guckt mich wieder an. "Möchtest du deinen Kopf auf meine Beine legen?" fragt sie mit einem Grinsen und meint es wohl scherzhaft. Wahrscheinlich hat sie wohl gemerkt, dass ich die ganze Zeit darauf angespielt haben könnte.

"Dürfte ich denn?" frage ich vorsichtig.

"Besser nicht. Ich bin zum Aufpassen hier."

"Ich würde aber", sage ich offen.

"Nein, Ru ... Ruww ... Ruppi?"

"Ruairi."

"Nein, Rori."

"Darf ich dann mal ihre Beine sehen?"

"Hast du das nicht?" lacht sie fast.

"Heute noch nicht." Ich habe Frau Hartmann tatsächlich noch nicht in Badekluft angetroffen. Sie hatte immer Shorts an.

Wir schauen uns an.

"Nur mal gucken", nöle ich.

Sie schnauft amüsiert. "Was willst du denn dort sehen?"

Im Liegen kann ich nur eine Schulter zucken. "Nur gucken eben."

"Da gibt es nichts zu gucken, nur dicke Beine", erklärt sie jetzt etwas lauter.

Wie bekomme ich die nur dazu? Ich weiß kein Mittel mehr. Ich würde aber zu gerne nur mal gucken und drüberstreicheln. Mein Penis zuckt. Er ist nicht mehr steif, aber noch recht dick. Plötzlich springe ich auf und reiße die obere Hälfte des offenen Schlafsacks beiseite, so dass ihr Oberkörper frei wird. Sie trägt kein Oberteil. Ihre Beutel sind nicht sehr groß und fallen zur Seite. Ich schwinge mein Bein über sie und setze mich mit nacktem Ärschchen auf ihr Dekollete. Mein Penis fällt zwischen die beiden Knöchelchen, die dort rausgucken, wo der Hals beginnt. Mein Hodensack schmiegt sich warm an ihr Brustbein. Meine dünnen Oberschenkel umrahmen ihren Kopf.

Was hat mich denn jetzt geritten? Wahnsinn, einfach nur Wahnsinn! Das ich so was je machen würde! Himmel! Ich bin einfach zu brünstig! Selbst Schuld, wenn sie mit mir schlafen möchte, ich meine übernachten!

Sie lacht mit kurz geschlossenen Augen auf. "Was wird das denn?" fragt sie grinsend.

"Ich möchte mal gucken", drängele ich freundlich.

"Oh, Rori, geh bitte von mir runter." Sie fasst an meine Seiten, schiebt mich aber nicht runter.

"Erst will ich gucken", sage ich und gebe mich noch nicht geschlagen.

Sie kann ihren Kopf nicht richtig anheben, nur ein Stück und guckt mehr mit den Augen auf ihren Brustkorb. Dann lässt sie ihn wieder fallen und lacht. Ich muss mitlachen.

"Also", grinst sie, "also, Rori, bitte, du bist ziemlich schwer."

"Ich bin nicht schwer", verteidige ich mich.

"Du sitzt mir beinah auf dem Hals." Wieder hebt sie ihren Kopf und guckt auf meinen jungen nackten Körper und muss meine warmen Genitalien an ihrem Körper spüren.

"Einmal", bettele ich jetzt fast.

"Rori!"

"Bittöööö!" Das hilft bestimmt!

Sie versucht sich das Lachen zu verkneifen und prustet durch ihre Lippen. "Gut, einmal ... und nur ganz kurz."

Umgehend hüpfe ich von ihr runter. Ihr Körper steckt noch mit den Beinen im Schlafsack. Schnell öffne ich diesen ganz und werfe die obere Hälfte vollständig zur Seite. Mein Schwänzchen baumelt währenddessen zwischen meinen Beinen. Ob sie darauf achtet?

Da sind sie! Ihre Beine! Die Oberschenkel! Sie sind im Liegen noch breiter und trotz der Dunkelheit kommt es mir vor, als würde ihre Haut leuchten. Ein Slip verhindert intimere Einblicke.

"So, reicht das?" will Frau Hartmann hinter mir wissen.

Ich antworte nicht, knie neben ihrem Körper, strecke ihr meinen kleinen Po entgegen und lege meine Hände auf ihre wunderbar weichen Schenkel. Wenn das Brigittes wären? Mein kleiner Freund richtet sich kerzengerade auf. Verträumt streichele ich sanft die Oberschenkel der neben mir liegenden reifen Frau. Ich lasse mir Zeit und genieße die Berührung dieser Beine. Keine Stelle lasse ich aus. Zärtlich kreisen meine Hände über die großen Keulen. Herrlich!

Die Welt verschwimmt um mich herum und ich atme sehr tief ein und als schwerer Seufzer wieder aus. Frau Hartmann kann das gar nicht überhören. Sie sagt aber erstmal auch nichts mehr.

Ich streichele.

"Rori", spricht sie dann leise wieder.

"Die Beine sind doch klasse", schwärme ich.

Sie gluckst wieder.

"Es ist doch schon so spät", redet sie und hört sich dabei irgendwie hilflos an.

"Nur noch ein bisschen", säusele ich und streiche großflächig über Frau Hartmanns breite helle Oberschenkel.

Mir macht das wirklich Spaß!

Dann beuge ich mich leicht vor und hebe dabei meinen Po an, um an ihre Knie zu gelangen. Meine Hände prüfen deren Größe - recht schmal, meine Kniescheiben sind größer -- und fahren an den Seiten ihrer Schenkel entlang bis sie in Höhe ihrer bestimmt sehr warmen Muschi stehenbleiben. Jetzt halte ich praktisch ihren großen Hintern in meinen Händen. Fasziniert beschaue ich mir ihren Unterleib.

Frau Hartmann legt eine Hand auf meinen Rücken und sagt sanft: "Ich glaube, das genügt jetzt."

Noch einmal seufze ich tief aus, lasse sie aber nicht los, sondern beuge mich runter und lege eine Wange auf ihr warmes Bein.

Ich spüre ihren Körper.

Dann gebe ich ihrem rechten Oberschenkel unerwartet mittig einen kleinen Kuss.

Ihre Haut ist weich!

"Hey", sagt sie und streicht mir ein wenig über den Rücken.

Wieder küsse ich ihn.

"Also ...", höre ich sie hinter mir.

Mehr kleine Küsse. Mein Kopf bewegt sich und wandert zu ihrem anderen Schenkel. Küsse.

"Rori, das kannst du doch nicht machen", sagt Frau Hartmann und hört sich ganz nach einer Mutter an. Sie klingt aber auch immer noch recht belustigt. Das macht mir Mut und ich schenke ihr weitere kleine Küsse auf die oberen Hälften ihrer Beine. "Ich bin eine alte Frau", erklärt sie.

"Gar nicht", sage ich zwischen meinen Küsschen hindurch und streiche nebenbei auch wieder über ihre Beine.

"Macht dir das denn wirklich so eine Freude?"

Ich brumme zustimmend. Küsse.

Ihre Hand streichelt meinen Rücken wieder.

Ich bekomme wirklich nicht genug. Wahrscheinlich, weil ich noch so geladen bin. Würde sie meinen steifen Schwanz anpacken, der hinter mir so nicht zu erkennen ist, würde es bestimmt nicht lange dauern.

Mein Mund wandert langsam zu ihrem Schlüpfer hinauf. Sie gluckst.

Ich schiele zu ihrer Möse, werde nervöser.

Soll ich sie küssen? Auf die Muschi?

Eigentlich mag ich das ja nicht, aber jetzt spüre ich irgendwie ein Verlangen danach. Ich glaube, ich würde das jetzt wollen! Außerdem hat sie ja ihren Schlüpper noch an!

Ich zaudere, schiele auf ihre Mitte, auf die Stelle, wo ihre Schamlippen eingepackt warten.

Schlucken.

"Rori", spricht sie wieder, als ich mich endlich traue. Meine Lippen drücken sich sanft durch den Slip gegen ihre Schamlippen. Ich küsse nicht, sondern schließe meine Augen und halte meinen Mund einfach auf diese Stelle. Ihre warmen Schenkel drücken gegen meine Wangenknochen, meinem Gesicht, das sich ebenfalls in ihre Schenkel drückt.

Das sind ihre Schamlippen!

Ihre Schamlippen!

Sie sagt etwas, aber ich höre nicht zu.

Ihre Muschi! Sehr warm!

Erst als sie meinen kleinen Hintern tätschelt, hebe ich meinen Kopf.

"Hör zu, Rori, das kannst du nicht machen", mahnt sie mich. "Hörst du?"

Vielleicht hat sie, als sie sich entschloss mit mir zu übernachten, gedacht, dass sie etwas mehr als normal von meinem Körper erspähen kann, aber sicher nicht, dass ich ihre Möse küsse!

Ich drehe meinen Kopf und schaue sie an. Sie hat ihren Kopf angehoben, so weit es geht, und guckt an meinem nackten Arsch vorbei in meine Augen.

"Hörst du?" fragt sie wieder.

Ich drehe meinen Kopf wieder nach vorne und fasse gedankenlos an ihren Slip. Mit leichtem Druck ziehe an den Seiten und versuche sie zu entkleiden. Wieder tätschelt sie meine rechte Pobacke. Ich ziehe. Sie hebt ihren Hintern aber nicht an und es ist vergebens.

Ich drehe abermals den Kopf und blicke zu ihr. "Nur mal gucken", sage ich dreist.

"Nein, das hört jetzt auf", sagt sie ernsthafter, lässt aber meinen Po nicht los.

"Einmal nur."

"Nix da ´einmal nur`. Ich möchte schlafen."

Bockig drückt sich mein Gesicht wieder in ihr Dreieck. Erst kommt es mir so vor, als ob sich ihre Beine anheben. Sie tun es erst auch ein wenig, bleiben dann aber liegen.

"Junge ..." seufzt Frau Hartmann.

Ich atme ihren warmen Geruch ein, höre nicht, brauche jetzt einfach ihren fraulichen Unterleib.

Frau Hartmann schweigt und ihre Hand rutscht an meinem rechten Bein runter bis zu meiner Kniekehle, wo sie liegenbleibt.

Zart beginne ich wieder ihre Oberschenkel zu küssen und zwar genau dort, wo es am wärmsten und weichsten ist, genau am Geschlechtsteil.

Sie wehrt sich nicht, sagt nur: "Lass das bloß niemanden wissen."

Ich schüttele ganz leicht meinen Kopf, so gut das eben geht in meiner Position und zipfele wieder an ihrem Slip, während ich ihre herrlich weiche Haut abknutsche. Erst ziehe ich ihn an der linken Seite des Höschens. Frau Hartmanns linke Pohälfte hebt sich an. Ich lege sie frei. Dann rechts. Ihr großer Hintern ist freigelegt. Ich hebe meinen Kopf an, damit ich ihren Schlüpfer auch über die Oberschenkel ziehen kann. Sie hebt ihre Beine leicht an und ich entkleide die Frau. Dann schaue ich wieder auf ihren Möse und zwar jetzt auf ihre Schamhaare und ihre tatsächlichen Schamlippen.

Gewonnen!

Und nun, Herr Brian? Willst du sie etwa lecken?

Weiß nicht!

Ich streichele ihre Beine und bemerke wieder Frau Hartmanns Hand. Sie greift nach meiner dünnen Wade, streift darüber und legt sich an meinem rechten Fuß. Sie hält ihn.

Okay, Rory, leg los!

Küsse auf ihren rechten Oberschenkel.

Sie kitzelt beinah meinen Fuß.

Küsse auf den linken.

Ihre Hand gleitet an meinem Oberschenkel hinauf.

Mein Mund wandert Richtung reifer Möse.

Ihre Hand streichelt meine rechte Pobacke.

Ich küsse um ihr Geschlechtsteil herum. Hab noch ein bisschen zu viel Furcht vor ihrer intimsten Stelle, die ohne Slip doch ziemlich feucht aussieht.

Huch!

Ihre Finger gleiten durch meine Pofalte. Sofort ziehen sich meine Bäckchen erschrocken zusammen.

Das hat noch niemand gemacht!

Es ist zwar nicht schrecklich, aber doch so ungewohnt. Es kitzelt nicht, aber ich fühle ihre Fingerkuppen mehr als deutlich. Ihr Ringfinger verharrt doch tatsächlich kurz auf meinem Poloch. Uah!

Ich könnte so was bei einem anderen Menschen nie tun!

Sie prüft meinen Hodensack.

Jetzt muss ich es tun! Leck, Rory!

Ich bewege mich ruckartig auf ihre Möse zu und zucke wieder zurück.

Einen Moment noch!

Worauf wartest du? Du hast ihr doch die Hose ausgezogen!

Ich, ich ... es schmeckt bestimmt nicht!

Doch, ist lecker!

Sie sieht so nass aus!

Schnapp zu!

Immerhin riecht sie nicht besonders doll!

Frau Hartmann fingert mir mittlerweile zwischen den Beinen rum und nähert sich meinem harten Penis. Das fühlt sich gut an!

Sie atmet laut.

Ich beuge mich vor und küsse ihren Schamhügel.

Sie kommt nicht ganz an meinen Schwanz ran.

Meine Lippen wandern zu ihrer sehr warmen und feuchten Grotte. Mutig, aber vorsichtig, drücke ich sie auf ihre Schamlippen. Frau Hartmann schnauft. Es klingt abermals mehr belustigt, als erregt. Aber sie ist erregt! Bestimmt! Sonst wäre sie doch nicht so nass! Oder?

Mein Gesicht drückt sich fest in ihr Dreieck, gegen Haut und Scham. Ich rieche sie und es ist nicht mal schlimm. Ich bin geil! Leicht öffne ich meinen Mund, während sich gleichzeitig plötzlich Frau Hartmanns Beine leicht spreizen.

Sie lässt mich!

Ja, sie lässt dich!

Ich soll also!

Ja, du Gewinner! Jetzt zeig es ihr aber auch!

Meine Lippen umschließen langsam ihre Klitoris. Zumindest glaube ich das.

Nein, ich bin mir sicher! Das muss sie sein!

Jetzt schnauft sie anders. Ihre Hand wühlt an meinem kleinen Po herum. Meine Lippen schließen sich wieder wie in Zeitlupe und meine Oberlippe gleitet dabei sanft über ihre Klit. Frau Hartmann schluckt laut.

"Lass das niemanden wissen", haucht sie mir zu.

Ich wiederhole mein Knutschen und liebkose ihren Kitzler weiter so, ohne noch tiefer zwischen ihre feuchten Schamlippen zu dringen. Es genügt ihr wohl. Sie nimmt ihre andere Hand zu Hilfe und reckt sie über ihren Körper und begrabbelt meine junge Kehrseite beidhändig.

Wir arbeiten und genießen.

Sie wird lauter, keucht und ihre breiten Schenkel spannen sich an. Kommt sie?

Ganz zärtlich küsse ich weiterhin ihren kleinen Lustzapfen. Nicht ganz uneigennützig, da es mir in ihrer Scheide doch ein wenig zu nass ist. Plötzlich greift sie meinen kleinen Hintern und wirft ihn um, genau auf ihre Brust. Ich merke, wie sie ihren Kopf anhebt und ihr Gesicht an die Stelle zwischen Hoden und Schließmuskel drückt. Sie schnauft laut und japst auf, schnappt auf einmal heftig nach Luft. Ihre Hand fingert zwischen meine Beine und packt meinen Schwanz. Mit festen Handbewegungen wichst sie mich, ihren kleinen Lüstling, spürt meine dicke harte Erektion und lässt mich in großen Schüben durchs ganze Zelt spritzen.

Heeeeeeeftig! Starker Reiz!

Ich lasse von ihrer Möse ab, muss es einfach, drehe mich auf ihrem großen Körper auf den Rücken und spreize weit meine dünnen Beine. Sie wichst immer noch meine große dicke Keule. Mein Hinterkopf drückt sich vor Erregung zwischen ihre Beine.

Ist das heftig! Aaah!

Sie atmet laut, aber ihre Atmung wird langsamer. Meine auch. Erleichterung durchläuft meinen Körper.

Endlich! Ich war noch so voll!

Mit dem Arsch auf ihrer Brust und dem Kopf auf ihren Schenkeln bleibe ich noch etwas liegen. Ich rutsche sogar noch etwas auf ihr Gesicht zu, so dass meine kleinen Pobacken gegen ihr Kinn drücken. Sie lässt mich, hat wohl meine enorme Geilheit mitbekommen. Ich atme noch schwer. Mein junger Brustkorb hebt sich.

Dann lasse ich mich auf die Seite fallen und rutsche etwas zu ihren Knien rauf. Mein linker Arm legt sich auf ihren rechten Oberschenkel und meine Augen schließen sich. Man, bin ich erleichtert! Mein Gesicht schmiegt sich an ihr Bein, mein Körper an ihren. Ich merke noch, wie sie mir die obere Hälfte des Schlafsacks über den Körper wirft und ich im Warmen und Dunkeln kurz die Augen noch einmal öffne. Egal! Ich schließe sie wieder und bleibe so liegen. Meine Füße ragen oben aus dem Schlafsack. Das letzte, was mir auffällt, bevor ich richtig schnell und gut einschlafe, ist, dass sie ihren rechten Arm zwischen meine Beine hindurch über meinen Po auf meinen Rücken legt und ihr Gesicht sich ebenfalls an mein linkes Bein legt.

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RaMov
Superschreiber
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Re: Geschichte aus dem WWW
25.01.2011, 19:32
Antworten mit Zitat

The Story of Rory Ch. 06

Der nächste Morgen.

Ich werde wach, liege auf dem Bauch. Es ist schon hell und jemand steigt ständig über mich hinweg. Es ist Frau Hartmann. Sie scheint zu putzen oder so. Etwas kratzt gewaltig an meinem Rücken und den Beinen. Müde linse ich auf. Der Kartoffelsack liegt auf mir drauf. Mit einem Armschlenker werfe ich ihn von mir runter. Erst jetzt bemerke ich, dass ich nicht mehr im Schlafsack liege. Mein Oberkörper liegt zwar noch darauf, allerdings immer noch dort, wo eigentlich die Füße liegen sollten, aber meine dünnen Stelzen tummeln sich auf meiner halbaufgeblasenen Luftmatratze. Ich liege also quer im Zelt. Mein Gesicht ist der Zeltöffnung abgewandt und meine Augen fallen wieder zu. Ich bin noch so müde. Das ich natürlich noch nackt bin, ist mir im Moment egal. Meine Decke hat aber auch zu sehr gekratzt. Frau Hartmann kennt ja bereits alles.

Das Zelt öffnet sich.

"Guten Morgen, Frühstück", trällert Frau Simons Stimme und schweigt abrupt.

"Hach", höre ich Frau Hartmann aufgeschreckt rufen. "Oh, Petra. Der Rori, tja ..."

Beide Frauen schweigen.

Gucken die mich jetzt an?

Gut, dass ich auf meinem Schwanz liege!

Aber die Hoden können sie vielleicht von hinten zwischen meinen Beinen sehen!? Es sei denn, ich drücke meine Beine zusammen!

Ich lasse es, obwohl mir nicht ganz wohl dabei ist. Der Drang meine Beine zu schließen ist ziemlich groß. Hauptsache, sie sehen mein Poloch nicht!

Vielleicht gucken sie mich ja auch gar nicht an!

"Wieso hat er denn nichts an?" widerlegt Frau Simon meine Annahme.

"Er hat sich so schlafen gelegt", antwortet Frau Hartmann stockend.

"Hübscher Junge", sagt unsere Nachbarin und plötzlich spüre ich Finger seitlich an meiner rechten Pobacke.

"Na, Petra", schimpft Frau Hartmann theatralisch. "Lass das!"

"Der macht sich ja ganz schön breit", kichert Frau Simon.

"Joah, schon", stimmt ihr Frau Hartmann verhalten zu.

"Na ja, Frühstück ist auf jeden Fall fertig", wiederholt sich die zierliche Frau. "Ich wollte euch nur bescheid sagen."

"Danke. Das ist nett."

Wieder schweigen beide.

"Wollen wir ihn nicht wecken?" redet Frau Simon wieder.

Frau Hartmann sagt dazu nicht. Sie weiß ja, dass ich wach sein müsste, da ich die Decke eben noch weggerissen habe. Oder denkt sie, dass ich sofort wieder eingeschlafen bin? Ich zeige jedenfalls keine Regung. Vielleicht hat sie aber auch Bedenken, dass ich mich wegen gestern Nacht verplappern könnte?

Jemand greift mir ans Fußgelenk und schüttelt es. "Hey, Rory, aufstehen." Frau Simon. Sie brabbelt noch ganz leise etwas hinterher, dass sich in etwa wie "kleiner süßer Hintern" anhört.

"Petra!" zischelt Frau Hartmann leise.

Wieder rüttelt sie. Ich hebe meinen Kopf an und drehe ihn zur anderen Seite. Mit kleinen Schweinsäuglein schaue ich sie an.

"Frühstück ist fertig", lächelt Frau Simon breit. "Es gibt Brötchen."

Ich gucke sie nur mit maßlos zerzausten Haaren an.

"Wurst und Käse, lieber Rory", zählt sie weiter auf und ihr Lächeln wird immer kindischer.

Örgh, Käse!

"Kaffee." Sie singt das Wort beinah und linst kurz auf meinen Arsch.

Iiih, Kaffee!

"Na, möchtest du nicht?" fragt sie und ihre Hand, die mich noch am Hacken festgehalten hat, gleitet jetzt an meiner Wade rauf und runter. "Wasser, Saft, Schinken ...", sie stoppt ihre Aufzählung und das Wadenstreicheln und atmet tief aus. "Du süßer Junge, was haben wir denn noch?" überlegt sie kurz laut und macht dann weiter: "Marmelade, Käse ...", führt sie weiter irgendwie verträumt auf, während sie meine Wade wieder streichelt. "... Nutella ..."

Nutella?

Nutella wollte ich schon immer mal probieren, nur gab es das nie bei uns. Meine Mutter kauft immer die billige Variante, diese Nuss-Nougat-Creme von Aldi. Die schmeckt nicht schlecht, aber vor Schulkameraden verschweige ich das. Die meisten kennen und essen eben Nutella. Da wäre es peinlich mit Aldiprodukten zu ´prahlen`.

"Wenn du nicht kommst, ist alles aufgegessen", säuselt Frau Simon weiter.

Ich stelle mir im Gedanken vor, wie der riesige Egbert alles mit beiden Händen gleichzeitig in sich hineinschaufelt und vor allem zahlreiche Brötchen dick belegt mit Nutella.

Leise knurrend tue ich so, als ob ich meine Beine ausstrecken will, führe sie aber nur zusammen, so dass mir keine der Frauen mehr von hinten dazwischen gucken kann.

"Jaaa, gleich", nuschele ich undeutlich mit dem Mund am Futter des offenen Schlafsacks.

Frau Simon erhebt sich, beobachtet neugierig meinen jungen nackten Körper, um dann Frau Hartmann mit sich aus dem Zelt zu ziehen.

Na, endlich!

Meine Augen fallen wieder zu.

Ein kleiner Mund von dicken Wangen eingeengt. Er öffnet sich und grinst. Kleine Stummelzähnchen zeigen sich. Ein Brötchen drückt sich dagegen und ich habe den Eindruck, dass so ein kleiner Mund sich gar nicht weit genug öffnen kann, um von diesem Brötchen abzubeißen. Er kann und in Nullkommanix ist das Brötchen verschwunden. Langsam erscheint ein vollständiges Gesicht. Es ist hässlich und auf dem Kopf sind kurze leicht rötlich aussehende Stoppelborsten. Es guckt mich mit gierigen Augen an und schiebt sich noch ein Brötchen, das wahrscheinlich leckerste auf der Welt, in sein Babymaul. Das Gesicht grinst fies. Eggi.

Ich schrecke hoch.

Dieser verfressene Fettsack!

Uff! Es war nur ein Traum! So ein Glück!

Nutella!

Das muss ich unbedingt probieren!

Egbert wird alles wegfressen!

Rory, du musst etwas tun!

Eigentlich noch sehr müde springe ich trotzdem auf. Es handelt sich immerhin um einen Notfall! Da muss man eben manchmal seinen Schweinehund überwinden!

Schnell schlüpfe ich nur in meine Jeans und kraxele barfuss und oben ohne aus dem Zelt. Total verschlafen und mit verstrubbelten Haaren schlenkere ich zu den Tischen, die glücklicherweise nicht weit weg von unserem Zelt sind. Matt bleibe ich mit zugekniffenen Augen und herabhängenden Armen vor dem Tisch mit den Begleitpersonen stehen. Frau Schneider guckt mich freudig an. Ich gucke verschlafen mit sehr kleinen Augen zurück. Bin ich noch müde! Frau Schneider ist die einzige Person, auf die ich im Moment in meinem Zustand achte. Weiß nicht, ob sonst noch jemand zu mir guckt!

"Guten Morgen, Rory", begrüßt sie mich.

"Kann ich zwei Brötchen mit Nutella haben?" ist mein ´Guten-Morgen-Gruß` und ich überlege kurz, ob ich nicht doch lieber drei nehmen sollte. Meine Augen fallen kurz ganz zu. Ich bekomme gerade noch mit, wie Frau Schneider und Frau Hartmann fast gleichzeitig aufstehen und beinah zusammenstoßen.

Mir egal! Wichtiger ist, dass mir wenig später meine Pastorin zwei helle Brötchen mit braunem Zeugs dazwischen reicht.

"Ist das Nutella?" will ich wissen, öffne meine Augen etwas weiter und gucke mir den Belag genauer an.

"Nutella", bestätigt Frau Schneider und guckt mich Dank erwartend an.

Wortlos drehe ich mich um und schlurfe zurück Richtung Zelt. Ich torkele und jemand schubst mich von der Seite. Stolpernd gucke ich zur Seite, wer es gewagt hat. Ein Baum. Dann purzele ich zu Boden.

Die Brötchen!

Reflexartig rolle ich mich auf der Schulter ab -- Fußball übt - und gucke am Boden liegend besorgt auf meine Hände. Beide Nutellabrötchen sind wohlauf. Nicht einmal Dreck hängt daran. So ein Glück! Irgendjemand lacht von irgendwoher. Mir egal! Wieder im Zelt lege ich sie vorsichtig auf meine Tasche -- so, die sind gesichert! - und schlafe wenig später wieder ein.

-

Ich habe keine Ahnung wie spät es ist. Jedenfalls bin ich jetzt ausgeschlafen und gehe mit meinen Brötchen zurück zu den Tischen. Es sitzen nur noch wenige dort. Ich nehme sie kaum wahr, da ein wichtiges Experiment ansteht, dem meine Konzentration und Vorfreude gilt. Scheinbar ist das Frühstück sowieso längst vorbei. So setze ich mich auf einen freien Stuhl und beiße ab.

Schmeckt ganz gut! Schokoladig!

Hm, das Aldizeug ist nussiger! Aber härter!

Nutella ist richtig cremig! Man kann es gut mit der Zunge am Gaumen zerlutschen!

Ich gucke auf die abgebissenen Stellen und lecke mir dabei die Schneidezähne unter meiner Oberlippe mit der Zunge ab.

Schmeckt wirklich sehr schokoladig ... vielleicht sogar etwas zu schokoladig!

Hm?

Hm!

Ich glaube, das billige schmeckt mir besser! Ist vielleicht Gewohnheitssache!

"Hallo." Meike setzt sich zu mir.

"Oh, hi", grüße ich zurück. "Na, wie geht´s?"

"Gut", spricht sie mit ihrer süßen Stimme und hat wohl sehr gute Laune. "Kommst du nachher mit zur Burg?"

"Welche Burg denn?" frage ich, schaue sie aber nicht an, sondern nur auf mein zweites Brötchen, das ich vor meinem Gesicht halte und genau inspiziere.

"In der Nähe gibt es eine alte Burg. Wir wollen einen Ausflug dorthin machen."

"Aha." Ich beiße hinein. Kauend schaue ich sie an. "Du büscht süß", sage ich mit vollem Mund. Sie versteht mich natürlich noch und läuft rot an.

"Hey, Hackfresse!" ruft jemand.

Ach herrje!

Eggi sitzt ein paar Stühle weiter und guckt grimmig. Hab ich gar nicht bemerkt. Instinktiv schaue ich nach Frau Schneider. Sie ist nicht da, aber der Kasper sitzt am anderen Ende. Ich versuche Eggi zu ignorieren und setze meinen Nutellatest fort. Meike allerdings schaut zu ihm hin. Zumindest sieht es so aus, da ich nur ihren Hinterkopf sehe.

"Hey, Hackfresse!"

Meike dreht sich wieder zu mir. "Meint der dich?"

"Weiß nicht. Macht nicht den schlauesten Eindruck. Da weiß man nie, mit wem er gerade spricht."

Sie grinst.

"Hey, du faule Hackfresse!" Eggi scheint wütender zu werden.

"Wer wohl hier die Hackfresse ist?" spreche ich recht leise zum Nutellabrötchen, allerdings noch so laut, dass es Egbert hören kann. Und dann zu Meike: "Wer hat denn hier den deformierten Schädel!?"

Sie lacht doch tatsächlich, hält sich aber schnell eine kleine Hand vor dem Mund. Ich grinse breit.

Eggi erhebt sich. Ich sehe es aus den Augenwinkeln. Er kommt auf mich zu.

Meike schaut ängstlich zwischen uns hin und her. In dem Moment kommen Frau Schneider und die Giraffe von irgendwoher langsam auf die Tische zu. Sie unterhalten sich.

Schneller, Frau Schneider! Gucken sie hierher!

Hiiilfe!

Ich stehe schnell mit dem Brötchen in der Hand auf, um im Notfall weglaufen zu können. Meike tut es mir gleich und stellt sich hinter mich. Sie ahnt wohl schon den aufkommenden Ärger. Diesmal sieht der Eggi doch ein wenig Angst einflößend aus.

Frau Schneider, schnell!

"Rory!" ruft jetzt auch noch Melanie laut von weiter weg und wedelt mit ihren Armen. Ihre zwei Freundinnen begleiten sie. Frau Schneider dreht sich nach den Mädchen um, als sie meinen Namen hört. In diesem Moment baut sich der Riesenaffe vor mir auf.

"Was hast du gesagt?" fragt er.

"Das du wunderschön bist?"

Meike gluckst hinter mir.

Eggi lässt seine Fingerknöchel knacken. Seine Pranken sehen beachtlich aus. Wulstig. Er muss einfach mutiert sein!

"Du meinst doch sicher, dass DU einen deformierten Schädel hast, richtig!?" droht er.

"Bin ich bei der Geburt ausgeschissen worden?"

...

Was ist denn jetzt?

Blau.

Auf einmal schaue ich hoch in den Himmel. Etwas drückt in meinem Rücken und ich höre viel Geschrei. Liege ich am Boden?

Ich hebe meinen Kopf an und alles dreht sich. Wo ist denn mein Brötchen?

Mit Schwindelgefühl im Kopf nehme ich wahr, dass Kasper und Melanie auf einmal vor Eggi stehen und sich mit ihm unterhalten.

Ich liege tatsächlich!

Plötzlich ist Frau Schneiders Kopf direkt vor meinem Gesicht. Sie schaut mich besorgt an und nimmt es in ihre Hände.

Langsam komme ich wieder zu Sinnen und bemerke, wie Meike unter mir hervorkrabbelt.

Jetzt nehme ich die Worte von Kasper war: "Wir schlagen uns nicht, Egbert."

"Er hat doch selbst schuld", verteidigt sich Eggi. "Das ist eine faule Mistkröte!"

"Egbert, wir schlagen uns nicht", mahnt ihn Kasper noch mal.

"Sieht das denn keiner? Der lässt sich ständig bedienen", meckert der Riese.

"Lass ihn doch mal in Ruhe", schimpft Melanie dazwischen.

Frau Schneider baut sich vor dem riesigen Egbert auf. "Hör mal zu, Freundchen, das ist noch lange kein Grund jemanden zu verletzen."

Zum ersten Mal sehe ich Frau Schneider sauer. Sie verteidigt mich. Toll!

Meike geht vor mir in die Hocke. "Sieht nicht gut aus", sagt sie zögernd und fixiert mein Gesicht.

"Hä? Was sieht nicht gut aus?" Ich erhebe mich.

"Dein Auge", sagt sie nur.

Ich halte eine Hand auf mein rechtes Auge. Jetzt zieht es und ich spüre, dass da wohl etwas nicht stimmt. Wie auf Kommando wird langsam aber stetig mein Sichtfeld auf dieser Seite kleiner. Ich kann es regelrecht mitverfolgen. Komisches Gefühl!

Der Mutant hat mir jedenfalls aufs Auge gehauen! Diese Missgeburt hat mich wirklich geschlagen!

"Wie sieht´s denn aus?" frage ich Meike.

"Bisschen übel", antwortet sie zaghaft. "Wohl ein Veilchen."

Ein Veilchen?

Ich glotze den hässlichen Riesen an, wie er sich noch mit Kasper unterhält. Frau Schneider dreht sich gerade wieder zu mir um.

Black out!

Ich stürme auf Eggi los. Frau Schneider kann mich gerade noch abbremsen und legt einen Arm um meinen nackten Bauch.

"Ich hau dir was in die Fresse", schreie ich laut und Kasper kommt meiner Pastorin, die mich kaum halten kann, schnell zu Hilfe.

"Rory, lass ihn", sagt Frau Schneider sanft.

"Ich lass ihn überhaupt nicht", schimpfe ich.

Eggi macht hinter Kasper Grimassen.

Wut!

Wieder stürme ich los und werde aufgehalten. "Aaaaah, ich hau dich so zusammen", schreie ich drohend und Zornestränen steigen mir in die Augen.

"Rory", jammert Frau Schneider fast. "Beruhige dich bitte. Lass mich dein Auge anschauen."

Ich muss von Egbert ablassen, da ich nicht an ihn rankomme und brumme still vor mich hin: "Das wird er büßen."

"Rory", seufzt meine Pastorin. Sie will natürlich keinen Streit haben.

"Nein, das bekommt er zurück", nöle ich entschlossen.

Frau Schneider prüft mein Auge. "Das müssen wir kühlen, sonst schwillt es noch mehr an", stellt sie fest und schickt Meike zur Campingplatzleitung, um nach etwas zum Kühlen zu fragen. Meine kleine Freundin flitzt sofort los.

"Was wollt ihr?" fragt sie plötzlich im leicht angefressenen Ton.

Hä? Damit kann sie kaum mich meinen!

Ach so!

Melanie und Co. gesellen sich besorgt zu uns. "Wir wollen wissen, wie es ihm geht", sagt Frau Hartmanns Tochter.

Frau Schneider guckt irgendwie leicht irritiert oder so ähnlich. "Ihr erfahrt es schon noch früh genug", wiegelt sie für ihre Verhältnisse recht barsch die Mädchen ab. Dann schickt sie sie fort und führt mich in ihr Zelt. Wir setzen uns und sie beschaut noch mal in Ruhe meine Verletzung. Ihre Augen gucken tatsächlich richtig besorgt.

"Wieso müsst ihr euch denn streiten?" fragt sie plötzlich.

"Ich habe doch gar nichts gemacht", belle ich sofort los. Ich hasse es, wenn ich ungerechtfertigter Weise beschuldigt werde. Da könnte ich ausflippen! Meine Mutter ist ganz gut da drin!

"Ja, schon gut", sagt sie nur nachsichtig.

"Ich habe wirklich nichts gemacht", schimpfe ich weiter und merke, wie mein Sichtfeld immer noch kleiner wird. Das Auge tuckert. Verdammt! "Dieser Riesenelefant hat angefangen."

Sie streichelt mein Gesicht. Beruhigend.

"Der lässt mich nicht in Ruhe", beschwere ich mich, jetzt mit Tränen in den Augen, da die Berührungen von meiner Pastorin ... schön sind, eine Last von mir nehmen. Ich würde mich am liebsten ankuscheln. Bei Brigitte dürfte ich das jetzt bestimmt! Die Tränen sind mir unangenehm, aber Frau Schneider stört sich nicht daran.

"Wir müssen dein Auge kühlen", wiederholt sie sich sanft. "Leg dich erstmal hin."

"Wie sieht es denn aus?" will ich noch mal, um mein hübsches Aussehen besorgt, wissen, als ich mich auf ihren Schlafsack lege. Es ist überraschend bequem. Die Luftmatratze ist prall mit Luft gefüllt und gibt nur sehr wenig nach.

Sie seufzt als Antwort.

"Diese fette Sau", zischele ich leise.

"Na, Rory!"

Ich atme tief ein und gucke zu Frau Schneider auf. Sie kann ja auch nichts dafür! Er wird schon noch bezahlen!

"Haben sie einen Spiegel?"

"Nein, Rory."

"Eine Zahnbürste?"

"Eine Zahnbürste?" fragt sie erstaunt.

"Ja, und Zahnpasta", sage ich. Leider habe ich das auch vergessen und mittlerweile einen unangenehmen Geschmack im Mund.

"Sag mal, was hast du eigentlich alles dabei?" will sie wissen. "Mir kommt es so vor, als hättest du nichts mit. Deine Tasche fühlte sich ganz leer an."

Das ist mir jetzt auch unangenehm. Ganz leise stammele ich "Quatsch". Doch im Nachhinein fallen mir plötzlich zahlreiche Dinge ein, die ich hätte gebrauchen können.

"Hab eben Sachen dabei", sage ich nur trotzig.

"Anziehsachen?"

"Ein T-Shirt."

Sie lacht auf und hält sich schnell die Hand vor dem Mund.

Ich gucke genervt.

Schnell legt sie entschuldigend eine Hand auf meinen flachen Bauch. "Sei nicht verärgert, aber hast du denn nichts anderes dabei, Waschsachen, Unterwäsche zum Wechseln ...?"

Düster schaue ich zur Zeltwand.

"Rory!" Sie streichelt meinen Bauch. "Sei doch jetzt nicht böse."

"Ich bin nicht böse", spreche ich die Zeltwand an.

Ihre Hand ist weich.

Mein Kopf dreht sich wieder zu ihr. Irgendwie macht sie den komischen Eindruck eines Mädchens, das ihren Freund nicht verlieren möchte. Witzig! Schlagartig bin ich wieder besser gelaunt.

Das geht bei mir sowieso sehr schnell. Wenn ich wütend bin, hält das meistens nur zehn Minuten an, weil ich wohl keine Lust habe, lange wütend zu sein und mich auch leicht von anderen Dingen schnell wieder ablenken lasse. Diese Eigenschaft macht das Leben sehr erträglich und ziemlich stressfrei.

"Ich hab noch eine Badehose mit", sage ich verschmitzt grinsend.

Meine Pastorin lächelt milde.

Jemand ´klopft` gegen die Zeltöffnung. Meike ist zurück und gibt Frau Schneider etwas Blaues, wird aber von ihr wieder weggeschickt. Das Blaue ist so was wie ein Plastikbeutel, nur mit gefrorenem blauen Zeugs oder so darin. Sie wickelt es in ein Handtuch und legt es vorsichtig auf mein lädiertes Auge.

"Artsch", jammere ich los.

Frau Schneider guckt fragend.

"Das Handtuch ist hart. Die Gnubbel drücken", erkläre ich.

Sie greift sich eines ihrer T-Shirts und wickelt das Kühlpack darin ein.

Oh, das T-Shirt ist aber weich! Viel besser als das Handtuch! Und wenn ich bedenke, dass sie es vielleicht angehabt hat, gefällt es mir gleich noch besser. Ihr Körper war da drin! Die Möpse! Und jetzt liegt es an meinem Auge und beruhigt mich. Sollte es zumindest. Tut es aber nicht. Ich merke, wie ich wuschig werde. Da wächst was.

Junge, Junge, geht das bei mir schnell!

Seit ich meinen ersten Sex mit Brigitte gehabt habe, bekomme ich noch schneller einen Steifen, als vorher. Gut, es ging bei mir immer sehr einfach, aber seit dem ich diese gedanklichen Wichsvorlagen des bereits sexuell Erlebten habe, die riesigen Titten von Brigitte, Xenias Arsch uns so weiter, habe ich beinah keinen Einfluss mehr auf meine Körpermitte. Einerseits habe ich natürlich nichts dagegen, da ich natürlich sehr gerne einen Orgasmus bekomme, aber andererseits könnte es vielleicht auch peinlich werden. Gut, dass ich eine Jeans anhabe!

Ich gucke hin und sehe, wie sich der Jeansstoff ziemlich deutlich anhebt. O je, man sieht es trotzdem!

Leicht beschämt gucke ich zu Frau Schneider und sehe, wie ihre Augen meinen Schritt beobachten. Schnell stelle ich meine Beine auf. Dann schaut sie mich an.

Wir gucken uns an.

Sie hat das gemerkt!

Sie weiß, weshalb ich meine Beine angezogen habe!

Ich atme etwas schwerer. Mein Penis ist hart.

Vielleicht würde ich nicht so reagieren, wenn ich nicht mit Frau Schneider rumgemacht hätte?

Aber ich habe! Unfassbar!

Wer hat eigentlich Schuld? Ich oder sie?

Ich glaube, ich! Immerhin habe ich vorgeschlagen, sich in den Sand zu legen und dämliche Sterne anzustarren!

Es hat aber auch ... Spaß gemacht! Unwillkürlich kneife ich vor Scham mein freies linkes Auge zusammen.

"Hast du Schmerzen?" fragt meine Pastorin sofort.

Schnell öffne ich es wieder und schüttele meinen Kopf ein bisschen. Plötzlich beginnt ihre linke Hand über meinen Bauch zu streichen.

"Du musst dich schonen", säuselt sie beinah und guckt irgendwie verträumt auf meinen nackten Oberkörper. Dann stockt ihre Hand und ihre Augenbrauen heben sich an.

"Sag mal, Rory, ich kann ja deinen Herzschlag erkennen", stellt sie verwundert fest.

Ich richte meinen Kopf auf und gucke einäugig auf meinen Brustkorb.

Sie hat recht! Unter meinen Rippen kann man mein Herz ganz leicht puppern sehen, da ich einfach so dünn bin. Das ist auch so eine Sache, die mir nicht behagt. Auf meinen Schultern gucken zum Beispiel die Enden meiner Schlüsselbeine meiner Meinung nach viel zu weit raus.

"Hm, ja", sage ich nur. "Ich bin etwas dünn."

Zärtlich legt sie jetzt beide Hände auf meinen nackten Oberkörper, eine auf mein Brustbein.

"Das gibt sich", versichert sie mir. "Du bist jung ... ein sehr hübscher Junge."

Kurz blickt sie wieder in meinen Schritt, wo durch meine angewinkelten Beine mein harter Schwanz nicht mehr zu erkennen ist.

"Das war sehr schön gestern Nacht", gesteht sie plötzlich. Man sagt immer Gestern, obwohl es ja eigentlich schon heute Morgen war!

Ihre rechte Hand streicht mir Haare aus dem Gesicht. Meine Haare verwildern immer mehr. Ich muss wohl mal zum Friseur!

Sie streichelt meinen drahtigen jungen Körper, ihre rechte Hand legt sich jetzt sanft auf meine linke Schulter und ihre linke an mein linkes Bein. Sie drückt es mit sanftem Druck zu Boden. Mein rechtes lasse ich angewinkelt. Dann beugt sie sich langsam vor und küsst meinen Bauch. Ihre Nasespitze berührt ihn. Ihr Körper erhebt sich wieder und meine Pastorin schaut mir in die Augen, ohne ihr Streicheln einzustellen. Ich halte ihrem Blick nicht stand und schließe mein Auge. Ihre Hände sind schön weich.

Sollte ich vielleicht etwas sagen?

Ich fand das ja auch schön beim Nightswimming!

Aber das traue ich mich nicht zu sagen!

Ihre Hände streicheln sehr gefühlvoll.

Sie mag mich bestimmt ziemlich doll!

Wie die mich verhätschelt?

Hab ja nichts dagegen und ... ähm ... ich würde auch gerne noch mal ... Oh, Rory, oh, Rory, du wirst schmoren!

Ich atme etwas schneller.

Na, und? Ich weiß ja, dass das ein Fehler war, aber es hat wirklich richtig Spaß gemacht ... zu ficken!

Sie wollte doch auch und ist viel älter! Sie hätte es stoppen müssen!

Aber sie hat nicht!

Gut so!

O je! Was geht nur in meinem Kopf vor?

Wenn das meine Mutter wüsste? Die ist sehr gläubig und dazu auch noch katholisch, wie fast alle Iren. Ich bin ja nur evangelisch, wie mein Vater.

Wenn sie das wüsste ...

... ich würde es wieder machen!

Die Jeans drückt.

Doch! Ich würde gerne noch mal mit Frau Schneider ... schlafen? Am Strand kann man kaum von ´schlafen` sprechen! Dann eben vögeln!

Ich würde ... glaube ich.

Und sie?

Bestimmt auch! Die vögelt bestimmt richtig gerne! Vier Kinder! Ich muss glucksen und unterbreche so kurz Frau Schneiders angenehmes Streicheln.

Sie genießt doch jetzt schon wieder meinen Körper! Wie sie mich angrabbelt?

Nur wie sage ich es ihr?

Am liebsten wäre mir, wenn sie was sagt!

Ich kann so was jedenfalls nicht und schon gar nicht bei so einer Person wie Frau Schneider, auch wenn wir schon mal hatten!

Unabsichtlich atme ich ziemlich laut durch meine Nase aus. Es ist fast ein Seufzer. Ich weiß nun mal nicht weiter. Kurz danach spüre ich Frau Schneiders Lippen abermals auf meinem Bauch. Sie küsst ihn richtig liebevoll und mein Penis pulsiert sofort wieder. Noch ein Kuss. Ihre linke Hand legt sich auf meinen linken Oberschenkel, nah am Schritt und ihr Mund wandert zärtlich küssend über meinen schlanken Körper.

Ist das angenehm!

Ich würde sooo gerne!

Wie sage ich es ihr nur? Wie?

Gerade stößt ihre linke Hand leicht gegen meine Hoden, als ich mein gesundes Auge öffne und nur Frau Schneiders Haare vor mir sehe.

"Ähm ... Frau Schneider?"

Sie schaut zu mir auf und zieht ihre Hand weg. "Stört dich das?"

"Nein", stöhne ich vor lauter Anspannung beinah. "Ich, ähm ..." Mein Brustkorb hebt sich. Ich kann das einfach nicht. Bringe es nicht raus.

Sie guckt mich abwartend an, hebt dann das Kühlteil und guckt aufs dicke Auge, legt es wieder ab und guckt zum gesunden.

"Ich ..." Ist das schwer! "... äh."

"Was möchtest du denn, Rory?" Sie guckt gutmütig.

Mein Brustkorb hebt sich schneller. Ich schlucke, leider zu laut.

"Rory?"

"Also ... ich wollte ... wollen ... ich ..." Ich kneife mein Auge zusammen. Verdammt, ich kann das nicht, will aber unbedingt!

"Fällt dir das so schwer!?" Sie lächelt ein wenig.

Ich nicke zaghaft und schlucke abermals.

Sie gluckst und lächelt geduldig.

"Ich ... ich ..." Verärgert über mich selbst drücke ich fest mein Auge zusammen und sage gar nichts mehr.

Ich Feigling!

Frau Schneider streichelt meine Wange.

Ich sage es trotzdem nicht, sondern stattdessen: "Meike meint, wir machen einen Ausflug?"

"Das fiel dir so schwer?"

Ich gucke verkniffen.

Sie guckt entschuldigend und mahnt dann: "Rory, da kannst du so nicht mitkommen. Du musst dein Auge kühlen und dich ausruhen."

Jetzt übertreibt sie! Ich bin doch kein Baby!

Sie beugt sich runter und küsst schon wieder meinen Bauch. Dann schaut sie mich sanftmütig an und seufzt. "Ich muss los. Du kannst noch liegenbleiben", erlaubt sie mir.

Will ich gar nicht!

"Ich kann mich auch in unserer Kabine hinlegen", biete ich meiner Pastorin an, da es mir nicht so recht ist, bei ihr im Zelt zu liegen, während das alle anderen wissen.

"Unserer?"

"Äh, ja, von Frau Hartmann die."

Sie zieht fragend ihre Augenbrauen zusammen. "Teilst du dir mit Frau Hartmann eine?"

"Sollte ich doch."

"Ja", sagt sie nachdenklich, grübelt irgendetwas und guckt auf meine Brust. Scheinbar im Gedanken versunken streifen ihre zärtlichen Finger über meine Rippen.

"Ist das okay für dich bei Frau Hartmann?" fragt sie für mich völlig unvermutet.

"Öh ... ja, geht."

"In Ordnung. Wenn nicht, sag mir bitte bescheid."

Von mir aus!

"Okay", brabbele ich, bevor sie mich allein zurück lässt.

Letztendlich machen sich tatsächlich nahezu alle ohne mich zu dieser Burg auf. Frau Simon und die Giraffe sind noch geblieben, zusammen mit noch einem anderen Jungen, den ich nicht kenne. Wahrscheinlich muss wohl auch jemand auf die Zelte aufzupassen. Der Campingplatz ist allerdings auch bewacht. Man kann aber wohl nie wissen. Frau Schneider fährt allerdings mit, hat mich aber in ihrem Zelt weiterhin liegenlassen. Nach einiger Zeit stehe ich auf und schaue mich im Zelt meiner Pastorin um.

Was die alles mithat? Sogar zwei Bücher! Will die in der kurzen Zeit so viel lesen?

Papier und Schreibzeug.

Ich öffne eine Packung mit Eddingstifte, schwarz, blau, rot und grün. Solche Stifte habe ich nie gehabt. Viel zu teuer. Ich kenne die vom Kiosk und Schreibwarenladen, an dem ich mir auf dem Weg in die Schule ab und zu Wassereis kaufe. Manchmal auch ein teureres Mini Milk oder sogar Berry, ein sehr, sehr leckeres Erdbeereis, das sehr rote Lippen und Zungen macht. Diese Stifte finde ich richtig gut. Vielleicht auch, weil sie teuer sind. Als Kind hätte ich bestimmt gerne damit gemalt!

Wasserfest!

Wieder draußen und mit dem Kühlteil auf dem Auge geselle ich mich kurz zur Giraffe und Frau Simon.

"Na, Rory, wie geht´s deinem Auge?" fragt Frau Simon und lächelt bißchen.

"Ganz gut", erzähle ich, obwohl ich es eigentlich nicht genau weiß. Missmutig bemerke ich, wie mich die Simon beobachtet.

"Kann man sich hier eigentlich irgendwo waschen?" frage ich gelangweilt.

"Beim Häuschen dort hinten", antwortet die Simon und zeigt auf ein weißes Gebäude.

"Ah, danke!"

Die glotzt immer noch!

Genervt stehe ich auf und gehe allerdings zum Wasser. Womit soll ich mich auch waschen? Das Kühlteil ist eigentlich nicht mehr kalt und ich habe auch keine Lust mehr zum Kühlen. Stattdessen lege ich mich in den Sand und das blaue Zeug auf meine Jeans, damit es nicht dreckig wird. Das kann man bestimmt noch mal benutzen, wenn´s wieder gekühlt wird!

Mit geschlossenen Augen genieße ich ein wenig den späten warmen Sommer.

Zeit vergeht.

Ich öffne meine Augen, versuche es zumindest.

Was ist denn nun?

Ich sehe auf meinem rechten Auge nichts mehr. Erschrocken taste ich danach. Oh, nein! Es fühlt sich an, als wäre es ganz zugeschwollen.

So was geht doch aber gar nicht!

Zügig gehe ich mit verdecktem Auge zu dem Waschhaus. Dort sind bestimmt Spiegel! Ich habe recht. Ängstlich nehme ich meine Hand weg.

Schock!

Das geht doch! Mein Auge ist zugeschwollen und lilafarben. Es sieht wie eine dunkle Augenklappe aus.

Oh, nein! Bitte nicht!

Wieder gucke ich zu meinem Spiegelbild und könnte heulen. Sofort packe ich das warme Kühlteil wieder auf mein Auge und gehe schnurstracks in mein Zelt.

So darf mich niemand sehen!

Ich sehe aus wie einer der bösen Piratenkapitäne aus diesen altmodischen Mantel- und Degenfilmen!

Beschämt krieche ich wie selbstverständlich samt Jeans in Frau Hartmanns Schlafsack und decke mich bis zur Nase zu.

Hier bleibe ich bis zum Ende des Ausflugs!

Bin ich hässlich!

Egbert würde Tränen lachen!

Verzweifelt starre ich die Zeltdecke an.

So ein Mist!

Nach einiger Zeit öffnet sich das Zelt. Frau Hartmann kommt rein. Der Ausflug ist wohl vorbei.

"Wie geht's deinem Auge?"

"Geht so", lüge ich.

"Es gibt bald Abendessen."

"Will nichts", lüge ich abermals und muss an die leckeren Würstchen denken. Mein Magen grummelt sofort.

Sie kramt rum, lässt mich im Schlafsack liegen und verschwindet wieder.

Wenig später kratzt es noch mal am Zelteingang.

"Ja", rufe ich verärgert. Können die mich nicht in Ruhe lassen?

Meike spricht von der anderen Seite: "Darf ich reinkommen?" Ich erlaube es und sie kauert sich neben dem Schlafsack. "Wie geht´s dir?"

"Nicht gut", sage ich ehrlich. Sie guckt betrübt und mich erfasst eine starke Zuneigung für sie. Sie meint das nun mal ehrlich und ich weiß das.

"Kannst du mir einen Gefallen tun?" frage ich furchtbar lieb.

Sie nickt und schaut so unendlich besorgt. Ist die süß!

"Kannst du mir vielleicht so ein neues Kühlteil hier holen?" Sie macht es und ich kann endlich weiterkühlen.

"Ich geh dann mal zum Abendessen", erklärt sie leicht unsicher noch im Zelt sitzend.

"Geh ruhig und danke noch mal."

"Soll ich es nachher noch mal austauschen?"

"Okay."

Meine Lage ist miserabel. Alle sind jetzt beim Essen und ich fehle. Die werden bestimmt wissen warum! Egbert wird sich ins Fäustchen lachen!

Abermals kommt jemand ins Zelt. Diesmal Frau Schneider. Es riecht lecker. Sie hat einen Teller mit Salat und einem Steak dabei.

"Ist das für mich?" frage ich verdutzt und richte mich leicht auf.

"Ja", antwortet sie. "Wie geht es deinem Auge? Lass mich mal sehen!"

Lieber nicht!

"Rory?"

Ich trau mich nicht. Nur zögerlich nehme ich mein Kühlpack vom Auge, auch ein klein mit der Hoffnung, dass Frau Schneider Wunder vollbringen und mir helfen kann.

"Rory, wie ist das denn passiert?"

"Hab vergessen zu kühlen", gebe ich kleinlaut zu.

Sie schüttelt etwas den Kopf, ist aber nicht böse. "Vielleicht sollten wir dich zum Arzt bringen?" überlegt sie laut.

"Nee, ich will nicht. Mir tut ja nichts weh", erkläre ich gierig aufs Steak starrend.

Sie guckt skeptisch und reicht mir den Pappteller. Völlig vom Essen abgelenkt, fange ich an Salat und Fleisch zu verschlingen. Ich muss dazu sagen, dass ich sehr viel essen kann, aber trotzdem einfach kein Gramm zunehme. Mein Rekord steht bei acht Knödeln mit einen halben Schweinebraten, dazu Rotkohl und einen halben Liter Cola. Ist doch wirklich viel, oder!? Das habe ich mal geschafft, als ich abends vom Fußball spielen nach Hause kam und den ganzen Tag noch nichts gegessen hatte.

Frau Schneiders Hand durchfährt meine Haare, zerwühlt sie leicht, während ich schaufele. Erst beobachtet sie mich und schaut sich dann im Zelt um, auf den Schlafsack von Frau Hartmann.

"Ist das nicht Frau Hartmanns Schlafsack?" will sie auf einmal wissen.

Fragend schaue ich auf den Schlafsack, in dem ich liege, sage "äh ... ja" und esse weiter.

Wieder schweift ihr Blick umher. "Und wo ist dein Platz?"

Ich nicke mit vollem Mund zur schlaffen Luftmatratze mit dem Kartoffelsack.

Sie sagt nichts, guckt aber irgendwie ... verstimmt? Keine Ahnung! Sieht jedenfalls fast so aus. Bestimmt irre ich mich!

Sie steht auf und beugt sich runter, um durch die Zeltöffnung zu kommen.

"Frau Schneider?" rufe ich ihr hinterher.

In der Tür schaut sie zu mir zurück. "Ja, Rory?"

"Kann ich vielleicht Papier und Stifte haben? Sie haben doch Eddings!"

Sie lächelt und kurz danach bringt sie mir die Packung zusammen mit etwas Papier. Bestimmt denkt sie, dass ich etwas malen oder schreiben will, um mich zu beschäftigen, da ich partout nicht aus dem Zelt komme! Soll sie ruhig!

-

Meike ist ein lieber Mensch. Sie tauscht den Kühlbeutel noch mal aus und leistet mir Gesellschaft. Sie akzeptiere ich auch. Ein lieber Mensch.

"Wie war´s auf der Burg?" frage ich leicht verdrießlich mit zugehaltenem Auge.

Sie sitzt mit angezogenen Beinen auf meiner platten Luftmatratze. "Ganz gut", antwortet sie und deutet dann zwischen ihre Beine hindurch auf sie: "Die braucht mal Luft."

"Ja, stimmt schon", jammere ich, will mich aber nicht erheben.

"Soll ich sie dir aufblasen?"

"Okay."

Sie tut es und setzt sich wieder.

"Willst du mit in den Schlafsack?" frage ich mutig.

Sie guckt kurz zu Boden, dann aber wieder auf. Dabei wirft sie irgendwie relativ selbstbewusst ihre Haare nach hinten. Es wirkt irgendwie so.

"Kannste ruhig", sage ich. "Wir sind wie Mann und Frau. Jetzt hast du mir sogar schon einen geblasen." Ich lache frech. Meike wird wieder rot, muss aber auch grinsen.

"Willste?" Ich hebe die obere Schlafsackhälfte etwas an.

Sie schüttelt den Kopf.

"Ist doch nicht schlimm. Es kommt sowieso niemand rein", erkläre ich.

"Diese große Frau schläft doch auch hier", sagt sie.

"Ja, aber die kommt erst, wenn´s dunkel wird. Die muss aufpassen."

Meike zögert.

"Trau dich ruhig. Ich beiße auch nicht", witzele ich. "Vielleicht ein bisschen. Los, Schnucki!"

Zögern.

"Möchteste nicht?"

Sie atmet laut aus, als ob sie Gewissensbisse hat. Dann kommt sie auf mich zu und kraucht zu mir in den Sack.

"Hi", grüße ich vom Nahen.

Sie grinst.

"Lass dir nie von mutierten Brüllaffen auf´s Auge hauen", rate ich ihr weise.

"Das war aber auch fies", gibt sie sich zornig.

"Das bekommt er schon noch zurück", erkläre ich großspurig.

"Der ist doch bestimmt stärker", warnt sie.

"Hm, so stark ist der auch nicht. Nur fett. Außerdem schlage ich mich nicht Frau Schneider zur Liebe."

Sie guckt wirklich süß! Ihre Mutter sieht ihr nicht so richtig ähnlich! Höchstens die Augen! Vielleicht kommt das aber noch, genau wie hoffentlich mit den Brüsten!

"Komm mal näher", fordere ich freundlich. "Keine Angst, ich hab was an."

Ganz langsam buckt sie sich auf dem Rücken liegend an meinen Körper an. Dooferweise kühle ich mit rechts, so dass sie sich nicht in meinen Arm legen kann. Das würde ich mich trauen, da sie so schüchtern ist.

"Leg dich mal auf die Seite", versuche ich sie auszurichten.

Sie dreht sich um 45 ° und sucht für ihren rechten Arm einen Platz zwischen unseren Körpern. Ich greife danach und patsche ihn auf meine Brust. "Stört mich nicht", spreche ich ihr gut zu.

Ich habe recht! Sie ist nur schüchtern! Sie mag das bestimmt!

Ihr Kopf legt sich sogar leicht an meine Brust.

Wir liegen.

"Mi-Ma-Meike! Hattest du schon mal einen Freund?"

Sie versucht ihren Kopf zu schütteln.

"Du?" fragt sie ihrerseits.

"Ich auch nicht." Ich schnaufe belustigt über meinen faden Witz.

"Und eine Freundin?" fragt sie weiter.

"Ja", gebe ich zu. Bin doch lieber ehrlich zu ihr.

Sie schweigt.

"Ist aber aus! Die war auch eine ziemliche Zicke. Gar nicht wie du!"

Wir liegen.

"Du bist viel lieber und wenn ich nicht kühlen müsste, würde ich auch meinen Arm um dich legen", gestehe ich offen.

Sie gluckst ganz leise. Es ist wirklich ganz schön. Natürlich bekomme ich auch wieder meine üblichen Gefühle, wenn sie so neben mir liegt. Schwanz wächst usw. Das geht nun mal so scheiße schnell bei mir. Immerhin habe ich sie ja auch bereits nackt gesehen. Zumindest ihren kleinen Popo. Aber diesmal ist das anders. Ich bin nicht wirklich brünstig. Dafür ist sie viel zu lieb und es passiert auch nicht genug. Nur ein bisschen drückt die Jeans im Schritt.

"Wir kennen uns schon nackt", sage ich plötzlich.

"Hm", murmelt sie nur.

"Witzig, oder?" brabbele ich weiter. "Du bist wirklich lieb und am liebsten würde ich mit dir ... nackt kuscheln." Die letzten beiden Worte flüstere ich.

Hupsa! Hoffentlich gehe ich nicht zu weit!

"Das müssen wir aber nicht", sage ich schnell, obwohl mir jetzt doch wieder anders wird, und füge noch murmelnd hinzu: "Ich würde mich das aber trauen." Wegen meiner habe ich jetzt doch wieder einen Harten und am liebsten würde ich ihre Hand dahinführen.

Lieber nicht!

Meike darf man so was nicht antun!

Stattdessen lege ich meine Hand nur auf ihre und wir liegen noch ein bisschen, bis sie irgendwann meint, dass sie jetzt gehen müsse. Für heute habe ich jetzt wohl auch genug gekühlt! Es ist mittlerweile dunkel und Frau Hartmann kommt in die Kabine. Sofort halte ich eine Hand aufs rechte Auge.

"Na, Rori! Warst du gar nicht mehr draußen?" versucht sie eine Konversation.

"Ne."

Sie bleibt vor mir stehen und schaut auf mich herab. "Ich möchte jetzt schlafen gehen."

Und? Mach doch!

Zögerlich sagt sie: "Es stört dich doch nicht. Du kannst auch ruhig liegenbleiben."

Ich mache einen undeutlichen Laut, der ihr aber bedeutet, dass es mich nicht stört.

Sie beginnt sich zu entkleiden und langsam versinke ich fast vollständig im Schlafsack. Mit meinem gesunden Auge linse ich erwartungsvoll, ob ich vielleicht was erspähen kann.

Ich würde gerne ihren Arsch sehen!

Diesmal scheint sie kein besonders großes Schamgefühl zu haben. Sie entblößt ihre Brust und legt die Sachen vorbildlich zusammen. Sie kniet sich hin, ragt mit nackter Oberweite über mich hinweg nach ihrer Tasche, so dass ihr leicht dicklicher Bauch über meinem Kopf schwebt und guckt kurz lächelnd zu mir runter.

Sie schwingt die Tasche über mich hinweg, so dass ich einen kurzen Moment Angst habe, sie könnte auf mich fallen und stellt sie auf der anderen Seite neben ihrer großen Luftmatratze ab. Dann setzt sie sich in ihrer Short aufs Kopfende. Ihr großer Hintern ist genau auf meiner Kopfhöhe. Sie entblättert sich im Sitzen weiter, bis sich ihre großen Pobacken nackt in die Luftmatratze drücken und ich gar nicht mehr weiß, welche ich zuerst anglotzen soll. Ich schlucke. Ganz groß zeigen sie sich mir. Weiße große Sitzmuskeln. Mein Kopf liegt genau neben ihren nackten Arsch.

Er ist so nah!

Ich kann feine Poren erkennen.

Frau Hartmann hat eine ziemlich breite Taille und deshalb nicht diesen Schlüsselreiz von Brigittes großem Arsch. Er ist auch nicht so rund und breit wie Brigittes. Ihre Pohälften sind aber trotzdem ziemlich verlockend für mich. Ein Frauenarsch. Das genügt. Ich greife aber nicht zu. Mein Auge stört. Möglichst unauffällig versuche ich allerdings mit dem Gesicht näher an ihren nackten Hintern zu rutschen. Es gelingt. Mit meiner Nase fast an ihrem weichen Arsch schaue ich fasziniert auf den Anfang ihrer Pofalte, die großen hellen Muskeln. Ohne, dass ich es selbst merke, stellt sich bei mir ein verschmitztes Grinsen ein.

Ist das Geil!

So nah!

Hol erstmal tief Luft, Rory!

Ich höre es glucksen und linse an Frau Hartmanns langen Rücken empor. Sie selbst guckt an ihm zu mir herunter. Nur ihre Augen sind aus meiner Lage zu sehen, aber sie blicken erfreut.

Kein Wunder! Sie sieht ja, dass ich an ihrem nackten Arsch rangerutscht bin!

Die freut sich darüber!

Vielleicht passiert ja noch was?

Ob ich ihre Haut küssen sollte?

Sie sieht so weich aus! Ein Frauenhintern! Nackt!

Plötzlich erhebt er sich und ihre Pobacken zeigen vollständig in ihrer ganzen Größe. Sofort drücke ich mich leicht verängstigt in die Polsterung des Schlafsacks. Ich kann alles sehen. Sie hockt sich ziemlich wackelig auf ihre Zehen und Fußballen.

Ich sehe ihre Möse!

Ich kann ihre Scheide sehen! Hi, hi!

Ein paar dunkle Härchen kann ich erkennen. Sie umgeben ihre dicken Schamlippen. Etwas drücken sich die inneren hervor. Darüber zeigt sich mir ihr Poloch. Ich kann es wirklich sehen. Sie muss das doch wissen! Ein bisschen wird mir schwummerig, da alles so nah und groß ist.

Frau Hartmann beugt sich zur Tasche vor, wühlt und präsentiert mir volles Mett ihr Hinterteil, so wie ich es gestern Abend mit meinem kleinen Arsch in ähnlicher Weise völlig brünstig bei ihr gemacht habe.

Haben denn Frauen gar keine Scheu einfach so ihren Schließmuskel zu zeigen?

Ist sie etwa jetzt so aufgegeilt, wie ich es war?

Bei Frauen kann man das leider nicht erkennen! Sie bekommen ja keinen Steifen!

Ich kneife mein gesundes Auge zusammen und versuche in der relativen Dunkelheit mehr von ihren Schamlippen zu erkennen. Ihr Loch sieht geöffnet aus.

Ein Ficki-Ficki-Ficki-Loch!

Ich muss wieder grinsen. Leicht beschämt wegen meiner albernen Gedanken drücke ich meine untere Gesichtshälfte in das weiche Schlafsackfutter und gucke dann zwischen ihre Beine hindurch.

Was kramt die da eigentlich rum?

Zwischen ihren Beinen hindurch kann ich nicht feststellen, was sie da genau macht. Sucht sie was?

Dann gucke ich eben wieder auf ihren Hintern, fasse unwillkürlich an meine Hoden und spüre mein steifes Glied.

Ob es Frau Hartmann sehen sollte?

Ich grübele, als sie plötzlich einen überraschten Laut von sich gibt, sich nicht mehr halten kann und nach hinten fällt. Ihr riesiger Arsch kommt rasend schnell und immer größer werdend auf mein Gesicht zu. Am liebsten hätte ich aufgeschrien, aber ihr großer Po wird unerwartet sanft im allerallerletzten Moment an meinem Gesicht gestoppt. Weich drückt sich ihr Hintern gegen meinen Kopf. Ihre Pobacken lassen meine freie Gesichtshälfte verschwinden.

"Ah, Vorsicht", rufe ich hilfesuchend und dumpf unter ihrem Arsch hervor.

Sie fängt sich und dreht sich schnell um. "Rori, entschuldige. Das wollte ich nicht."

Mit einem Auge schaue ich sie an. Sie guckt richtig erschrocken.

Wenn man bedenkt, dass beinah mein Kopf in ihrem Arsch gesteckt hätte, hat sie allen Grund dazu!

Und wenn schon!

Wie ´und wenn schon`?

Und wenn er sich voll auf dich gesetzt hätte?

Na ja, vielleicht wäre ich gestorben!

Quatsch, du hättest dir alles noch näher anschauen können!

Ich hätte bestimmt die Sonne nie mehr erblickt!

Du hättest sie riechen und lecken können!

Uah! Ne, danke! Hab jetzt keine Luft dazu! Was hat sie überhaupt gemacht?

Frau Hartmann klettert nackt, aber ohne irgendetwas, was sie vielleicht gesucht haben könnte, zu mir in den Schlafsack. Sie steigt dazu über mich hinweg und nimmt ihre Seite ein, so dass ich wieder Außen liege. Das ist mir auch sicherer. Nachher erdrückt sie mich noch! Sie ist so groß!

Ihr Bein berührt meins. "Du hast ja noch eine Hose an", stellt sie fest. "Willst du die nicht ausziehen?"

Wortlos versuche ich mich mit einer Hand auszuziehen.

Ist gar nicht einfach!

Angenervt entkleide mich und werfe die Hose aus dem Schlafsack durchs Zelt.

"Entschuldige noch mal, Rori", wiederholt sie sich.

"Macht nix."

Sie guckt. Ich schaue nur an die Decke. Langsam habe ich keine Lust mehr mein Auge zu verdecken. Ist wirklich nervig, ständig die Hand so doof zu halten. Ich nehme sie weg und gucke Frau Hartmann aber mit meinem gruseligen Aussehen nicht an.

Sie scheint aber auch gar nicht auf mich zu achten und kratzt auf ihrer anderen Seite an der Zeltwand.

Neugierig schaue ich jetzt doch zu ihr rüber.

"Hier ist auch noch was", spricht sie in Rätseln und schubbert mit einem Finger über den Kunststoff. Dann dreht sie sich wieder zu mir.

"Rory!"

"Was denn?"

"Na, dein Auge."

Hoppla! Schnell verdecke ich es wieder.

"Das sieht ja schlimm aus. Tut es weh?"

"Ne."

"Dann geht's ja", sagt sie, nickt kurz und grinst auf einmal. "Du hast dich im ganzen Zelt verteilt."

Hä? Ich habe mich verteilt?

"Du warst aber auch ganz schön stürmisch", lacht sie.

Ach ... ach so!

"Entschuldigung", brumme ich.

"Lass mal", gibt sie sich locker. "Das darf nur niemand erfahren. In Ordnung?"

"Jo."

Ihre rechte Hand berührt mich.

"Kommt das häufiger vor?" fragt sie plötzlich für mich unverständlich.

"Hm?"

"Das du so ... liebesbedürftig bist." Sie streichelt zaghaft die Stelle gleich neben meinem Penis, den Beckenknochen.

Ich schürze die Lippen und zucke die Schultern.

"Das war ja eine ganze Menge", lacht sie wieder.

Wichse?

Das sage ich nicht, sondern mache nur ein fragendes "Hm?"

"Dein Liebessaft."

Mein was? Liebessaft?

"Hinterher muss man bei dir ganz schön viel sauber machen", lacht sie immer noch. "Das war aber auch viel, oder?" erzählt sie wohl hoffentlich mehr scherzhaft.

Das weiß ich doch nicht!

Oder doch?

Ich habe ja keinen Vergleich. Wenn ich es mir mache, sieht es immer ziemlich viel aus beim ersten Mal. Erst schießt es förmlich wie beim Schiffen in die Kloschüssel. Ein dicker weißer Strahl. Danach wird´s weniger. Wenn ich es zu oft hintereinander mache, ich glaube, beim vierten oder fünften Mal, was ab und zu mal passiert, kommt es sogar vor, dass ich einen Orgasmus ohne Samenerguss habe oder nur noch ganz wenig durchsichtige Flüssigkeit kommt. Insgesamt würde ich aber sagen, dass es normal viel ist. Jedenfalls ist es das für mich. Wie gesagt, ich habe keinen Vergleich, da ich ja niemandem beim Wichsen zugucke.

Ich antworte nicht.

Frau Hartmann streichelt weiter, wagt aber nicht mehr.

Wartet sie auf eine Reaktion von mir?

Die bekommt sie heute nicht! Ich bin viel zu hässlich!

Streicheln ist trotzdem angenehm. Ein bisschen vermisse ich die zärtliche Hand meiner Mutter -- natürlich nur zum Wachkuscheln.

Ich würde ja gerne mal Frau Hartmanns Arschbacken wabbeln lassen, aber da wird nichts draus!

Mein Schwänzchen wächst trotzdem. Er ist nun mal nicht immer zu bändigen. Vor allem morgens habe ich grundsätzlich eine ziemliche Erektion. Warum auch immer? Wenn er sich langsam aufpumpt, hat er die Angewohnheit vorher immer von mir aus gesehen nach links zu fallen, bevor er richtig steif und hart wird. So auch diesmal. Schwer plumpst er gegen Frau Hartmanns Fingerknöchel.

Ich kann da nichts für! Ich war´s nicht -- er war´s!

Vielleicht denkt Frau Hartmann anders und glaubt, ich würde das mit Absicht machen. Jedenfalls wandert ihre Hand wie auf Kommando in meine Körpermitte, über meinen Schamhügel, streift an meiner dicken Schwanzwurzel entlang über meine kurzen Schamhaare und legt sanft ihre Finger auf meinen Hodensack. Ich kann sie schlucken hören.

Wenn die wüsste, wie gut sich Hodenkraulen anfühlt?

Gespannt lasse ich sie tun und warte. Sie tut es aber nicht, sondern nimmt meinen ganzen Hodensack in ihre Hand. Sie drückt ihn etwas. "Scheint wieder eine ganze Menge drin zu sein", sagt sie schwer atmend, aber mit einem Glucksen. "Ist ja eine richtige ordentliche Handvoll."

Guckt sie mich jetzt an?

Jetzt traut sie sich jedenfalls ganz schön viel!

Sie knetet meine Hoden sanft. Mein Schwanz ist steif. Ich schlucke.

Wenn dieses blöde Auge nur nicht wäre! Ich würde gerne ihren Arsch wieder anglotzen!

Jetzt legt sich ihr Daumen noch zusätzlich um meine Schwanzwurzel. Ihre Finger drücken einzeln abwechselnd meine Hoden in meinem weichen Säckchen. Dann umfasst sie ihn wieder ganz und drückt ihn fest an die Schwanzwurzel ran. Sie lässt mich gar nicht mehr los, bis ihre Fingerkuppen die untere Hälfte von der Unterseite meines Penis berühren und dort forschen.

"Magst du das?" fragt sie.

Ich mache einen zustimmenden Ton. Es hört sich an, als wäre ich noch ein kleines Kind. Peinlich!

Ihre Finger fahren langsam über meinen gut gefüllten Penis, von meiner Schwanzwurzel bis zu meiner dicken prallen Eichel. Ich zucke, als sie sie erreicht. "Wie gut du bestückt bist? Erstaunlich!" Sie guckt mich an und ich schaue schnell leicht betrübt mit geschürzten Lippen zur anderen Seite. "Da kannst du aber ein bisschen stolz sein."

Hä, stolz? Ich wünschte, ich wäre normal. Leicht schnaufe ich verächtlich.

"Was ist?" fragt sie, als sie meine Laune bemerkt.

Wieder schnaufe ich leise. "Er ist zu groß", knirsche ich leise mit den Zähnen.

Sie gluckst und ich schaue sie böse an.

"Ach, der ist doch ganz wunderbar", sagt sie nur und streichelt ihn liebevoll in seiner vollen Größe. Ihr dickes rechtes Bein legt sich an mein dünnes linkes. Sie streift mit ihrem Knie an ihm rauf und runter.

Fordert sie mich auf mitzumachen?

Heute nicht! Wegen Hässlichkeit geschlossen! *seufz*

Ihr Bein rutscht auf meins.

Das ist doch wohl eindeutig! Sie will bestimmt, dass ich sie wieder anfasse oder vielleicht sogar ihre Beine küsse!

Heute nicht! Ich würde aber wirklich gerne ihren Po anfassen!

"Möchtest du wieder gucken?" fragt sie tatsächlich und spielt anscheinend wirklich auf gestern Nacht an. Ihre Finger halten weiterhin mein steifes Geschlechtsteil.

"Mein Auge", antworte ich und versuche ihr Verständnis dafür zu erlangen, dass jetzt einfach nichts laufen kann. Ich bin einfach viel zu hässlich und das ist Eggis Schuld.

Er muss sterben!

"Soll ich weitermachen?" fragt sie.

Ja! Es ist sehr angenehm!

"Mein Kopf tut noch weh", lüge ich notgedrungen, da ich selbst nichts tun will.

"Soll ich aufhören?"

"Nee, nicht aufhören!" Ich klinge immer noch so kindisch. Stell das mal ab, du Baby!

"Wirklich? Wenn dein Kopf weh tut ..."

Ich lege meine Hand auf mein rechtes Auge und schaue sie an. "Nein, ähm ... ich muss nur liegen. Frau Schneider schimpft sonst."

Sie wirft auf einmal das Oberbett beiseite, richtet sich auf und blickt mich an.

Hoppla! Die sieht ja auf einmal brünstig aus!

Das tut sie wirklich. Ihre Atmung ist schwer, die Nasenflügel geweitet, ihr Mund halb offen und ihre Augen fressen mich förmlich auf. Sie sollte bedenken, dass sie Mutter einer wohl gleichaltrigen Tochter ist! Ihr großer Oberkörper legt sich mir abgewandt quer auf meinen Bauch. Dann spüre ich ihre beiden Hände an meinem Geschlechtsteil.

Huuuh!

Ich drücke die Unterarme an meine Brust und falte meine Hände. Gefällt er ihr wirklich?

Huuuh!

Ihre Finger prüfen meine große harte Erektion, meine Hoden und nehmen dann meine ganze Stange in beide Hände gleichzeitig. Sie schnauft belustigt. Oder ist das erstaunt? Jedenfalls beginnt sie mit beiden Händen zu wichsen.

Schööön!

Ich lasse es zu, lasse mich umgehend fallen und schaue auf den großen hellen Rücken vor mir. Sie hat einen großen Leberfleck.

Aaah! *schluck*

Sie scheint auf meinen Schwanz zu gucken, auf meine jetzt bestimmt viel zu dicke Eichel.

Will ich gar nicht!

Kann sie nicht woanders hingucken und trotzdem rubbeln?

Ich schaue zur Zeltöffnung.

Sie wichst fleißig. Ihr Rücken ist groß.

Ich fange an zu zucken. Spüre beide Hände, wie sie mich fest halten. Meine dünnen Beine vibrieren leicht.

Die Hände arbeiten unaufhörlich. Meine Atmung wird schnell und mein junger Brustkorb drückt meine Arme auf und ab.

Mein Kopf dreht sich zur anderen Seite und ich linse auf ihre weißen Arschbacken.

Langsam wird´s heftig. Ich atme schwer und schnell.

Wie gut sie zu mir ist! Eine brave Mutter!

Vorsichtig nehme ich meine linke Hand von der Brust, während die andere dort liegenbleibt und führe sie zu ihrem Hintern.

Den wollte ich unbedingt anfassen!

Würde gerne ihre Arschbacken wackeln lassen!

Bin tüchtig aufgegeilt!

Sie macht´s mir. Rubbelt mich. Ich muss wieder tief schlucken.

Meine Hand legt sich auf ihre linke Pobacke. Weich. So weiblich.

Gleich kommt´s mir bestimmt!

Mein Körper spannt sich an. Meine schlanken Finger gleiten über ihre Pofalte.

O je, ich grabbele der Frau am Arsch rum!

Mein Mund öffnet sich und mein offenes Auge verfolgt, wie sich meine Hand leicht zwischen ihre Pobacken drückt. O je! Von beiden Seiten spüre ich ihre warme Pofalte an meinen Fingern.

Schieb sie ganz dazwischen!

Ich keuche leise.

Das würde ich komischerweise tatsächlich gerne machen, aber ist das nicht ein wenig pervers mit den Händen an der Köttelkiste eines anderen Menschen rumzugraben!? Bissl ekelig!

Gebannt beobachte ich meine Hand, wie sie sich fest an die Pofalte schmiegt. Bin ich wuschig! Dann drücke sie hinein.

Oh, Gott, was tue ich nur?

Sie verschwindet zwischen Frau Hartmanns Pohälften und erfühlt die feuchte Wärme. Ich dringe tiefer. Es wird enger und noch wärmer. Als die erste Kuppe meines Zeigefingers plötzlich ihr Poloch berührt, spritze ich sofort los.

Aaaaah!

Ich kneife mein offenes Auge zusammen und drücke meine Zähne aufeinander, um den Orgasmus so lange wie möglich auszuhalten.

Himmel! *schluck*

Ich habe meine Hand an ihrem Arschloch. Fühle es. Runzelig.

Sperma schießt an Frau Hartmanns Kopf vorbei, der verdutzt zurückweicht.

Steck einen Finger rein!

Aaaaahhhhh ... niemals!

Völlig in eine andere Welt abgedriftet konzentriere ich mich auf meine Fingerspitze an ihrem Schließmuskel, ein Frauenloch, verkrampfe und mein Samen fließt weiter.

Frau Hartmann wichst immer noch und lässt abermals alles durch den Raum fliegen.

Mann, da kann sie aber putzen! Aaaah!

Ich atme in kurzen Stößen und wimmere leicht. Jetzt reizt es extrem stark. Glücklicherweise bemerkt sie es, verteilt den letzten Rest Samen über meinen Penis und streichelt meine Genitalien noch weiter.

Oooooh, ist das schön!

Zufrieden genieße das wohlige Gefühl meiner Erleichterung und glotze an die Zeltdecke.

Guuut!

Mein Herzschlag wird langsamer und ich gucke verträumt auf meine linke Hand in ihrem Hintern. Ruckartig ziehe ich sie raus und lege sie zurück auf meine Brust.

Ist ja ekelhaft! Ich Trottel!

Als mein dicker Schwanz langsam weich wird, streichelt Frau Hartmann ihn noch weiter und dreht dabei ihren Kopf zu mir. Noch fester diesmal drücke ich abermals beide Arme an meine Brust und gucke sie sehr zufrieden an. Sie lächelt in mein junges hübsches Gesicht.

Das war gut!

"Du musst dich nicht grämen", versichert sie mir auf einmal. "Du hast einen sehr schönen Penis." Weich und dick liegt er in ihren Fingern. Sie lächelt mütterlich, lässt mich dann unten los und legt sich artig auf ihre Seite.

Ich weiß ja selbst, dass er richtig gut aussieht. Finde ich jedenfalls. Meine Eichel wird ziemlich dick, wenn ich erregt bin und mein Penisschaft ist dann genauso dick. Es passt. Das einzige ist eben, dass mein Geschlechtsteil insgesamt für meine Verhältnisse einfach zu dick und lang ist.

Was soll´s! Ich kann´s ja leider nicht ändern!

Ich kann nur hoffen, dass sich genauso wie die liebe Frau Hartmann niemand daran stört. Zufrieden kuschele ich mich tief in den Schlafsack, so dass nur noch mein Kopf rausschaut.

Von der Seite schaue ich zu meiner Schlafgefährtin rüber. Sie liegt nur da. Wir liegen nur da, eine ganze Zeit lang.

Frau Hartmann hat das eben richtig gut gemacht ... und sie ging leer aus!

Ja, du versetzt sie alle! Genau wie bei Brigitte!

Es tut mir ja leid, aber mein Auge!

Faule Ausrede!

Keine Ausrede! Ich sehe wirklich schlimm aus!

Verbrecher!

Mein Gewissen plagt mich, als sich bei Frau Hartmann etwas tut. Ich drehe meinen Kopf neugierig zu ihr. Nur unsere beiden Gesichter schauen noch oben aus dem Schlafsack. Ihre Augen sind geschlossen, aber sie schläft nicht. Ich liege ganz still, aber Frau Hartmann bewegt sich. Nur ganz leicht. Sie macht auch kaum Geräusche. Dann bemerke ich, wie sich in der Mitte des Schlafsacks ein kleiner Huckel gebildet hat. Ich richte meinen Kopf ein wenig auf und glotze. Das muss ihre Hand sein! Sie bewegt sie im Schlafsack auf Höhe ihrer Mumu. Holt die sich einen runter?

Ich senke grinsend meinen Kopf ab und schaue wieder zu ihr. Sie bewegt ihren Kopf und sofort schließe ich meine Augen. Ich spüre, wie sie sich mir nähert. Ihr Atem berührt meine Wangen.

"Schläfst du?" haucht sie mich sehr leise an.

Ich tue so, obwohl ich gerne mein Matschauge verhüllen würde.

Der Atem verschwindet wieder und sie liegt wohl wieder normal auf dem Rücken. Ganz leicht linse ich. Sie atmet schwer, aber leise. Ihre Augen sind geschlossen und der Huckel bewegt sich.

Jetzt keucht sie leise. Ihr Mund ist offen. Sie schluckt und ihre Bewegungen werden unruhiger. Ihr großer Körper wird leicht zappelig. Ihre Atmung wird schneller. Kurze Schübe. Sie zuckt und plötzlich berührt mich ihre Hand am Schwanz.

Sofort verkrampft sie und keucht mit offenem Mund. Ihre Hand streichelt meinen Penis und ihr großer Körper zuckt ruckartig. Finger tatschen vorsichtig, aber begierig nach meinen Hoden und langsam beruhigt sich die große Frau.

Sie schluckt ziemlich laut und dreht ihren Kopf. Schnell schließe ich meine Augen. Ich glaube, sie beobachtet mich jetzt. Ganz sanft streichelt sie meine Genitalien und zieht dann ihre Hand wieder weg.

Hätte nicht gedacht, dass sich Frauen auch einfach so einen runterholen können!

Na ja, warum auch nicht? Sie haben ihr kleines Zipfelchen!

Brigitte meinte ja mal, dass das so in etwa wie die Eichel beim Mann ist!

Ja, Brigitte! Ich seufze aus.

Ich glaube, ich träume mal ein bisschen von ihr ... zumindest von den Titten! Mein Körper entspannt sich und eine Schwere legt sich auf ihm, als ich Frau Hartmanns Hand wieder spüre. Sie macht aber nicht mehr viel, sondern legt sie lediglich auf meinen Penis. Ich schlafe ein.

-

Tiefe Nacht!

Ich schaue zu Frau Hartmann rüber, die tief und fest schläft, aber wie selbstverständlich immer noch ihre Hand auf meinem Schwanz liegen hat.

Als wäre ich ihr Sohn!

Ne, halt, eine Mutter macht so etwas nicht! Eine Mutter legt nicht einfach die Hand auf den Schwanz ihres Sohnes!

Vom Alter her würde es aber hinkommen!

Ich glotze auf Frau Hartmanns sichtbaren Kopf.

Meine Mutter ist viel schöner! Ihr Gesicht ist superhübsch und ihre Haare länger. Zwar auch sehr dunkel, aber etwas mehr als schulterlang. Außerdem hat meine Mutter eine schlanke Taille. Zumindest erkennt man unter ihren Klamotten.

Meine Mutter würde so was außerdem nie tun!

Und wenn doch?

Sie würde es nicht!

Aber mal angenommen sie würde!

Ne!

Sie ist doch eine sexy Frau!

Sie ist keine richtige Frau!

Und wenn sie deine Hoden wiegen würde? Vielleicht hätte sie Freude daran?

Also ... also, ich weiß nicht! Das wäre nicht gut!

Vorsichtig führe ich meine linke Hand, meine Rubbelhand, zu meinem Schambereich und lege sie sanft auf Frau Hartmanns. Zusammen drücken wir meinen Penis. Ich stöhne leise, da ich ihre weiche Hand so intensiv an meinem Geschlechtsteil spüre. Fühlt sich gut an! Ihre Finger sind zwar recht dick, aber auch schön weich ... mütterlich.

Oh, Mann! Denk etwas anderes, du Ferkel!

Ganz leicht streichele ich Frau Hartmanns Handrücken.

Wenn das jetzt meine Mutter wäre? Ihre Hand?

Das würde ich, glaube ich, nicht wollen. Ich würde nicht wollen, dass mich so meine Mutter berührt. Nein!

Die Berührung ist trotzdem angenehm!

Und die Hand deiner Mutter ist noch viel angenehmer!

Himmel! Reiß dich zusammen!

Ich atme schwerer. Verdammt! Fast glaube ich, es wäre schön.

Nein, oh, Gott, so was darf nicht schön sein!

Aber wenn sie sich genauso anfühlt oder noch schöner?

Das werde ich niemals erfahren und deshalb ist es keine Überlegung wert! Himmel, das ist Melanies Mutter! Mehr nicht!

Meine Hand drückt ein bisschen und führt die schlafende Hand sehr langsam und vorsichtig über meinen erhärteten Penis.

Sie ist tatsächlich wohl in etwa so alt wie meine Mutter!

Und wenn sie jetzt doch deine Mutter wäre? Wenn das die Hand deiner Mutter wäre?

Dann wäre das ... auch schön! Himmel!

Ein Glück, dass sie es nicht ist!

Anders wäre es schrecklich!

Aber da sie es nicht ist ... kann man sich das ja ... mal vorstellen! O je, Rory!

Ihre Hand fühlt sich gut an auf meinem jungen Geschlechtsteil. Mein Penis ist steinhart. Ich schlucke.

Was wäre denn, wenn es die Hand meiner Mutter wäre? Ich bekomme diesen Gedanken einfach nicht aus meinem Kopf.

Ja, was wäre denn?

Was wäre, wenn sie mich berühren würde?

Hah, ist das aufregend! Scheiße!

Wenn meine Mutter wach werden würde mit dem dicken Schwanz ihres Sohnes in der Hand?

Schnaufen.

Ganz leicht bewege ich meinen Penis unter Frau Hartmanns Handfläche.

Wenn sie ihren Sohn berührt?

Ich werde zappeliger und reibe mein steifes Geschlechtsteil schneller an der Hand meiner ´Bettgefährtin`.

Wenn sie meinen dicken Penis in die Hand nimmt?

Meine eigene Mutter!

Haaahhh!

Ganz schnell schubse ich Frau Hartmanns Hand beiseite und drücke meinen Schwanz ab. Ruckzuck durchströmt ein wahnsinnig intensiver Orgasmus meinen schlanken Körper.

Hoppla!

Damit habe ich nicht gerechnet! So einfach und heftig!

Mein Sperma sammelt sich in meinem Schwanz und dehnt meine Harnröhre unverhältnismäßig stark aus. Mein Penis zuckt und scheint immer noch zu pumpen.

Himmel!

Himmel!

*schluck*

Ich muss meinen Mund öffnen, um möglichst leise atmen zu können und nicht laut zu schnaufen.

Was war denn das?

War das ... war das heftig!

Oh, Gott!

Diese Gedanken!

Ich ... ich Idiot! Ich verdammter Scheißkerl! Was habe ich nur gemacht!?

Mit pulsierendem, sehr dickem Schwanz in der Hand und leicht besorgtem Blick schaue ich zu Frau Hartmann. Glücklicherweise schläft sie noch. Ich schließe meine Augen und atme tief durch.

Meine Mutter!

Meine eigene Mutter!

Ich Scheißkerl!

Leises Schnaufen.

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RaMov
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Re: Geschichte aus dem WWW
25.01.2011, 19:34
Antworten mit Zitat

Leicht verstört über die ungewohnte Heftigkeit meines Orgasmus´ stehe ich leise auf, was gar nicht so einfach ist, wenn eine ganze Menge Sperma im Schwänzchen drückt und unbedingt raus will. Schnell greife ich mir noch meine Badehose und den roten und schwarzen Edding.

Totenstille draußen!

Ich schleiche ums Zelt herum, lasse meinen noch großen Schwanz los und meine kleinen Kaulquappen in die Freiheit hinaus.

Alter Schwede!

Wie viel das wohl ist?

Auf jeden Fall eine Menge!

Mein Sperma läuft ins Gras bis mein Schwänzchen irgendwann anfängt zu tröpfeln und nur noch ein langer Faden hängenbleibt.

O je! Das alles wegen meiner Mutter!

Meine Beine werden schwach. Ich kann es einfach nicht fassen und bekomme richtig schwere Gewissensbisse.

"Tut mir leid", spreche ich leise zu meiner Mutter, die doch so weit entfernt ist.

Verdammt!

Wieder einigermaßen beruhigt kleide ich mich an und gehe durch die Nacht auf ein Zelt zu. Leise horche ich, dann öffne ich den Reißverschluss.

Mädchenzelt. Fehlanzeige. Weiter!

Ein dunkelblaues Zweimannzelt. Die gleiche Prozedur. Treffer! Eggi liegt in seinem Schlafsack und schnarcht ein bisschen. Er schläft also.

Mein Herz schlägt aufgeregt.

Gaaaanz langsam gehe ich hinein. Nur kein Geräusch machen!

Egberts hässliche Fratze schaut mich mit geschlossenen Augen und halboffenem Mund an.

Jetzt wirst du verschönert, du hässlicher Brüllaffe!

Mit den Eddings beginne ich vorsichtig mein Werk.

-

Am nächsten Morgen ist vieles besser. Ich kann wieder etwas sehen. Mein rechtes Auge ist zwar noch sehr dick, aber ein kleines Bisschen kann ich wieder erkennen. Außerdem habe ich eine bärige Vorfreude auf das, was hoffentlich noch kommen wird. Grinsend schaue ich mit Morgenlatte zu Frau Hartmann rüber. Sie schläft noch.

Ich bin sogar eher wach als die!

Hat gestern Abend brav gearbeitet! Hat auf jeden Fall Spaß gemacht!

Ich beobachte ihren Schlaf.

Hat es sich selbst gemacht, die kleine ... und hat dabei meinem Schwanz angegrabscht! Dann ist sie erst gekommen! Geil!

Mein Griff geht wie jeden Morgen gewohnheitsmäßig an mein Glockenspiel. Mein Geschlechtsteil ist schon wieder steif. Wie fast jeden Morgen! Ein Phänomen. Weiß aber auch nicht, warum das so ist!

Hm, was soll´s? Vielleicht liegt es ja daran, dass neben mir ein dicker nackter Hintern liegt!?

Genau! Frau Hartmann ist ja nackt!

Ob ich mal nach ihrem Hintern schaue?

Ich öffne den Schlafsack und gucke auf meine beträchtliche Erektion.

Ich wünschte, er wäre kleiner! Zumindest etwas! Will ja auch keinen Zwergenschniedel haben!

Ich sollte meine Handarbeit einschränken!

Wenn ich es nur könnte!?

Der Druck ist einfach immer viel zu groß und zu schnell wieder da. Bei jedem kleinen Bisschen werde ich wuschig und ich befürchte, von der vielen Selbstbefriedigung wird das nicht besser.

Wieder gucke ich zu meiner Nachbarin. Meine Hand krabbelt langsam im Schlafsack auf sie zu. Neugierig berühre ich ihre Brust. Meine Finger suchen nach der Brustwarze und untersuchen sie. Frau Hartmanns Augenlider zucken. Jetzt lasse ich sie runterwandern und die Kuppen meiner Finger durchstreifen ihre Schamhaare. Schöne weiche Frau, singe ich im Gedanken ... mit diiihicken Beinen.

Witzig, einfach so eine Frau zu untersuchen ohne das sie es merkt!

Man gut, dass es nicht meine Mutter ist!

Ja, zum Kuckuck, das stimmt! Das war was in der Nacht! Das darf nie wieder vorkommen, Rory! Nie wieder! Konzentrier dich auf Frau Hartmann!

Ob ich ihre Schamlippen berühren soll? Bissl grabbeln?

Ich grinse leicht, schnaufe etwas und begnüge mich damit ihre Härchen zu kraulen.

Kraulikraulikrauli, ihr kleinen Schamhärchen! Hier ist der liebe Rory!

Ich gucke abschätzend in Frau Hartmanns Gesicht.

Schläft!

Wenn sie wach wäre, hätte sie bestimmt Freude daran!

Ihr Schamhügel ist schön weich. Man kann ein bisschen reindrücken.

Gut genährtes Frauchen!

Gut genährtes weibliches Schamhügelchen!

Mein Mittelfinger gelangt ganz knapp an den Ansatz zu ihrer Klitoris. Meine Eichel berührt seitlich Frau Hartmanns Körper und ich bemerke, dass ich feucht geworden bin. Durch meine Vorfreude gleitet er plötzlich viel zu schnell an ihrem Körper entlang.

Hupsa! War so gar nicht gewollt!

"Was machst du denn da?" höre ich sie plötzlich sprechen.

Ich glotze sie an und schlucke laut.

Sie lächelt glücklicherweise. Auf einmal wirft sie die ganze Oberseite des Schlafsacks beiseite und entblößt unsere nackten Körper.

Sie guckt.

Warum auch nicht? Sie hat dir gestern beidhändig einen runtergeholt!

Hm, stimmt und jetzt liegt meine Hand an ihrer Muschi!

"Na, du bekommst wohl nicht genug", sagt sie und lächelt irgendwie zufrieden.

Ich schweige.

"Hätte ich gedacht, dass ich mir so einen ... bedürftigen Jungen ins Zelt hole ..." Sie beendet ihren Satz nicht. Ihre Augen leuchten. Meine Hand liegt immer noch auf ihrem Schambein.

"Na, was möchtest du?" fragt sie abwartend.

Ich gucke weiterhin nur blöde und sage nichts.

Sie hebt ihren rechten Arm und schwingt ihn um meinen schmalen Körper. Fest drückt sie ihn an sich. Von oben herab schaut sie in mein makelloses Gesicht. Mein rechtes Auge mal ausgenommen. Dann schiebt sie ihren Körper etwas zurück und guckt neugierig auf meinen Steifen.

Sie lacht.

"Also wirklich, Rori, du bist vielleicht einer!" Sie schaut fragend. "Was möchtest du denn jetzt?"

Ich lasse sie nicht los, antworte aber immer noch nicht. Plötzlich lache ich los.

"Was ist denn nun?" fragt sie verwundert, muss aber mitlachen.

"Tschuldigung, ich musste nur an was denken", gestehe ich. "So, an was denn?" Sie streichelt meine nackte Rückseite mit ihren Fingerkuppen.

An Eggi!

"Nichts", antworte ich knapp, kraule unbewusst wieder ihre Schamhaare bis ich bemerke, was ich tue und ruckartig aufhöre.

"Mach ruhig weiter", redet sie wie verändert.

Wenn ich bedenke, wie ängstlich die beim ersten Mal war!?

Wieder muss ich an Eggi denken und kichere los. Leider kann ich mich nicht beruhigen und drücke mein Gesicht an ihren warmen Brustmuskel. Sie hält mich in ihrem rechten Arm und lacht leise mit.

"Ist es so lustig?"

Ich nicke mit meinem Gesicht an ihrer warmen Haut. Leises Kichern.

Mein junger nackter Körper schmiegt sich eng an ihren. Sie macht sich überhaupt nichts draus, scheint es zu genießen und schaut zu mir runter. Ihr Hals bildet ein leichtes Doppelkinn. Sie hält mich wie ein Baby im Arm und ihre Finger streichen über meinen Rücken. An ihrem warmen Körper gedrückt lache ich leise Tränen.

Mein Penis ist trotzdem hart. Sie spürt ihn.

"Das ist der letzte Tag heute", sagt sie.

Weiß ich selbst!

Wieso sagt sie das denn jetzt?

"Ich hätte nicht gedacht, dass wir uns so nah kommen", erklärt sie und schweigt eine Zeit lang, während ich an ihrer Brust jetzt aufmerksam lausche. Dann erst redet sie wieder. "Es ist sehr angenehm." Wieder Pause. "Aber ich habe Familie."

Hä? Und? Ich habe auch Familie! Lustige Iren mit roten Köpfen! *grins*

"Es ist angenehm dich bei mir zu haben", offenbart sie mir. "Schön, ungezwungen ein Abenteuer zu erleben." Sie guckt mit Doppelkinn zu mir runter. "Auch, wenn du noch ein bisschen jung bist. Du bist nun mal ein hübscher Bengel." Sie legt sich auf die Seite, drückt mich zurück auf den Rücken und schwingt ihren großen linken Oberschenkel über meinen Körper. Ihr Kopf kommt über meinen. Ihre linke Hand wandert über meinen nackten Körper und schließt sich um einen steifen Penis. "Einen Tag habe ich noch mit dir", stellt sie fest und erklärt entschieden: "Den würde ich gerne nutzen ...", sie atmet tief ein, "... wenn du möchtest? Es darf nur niemand erfahren. Ich habe Familie." Ihr Kopf senkt sich auf meinen und ihre Lippen sind meinen ganz nah. Sie atmet sehr schwer. Ihr Griff an meinem Schwanz ist fest.

"Psst, Viola, kss, kss."


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Ende Ch. 6

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RaMov
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Re: Geschichte aus dem WWW
31.01.2011, 22:49
Antworten mit Zitat

und schon gehts weiter Wink

- einer der besten Teile bis jetzt. Find ich...

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The Story of Rory Ch. 07.1

Frau Hartmann schreckt zusammen. Mit großen Augen schaut sie zur Zeltöffnung ohne mich unten loszulassen. Dann wirft sie schnell den Schlafsackdeckel über unsere nackten Körper, so dass ich vollständig verschwinde.

War das Frau Simon?

"Viola", höre ich sie wieder reden. "Komm mal bitte kurz."

Sie ist es!

Frau Hartmann scheint erschüttert zu sein. Sie stammelt: "Ja, ähm, ja, ich komme. Sofort." Sie greift aus dem Schlafsack heraus über mich hinweg nach ihren Sachen. Ihr weicher Körper berührt mich immer noch und vom Nahen erkenne ich ihre starke Achselbehaarung.

"Ich komme", wiederholt sie sich und ich kann mir ihr entsetztes Gesicht im Schlafsack nur vorstellen.

Notdürftig bekleidet macht sie Anstalten über mich hinweg zu krabbeln. Kurz öffnet sie den Schlafsack und steigt hinaus. Für diesen kurzen Augenblick erscheine ich wieder, schaue zum Zelteingang, sehe Frau Simon und bemerke ihren Blick auf meinen entblößten Steifen. Schon werde ich wieder zugedeckt.

Vorsichtig hebe ich die seitliche Öffnung des Schlafsack ein Stück an, mache einen kleinen ´Höhleneingang` und linse ins Zelt hinaus. Frau Simon guckt immer noch hinein. Sie beobachtet Frau Hartmanns Tun und schaut immer wieder zum Schlafsack. Jetzt sieht sie mein geschaffenes Loch und ich zucke mit dem Kopf etwas zurück. Ihre Augen fixieren die Öffnung. Sie lässt sich aber nicht anmerken, was sie denkt.

Frau Hartmann verschwindet wie ein aufgescheuchtes Huhn.

Oh, oh! Arme Frau Hartmann! Bekommt sie jetzt Ärger?

Hoppla! Bekomme ich jetzt etwa Ärger?

Bloß nicht!

Das wäre nicht gut!

O je! Das darf Frau Schneider auf keinen Fall erfahren! Sie wäre bestimmt enttäuscht! Meine liebe gute Pastorin!

Plötzlich höre ich lautes Geschrei. "Wo ist er? Wo ist die Kanaille, diese kleine faule Mistratte?"

Eindeutig Eggi!

Langsam versinke ich weiter in den Schlafsack und mache mich ganz klein. Ganz schön stickig so tief drin! Es ist warm und riecht nach Frau Hartmanns Körper. Ich lausche, höre kaum etwas und mache mir wieder ein Loch. Das Geschrei mischt sich mit Lachen.

Hat wohl funktioniert!

Sofort muss ich auch lachen. Die Sache eben mit Frau Simon ist schlagartig vergessen.

Gebrüll.

Eggi ist sauer!

Das wäre super!

Hi, hi, das wäre klasse!

Ich muss doch raus! Muss unbedingt nach draußen! Das muss ich sehen!

Schnell hüpfe ich in meine Badehose, packe mein kleines Handtuch, steige hinaus und laufe los. Drüben bei den Tischen sind schon fast alle versammelt. Wahrscheinlich ist schon Frühstückszeit. Eggi steht mit dem Rücken zu mir und die Personen um ihn herum lachen oder schmunzeln zumindest.

"Hey", rufe ich laut, mache dabei einen Hopser vorwärts und breite meine Arme zur allgemeinen Begrüßung weit aus. Das Matschauge ist vergessen. Lachend strahle ich mit meinem Veilchen in die Runde.

Hier ist der Künstler!

Blicke auf mich. Der Fettsack dreht sich um. Sofort zeige ich mit dem Zeigefinger meiner rechten Hand auf ihn und lache laut los. Ich biege mich vor lachen. Der Anblick ist zu lustig. Eggi hat als Augenbrauen einen zentimeterdicken schwarzen Balken, der von einer Schläfe zur anderen reicht, schwarz umränderte Augen, süße rote Bäckchen, einen lieblichen Kussmund und darüber einen beachtlichen schwarzen Schnauzer.

"Aaahahaha ..." Tränen laufen mir über die Wangen.

"DU!" brüllt Egbert.

"Iiihiihich", antworte ich spöttisch mit dem ganzen Körper schlackernd, ähnlich wie eine Marionette.

Eggi legt los und walzt auf mich zu. Diesmal bin ich schneller und laufe wieselflink vor ihm her um die Tische herum. Er holt auf, weil ich das zulasse und als er mich beinah erreicht, reiße ich Stühle hinter mir von den Tischen weg. Er stolpert gleich über mehrere und macht sich lang.

Wieder zeige ich lachend mit dem Finger auf dem am Boden herumkrepelnden Riesen. Er hat´s aber auch verdient, dieser bösartige Mutant!

Eggi rappelt sich auf. "Das wirst du büßen!" droht er und knirscht vor Zorn mit seinen kleinen Mäusezähnchen.

"Komm doch, Fetti!"

"Hört auf", ruft Kasper und geht dazwischen.

Ich gucke zu ihm und sehe dahinter Frau Schneider stehen.

Hm! Sie kann bestimmt zwei und zwei zusammenzählen! Die weiß bestimmt, dass das ihre Eddingstifte waren!

"ER hat mich angemalt", schreit das Riesenbaby und zeigt auf mich.

"Wer sagt das?" tue ich ahnungslos. "Und wieso angemalt?" spotte ich weiter. "Ich sehe keine Veränderung."

"Rory!" Frau Schneider greift nach meinem Arm und zieht mich weg.

"Bleib hier, du Qualle!" ruft Egbert hinter mir her, der von Kasper gebremst wird.

Ich reiße mich los und schreite zu ihm hin. "Ja, was denn?" drohe ich wütend und balle mit rechts eine Faust. "Wer wohl hier die Qualle ist, du aufgedunsenes Wabbeltier!?"

Das meine Rache gelungen ist, ist toll, aber diese Unverhältnismäßigkeit, dass sich dieser Elefant über meinen kleinen Scherz so aufregt, obwohl er mir beinah ein Auge rausgeschlagen hätte, bringt mich fast zum Platzen. Ich hasse Ungerechtigkeiten, besonders mir gegenüber. Ich hätte sein ganzes Gesicht schwarz anmalen sollen!

Eggi drückt gegen Kaspers Arm, der glücklicherweise kräftiger ist und jetzt auch mich mit seinem anderen Arm zurückhält. Ich hole aus und schlage unvermutet zu, versuche Eggis Gesicht zu treffen. Zu kurz. Kasper hält mich zu sehr auf Abstand. Eggi zuckt allerdings überrascht. Dann zerrt mich abermals Frau Schneider weg.

"Komm mit", sagt sie und packt diesmal richtig fest am Oberarm zu. Ihre Finger drücken sich um meinen Bizeps ins Fleisch.

"Au", knurre ich und gucke sie zornig an, während sie mich so sehr zieht, dass ich beinah stolpere.

"Er war´s", höre ich Eggi noch mal den Kasper anmeckern.

"Was ist wohl schlimmer, du Riesenarsch?" schreie ich laut zurück trotz des festen Griffs von Frau Schneider.

"Rory, lass ihn doch bitte." Meine Pastorin seufzt tief.

"Er hat doch angefangen", flüstere ich sie plötzlich an, als ob das niemand hören dürfte.

"Bitte!" Sie guckt flehentlich.

Na gut! Schnaufend gebe ich nach.

Die Gemüter beruhigen sich allmählich auch wieder.

"Wie geht's deinem Auge?" will Frau Schneider wissen.

Ich schaue ihr kurz in die Augen und schlagartig kommen wir wieder Frau Hartmann und Frau Simon in den Sinn. "Ganz gut", antworte ich und suche die Anwesenden nach den beiden Frauen ab. Verschwunden. "Ich kann schon wieder etwas sehen", sage ich recht zufrieden wegen des gelungenen Streichs, aber trotzdem auch noch ziemlich aufgewühlt.

"Das war gut", spricht mich jemand an. Es ist Melanie. Sie grinst. "Egbert hat das voll verdient." Sie schaut mich an. "Du siehst aber auch ganz schön zermatscht aus."

"Hm, ja, das wird schon", sage ich relativ gelassen, jetzt, da ich mich gerächt habe.

"Kannst du damit ins Wasser?" fragt das Mädchen.

"Weiß nicht." Ich schaue meine Pastorin fragend an.

Ihr Blick ist leicht vergrämt. Er ändert sich aber sofort wieder, als sie mit mir redet. "Wasser dürfte nicht schaden."

"Wollen wir dann nachher zusammen schwimmen gehen?" fragt das Mädchen.

"Okay."

-

Am Nachmittag bin ich wieder im See. Mein kleines Handtuch liegt am Ufer. Das Wasser scheint meinem Auge tatsächlich nichts auszumachen. Es fühlt sich zwar irgendwie hart an, wenn es ins Matschauge läuft, aber es tut nicht wirklich weh. Die Mädchen trauen sich wohl trotzdem nicht, mich nass zu spritzen. Also mache nur ich es. Melanie hat sich gerade Wasser aus ihren Augen gewischt, als sie in sekundenschnelle ihr Bikinioberteil anhebt und wieder auf ihre kleinen Brüste absenkt.

Hoppla! Ich gucke verdutzt.

Sie grinst breit und ihre Freundinnen kichern.

"Haaallooo", macht sie anscheinend auf übertriebene Art und Weise eine vornehme Dame mit dicken Möpsen nach, streckt ihren kaum vorhandenen Busen heraus und wackelt mit dem Oberkörper von links nach rechts.

Lachen.

"Wüll jömand meine Bröste söhön?" albert sie und lüftet wieder für einen Sekundenbruchteil ihre Tittchen. Sie lässt ihren Kopf nach vorne fallen und lacht am lautesten über ihren Scherz. Dann sagt sie zu Christiane: "Du bist dran!"

Die guckt verdutzt. "Ich?"

"Ja, los, mach", meint Melanie. "So!" Sie wiederholt es.

Natürlich gucke ich hin. Sie hat kleine Brustwarzen und, wie gesagt, kaum Erhebungen. Christiane scheint sich nicht zu trauen. Melanie ist aber hartnäckig und geht noch weiter. Sie versinkt bis zum Kopf und hebt plötzlich mit einem Arm ihr Oberteil aus dem Wasser. Dann erscheint ihr Oberkörper. Sie hält sich allerdings einen Unterarm über ihre jungen nackten Brüste. Sie johlt und schwingt das Bikiniteil in der Luft. Dann wartet sie.

Christiane guckt kurz zu mir. "Guck weg", ruft sie, wartet aber nicht. Ihre dickeren, aber sehr festen Möpse springen regelrecht aus ihrem Bikinioberteil. Zu ihrem Ungunsten und meinen Gunsten bekommt sie diese nicht so schnell wieder verpackt. Sie taucht schnell ab und lacht.

Ganz schöne Möppelmänner!

Danach ist Sandra dran. Abwechselnd springen die Mädchen mit nackten Brüsten aus dem Wasser.

"Jetzt du", spricht mich Melanie an.

"Von mir aus", stimme ich zu und springe ebenfalls mit nacktem Oberkörper aus dem Wasser.

"Ne, doch nicht so", erklärt Melanie. "Du musst deine Hose ausziehen." Mädchenkichern.

"Ist das nicht ein bisschen unfair", sage ich. "Ihr zeigt ja auch nur eure Dinger."

"Feigling", ruft Sandra und traut sich, mir ihre kleinen festen Tittchen länger zu zeigen, ohne sich wieder zu bedecken oder abzutauchen. Sie bleibt oben ohne im Wasser stehen allerdings mit ziemlich rotem Kopf.

Hm, es ist unfair! Ich schiele hin.

Du bist ein kleiner ängstlicher Spielverderber!

Bin nicht ängstlich!

Ein Hasenfuss!

Den Schniedel zu zeigen ist viel mehr, als nur Brüste!

Die Mädchen necken mich mittlerweile allesamt.

"Fragt doch Egbert", schlage ich mürrisch vor.

Mein Vorschlag wird brüsk abgelehnt und ich werde weiter gefoppt.

"Obwohl das bei Egbert bestimmt auch nicht ganz fair wäre", überlege ich laut.

"Wieso?" fragt Christiane neugierig.

"Weil man bei ihn nichts sehen würde", erkläre ich großspurig. "Sein Winzling wäre unter seinem fetten Bauch gar nicht zu sehen."

Lachen.

"Du hast doch bestimmt auch einen ganz Winzigen", lacht Melanie laut und zeigt mit dem Zeigefinger auf mich.

Die will mich doch nur provozieren!

Ich tauche bis zum Mund ins Wasser ab. "Von wegen", blubbere ich leise mit den Lippen an der Wasseroberfläche, aber gut vernehmlich für die drei.

"Beweis es!" fordern Sandra und Melanie gleichzeitig.

"Was kriege ich denn dafür?"

"Nichts", erklärt Christiane. "Wir haben uns ja auch schon gezeigt." Die anderen stimmen ihr zu.

"Ja, aber nur oben", verteidige ich mich weiter.

"Dann eben gut", sagt Melanie trotzig und ihre beiden Freundinnen gucken sie überrascht an. Sie legt ihr Oberteil wieder an und ihre Arme verschwinden unter Wasser. Gebannt und belustigt schauen alle zu ihr. Ich natürlich auch.

"Wenn ich das jetzt mache, musst du auch", mahnt sie mich.

Ich befürchte Schlimmes und sage schnell, mit dem Körper immer noch bis zum Mund im Wasser und dabei zu Christiane und Sandra nickend: "Wenn die sich das auch trauen."

"Okay, einmal", sagt Melanie, ohne weiter auf mich einzugehen. Sie dreht sich um und springt hoch. Ihr junger fester Hintern erscheint für einen Augenblick aus dem See. "So, jetzt du!"

"Hab nix gesehen", flunkere ich. "War grad abgelenkt. Sorry!"

"Guck her", schimpft Melanie und als ich es mache, springt sie hoch und ganz kurz erscheint ihre Muschi an der frischen Luft.

Verdammt!

Jetzt guckt sie fordernd.

"Erst die!" Wieder deute ich auf ihre Freundinnen.

"Jetzt bist du unfair", schimpft Melanie. "Ich habe mich getraut. Lass die anderen doch daraus. Einer für einen."

Mist! Soll ich etwa wirklich?

Ich greife an meinen Schwanz.

Den kann ich doch nicht einfach so zeigen! Es ist etwas völlig anderes sich vor albernen Mädchen zu entblößen, als vor einer Frau, die dich vernaschen will. Wenn mich jemand sieht?

Ich schaue mich um. In unserer Nähe ist aber außer uns niemand. Langsam schiebe ich mir meine Badehose über den kleinen Arsch und über meine Füße.

Ist ja nicht schlimm! Witzig isses ja!

"Okay", kündige ich meine Großtat an und springe schnell. Mein Penis schwingt ganz kurz durch die Luft.

"Sehr beeindruckend", sagt Melanie und hält sich gähnend ihre Hand vorm Mund.

"Sehr witzig", antworte ich und springe für die Mädchen völlig unvermutet noch mal.

Was tust du denn da?

Was denn?

Du machst dich lächerlich! Siehst du, sie lachen!

Sie werden kaum etwas gesehen haben!

Die Mädchen lachen aber tatsächlich und grinsen sich an. Melanie antwortet ihrerseits mit einem Sprung, zeigt aber diesmal nur wieder ihren nackten Pöter. Dann dreht sie sich um, zeigt ihre Tittchen und spielt wieder etepetete, tut so, als ob sie dicke Titten hätte und sie nach oben drücken würde.

Wir lachen.

Ich war wohl doch nicht so schlimm!

"Spring noch mal", ruft Melanie und ihre Freundinnen schauen sofort zu mir.

Mutig springe ich und mein Schwänzchen wedelt den Mädchen für einen ganz kleinen Augenblick abermals zu. Sie grinsen. Melanie zieht ihr Oberteil wieder in die richtige Position und taucht ganz ab.

Was will sie denn jetzt noch ausziehen?

Ich warte, aber sie taucht nicht auf.

Wo steckt die denn?

Ihre Freundinnen gucken auch fragend.

Soll ich mich lieber wieder anziehen?

Genau vor mir erscheint sie plötzlich wieder und ohne Vorwarnung reißt sie mir die Badehose aus der Hand. Plötzlich ist sie alles andere als langsam und schwimmt wie ein Fisch davon. Ich mache keine großen Versuche ihr zu folgen.

"Hey, gib die wieder her", ist mein einziger verbaler Versuch. Mädchengelächter.

Sie dreht sich um, als sie sich in Sicherheit wiegt. Triumphal hält sie meine Badehose hoch. "Komm und hol sie dir."

Ein bisschen schwimme ich auf sie zu. Sie gibt ihren Freundinnen ein Zeichen, dass sie sich verteilen sollen.

Die wollen mich wohl veralbern und mich hin und her schicken! Da wird nichts draus!

Ich mache erst gar keinen Versuch Melanie die Hose wieder abzunehmen, warte einfach bis zum Kinn im Wasser und mache Blubberblasen.

"Dann behalt sie doch", rufe ich ihr zu.

"Ha, ha", sagt Melanie und hält ihren Kopf dabei leicht schief. Sie glaubt mir wohl nicht und fragt: "Was bekommen wir denn dafür?"

"Nichts", blubbere ich.

"Dann ziehe ich sie vielleicht an", schlägt sie vor und lacht. "Oder wir gehen einfach an Land in unser Zelt ...", sie schwingt meine Hose wieder und schaut mich herausfordernd an, "... mit der Hose!"

"Ho, ho", sage ich selbstsicher. Sie blufft bestimmt!

Und wenn nicht?

Dann ... dann schreie ich nach Frau Schneider! Ne, halt, das wäre peinlich!

"Und? Was kriegen wir nun?" ruft die Diebin.

"Schlagt was vor", blubbere ich immer noch.

Sie tut theatralisch, als ob sie nachdenken würde, hält sich einen Zeigefinger an den Mund und schaut in den Himmel. "Hm, einen Kuss." Sie lacht los.

"Und wohin?" rufe ich. "Auf den dicken Arsch?"

"Hey! Wer hat denn hier einen dicken Arsch?" schimpft sie gespielt und piepst dann mit honigsüßer Stimme: "Meiner ist klein und süß." Dann spielt sie wieder ihre Figur. "Möchtest du denn meinen süßen Po küüüüssen?"

"Ich küss doch nicht deinen Arsch", tue ich entsetzt. Mädchenlachen.

Komischerweise würde ich viel lieber den Arsch ihrer Mutter küssen. Sehr seltsam!

Bin ich jetzt tatsächlich ein Omaboy?

Mit Mädchen hat es bisher nie gut geklappt und mit reifen Frauen lässt sich so einfach und problemlos ... ficken!

Ach Quatsch, bin kein Omajunge! Das war nur Zufall!

Melanie quasselt gerade mit Christiane und passt nicht auf. Ich mache mich ganz klein und schwimme sehr schnell los.

Wenn sie die Hose Christiane gibt, wird´s schwierig! Die ist schnell, aber Melanie schaffe ich!

Sie bemerkt mich erst durch Zuruf von Sandra. Ich springe sie an, als sie meine Hose wirft. Ihr Wurf wird abgebrochen und meine Hose erreicht nicht ihr Ziel, Christiane, sondern versinkt im dunklen See.

"Ha!" Sofort taste ich mit den Händen im Wasser an der Stelle, wo sie versunken ist. Sie ist bereits zu tief. Ich muss schnell tauchen, will es gerade tun und ...

HAAA!

Ich schrecke furchtbar zusammen. Melanie greift mir völlig unvermutet von hinten durch die Beine, packt meine Genitalien und knetet ganz schnell, so oft sie dazu kommt, bis ich schnell von ihr wegspringe.

"Hey", schimpfe ich und gucke sie sauer an. Sie grinst nur mit gerötetem Gesicht.

Die hat sie wohl nicht mehr alle! Alte Sau!

Meine Hose! Schnell tauche ich ab und suche am Grund. Ein bisschen kann man erkennen, wenn man nicht zu viel Sand aufwirbelt. Meine Füße sind noch recht weit oben an der Wasseroberfläche. Plötzlich kitzelt jemand meine linke Fußsohle. Hände. Eine hält meinen Knöchel und die andere kitzelt. Ich strampele wild mit den Füßen, während ich weitersuche und muss wohl ziemlich viel dabei rumspritzen. Zumindest ragen sie immer wieder heraus und schlagen auf die Oberfläche. Die Hände lassen los, aber nur um an meinen Seiten wieder aufzutauchen. Sie begrabbeln meinen unverhüllten Körper. Ich ignoriere sie kurz, da ich in dem Moment glücklicherweise meine Hose finde. Dann tauche ich auf und schwimme schnell ein paar Meter weg. Nur Melanie steht in meiner Nähe. Wir gucken uns mit großen Augen an und schweigen angespannt.

"Die Schneider", ruft plötzlich Sandra.

Frau Schneider nähert sich tatsächlich. Sofort bücke ich mich und ziehe mir die Hose an.

"Rory", ruft sie mich vom Ufer aus und winkt, dass ich zu ihr kommen soll.

"Die nervt", sagt Christiane.

Christiane hat recht! Die ist ja schlimmer als meine Mutter!

Trotzdem gehe ich zu ihr, zipfele meine Badehose, als diese auftaucht und halte mir das kleine Handtuch vor dem Schritt.

"Was ist denn?" will ich wissen.

"Ich wollte mir dein Auge anschauen."

Oh, Gott, Mama zwei!

Sie tut es und ich halte still.

"Du kommst jetzt besser aus dem Wasser heraus", mahnt sie mich.

"Das Wasser macht mir nichts aus", versichere ich sofort.

"Mag sein", erzählt sie, "aber du solltest dich ein wenig schonen und ausruhen und dein Auge wieder kühlen."

Ich seufze sehr tief aus. Dazu habe ich wirklich keine Lust.

"Rory, wenn du das nicht machst, schwillt es nicht ab. Du willst doch Dienstag wieder in die Schule."

Von Wollen kann keine Rede sein! Aber sie hat Recht! Mit einem dick angeschwollenen Auge und dann auch noch lilafarben wäre ich sicher das Gespött der Schule!

"Okay", gebe ich nach und gucke geknickt zu den Mädchen. Ich lasse sie im Wasser zurück und folge meiner zufrieden schauenden Pastorin auf dem Weg zur Campingplatzaufsicht. Wenig später kühle ich auf dem Weg zurück bereits mein Auge mit einem frischen Kühlpack, umwickelt mit Küchenpapier. Frau Schneider hakt sich plötzlich bei meinem freien linken Arm ein. Ihre linke Hand legt sie sanft auf meinen Bizeps, den sie vorhin noch so malträtiert hat. Sie drückt sich regelrecht an mich ran.

"Lass uns noch ein bisschen darunter gehen", sagt sie und deutet in eine andere Richtung, die von unserem Platz wegführt.

Wir spazieren.

"Du bist mir nicht böse?" fragt sie doch tatsächlich.

"Hä? Wieso sollte ich böse sein?" tue ich ahnungslos. Ahnt sie, dass sie mir eben auf den Wecker gegangen ist?

"Ich mache mir nur etwas Gedanken", gibt sie zu.

Ich gucke fragend zu ihr hin, wie sie so an mich gedrückt mitschlendert. Sie blickt sehr freundlich, wieder richtig knuffig.

"Ich weiß es nicht, aber vielleicht könntest du ja eine leichte Gehirnerschütterung haben. Dieser furchtbare Egbert hat dich ja voll getroffen", erklärt sie.

Voll getroffen? Furchtbarer Egbert? So redet die normalerweise nicht! Ich muss leicht grinsen.

"Ich möchte ja, dass du hier noch Spaß hast, Rory", gesteht sie. "Ja ..."

Was ´ja`? Red weiter!

Sie wartet kurz, bevor sie es tut: "Rumtoben ist nicht das Richtige. Schone dich lieber." Wieder wartet sie. "Du kannst nachher noch schwimmen, wenn du möchtest."

Oh, Mann! Da hätte meine Mutter auch gleich mitkommen können! Ich sage lieber nichts.

"Möchtest du?" fragt sie.

"Da gibt´s Eis", lenke ich von dem für mich langweiligen Thema ab, ohne weiter darüber nachzudenken, was sie eigentlich gesagt hat. Zu dem enttarne ich mich, dass ich ihr nicht richtig zugehört habe.

Ein kleiner Eiswagen, bemalt mit einer Waffel mit drei Kugeln in den italienischen Farben als Werbung auf dem Lack, steht etwas abseits. An seiner Seite ist die Tür geöffnet mit einer kleinen Theke, hinter dem ein schwarzhaariger Mann gebückt steht und durch die Öffnung guckt.

"Möchtest du eins?" fragt Frau Schneider.

Hm, hab leider kein Geld!

Schulterzucken.

"Ich spendier dir eins", schlägt sie vor.

Ich grummele. Das ist mir unangenehm.

Sie zieht mich mit zum Wagen. "Wie viele Kugeln möchtest du?"

"Das Geld bekommen sie aber zurück", verspreche ich meiner Pastorin. Sie lächelt.

Ständig ist sie so gut zu mir, völlig uneigennützig! Vielleicht sollte ich sie wirklich mal richtig drücken?

Am liebsten hätte ich fünf, aber das wäre wohl etwas gierig. Dann nehme ich besser vier, nein drei! Oder? Eine ist jedenfalls zu wenig!

"Zwei", nuschele ich.

"Che tipo di gelato, mio piccolo signore?" fragt der Eisverkäufer laut und temperamentvoll.

"Zitrone", antworte ich und Frau Schneider hebt verwundert ihre Augenbrauen.

"Welche Sorte noch, mein Freund?" fragt er noch mal mit starkem Akzent.

"Nur Zitrone."

Er macht mir meine Portion fertig und gibt sie mir.

"Hast du das verstanden?" fragt mich meine Pastorin verdutzt schmunzelnd und zahlt 80 Pfennig.

"Ein bisschen", erkläre ich. "Hört sich fast wie spanisch an."

"Sprichst du spanisch?"

"Ein wenig", murmele ich undeutlich, da mich das Thema langweilt.

"Sag bloß! Woher kannst du spanisch?"

Man, ist die neugierig!

"Von meiner Mutter, äh, Oma", antworte ich. "Die ist Galizierin. Von meinem Vater also die Mutter. Meine Mutter ist ja Irin. Also, die hat keine ..."

"Ich versteh schon", unterbricht mich meine Pastorin.

"Das sind eigentlich keine richtigen Spanier, die Galizier." Ich grinse. "Aber sagen sie das nicht weiter."

"Weshalb nicht?" Sie hält ihren Kopf leicht schräg und schaut mir zufrieden ins Gesicht.

"Die sprechen eigentlich fast nur galizisch in Galizien."

"Aha!"

Ich gucke Frau Schneider skeptisch an. Die will mich hoffentlich nicht veralbern!

"Das ist so was wie portugiesisch", erkläre ich weiter. "Allerdings können die natürlich auch alle spanisch. Galizien gehört ja zu Spanien."

Frau Schneider hört mir schweigend zu, während ich plötzlich für meine Verhältnisse so viel erzähle.

"Kennen sie Galizien?"

"Nein, Rory."

"Waren sie schon mal in Spanien?"

Sie nickt.

"Wo denn?"

"An der Costa Blanca in Alicante."

"Galizien ist ganz anders. Das ist es total grün und ziemlich bergig. Ich war aber erst einmal dort."

Frau Schneider legt irgendwie zufrieden ihren rechten Arm um meine Hüfte, da sie sich nicht mehr einhaken kann, weil ich mit links Eis schlecke und zieht mich weiter. Ihre rechte Hand hält sich an meiner Taille fest.

"Ist es schön dort?" fragt sie an meiner Seite mitschlendernd.

"Na ja, geht so. Hier ist es schöner."

Erst jetzt bemerke ich, dass Frau Schneider gar kein Eis für sich gekauft hat.

"Wollen sie kein Eis?" frage ich erstaunt.

"Nein, Rory, aber lass es dir schmecken." Sie guckt gutmütig.

Gut! Selbst schuld!

"Danke", sage ich, hebe die Waffel leicht an und lecke die obere Kugel. Immer wieder leckt meine Zunge darüber und ich bemerke erst nach dem vierten Lecken, dass mich Frau Schneider dabei beobachtet.

Hm, will sie probieren oder warum guckt die so?

Ich lecke und schiele gleichzeitig zu ihr.

Sei nicht so geizig!

Oh, ne, ich will ihr aber nichts abgeben!

Sie hat´s spendiert, du Hansel!

Das ist aber ekelig, wenn jemand anderes am eigenen Eis rumleckt!

"Wollen sie mal probieren?" frage ich dann doch.

Sie lacht auf - irgendwie freut die sich total -- schüttelt aber den Kopf.

"Macht mir nichts aus", versichere ich ihr und mein Herz blutet, als sie dann doch zustimmt.

"Dann lass mich mal probieren", sagt sie, legt ihre Hand auf meine und führt die Waffel zu ihrem Mund. Mit beiden Lippen lutscht sie am Zitroneneis. Mit leicht angewidertem Blick schaue ich auf die Stelle, wo sie abgebissen hat.

"Na ja", erzählt sie und es wirkt fast entschuldigend, "Schokolade wäre mir lieber."

Schokolade?

Die hat ja keine Ahnung!

Außerdem leckt man Eiskugeln und man belutscht oder beißt nicht daran rum!

"Schmeckt es denn dir?" will sie dann wissen.

"Jo, schon." Ich lecke und achte darauf, nicht die Stelle zu berühren, die Frau Schneider mit ihrem Mund berührt hat. Hoffentlich merkt sie es nicht?

"Kennen sie den Pavillon in der Innenstadt, diesen Italiener dort?" frage ich meine Pastorin.

"Nein, Rory."

"Echt nicht? Da gibt es das beste Zitroneneis", erkläre ich ihr. "Das schmeckt richtig cremig, fast wie Sahne. Nur eben mit Zitronengeschmack."

"So?"

"Ja, aber das hier hat zu viele Eisstückchen im Eis. Man kann´s essen, aber es gibt besseres", fachsimpele ich über dieses wichtige Thema.

"Dann geht es ja", sagt meine Pastorin irgendwie belustigt. Sie lächelt die ganze Zeit.

Ich lecke weiter und langsam wird die Stelle, die Frau Schneider beleckt hat, immer höher.

Was mache ich mal damit? Wegschnippen?

Ne, das geht nicht! Die guckt!

Mist! Bäh! Dann muss ich wohl!

Leicht angewidert schlecke ich drüber, führe das bisschen Eis vorsichtig durch meinen Rachen, damit es nichts berührt und schlucke schnell runter.

"Ach, Rory, jetzt fällt es mir wieder ein. Ich habe leider keine Zahnbürste für dich bekommen." Sie guckt mich leicht zerknausert an.

"Aha", sage ich nur und lecke jetzt in die Waffel hinein, da das Eis so weit schon weggegessen ist.

"Du kannst meine benutzen", sagt sie irgendwie zurückhaltend.

Ekelt sie sich davor? Verständlich! Ich würde es auch tun!

Aber warum bietet sie es dann an?

"Ne, lieber nicht. Das ist doch ... unhygienisch." Instinktiv schaue ich auf ihre Zähne, ob ein fauler dabei ist. Sehen ganz passabel aus!

"Für einen Tag geht das schon", meint sie. "Weil du es bist!"

"Hm", brumme ich leise.

"Jemand anderem würde ich meine Zahnbürste nicht anbieten", versichert sie mir.

Hm!

Wenn ich bedenke, was ich mit Frau Schneider zusammen schon getan habe, dann ist das vielleicht nicht so schlimm!

Ich habe sie gebumst!

Oh, je! Richtig gebumst! Meine Pastorin!

Und der liebe Gott sieht alles!

Wir haben es richtig heftig miteinander getrieben!

Und es hat Spaß gemacht!

Ich erinnere mich plötzlich an etwas.

"Schwimmen darf ich aber", sage ich zu Frau Schneider. Abschätzend schaue ich sie an.

"Ja, schwimmen ist schon noch in Ordnung, Rory. Nur Rumtoben wäre vielleicht ein bisschen viel."

Mein Herz rast plötzlich. Ich bin aufgeregt und habe ein wenig Bammel vor dem, was ich jetzt sagen will.

"Wir können ja noch mal Nightswimming machen", platzt es aus mir raus und ich wage nicht, Frau Schneider dabei anzusehen.

Mir wird warm. Heiß. Uff!

Ich habe mich getraut!

Nightswimming läuft nur auf eins hinaus!

Egal! Ich will das ja!

O je!

Will sie auch?

"Eine gute Idee", sagt sie und drückt sich energisch an meinen linken Arm, so dass mir fast die Waffel aus der Hand fällt. "Oh, entschuldige", sagt sie schnell, bleibt aber fest angebuckt.

Ich will weiter lecken, beuge meinen Kopf zur Waffel runter und ihr Gesicht kommt meinem dabei bedenklich nahe. Tief stecke ich meine Zunge in die Waffel. Sie guckt mich plötzlich ganz anders an.

Guckt sie auf mein Eis?

Ich lecke ein bisschen Eis heraus und führe es in meinem Mund. Unsere Augen blicken sich ganz nah an. Wieder tauche ich meine Zunge tief in die Waffel. Mein Mund ist dabei weit geöffnet und meine Wangen sind langgezogen.

Sie guckt mir auf die Zunge! Oder?

Langsam führe ich Eis wieder in den Mund und schlucke. Sie beobachtet es richtig aufmerksam.

Abermals führe ich meine schlanke Zunge ein und verharre. "Äääh, ohnn nie nona nonieen?" witzele ich unverständlich mit offenem Mund und meiner Zunge tief in der Waffel.

Sie zieht fragend ihre Augenbrauen zusammen und grinst. "Was hast du gesagt?"

"Wollen sie noch mal probieren?" kläre ich sie auf, als meine Zunge wieder im Mund ist.

"Nein, danke", antwortet sie lächelnd und mit skeptischem Blick auf die abgelutschte Waffel.

Schnell beiße ich die Waffel weg. Haps-Haps-Haps.

"Sie hätten noch was abkriegen können", sage ich grinsend.

Sie lächelt sanft und guckt nur gutmütig.

Das ist sie aber auch! Total lieb! So was kann ich voll ab! Da werde ich immer schwach und kann auch nie nein sagen!

Ich sollte ihr mal richtig danken! Nur wie?

Schieb ihr was zwischen die Beine!

Ach, Quatsch!

Sie fickt gerne!

Blödsinn!

Sie würde sich bestimmt gerne noch mal von dir durchbumsen lassen!

*schluck* Und wenn schon! So bedanke ich mich bestimmt nicht!

Wir gucken uns immer noch vom Nahen an. Mein Herz puppert.

"Frau Schneider?" frage ich und schiele zu Boden.

"Ja, Rory?"

"Ähm, darf ich sie mal drücken?" Mein Herz schlägt noch schneller.

Jetzt lacht sie kurz laut. "Ja, Rory, das darfst du!"

Ich nehme das Kühlteil vom Auge und lege zögerlich meine Arme um meine Pastorin. Herzklabaster. Vorsichtig drücke ich sie. Sie erwidert und wir halten uns in den Armen, unsere Köpfe auf der Schulter des jeweils anderen. Ich schlucke.

"Mein Lieblingsschüler", sagt sie leise und drückt mich ganz kurz sehr fest.

"Ööörrh", witzele ich, als ob ich keine Luft bekommen würde und versuche ganz cool zu sagen: "Das musste mal sein."

"So? Warum das?" fragt sie neugierig und guckt mich wieder an, ihre Arme noch um meinen Oberkörper geschlungen.

"Weil ... äh, also, weil sie so knuffig sind."

"Knuffig?" Sie lacht herzhaft und guckt dabei sehr, sehr gutmütig.

"Ja, genau", schmunzele ich.

"Rory, ich liebe dich einfach", sagt sie beschwingt und lächelt mich an.

Sie liebt mich?

Oh, Gott! Das darf sie aber nicht!

Ficken macht ja Spaß, aber Liebe!?

Vielleicht hat sie das ja nur so gesagt?

Ich würde ja gerne mit ihr ... rummachen, gerade vielleicht auch, weil sie so eine verbotene Person ist, weiß nicht ... und weil mir heiß wird!

Am liebsten würde ich sie sofort besteigen! Nur wie? Hier etwa?

Ich spüre auf jeden Fall eine starke Sympathie in diesem Moment und gucke sie an. Ein rundes freundliches Gesicht. Frau Schneider ist richtig hübsch, wenn sie lächelt. Plötzlich wird ihr Blick leicht träumerisch und sie spitzt fast unmerklich ihre Lippen.

Wie? Soll ich sie jetzt etwa küssen? Meine Pastorin?

Aber ich liebe sie nicht! Mag sie, aber ... aber lieben!?

Vielleicht darf ich dann aber wieder mit ihr rummachen!

Ja! Ja, das will ich!

Hoffentlich irre ich mich nicht!

Ich kneife leicht meine Augen zusammen und spitze jetzt meinerseits meine schönen Lippen zu einem sehr festen kleinen Mund.

Was tust du denn?

Öch wöll föckön!

Vorsichtig nähere ich mich und Frau Schneider hält tatsächlich still. Ihre Mundwinkel umspielt ein verhaltenes Lächeln. Dann treffe ich. Trocken und hart berühren sich unsere Lippen.

Uaah, ich küsse meine Pastorin! Merkwürdiges Gefühl! Rory, Rory, Rory!

Der Kuss ist tatsächlich nicht mehr als ein trockenes Küsschen, allerdings mit einer zu langen Dauer. Frau Schneider hält ihre Lippen so lange auf meine gedrückt, bis erst ich wegziehe.

So, das reicht an Dank!

Uff! Bin ich mutig!

Knutschen mit offenem Mund und nass und so ist aber nicht drin! Mag ich nun mal nicht! Muss aber auch nicht sein! Es ist so schon absolut genug!

-

Es dunkelt.

Nach dem Abendessen sitze ich wieder am Feuer und glotze die ganze Zeit nur meine Pastorin an. Meine Vorfreude aufs Nightswimming ist riesig. Ich habe ein leichtes Dauergrinsen auf meinen Lippen. Dabei bemerke ich nicht, wie das auffallen muss. Zu sehr muss ich bereits an Frau Schneiders nackten Hintern denken. Fragende Blicke von den anderen, die mit am Feuer sitzen, stören mich nicht weiter oder ich nehme sie nicht wahr. Frau Schneider allerdings schaut immer wieder leicht nervös in die Runde und dann auf mich, wie ich sie anhimmele. Sie grinst mich verstört an, reibt ihre Hände aneinander und guckt unsicher zu den anderen Personen. Plötzlich erhebt sie sich von ihrem Plastikstuhl und schreitet zügig zu den Tischen. Ich drehe meinen Kopf und schaue ihr hinterher. Dann stehe ich auf und folge ihr.

"Soll ich was helfen?" frage ich hinter ihrem Rücken, nachdem ich sehe, dass sie scheinbar gar nichts hier bei den Tischen sucht oder vielleicht nur nicht findet.

Sie erschreckt leicht und dreht sich angespannt guckend zu mir um. "Rory, bitte, jetzt lass mich mal ein bisschen in Ruhe, ja!"

Ich versteinere. Ihre Worte treffen mich so hart wie ein Faustschlag von Eggi. Irritiert schaue ich mir sofort die dunklen Bäume an. Bin sprachlos. Dann drehe ich mich langsam um und gehe wieder in Richtung Feuerstelle. Ruckartig ändere ich zwischendurch die Richtung und watschele ins Dunkel hinein.

So was!

Was sollte das denn?

Weshalb pflaumt die mich einfach so an?

Ich habe keine Antwort und gehe schweigend zwischen schwarzen Bäumen und grauen Zelten hindurch.

Blöde Kuh!

Immer noch verstört bleibe ich stehen und schaue zu den kaum noch erkennbaren Tischen zurück.

Dumme Nuss!

Dann mach´s dir doch selbst!

So ein Mist! Ich hatte so eine Lust!

Ganz leicht schüttele ich meinen Kopf, weil ich keine Antwort für Frau Schneiders plötzliches Verhalten habe.

Nicht zu fassen!

Und was nun?

Aus einem Zelt kommt Gelächter. Neugierig schaue ich hin. Die Stimmen kenne ich. Melanie und Co. Die saßen vorletzte Nacht auch nicht am Feuer. Ich glaube, ich gehe mal hin. Jedenfalls ist alles besser als zu der dummen Schneider zurückzugehen!

Die Mädchen haben ein orangefarbenes Zelt, das für ein Drei-Personen-Zelt recht klein aussieht. Ich schleiche leise hin und lausche am Reißverschluss. Gegackere. Frau Schneider ist vergessen. Ich habe eine Idee, breite meine Arme aus und halte meine Hände an die Zeltwand.

"WAAAAAAAA ..." schreie ich laut und kratze gleichzeitig am Zeltstoff. Markerschütternde Schreie erklingen aus dem Zelt. Ich lasse mich lachend mit meinem Po auf meine Fersen fallen.

Das Zelt öffnet sich und Christiane schaut heraus. "Das war Rory", ruft sie laut zurück ins Zelt.

"So ein Arsch", höre ich hinter ihr Melanies Stimme.

Ich lache.

"Was willst du denn?" fragt Christiane und Melanie ruft sofort von hinten: "Lass ihn rein!"

Sie tut es. Das Zelt ist auch von Innen recht klein. Drei Luftmatratzen mit Schlafsäcken liegen fast nebeneinander. Neben der letzten sind Türme mit Taschen und Sachen aufgebaut. Für mich überraschend sitzen zwei andere Jungen mit im Zelt. Einer hat kurze braune Haare mit einem geraden Pony und bisschen viel Pickel, der andere blonde Locken, eine Brille und irgendwie ein schiefes Gesicht. Alle haben nur Badesachen an. Wir begrüßen uns knapp. Scheinbar liegt Christiane ganz außen an der Zeltöffnung, in der Mitte Sandra und am Ende Melanie. Der braunhaarige Junge sitzt am Kopfende von Christianes Platz zwischen Christiane und Sandra, die auf ihrem eigenen Kopfende hockt. Der blonde Junge sitzt auf Melanies Matratze an deren Fußende.

"Los, mach mal Platz", fährt Melanie diesen Jungen an und deutet an, dass er sich zu Sandras Fußende rübersetzen soll. Er beschwert sich halbherzig. Melanie winkt mir. Der zweite Junge erhebt sich langsam, guckt mich missmutig an und ich setze mich auf Sandras Fußende.

"Nein, du sollst hierher", spricht mich Melanie an und klopft auf die frei gewordene Fläche neben ihr. Der zweite Junge guckt gebückt stehend zwischen uns hin und her. Ich winke ab.

"Was denn nun?" meckert der Blonde und setzt sich wieder auf seinen alten Platz. Melanie guckt leicht vergrätzt.

Scheinbar komme ich gerade recht, da die Mädchen Spiele vorschlagen. Gesellschaftsspiele. Christiane hat ein Spiel namens Tabu mit und Melanie will unbedingt Uno spielen, ein Kartenspiel. Ich kenne beide nicht. Die einzigen Kartenspiele, die ich kenne, sind Quartetts mit mächtigen Kriegsschiffen oder schnellen Autos und Mau Mau und so was. Also, diese Kartenspiele mit diesen Buben, Damen und Königen. Damit spielt man, glaube ich, auch Skat. Und Gesellschaftsspiele kenne ich nur Mensch ärgere dich nicht, Schach und Halma. Halma habe ich früher als kleiner Junge mit meiner Tante gespielt, die mit dem dicken Hintern, wenn die Iren mal in Deutschland zu Besuch waren. Ich war gar nicht mal schlecht, obwohl es eigentlich ein ziemlich schnödes Spiel ist.

Wir spielen Tabu. Jungs gegen Mädchen. Bei diesem Spiel muss man Begriffe raten, die einer erklärt ohne bestimmte Schlagwörter verwenden zu dürfen. Dafür hat man dann ca. eine Minute Zeit. Ich bin wirklich ganz gut darin, obwohl ich es, wie gesagt, noch nie gespielt habe. Überhaupt bin ich ziemlich gut in Gesellschaftsspielen. Sehr häufig gewinne ich. Macht so auch mehr Spaß. Frauen oder Mädchen sind meistens auch nicht besonders ehrgeizig. Umso besser für mich. Die drei Mädchen allerdings sind anders und wollen scheinbar unbedingt gegen uns Jungs gewinnen. Sie keifen sich sogar gegenseitig an, wenn sich eine zu dumm anstellt. Leider ist der Pickeljunge recht schwer von Begriff und wirft uns punktemäßig immer wieder zurück. Letztendlich gewinnen die Jungs trotzdem ganz knapp. Ich grinse selbstzufrieden zu den Mädchen.

"Grins nicht so", sagt Melanie und versucht mich halbherzig mit ihrem linken Fuß zu treten. Sie streckt ihr Bein an dem blonden Jungen vorbei aus und berührt mit ihren Zehen mein Schienbein, gleitet dann aber nur mit ihrem Fuß an ihm herunter. Mit dem Fußballen bleibt sie auf meinem Fuß liegen. Ich ziehe meinen Fuß weg.

"Wieso hast du eigentlich keine roten Haare?" fragt mich Sandra plötzlich.

"Wieso sollte ich rote Haare haben?"

"Ich dachte, du wärst Ire", sagt sie. "Deine Haare sind so dunkel."

"Erstens bin ich nur zur Hälfte irisch, zweitens gibt es in Irland gar nicht so viele Rothaarige wie alle immer denken und drittens haben meine Eltern dunkle Haare." Zumindest meine Mutter. Schwarze. Meinen Vater kenne ich eigentlich nur mit sehr, sehr kurzen Haaren. Sie müssten aber auch dunkel sein.

"Hast du Verwandte in Irland?"

"Ja."

"Haben die rote Haare?"

Ich überlege. "Ein paar." Tatsächlich hat eine meiner Tanten rote Haare. Schon wieder die mit dem dicken Hintern. Caitriona.

"Noch eine Runde Tabu?" fragt Christiane dazwischen.

"Jetzt spielen wir Uno", ruft Melanie laut, bevor irgendeiner seine Meinung kund tun kann. Die beiden anderen Jungs scheinen dazu keine Lust zu haben, sprechen sich kurz ab und erheben sich. Einer dreht sich noch mal um, bevor er aus dem Zelt verschwindet. "Kommt ihr mit?"

"Nein, verzieh dich", bellt Melanie und kramt ihr Kartenspiel hervor. Es sind sehr bunte Karten in verschiedenen Farben, meistens mit Zahlen oder auch mal Pfeilen. "Kennst du die Regeln?" fragt sie mich.

Ich schüttele meinen Kopf.

"Okay, kennst du Mau Mau?"

Ich nicke.

"Uno ist so ähnlich, Farbe auf Farbe, Zahl auf Zahl. Verstanden?"

Ich schnaufe verächtlich. So eine blöde Frage!

"Die schwarzen Karten hier sind ganz spezielle Karten ..." Sie erklärt mir die weiteren Regeln und auch, dass man einfach so seine eigenen Karten dazwischen werfen kann, falls man ein Blatt bedienen kann, selbst wenn man selber nicht gerade an der Reihe ist. Dann geht es bei der Person weiter, die ihre Karte dazwischen geworfen hat. Es kommt also auf Schnelligkeit und Auffassungsaufgabe an. "... das ist alles", schließt Melanie ihre Erklärung und fragt dann noch: "Wollen wir Chef-Uno spielen?"

"Was ist das denn?" fragt jetzt Christiane. Melanie guckt ihre Freundin irgendwie komisch an. Gibt sie ihr Signale mit den Augen?

"Chef-Uno eben", sagt Melanie nur.

"Und was ist das jetzt?" frage ich leicht abfällig.

"Das bedeutet, dass derjenige, der eine Runde gewinnt, sich etwas aussuchen darf. Der ist dann der Chef."

"Wie ´aussuchen`?" frage ich weiter.

"Wenn du gewinnst, darfst du dir eine Person aussuchen und ihr etwas befehlen. Du kannst dann zum Beispiel sagen, dass ich dich küssen soll und ich muss es dann tun." Melanie schmunzelt und die anderen beiden kichern.

Hm? Komische Regeln!

Die denken wohl, die gewinnen und können mich dann lächerliche Sachen machen lassen! Abwarten - Tee trinken!

"Okay", sage ich und setze mich gerade hin.

Ich zieh euch ab!

Ein bisschen bin ich angespannt, obwohl ich mir sicher bin, dass ich gewinne. Mau Mau ist einfach. Melanie verteilt die Karten und los geht´s. Ich weiß gar nicht, wie mir geschieht. Die Mädchen sind dermaßen schnell, dass ich kaum folgen kann. Besonders Melanie scheint dieses Spiel im Blut zu liegen. Sie wirft ständig ihre Karten dazwischen und gewinnt.

"Gewonnen", ruft sie theatralisch und winkt mit beiden Händen in der Luft. "Ich darf jetzt was befehlen."

"Und wen nimmst du?" fragt Christiane.

"Dich", sagt sie. "Du musst Sandra auf den Mund küssen."

Damit haben beide kein Problem und geben sich ein knappes Küsschen.

Die nächste Runde bin ich schon besser, aber Melanie gewinnt auch diese.

"Rory muss mein Knie küssen", verlangt Melanie.

Hm! Christianes Möppelchen wären mir lieber, obwohl ich das natürlich nicht tun würde! Auf Knie habe ich nun wirklich keine Lust, aber es gibt wohl Schlimmeres!

Mit geschürzten Lippen beuge ich mich zu Melanies linkem Knie runter. Sie spreizt ihre Beine, bevor ich es mit meinem Mund erreichen kann. Instinktiv linse ich dazwischen Richtung Muschi auf ihren roten Bikinislip. Dann lässt sie mich ihr Knie erreichen. Aufgabe erfüllt.

Weiter geht´s. Ich werde zwar immer besser, aber es genügt nicht. Fast immer gewinnt Melanie. Nur einmal kann Sandra sie bezwingen.

Kein Wunder, dass Melanie so gerne dieses Spiel spielen wollte! Wahrscheinlich übt sie jeden Tag zehn Stunden! Langsam vergeht mir die Lust. Verlieren ist kacke!

Der nächste Befehl: "Ich nehme Christiane. Zieh dein Oberteil aus!"

"Sehr witzig", antwortet diese.

"Mach doch", stochert Melanie sofort nach. "Wie im See! Ist doch nichts dabei. Sonnst brauchen wir gar nicht weiter machen."

"Na, toll!" nölt Christiane.

"Gut, dann müssen alle ihr Oberteil ausziehen", schlägt Melanie vor und legt ihres ab.

Ich gucke schnell auf den Boden und greife nach den Karten, um sie neu auszugeben. Kurz linse ich auf Melanies kleine Tittchen. Ihre Brustwarzen stehen ab.

"Los, ihr seid dran", schimpft Melanie leicht albern.

Ich gucke immer noch nicht auf und mische. Fertig. Ich gucke nach links auf und will geben. Sofort fällt mein Blick auf Christianes Brüste.

Ordentlich!

Kichern.

Die Mädchen sitzen im Schneidersitz und beobachten mich oben ohne. Ich gebe und versuche nicht weiter auf die Nacktheit der drei zu achten. Immer wieder schaue ich natürlich auf die Oberweiten, allein schon, weil ich die anderen ja auch mal anschauen muss. Wir spielen ja immerhin zusammen. Am häufigsten glotze ich "unabsichtlich" zu Christiane.

Melanie gewinnt. "Rory", wählt sie und überlegt unerwartet lange.

Ich gucke sie an.

"Du musst ... deine Hose ausziehen!" befehlt sie.

"Das mache ich nicht", sage ich sofort.

Die Mädchen beschweren sich.

"Du Spielverderber", schimpft Christiane.

Ich glotze ihr auf die Titten, als sie das sagt.

"Hey, guck weg", sagt sie umgehend und hält sich die Hände auf ihre nackten Brüste. "Nichts für Spielverderber."

Angenervt schaue ich auf den Kartenhaufen und denke kurz nach. Die Situation im See, als mich Melanie so begrabscht hat, kommt mir wieder in den Sinn.

"Das ist aber eigentlich viel mehr als nur sich oben rum frei zu machen", erkläre ich.

"Blödsinn!" sagt Melanie.

Beide gucken wir uns wieder an, wie im See.

Jetzt zeig ihn schon!

Das wäre aber nicht fair!

Ist doch egal!

Ist es nicht!

Vielleicht ergibt sich noch was!

Wohl kaum!

Zeig deinen Schniedel Mutter und Tochter!

Melanies Blick wirkt richtig erwartungsvoll. Sie hat ihn ja schon in ihrer Hand gehabt!

Wie ihre Mutter!

Die hat mir bereits einen runtergeholt!

Wenn Melanie das wüsste, wäre sie bestimmt nicht so!

Vielleicht will sie dir auch einen runterholen?

Hm, ich weiß nicht!

Sei kein Spielverderber! Zeig deinen Dödel!

Jetzt wirklich?

Ja, das ist deine Chance! Drei Mädchen auf einmal! Keine ollen Großmütter!

Lieber nicht!

Ohne etwas Weiteres zu sagen, greife ich mein kleines Handtuch und lege es auf meinen Schritt. Dann öffne ich die Schnur der Badehose und ziehe sie vorsichtig über meinen kleinen Arsch. Schön langsam, damit das Handtuch nicht verrutscht!

Die Mädchen kichern. Sandra knabbert sich auf der Unterlippe.

Ich ziehe die Hose noch sehr umsichtig über meine Füße. Geschafft! Mit dem Handtuch über den Schniedel bleibe ich sitzen.

"Und das Handtuch?" fragt Melanie.

"Davon war keine Rede", antworte ich. "Bin also kein Spielverderber, he, he."

In der nächsten Runde spielt Melanie irgendwie unüberlegt. Vielleicht hat sie aber auch einfach nur schlechte Karten. Auf jeden Fall hat sie noch viele auf der Hand und ich nur noch zwei. Sandra allerdings muss nur noch eine ablegen. Sie guckt schon sehr selbstsicher und ich hoffe inständig, dass sie nicht ablegen kann. Sie hebt ihre Kartenhand, als Melanie ihr gegen den Arm knufft. Beide Mädchen gucken sich an und wieder kommt es mir vor, als wenn sie sich Zeichen geben.

"Was wird das?" will ich wissen.

"Gar nichts", sagen beide fast gleichzeitig und Melanie noch: "Spiel weiter".

Ich gewinne und Sandra lässt sofort ihre Karte im Stapel verschwinden.

Jetzt gibt´s Rache!

"Ich nehme ... ähm ..." Gar nicht so einfach! Soll ich Christiane ihre Titten kneten lassen? Etwas bewegt sich unter meinem Handtuch.

Vorsicht Rory!

Okay, okay, dann ... dann ... müssen alle drei mir einen blasen! Mist! Wieder zuckt mein Schwanz.

Reiß dich zusammen!

"Sag was", fordert mich Christiane auf.

"Ja, schon gut", sage ich schnell. "Ich nehme Melanie."

Die grinst.

Dir wird das Grinsen gleich vergehen!

"Zieh deine Hose aus!" befehle ich.

Tja, wie du mir, so ich dir!

Verwundert beobachte ich, wie sie sich den Badeslip zwar mit einem Grinsen, aber doch wie selbstverständlich auszieht und sich völlig nackt jetzt mit angewinkelten Beinen hinsetzt. Sie zeigt ungeniert ihre Scheide, auch wenn ihre Knöchel sie ein wenig verdecken. Auch die anderen beiden Mädchen gucken recht verdutzt. Sie hat glatte Schambehaarung und man sieht trotz ihrer Sitzhaltung ihre jungen Schamlippen.

"Na, was ist?" fragt sie und guckt dabei mich an. "Hab nun mal verloren." Sie zuckt die Schultern. "Im Gegensatz zu dir schummele ich aber nicht." Ihre Freundinnen gucken wie auf Kommando zu mir und auf mein Handtuch.

Ich schaue beide an, automatisch auf Christianes Titten und ... mein Handtuch wird weggerissen. Melanie lacht und hält es wie ein Torero mit beiden Händen vor ihre Brust. Sofort verdecke ich mein Geschlechtsteil.

Christiane verdreht ein wenig die Augen. "Glaubst du, wir haben noch nie einen Schwanz gesehen?" fragt sie mich.

Nicht meinen! Ich bin beschnitten! Unnormal!

Die Mädchen ignorieren mich, spielen weiter und Sandra gibt Karten. Sie fallen vor meine Füße. Ich hebe sie aber nicht auf, da ich dazu mein Glockenspiel entblößen müsste.

"Spielst du nun mit?" will Melanie wissen und hält ihre Arme mit den Karten auf ihre Beine gestützt.

Ich schaue zu ihr.

Sie bemerkt es, schiebt ihre Füße etwas weiter nach vorne und gibt so ihre Möse für meinen Blick frei.

Bin ich wirklich zu kindisch?

Immerhin zeigt Melanie auch alles!

Ich nehme eine Hand vom Schwanz weg und greife die Karten. Prüfung gucke ich in meinen Schritt, ob noch alles verdeckt ist. Nein. Meine schmale Hand reicht nicht aus. Der Sack quillt an meinen Fingern vorbei und wenn ich sie anders halte ist mein Penis zu lang. Nur die Eichel ist noch richtig verdeckt. Sie drückt leicht in den Schlafsack von Sandra.

Sieht wirklich albern aus!

Da kann ich auch gleich alles zeigen!

Ich verändere die Lage meiner Beine und lege sie angewinkelt links von meinem Körper ab, so, dass meine Füße links neben meinem Hintern liegen und mein linker Oberschenkel zumindest ein bisschen, von vorne und links, meinen Schniedel verdeckt. Nur Melanie könnte ihn so ganz sehen. Langsam greife ich mit der verdeckenden Hand zu den Karten, halte diese vor meinem Kopf und sortiere sie. Hinter meinen Karten höre ich ein Glucksen, ein leises Kichern und leichtes Schnaufen.

"Du bist beschnitten", sagt Melanie plötzlich.

Ich würde am liebsten im Boden versinken. Ist das peinlich! Völlig sprachlos ziehe ich genervt mein linkes Bein noch weiter Richtung Mitte und blicke sie böse an.

"Ist doch nicht schlimm", redet Melanie unbekümmert weiter und wendet sich dem Spiel zu. "Du gibst."

Bedächtig hebe ich meine Karten wieder hoch und gebe. Allerdings habe ich keine Lust mehr auf Uno. Langsam wird mir die Situation auch ... zu anders. Ich sitze mit seitlich durchgedrückter Taille wie ein Mädchen. Zumindest sieht Melanie nichts mehr von meiner rechten Seite aus. Konzentrieren kann ich mich auch nicht mehr richtig. Andere Gedanken drohen in meinen Geist einzudringen. Das darf ich aber nicht zulassen, sonst ... mein Schwänzchen zuckt kurz. Sofort höre ich Christiane kichern. Gerade noch bekomme ich mit, wie sie ihren Oberkörper zurückzieht. Sie hat mir von hinten an meinen Waden vorbei auf den Schwanz geguckt.

"Hey", fahre ich sie halbherzig an.

"Pech gehabt", sagt sie nur.

"Von wegen", murmele ich und setze mich auf meine Fersen und klemme meinen Penis zwischen die Oberschenkel. Es sieht jetzt zwar so aus, als hätte ich eine Muschi, aber zumindest sehen die Mädchen nicht meinen Dicken. Ich spüre, wie er meine Füße leicht berührt und versuche mich noch tiefer zu setzen, da Melanie versucht unter meinen Schienbeinen drunter zu gucken.

"Schämst du dich?" fragt Melanie abgelenkt und Christiane gewinnt die Runde.

Natürlich!

"Nein", antworte ich verhalten.

"Warum stellst du dich dann so an?"

"Weil ihr zu dritt seid und ich nur einer."

"Wir können uns doch alle ausziehen", schlägt Melanie vor, wahrscheinlich, um mich endlich rumzukriegen. Die anderen Mädchen scheinen davon aber nicht begeistert zu sein.

"Na, los", fordert Frau Hartmanns Tochter. "Wir sind doch hier im Zelt unter uns."

Einerseits verfolge ich mit Schrecken, dass Sandra sich ihren knappen Slip auszieht. Anderseits finde ich das natürlich geil. Allerdings wird dadurch meine Lage nicht besser. Christiane macht es jetzt auch. Völlig erstarrt schaue ich auf die nackten jungen Mädchen.

Was die sich trauen!

"Siehst du, niemand schämt sich", erklärt Melanie.

"Ich schäme mich nicht", sage ich noch mal.

"Dann zeig doch ..." sagt sie abgehakt.

"Bei mir ist das was anderes", rechtfertige ich mich.

"Hast du ´nen Steifen?" traut sie sich zu fragen und alle Mädchen lachen.

"Nein."

"Dann mach."

Reiß dich zusammen, Rory! Denk nur einfach an deinen guten Freund Egbert!

Langsam befreie ich meine Beine aus dieser unbequemen Mädchensitzhaltung und stelle sie vor mir auf. Meine Genitalien sind sichtbar. Die Mädchen schauen sich an, versuchen sich aber das Lachen und Grinsen zu verkneifen.

"Siehste! Ist überhaupt nichts dabei", sagt Melanie und wirft einen schnellen Blick zwischen meine Schenkel.

"Nö", stimme ich ihr zu, als wenn das eben einfachste von der Welt für mich gewesen wäre.

Überraschenderweise ist die Atmosphäre jetzt viel lockerer. Die Mädchen kichern ständig und ich grinse, obwohl wir uns nackt mit roten Köpfen gegenüber sitzen. Eine ganz witzige Sache eigentlich. Dann fordert Christiane ihren Gewinn ein. Melanie soll eine gymnastische Übung machen. Scheinbar kann sie das gut. Sie packt ihre linke Wade und hebt ihr schlankes Bein kerzengerade hoch bis an ihren Kopf ran. Ihre Schamlippen öffnen sich.

Mist!

"Kannst du das auch?" fragt mich Melanie und hält ihre Position. Die anderen beiden lachen.

Die will, dass ich gucke!

"Ne", antworte ich ohne hinzugucken und trotzdem tut mir das Gesehene nicht gut. Mein Penis wächst. Verd ... Ich kann nichts tun.

Ich hätte mir einen runterholen sollen, anstatt alles für Frau Schneider aufzuheben! Jetzt habe ich den Salat!

Soll ich meine Hände wieder runter nehmen?

Ich bekomme doch eine Erektion!

Mist!

Egbert!

Keine Chance!

Mein Schwanz zuckt und pulsiert und die Mädchen haben es natürlich registriert. Melanie nimmt ihr Bein schnell wieder runter und beobachtet interessiert meinen Schwanz. Ich ziehe meine Füße weiter ran. Peinlich. Langsam werde ich einfach zu brünstig. Verdammt!

"Was tust du denn da?" fragt Sandra.

"Gar nichts", antworte ich. "Ich habe keine Lust mehr."

"Nö, eine Runde noch", sagt Melanie schnell.

"Ne, keine Lust."

"Jetzt sei doch nicht so. Nur eine Runde noch. Bitte!"

Bitte? Melanie kann ja richtig freundlich sein!

"Aber nur noch eine", lasse ich mich breitschlagen.

Melanie gewinnt locker.

Hm?

Alle schauen sie an. Sie guckt uns drei abwechselnd in die Augen und verharrt dann ... bei mir. Wie sollte es anders sein?

"Zeig mal deinen Schwanz richtig", fordert sie und setzt sich demonstrativ in den Schneidersitz.

Mist!

Rory, überleg dir was!

Ich weiß aber nichts!

Grübeln.

Ach was soll´s?

Ich öffne meine Beine etwas und strecke sie aus. Die Mädchen gucken neugierig auf mein leicht vergrößertes Geschlechtsteil. Sie wissen ja hoffentlich nicht, dass er leicht erregt ist. Meinen Hodensack kann man auch sehen.

"Wie fühlt sich das an?" fragt Christiane plötzlich.

"Was?" frage ich zurück.

"Wenn der so zuckt?"

Oh, Mann, was mache ich hier nur? Ich antworte nicht.

"Dann läuft Blut in seinen Schwanz", erklärt Melanie.

Leicht entsetzt schaue ich sie an.

"Blut?", fragt Sandra.

"Der wird dann steif", fährt Melanie trocken fort und weist mich dann an: "Los, mach mal."

"Das gehört nicht mehr zum Gewinn", sage ich sofort.

"Ich habe noch gar nicht gesagt, wen ich nehme", erklärt Melanie mit verschmitztem Gesichtsausdruck.

"Hä?" Die will mich wohl verarschen!

"Stell dich nicht so an", antwortet sie und sagt: "Musst du ja nicht. Keine Sorge." Sie beugt sich leicht vor, streckt ihren linken Arm aus und hält ihren Zeigefinger ausgestreckt.

Was wird das?

Ich verfolge Ihre Hand.

Will die etwa ...?

Melanie tippt mit ihrem Finger mittig gegen meinen Penis. Er zuckt als Antwort. Irgendwie hilflos lasse ich es zu. Oder wollte ich das sogar? Sie grinst und die anderen beiden kichern mit erstauntem Gesichtsausdruck. Sie wagt mehr und streicht ein wenig mit der Zeigefingerkuppe über die weiche Haut meines Geschlechtsteils. Die gleiche Reaktion.

"Fasst mal an", fordert sie ihre Freundinnen auf. "Ist ganz weich."

O je, o je, Rory, tu doch was!

Ich, also, ich ... ich will nicht!

Angespannt warte ich auf die Berührungen von Sandra und Christiane. Sie können sich nicht entscheiden und berühren gleichzeitig meinen Penis. Er schwingt leicht in die Höhe (ich erstarre, mache aber nichts dagegen). Die Mädchen ziehen lachend ihre Hände zurück. Melanie traut sich wieder und streicht langsam und sanft über mein edelstes Teil. Er wird nach und nach dicker. Ihr Finger streicht bis fast zur Eichel. Mein Blut fängt an zu pumpen. Sie berührt sie auf einmal und sagt bewundernd: "Ist die schön weich."

Es passiert. Mein Schwanz stellt sich auf.

Himmel! Verdammt! Oder nicht?

Denk einfach an gar nichts!

Leises Kichern.

Melanies Finger gleiten wieder an meinem Penis herunter und tasten hauchzart meinen Sack ab. "Huh, weich." Sie schaut zu Christiane. "Mach auch mal!"

Denk doch an was!

Christiane schüttelt leicht verkniffen, aber grinsend ihren Kopf.

Rory, wach auf oder willst du ihr ins Gesicht spritzen!?

Urplötzlich setze ich mich wieder auf meine Fersen und verhülle mit meinen Händen meine Scham. "Was ist denn nun?" frage ich unvermutet Melanie. "Wen nimmst du?"

"Ich nehme dich", sagt sie natürlich, überlegt und fragt dann: "Wie spät ist es?"

"Wieso willst du das denn wissen?" fragt Sandra.

"Guckt mal auf die Uhr", verlangt Melanie und lässt sich nicht beirren.

Christiane tut es. "Viertel vor Elf."

Melanie guckt mich wieder an. "Du musst ... nackt zum Strand gehen!"

"Nur hier im Zelt", erkläre ich.

"Nichts da!" sagt Melanie umgehend. "Es muss gemacht werden, was der Gewinner verlangt. Vom Zelt war nie die Rede."

"Ich finde auch, das geht zu weit", meint Christiane.

Dankbar schaue ich ihr auf Muschi und Titten.

"Schau mal raus", erwidert Melanie.

Christiane tut es.

"Ist es dunkel?" fragt die jetzige Chefin.

"Ja", antwortet Christiane.

"Ist noch jemand draußen?"

"Ich sehe keinen. Das Feuer brennt noch da ganz hinten", beschreibt Christiane die Lage außerhalb des Zeltes.

"Dann ist das auch nicht schlimm", erklärt Melanie.

Alle drei Mädchen gucken mich an.

Hm!

Ich könnte vielleicht raus gehen und dann gleich in die Büsche hüpfen! Dann könnte ich mich endlich erleichtern! Der Druck ist wirklich kaum noch auszuhalten! Ich würde jetzt mit jeder ficken, wenn diejenige mich nur ein wenig becircen würde! Schlimm!

Wirklich schlimm!

Es ist schlimm, wenn ich mich deswegen nicht mehr unter Kontrolle habe und scheinbar zu allem bereit bin!

Verdammte Schneider!

Ich verdecke weiterhin meine Genitalien und stehe dadurch schwerfällig auf.

"Machst du das wirklich?" fragt Sandra, als ich mit nacktem Arsch an ihrem Kopf vorbeigehe.

"Klar", tue ich mutig, obwohl mir das Herz doch ein wenig zu schnell schlägt. In der Türöffnung bleibe ich stehen und gucke mich draußen um. Jemand klatscht mir von hinten auf den nackten Arsch. Das kann ja nur Melanie sein! Kichern. Wieder ein Klaps. Mehrere Klapse. Mehrere Hände. Eine streichelt. Leises Lachen. Ich lasse es notgedrungen zu. Es ist recht dunkel und niemand ist zu sehen.

Okay, dann los!

Ein paar Schritte laufe ich Richtung Strand und bleibe dann aufgewühlt neben einem dicken Baum stehen.

Die Luft scheint rein zu sein! Jetzt ab in den nächsten Busch!

Ich drehe mich noch mal zum Zelt um.

Hoppla! Die Mädchen gucken mir neugierig hinterher.

So ein Mist!

Mir bleibt nichts anderes übrig, als weiter zum Wasser zu gehen. Immer wieder schaue ich nach Büschen. Es ist keiner zu sehen. Je näher ich dem Wasser komme, desto spärlicher werden zu dem die Bäume. Gleich sind keine mehr da!

Wieder drehe ich mich um. Das Zelt der Mädchen ist kaum noch zu erkennen. Das heißt, die werden mich auch kaum noch sehen können!

Ich nehme meine Hand vom Schwanz weg und gehe weiter zum See. Sand. Völlig entblößt bleibe ich am Wasser stehen. Ein komisches Gefühl. Immerhin könnte ich jederzeit erwischt werden. Mit den Zähnen nage ich an meinen Lippen und schaue mich um. Dann greife ich mir an den Schwanz und wichse. Er wird sehr schnell wieder groß und hart.

Ist das ein Gefühl!

Ich öffne ein wenig meine Beine und wichse mir die harte Stange. Sie steht wunderbar ab und ist richtig schön groß geworden.

Herrlich! Endlich kann ich es mir besorgen! Auch wenn es hier im Freien am Wasser ist!

Ich schnaufe belustigt und wichse verträumt und zufrieden.

Macht ja auch nix! Hauptsache, ich werde nicht gesehen!

Gerade denke ich das, schaue wieder Richtung Bäume, als dort eine kleine blonde dickliche Frau mit irgendeinem Gerät in der Hand steht. Sie guckt.

Ach du Scheiße!

Sofort bücke ich mich, drehe mich weg und tue so, als ob ich baden gehen will. Meine Füße tauchen ins Wasser ein und langsam schreite ich hinein. Mit dem kleinen Arsch fast drin schaue ich zurück. Die Frau steht immer noch da.

Verzieh dich, du olle Spannerin!

Ich will nicht ins Wasser!

Jetzt musst du!

Ja, leider! Ich tauche bis zum Kopf ein und drehe mich zum Strand.

Die Alte will scheinbar gar nicht verschwinden!

Dann bleibt sie eben dort stehen, bis sie Wurzeln schlägt! Ich komme nicht raus!

Mit den Armen wedele ich ein bisschen unter der Wasseroberfläche, da einem kalt wird, wenn man sich nicht bewegt. Dann endlich geht die blonde Frau weiter. Zwischendurch bleibt sie aber stehen und wirft einen Blick zu mir zurück.

Verschwinde!

Dann ist sie weg. Umgehend bewege ich mich wieder aus dem Wasser raus. Nackt und nass taucht mein schlanker Körper auf. Ich verdecke mich erst gar nicht, will möglichst schnell zum Zelt der Mädchen zurück und gehe an einem dicken Baum vorbei, als dahinter die blonde Frau steht. Ich erschrecke mich fürchterlich und bevor sie etwas sagen kann, laufe ich erschrocken davon. Mit wedelndem Schwänzchen erreiche ich das Mädchenzelt.

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RaMov
Superschreiber
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Re: Geschichte aus dem WWW
31.01.2011, 22:51
Antworten mit Zitat

The Story of Rory Ch. 07.2

Schnell ziehe ich mich an, verabschiede mich von den Dreien und verschwinde, auch wenn Melanie noch vorschlägt, dass ich bleiben und bei ihr übernachten könnte.

Keine Lust!

Ich muss mich um wichtigere Dinge kümmern!

Unterwegs trockne ich mich einigermaßen mit meinem kleinen Handtuch ab und suche mir dann ein Plätzchen zwischen recht dichten Büschen. Ich entblöße mich und spiele sofort los.

Hier habe ich wenigstens meine Ruhe!

Die blonde Frau schwirrt mir noch im Kopf rum.

Ist einfach stehengeblieben um zu geiern!

Die hat dich beim Wichsen erwischt!

Trotzdem bleibt man nicht stehen!

Du hast am Strand gewichst, du Lustmolch!

Na und!

Ich wichse.

Genau! Ist doch egal! Dann hat sie mich eben erwischt! Meinen dicken Schwanz gesehen!

Wichsen.

Ein Orgasmus bahnt sich an. Wird auch Zeit!

Ja, sie hat mir beim Wichsen zugeschaut ... hah ... hat einfach auf meinen Schwanz geguckt, die kleine geile ... haaah, aaahh ... Ein weißer Strahl spritzt aus meiner Eichel. Eine ganze Menge Sperma fliegt ins Gebüsch.

Huch, das war wieder viel!

Ich schnaufe.

Endlich!

Aber ist das wirklich so viel wie die Hartmann meint?

Keine Ahnung! Auf jeden Fall war das unbedingt notwendig!

Ich streichele mich weiter. Mein Penis ist noch hart, liegt dick und schwer in meiner Hand.

Ganz schönes Gerät!

Das hätte Frau Schneider noch mal haben können!

Meine Hand wird schneller.

Selbst Schuld!

Sie hätte noch mal ficken können! Diesen dicken harten Schwanz! Ihren Lieblingsschüler!

Meine Atmung wird lauter. Rubbeln.

Wir hätten´s noch mal machen können, Frau Schneider!

Bumskirchenstunde mit meiner Pastorin!

Ja, einfach noch mal ... aaahhhijajai ... schon wieder!

Ich habe sie gefickt!

Ich hab´s mit meiner Pastorin gemacht!

Haah, hah ... aaaaahhhh ...

Abermals komme ich und spritze ab. Wieder läuft mir weißes Sperma aus dem Schwanz, aber nicht mehr ganz so viel. Trotzdem mehr als genug. Mein Körper zittert leicht und immer noch spiele ich mit meinem großen Penis. Es macht furchtbar Spaß.

Ich habe aber auch schon einiges erlebt!

So schnell!

Wer hätte das gedacht?

Kaum habe ich richtigen Sex, will es kein Ende mehr nehmen!

Ich hätte aber auch nicht geahnt, dass es so ... einfach gehen würde! Für mich zumindest! Hätte es mir viel schwieriger vorgestellt! Aber nachdem ich selbst Interesse an diesen Dingen habe, läuft´s mit Mädchen! Na ja, zugegeben, eigentlich sind es Frauen und die Initiative ging auch nie richtig von mir aus, aber das scheint ja auch gar nicht notwendig zu sein!

Jedenfalls hätte ich mir nie träumen lassen, es mit so alten Frauen zu tun!

Mädchen wären mir viel lieber! Eins reicht auch!

Das ärgert mich irgendwie ein wenig. Wieso klappt´s mit den Alten besser, als mit hübschen jungen Mädchen? Ich bin doch nun wirklich alles andere als hässlich!

Seltsam!

Eigentlich dachte ich auch, dass die Alten so ab 40 gar keinen Sex mehr hätten. Zumindest konnte ich mir das nicht vorstellen. Vielleicht weil meine Mutter 40 ist! Die hat ja auch keinen Sex mehr!

Oder?

Mir kommen leise Zweifel.

Hoffentlich nicht! Die soll keinen Sex mehr haben!

Auf jeden Fall habe ich sie noch nie mit einem Freund gesehen!

Dann hat sie auch keinen Sex! Das möchte ich mir zumindest einreden.

Sie ist ja auch nicht nur alt, sondern auch Mutter! Da macht man so was nicht mehr! Erst recht, wenn man keinen Mann mehr hat!

Oder?

Hoffentlich!

Die Vorstellung, dass es meine Mutter noch treiben könnte, lässt mich erschaudern.

Brrr ...

Ich gucke auf meinen jetzt weichen, aber noch schweren dicken Schwanz, der weiterhin in meiner Hand liegt.

Das war doch ganz anständig! Zweimal! Jetzt kann ich wenigstens einschlafen!

Ein bisschen fingere ich noch rum. Meine Gedanken schweifen ab, während ich mit meiner Eichel spiele.

Mit Frau Schneider hätte ich es noch tun können! Das wäre vielleicht besser gewesen, als es sich selbst zu machen!

Macht nix!

Immerhin war sie noch eine gute Wichsvorlage!

Aber für ein drittes Mal reicht das nicht! Ich bin auch bestimmt ziemlich leer, bei dem, was aus meinem kleinen Freund bereits rausgeflossen ist!

Neugierig beuge ich mich vor und versuche im Dunklen zu erkennen, wo ich alles nass gemacht habe.

Vielleicht hätte ich bei Melanie bleiben sollen ... bisschen ficken! Die scheint es ja faustdick hinter den Ohren zu haben!

Oder ich gehe einfach schlafen zu ihrer Mutter und lasse mich ein wenig verwöhnen!

Ja, das wäre mir noch recht ... oder!? Vielleicht macht das mein Schwänzchen nicht mehr mit?

Ich schaue das erschlaffte Teil an.

Dann stell dir doch einfach wieder vor, sie wäre deine Mutter!

Nein! Bloß nicht!

Verdattert beobachte ich meinen Penis. Er pulsiert plötzlich.

Aber doch nicht wegen meiner Mutter!

So etwas darf man sich nicht vorstellen! Das ist Obersünde!

Mein kleiner Freund erhärtet.

Verdammt!

Im Gedanken versunken wichse ich wieder wie automatisch los und gucke auf meinen Penis. Meine Finger drücken ihn.

Das ist Mamas Werk!

Himmel!

Ich wichse.

Na ja, vielleicht ist das ja gar nicht so schlimm!

Was soll das heißen?

Es ist ja nur eine Vorstellung!

Schlimm genug!

Meine Mutter wird es nie erfahren!

Trotzdem!

Aber es klappt doch so gut!

Ja, leider!

Mein Schwanz steht wie eine Eins.

Ach Mist! Mama! Ich kneife meine Augen schamvoll zusammen.

Egal jetzt! Mach´s dir!

Was soll´s! Verdammt!

Mit beiden Händen umfasse ich meine Stange und beginne langsam beidhändig zu wichsen. Nur meine Eichel schaut vorne noch raus. Ich drücke etwas die Knie durch und glotze auf meine Arbeit.

Den hat Mama produziert!

Mist! Ich kann nicht! Denk lieber an die Hartmann, Rory!

Die Schneider!

Ich spüre, dass noch was geht, aber der Gedanke an meine Mutter ist wesentlich stimulierender. Das muss ich mir leider eingestehen. Mit Blick auf meine pralle Eichel drücke ich meine Arschbäckchen durch. Es macht Spaß.

Wenn das Mama wüsste!

Hah ...

Wenn sie das wüsste ... und mir einen runterholt!

Neiiin!

Mit ihrer Hand ... mich einfach nur ein bisschen anfasst ... am Penis ...

Haaaahhhh ... Himmel!

Abermals bekomme ich einen Orgasmus und ich wichse so schnell ich kann mit beiden Händen.

Jeeeeetzt ... meine Mutter wichst mich ... Mamas Schwanz ...

Ich spritze.

Haaah, ist das heftig!

Keuchen. Schnaufen. Ein drittes Mal läuft mir Samen aus dem Penis. Es ist noch weitestgehend normales Sperma, spritzt aber nicht mehr richtig, wirkt ein wenig zähflüssig und durchsichtige Flüssigkeit folgt zum Abschluss.

Wo kommt denn das alles noch her?

Ich gucke fragend auf meinen Hodensack, meine Hoden.

So riesig sind die doch gar nicht!

Das kann doch nicht alles da drinne sein!

Oder produzieren die so schnell?

Das Gefühl habe ich jedenfalls.

Schlucken.

Das war zwar jetzt der dritte Orgasmus hintereinander, aber irgendwie war dieser noch total intensiv. Eigentlich toll!

Verdammt!

Verdammt, ich habe an meine Mutter gedacht! Das darf mir nie wieder passieren! Nie wieder! Auch wenn´s nur die Hand war!

Reiß dich zusammen, Rory Brian!

Puh!

Das Gute am dritten Mal abspritzen ist, dass ich mich endlich richtig erleichtert fühle und keinerlei Lust mehr auf irgendwelche sexuellen Tätigkeiten verspüre. Mit noch etwas schlechtem Gewissen, aber sehr entspannt latsche ich zu Frau Hartmanns Zelt. Das Feuer in der Nähe brennt noch. Ein paar Personen sind dort verblieben.

"Rory?"

Ich schaue mich um. Es ist Frau Schneider. Sie geht aus dem Feuerschein ins Dunkle und erscheint dann wieder aus dem Dunklen genau vor mir.

"Rory, wo warst du denn?"

Hä? Was will sie denn?

"War weg", antworte ich knapp.

Ihre rechte Hand legt sich an meinen Arm und streichelt ihn. Sie grübelt irgendwas und redet dann: "Ich dachte vorhin, du wärst zum Feuer zurückgegangen."

"Bin ich aber nicht."

Sie guckt mich fragend an. "Warum denn nicht? Bist du verärgert?"

"Nö."

"Rory, das war vorhin nicht böse gemeint." Sie spielt wohl auf die Szene vor ein paar Stunden an.

"Aha."

"Rory, ich wollte nur nicht, dass jemand ein falschen Eindruck bekommt. Verstehst du?" Sie winkt plötzlich mit einer Hand vor ihrem Körper ab. "Ach, was rede ich denn ... den richtigen Eindruck." Sie lächelt verhalten, ganz im Gegensatz zu mir. "Vielleicht war das ein Fehler", fährt sie fort, "aber ich war mir nicht sicher."

Schweigend schaue ich sie nur an. Plötzlich legt sie ihre Arme um mich und blickt mir intensiv in die Augen.

"Vielleicht hätte ich das nicht tun sollen. Ich weiß ja, wie empfindlich du bist."

Ich? Empfindlich?

"Ich wollte dir nur sagen, dass ich dich sehr gerne habe und dir nicht wehtun wollte." Sie guckt wieder äußerst lieb und knuffig. "Das kommt nicht wieder vor. Versprochen." Sie streichelt mein Gesicht, während ich zur Feuerstelle gucke.

Haben sich dort Köpfe zu uns gedreht?

Schwer zu sagen!

"Frau Schneider ...", beginne ich endlich zaghaft zu reden.

"Ja, Rory?"

"Ich glaube, da gucken welche", weise ich meine Pastorin auf die möglichen Blicke hin.

"Das macht nichts", sagt sie nur und guckt mich richtig sehnsuchtsvoll an.

Das ist mir aber etwas unangenehm.

"Kommst du noch mit zum Feuer?" fragt sie. "Wir können uns noch unterhalten ... bis alle weg sind."

Unbewusst muss ich schlucken, während sie mich an die Hand nimmt und mitzieht.

O je! Sie will doch nicht etwa noch? Ich kann aber gar nicht mehr!

Kurz vor der Lagerstelle ziehe ich meine Hand ruckartig ängstlich aus ihrer und wir setzen uns. Es dauert nicht mehr lange bis wir alleine sind.

Frau Schneider guckt mich wieder an. Erwartungsvoll. "Die Sterne leuchten wieder sehr schön", sagt sie leise und guckt ins Firmament. "Möchtest du noch schwimmen?"

O je!

"Schwimmen?" stell ich mich doof.

"Nightswimming! Das machst du doch gerne", sagt sie und streicht über meinen linken Oberschenkel. "Wenn du möchtest?"

Lieber nicht!

"Okay", nuschele ich undeutlich.

Was tust du denn?

Was soll ich denn tun?

Du kannst doch gar nicht mehr!

Vielleicht will sie ja nur schwimmen?

Trottel!

Sie steht auf. Ich folge ihr unruhig und zögerlich zum Strand, mein kleines Handtuch sehr fest in meinen Händen. Immer wieder schaue ich mich um. Frau Schneider holt sich diesmal kein Handtuch, geht nur schnurstracks zum See und bleibt dort stehen. Dann guckt sie mich an und legt einen Arm um meine schmale Hüfte. Ihre Hand wandert über meine linke Pobacke. Sie atmet laut aus.

Jetzt doch noch nicht! Geben sie mir wenigstens noch etwas Zeit!

Frau Schneiders Hand streichelt mich weiter.

"Rory", höre ich sie leise sprechen. Ich gucke sie an und sie erwidert meinen Blick.

Ach, Mensch! Ich weiß ja, worauf das jetzt hinausläuft, aber ich kann nicht mehr!

Meine Pastorin wirkt total brünstig, guckt so sehnsuchtsvoll und geht wohl davon aus, dass ich auf der anderen Seite vom See wieder auf sie draufhüpfe!

Ach, je! Eigentlich wäre das ja auch ein richtig geiles Gefühl, mein Schwänzchen ist aber ganz schlapp!

Trotzdem beginnt Frau Schneider sich zu entkleiden. Ruckzuck ist sie nackt und wieder ist etwas anders. Sie geht nicht sofort ins Wasser, sondern kommt völlig nackt auf mich zu. Weiblich und reif. Bevor ich meine Badehose ausziehen kann, legt sie ihre Arme um meinen Körper und drückt unsere Körper zusammen.

Ich schlucke.

Meine Pastorin drückt sich mit ihrem nackten fraulichen Körper fest an mich.

O je!

Eine Hand streichelt wieder meinen Po. Mein Penis rührt sich leider nicht.

Meine Mutter ist schuld! Einmal hätte ich sonst noch gekonnt!

Frau Schneider greift nach meinen Händen und legt sie sich auf ihre Pobacken.

Hoppla! Das ist aber gut!

Verunsichert schaue ich mich um, ob uns jemand so sehen könnte.

Nix.

Himmel! Ihre weichen großen Pohälften sind furchtbar .... furchtbar ... ganz wunderbar!

Ich habe einen großen Frauenhintern in meinen Händen!

Fühlt sich das gut an!

Ich glaube fast, es kann nichts Schöneres geben! So appetitlich!

Langsam beginne ich darüber zu streicheln.

O je, o je, ihr Arsch!

Wir streicheln uns gegenseitig die Pomuskeln, sie meine kleinen festen und ich ihre großen weichen!

Das macht wirklich Spaß!

Ihre Schamhaare reiben gegen meinen Penis. Ganz leicht zeigt er Regung. Sie drückt sich noch enger an mich, so dass mein wieder anwachsender Penis ihr Schambein berührt. Ich atme etwas zu laut aus und Frau Schneider schließt kurz ihre Augen. Wieder gucke ich mich unsicher um.

"Ich hab mich noch nicht ausgezogen", sage ich zaghaft.

Sie lässt mich los und schreitet ohne ein Wort ins Wasser. Während ich ihr auf den Arsch glotze, ziehe ich mir hibbelig die Hose aus. Schöner Po!

Du kannst doch gar nicht mehr, du Penner!

Na und! Ich habe ihren Hintern angefasst! Das wird schon!

Du wirst abkacken!

Neee, ich glaube nämlich, ich liebe Frauenpopos!

Versagen!

Aber ihr Hintern!

Ich weiß ja, dass ich noch öfters kann - ist schon alles vorgekommen -- und gehe schnell und nackig ins Wasser. Wir schwimmen wieder zu dem kleineren Strand. Gleichzeitig steigen wir aus dem Wasser. Sie streicht mir mit ihrer rechten Hand über den nassen Rücken und schaut mich dabei von der Seite an. Ihre Nasenflügel sind leicht geweitet. Sie sieht ja normalerweise richtig knuffig aus, aber jetzt hat sie etwas leicht Animalisches. Das sich Frauen so verändern können!

Wir gehen weiter und ihre Finger fahren mir über die Pofalte. Ich zucke leicht, halte aber still. Ich höre sie etwas schnaufen, laut atmen. Dann bleiben wir auf dem Sand stehen.

Will sie jetzt erstmal wieder spazieren gehen?

Sie kommt mir nahe, legt ihre leicht vibrierenden Hände an meine Seiten und schaut dann auf meinen Schwanz, der sich erstmal wieder abgekühlt hat. Sie keucht leise. Ihre rechte Hand taucht ab und mit ihren Fingern streicht sie wie unabsichtlich leicht über meine Genitalien.

Huch!

Dann schaut sie mir tief in die Augen. Langsam lege ich jetzt auch meine Hände an ihren Körper.

Ein seltsames Gefühl!

Es fühlt sich wirklich komisch an! Als wäre ich ihr Liebhaber! Uaah! Das will ich aber nicht!

Außerdem ist sie so eine Respektsperson!

Wenn das meine Mutter wüsste, was ich hier tue?

Meine Hände wandern unsicher über den Frauenkörper. Unsere Gesichter schauen sich nicht an, sondern berühren sich nur ganz leicht an den Seiten. Ihr linker Wangenknochen mit meiner rechten Wange.

Frau Schneider ist so brünstig und ich so leer! Hoffentlich kann ich wirklich noch!

Sie atmet schwer und ich leise.

Versagen will ich jedenfalls nicht!

Meine Pastorin rückt näher, ihre Brustwarzen tippsen mich an und abermals berührt mein Penis ihr Schambein. Gleichzeitig lege ich mutig meine Hände auf ihre Pobacken. Das muss einfach helfen! Ganz leicht krümmen sich meine Fingerspitzen und drücken in ihr Fleisch. Das genügt tatsächlich, damit es zwischen meinen Beinen wieder einigermaßen lebhaft wird.

Ich drücke ihren Hintern fester.

Fühlt sich das gut an!

Lass ihn wabbeln!

Ja, das wollte ich schon bei Frau Hartmann so gerne tun. Ich führe meine Hände langsam unter ihre Pohälften, in die Kerbe zwischen Poansatz und Oberschenkel und hebe sie leicht an.

Fühlen sich fast wie dicke Titten an! Weich und groß!

Ich spanne meine Finger an und lasse Frau Schneiders Pobacken tatsächlich tanzen. Klasse! Ganz leise schnaufe ich belustigt. Meine Pastorin scheint sich nicht daran zu stören. Sie merkt aber bestimmt, dass mein Penis jetzt doch bissl fester gegen ihr Schambein drückt. Großflächig beginne ich über ihr Hinterteil zu streichen. Abwechselnd wiederhole ich mein Spiel mit Frau Schneiders Po. Eine schöne Erfahrung.

Frau Schneider streichelt meinen kleinen Knackarsch. Ihre Hände reiben über meine Pobäckchen. Mein Schwanz richtet sich jetzt auf und drückt gegen ihre Scheide. Ich spüre ganz deutlich ihre weichen Schamlippen. Sie schnauft und streichelt fester. Mit meinen schlanken Händen beginne ich langsam die großen Muskeln meiner Pastorin zu kneten.

Dafür werde ich schmoren!

Es macht trotzdem total Spaß einen Frauenarsch zu kneten. Ist höllisch gut.

Frau Schneider berührt abwechselnd die gesamte Rückseite meines Oberkörpers, ist mal forsch und dann wieder liebevoll, während ich weiterhin nur ihre Arschbacken feste knete. Sie öffnet leicht ihre Beine und mein harter Schwanz drückt sich sofort dazwischen.

"Rory", haucht sie zärtlich in mein Ohr.

"Ja?" frage ich recht laut zurück in Erwartung, dass sie mir etwas erzählen will.

Sie küsst nur meinen Hals und zieht mich zu Boden. Frau Schneider legt sich mit gespreizten Beinen auf den Rücken. Sie schubbert ein wenig auf dem Sand bis sie eine gute Liegeposition eingenommen hat. Ihre Möse ist offen. Sie wartet. Eine Einladung. Ich hocke auf meinen Knien vor ihr zwischen den Füßen.

Du musst dich nur noch auf sie legen!

Ich schaue vorher noch mal auf meinen angewachsenen, aber nicht vollends harten Schwanz und dann zu ihr. Sie bewegt ständig ihren Brustkorb ganz leicht auf und ab, als wenn sie irgendwie bereits ficken würde. Ihr Blick ist verträumt und ihre Augen schauen mich halb geöffnet an. Sie wirkt fast, als ob sie mich nicht wahrnehmen würde.

Liegt das an ihrer Geilheit?

Ihre Möse sieht jedenfalls sehr nass aus!

Ich tippele auf meinen Knien etwas vorwärts bis vor ihre feuchte Spalte und beuge mich langsam über sie. Sie fängt sofort an zu keuchen.

Ich mache doch noch gar nichts!

Ulkig!

Meine Arme stemmen sich neben ihren Körper in den Sand. Ich gucke meine Pastorin fragend an.

Sie bemerkt mein Zögern nach einiger Zeit, öffnet ihre Augen ein wenig mehr und schaut mich an.

"Soll ich gleich anfangen?" frage ich unsicher.

Sie nickt und schluckt laut. "Ja, Rory", haucht sie und bewegt wieder ihren Körper so gefühlvoll.

Ich greife nach meinem Penis. Er ist mir nicht hart genug und ich wichse noch schnell ein wenig. Frau Schneiders Kopf liegt zur Seite geneigt und ihre Augen sind geschlossen. Sie wartet auf den ersehnten Stoß.

Okay, Rory, jetzt versag nicht!

Ich wichse so schnell es geht und führe meine Eichel an ihre Lustgrotte. Sie berührt sanft ihre Klitoris. Frau Schneider stöhnt unerwartet laut auf. "Aaaah, Rory ..."

Ja, ja, ich mach ja!

Vorsichtig drücke ich meine Eichel in ihr Loch. Mein Schwanz verschwindet trotz seines Zustandes problemlos bis zur Hälfte zwischen ihren sehr nassen Schamlippen. Frau Schneider presst ihre Lippen zusammen und drückt ihren Rücken durch. Sie scheint keine Luft zu holen und vibriert leicht am ganzen Körper. Ihre Augen sind geschlossen.

Himmel! Was tut sie denn?

Kratzen sie bloß nicht ab!

Mein Schwanz dringt etwas tiefer, weitet Frau Schneiders Vagina. Plötzlich atmet meine Sexpartnerin heftig aus, als hätte sie minutenlang die Luft angehalten und stöhnt los.

Ich ficke so gut es geht los, während meine Pastorin ihren Orgasmus bekommt. Ihre Hände greifen nach meinen Schultern und ihre Beine schlingen sich um meinen Körper. Ihre Unterschenkel drücken gegen meine Nieren.

Sie genießt meine Stöße, während sich mein Unterleib unter ihren Beinen auf und ab bewegt. Mein Penis ist endlich wieder richtig hart. Sie schnauft und keucht leise: "Oh, Rory, ich liebe dich." Sie drückt meinen Oberkörper zu sich runter, küsst meine Wange und stöhnt in mein Ohr. "Du bist so ein hübscher Junge. Hah."

Ich liege wieder platt auf ihrem Bauch. Mein Hintern zuckt aber artig weiter.

Jetzt will ich aber auch!

Beim ersten Mal mit ihr bin ich schon nicht gekommen! Jetzt muss es klappen!

Ich will in meine Pastorin abspritzen! Mein Samen soll in ihren Körper hinein!

Ist das heftig!

Ich drücke mein Gesicht, wie schon einmal, an ihren Hals und stoße möglichst tief in ihren Körper hinein. Mein Körper ist ganz ruhig mit Ausnahme meines Pos. Ich konzentriere mich. Ihre Hände halten weiterhin meine Schultern und ihre Unterschenkel passen sich den Bewegungen meines Popos an. In meiner Lage kann ich allerdings nicht vollständig mit meinem Schwanz in meine Pastorin eindringen. Es ist trotzdem ... geil.

Mein Penis arbeitet gut, ist steif, aber ich spüre noch nicht, dass ich kommen könnte.

Dann muss ich mich eben mehr anstrengen!

Ich stoße schneller und keuche jetzt vor Anstrengung. Frau Schneider hält mich brav fest.

Fick, Rory, fick!

Jaaa, tue ich doch!

Mach ihr ein Kind!

Hiiii! Ja, genau!

Hah, Frau Schneider ... hah ... hier bekommen sie ihr fünftes Kind!

Wir ficken!

Meine Pastorin bekommt ein Kind von mir! Von ihrem jungen Schüler!

Mein Hintern zuckt und stößt wie beim Karnickel. So langsam bekomme ich das Gefühl, dass noch etwas geht. Ja, ich will einen Orgasmus! Ich spüre meinen Penis ganz deutlich in Frau Schneiders Scheide, wie er sie durchpflügt. Ihre Hand greift in meine Haare. Ich konzentriere mich voll auf ihre Möse.

"Was für eine Ausdauer du hast!" lobt mich leise stöhnend meine Pastorin.

Mir schwinden langsam die Kräfte. Nicht aufgeben, Rory!

Frau Schneider stellt ihre Beine wieder ab und legt stattdessen ihre Hände auf meine Pobacken. Dann stöhnt sie wieder laut auf. "Oh, Rory, du bist so gut. Mein ..."

Ja, ja, ich weiß! Ist aber keine Absicht!

Frau Schneider lässt auf einmal ihren Unterleib kreisen. Er bewegt sich zu meinen Stößen und meine Pastorin reißt ihren Mund auf, um mehr Luft zu bekommen. Sie stöhnt und abermals vibriert ihr Körper. Sofort schlingen sich ihre Beine wieder um mich und drücken sich ganz fest an meinen Körper. Wir stecken so fest aneinander, als hätte uns jemand zusammengeklebt.

Jetzt! Jetzt kommt´s mir auch gleich!

Ein bisschen noch!

Meine Pastorin scheint es zu merken und schluckt laut. Ich lasse meinen Schwanz tief eindringen, als sich plötzlich alles dreht. Frau Schneider wirft ihren verschwommenen Kopf zur anderen Seite und stöhnt laut ihren Orgasmus heraus, bis sie ihre Augen erschrocken aufreißt und sofort leiser weiterkeucht. Sie guckt mich an und stellt ihre Bewegungen ein, nachdem ich jetzt auch aufgehört habe.

Was ist denn das?

Plötzlich sehe ich nicht mehr richtig. Ich kann nichts mehr fixieren, da sich schwarze Flecken auf den fixierten Punkt legen.

Was ist denn das?

So ein Mist!

Ich wäre noch gekommen!

Frau Schneider bemerkt nichts und schaut erschöpft zu mir auf. Ich gucke zu ihr runter. Völlig erschöpft und enttäuscht falle ich auf ihren warmen Körper. Jetzt kann ich nicht mehr! Sie krault meine Haare und lässt mich liegen.

"Das war wunderbar", haucht sie mir zu.

Ja, und anstrengend!

Ich lasse mich erledigt zur Seite fallen und bleibe mit ausgestreckten Armen liegen.

Bin ich platt! *schlucken*

Versagt, Rory Brian!

Sie legt sich auf die Seite und streichelt noch meinen jungen Körper, meine Wange. Ich schließe meine Augen, genieße ein bisschen ihre Berührungen und grübele, was das denn eben mit meinen Augen gewesen sein könnte.

Keine Ahnung!

-

Als wir zurück sind, geht es wieder mit meinem Kopf und ich will eigentlich nur noch schlafen. Dummerweise habe ich den letzten Orgasmus verpasst. Das ärgert mich ein wenig. Ich verabschiede mich nackig von Frau Schneider, das kleine Handtuch vor meinem Schritt. Kraftlos hocke ich mich vor unseren Kabineneingang auf meine Fersen, mache schleifende Geräusche mit den Knien auf dem Plastikboden und greife nach dem Reißverschluss, als auf der anderen Seite das Geräusch zu hören ist, was ich gerade machen will. Die Kabine von Frau Simon öffnet sich.

"Rory? Bist du das?" fragt Frau Simon und schaut zu mir heraus.

Was macht die denn so spät noch?

Ich gucke sie wortlos an, sehe mich bereits im kuscheligen Schlafsack im Arm von Frau Hartmann liegen.

"Hallo", grüßt sie lächelnd. "Kann ich dich mal sprechen? Komm mal bitte rein." Sie öffnet ihren Zelteingang.

Oh, nein! Ich will schlafen!

"Ähm, was ist denn?" frage ich für meine Verhältnisse forsch.

"Komm kurz rein. Bitte!" Die zierliche Frau wirkt jetzt doch irgendwie etwas hektisch und unruhig.

Ich seufze und krabbele los.

Vorsicht, Rory, du hast nichts an!

Stimmt! Ich stoppe.

"Ganz kurz noch", brabbele ich in Frau Simons Kabine hinein und will mich schnell verdrücken.

Sie erscheint sofort wieder lächelnd, greift meine rechte Hand und zieht. "Ach was, komm einfach rein."

"Ich will nur kurz ..."

Sie zieht und mutlos lasse ich es zu. Mit von Badehose und Handtuch verhüllten Genitalien bleibe ich in der Kabine stehen. Sie hat erstaunlich viel Platz in ihrem Zeltteil. Dabei ist sie bestimmt nur halb so viel Masse wie Frau Hartmann.

"Was ist denn?" frage ich wieder und gucke sie erschöpft an.

"Du bist aber spät", sagt sie nur, lächelt, wirkt hibbelig und geht nicht weiter auf meine Frage ein. "Setzt dich!"

Ich tue es, setze mich mit meinen Hintern auf ihren Schlafsack und winkele die Beine vor mir an. Möglichst unauffällig versuche ich mein Handtuch auf meinen Penis zu legen und meine Badehose anzuziehen. Es gelingt natürlich nicht, da Frau Simon mich regelrecht anstarrt.

"Rory, lass das doch. Du musst dich nicht extra anziehen."

Hä?

Dann mach aber schnell, du Frau, warme weiche Kuschelmasse wartet drüben!

Sie setzt sich vor mich auf ihre Fersen und lächelt immer noch, aber irgendwie nicht besonders herzlich. Es wirkt zu übertrieben. Dann legt sie plötzlich ihre Hände an meine Schienbeine. Sie fährt mit ihnen von Knien bis zu den Füßen rauf und runter.

Was wird das denn jetzt?

"Rory", redet sie völlig verändert, "was war denn mit dir und Viola?"

"Frau Hartmann?"

Sie nickt.

"Nichts."

"Ach, komm", lächelt sie breit, senkt ihren Kopf etwas und guckt mich unter ihren Augenbrauen hinweg an, als ob sie mich gleich anspringen würde. "Du liegst nackt in ihrem Schlafsack. Da läuft doch was." Breites wissendes Grinsen.

Ach herrje!

"Öhm, ne, da läuft nichts. Wirklich", lüge ich notgedrungen. Immerhin habe ich es Frau Hartmann versprochen.

Sie rückt ein Stück näher an mich ran. Ich kann nicht ausweichen, da hinter mir die Zeltwand ist und vielleicht auch mein kleines Handtuch verrutschen könnte. Ihre Hände gleiten über meine Knie. Dann beugt sie sich zu mir vor und vom ganz Nahen erklärt sie: "Du kannst es mir ruhig sagen. Ich habe mit Viola schon geredet."

O je!

Halt! Moment! Ob das stimmt?

"Da war wirklich nichts", beharre ich trotzdem weiter auf meine Aussage.

Sie beobachtet mich vom ganz Nahen, zeigt dabei aber kaum eine Regung. Ihr Lächeln ist eingestellt und ihre Augen blicken ruckartig wie die eines Chamäleons über mein Gesicht. Ich werde richtig unsicher und schaue zur Seite. Ganz kurz linse ich zu ihr.

"Ja, sicher", sagt sie plötzlich selbstsicher mit einer ungewöhnlich harten Stimme. Ihre Hände reiben fest über meine dünnen Oberschenkel bis in die Beckenbeuge hinein. "Jungs wie du wollen doch immer nur ihren Schwanz irgendwo reinstecken."

Hä?

"Hast du sie gefickt?" säuselt sie plötzlich leise an meinem Ohr und schnauft mir ins Gesicht.

Was ist denn das für eine Ausdrucksweise? Die kann doch so nicht rumlabern!

Sie streichelt gar nicht zärtlich meine Beine, richtig feste, atmet schwer und guckt meinen nackten Oberkörper an. "Ihr wollt doch immer nur eure Schwänze in irgendein Loch reinstecken", wiederholt sie sich fast.

Ich schweige erschrocken. Das hätte ich von Frau Simon niemals erwartet.

"Wen hast du heute schon alles gefickt?", haucht sie wieder an meinem Ohr und ihre Hände drücken sich wieder zu meinen Beckenknochen runter. "Sag´s mir ruhig."

"Ähm, äh, niemanden."

Ihr Gesicht ist meinem ganz nah und haucht: "Willst du ficken?"

Ich schweige.

"Möchtest du deinen Schwanz reinstecken? Hm?" Frau Simons Gesicht schlawenzelt um meinen Kopf herum. Sie wirkt sehr erregt.

Völlig erstarrt bin ich zu keiner Regung fähig.

Meine Kabinennachbarin schaut mich an und fragt wieder wissbegierig; "Habt ihr auch geknutscht?"

"Was?" antworte ich unsicher.

"Habt ihr mit oder ohne Zunge?"

Welche Zunge denn?

Frau Simons Lippen drohen sich auf meine zu drücken. Ich verändere meine Sitzhaltung und lehne mich zurück. Ihr Blick geht sofort zwischen meine Beine und nahezu zärtlich nimmt sie mir meine wenigen Sachen aus den Händen. Ich bin nicht fähig, mich zu widersetzen.

"Och", sagt sie, als sie mein Geschlechtsteil sieht. "Hab mich also nicht geirrt. Kein Wunder, dass dich Viola in ihren Schlafsack geholt hat." Sie schaut mich breit grinsend an, was wiederum nicht zu ihr passen will. Sie war vorher völlig anders. "Ich hätte dich mir auch ins Bett geholt."

Sie richtet sich auf ohne ihren Blick von meinem Penis zu nehmen. Dann zieht auch sie sich aus, zeigt ihren nackten zierlichen Körper. Sie hat wesentlich weniger Scheu als Frau Hartmann. Frau Simon hat nicht annähernd den Arsch von Viola. Er ist viel kleiner. Insgesamt wirkt ihr Körper trotz des Alters drahtig und sportlich. Ihre Brüste sind verhältnismäßig groß.

"Möchtest du mich anfassen?" fragt sie schnaufend, als sie meinen abschätzenden Blick auf ihre Titten bemerkt, nimmt meine Hände und packt sie mit Schwung drauf. "Ja, das wollt ihr jungen Kerle." Ohne Skrupel packt sie meinen Schwanz. "Oh, ohoho, fühlt sich gut an", spricht sie wieder mit dieser harten Stimme. Sie knetet mein Geschlechtsteil in ihrer kleinen Hand. "Ihr Jungs wollt doch immerzu vögeln, habe ich recht!?" Mein Penis wächst. Ohne wirklich eine Antwort abzuwarten starrt sie auf die Veränderung zwischen den Schenkeln. "Ja, das ist gut", spricht sie mehr zu sich und dann wieder zu mir: "Hat dich Viola auch schön gewichst? Ja?" Frau Simon tut es. Ihr Griff ist fest und ihre Hand arbeitet sich vor und zurück bis sich mein Schwanz wieder aufgepumpt hat. Dann zieht sie mich an meinem Schwengelchen bis auf meine Knie. Sie dreht sich um auf alle Viere und streckt mir ihren kleinen reifen Arsch entgegen. Ihre Beine sind leicht gespreizt und ihr Rücken ist weit durchgedrückt. Sie zeigt mir offen ihre Löcher.

Oh, Mann! Was ist denn mit der los?

Ich glotze.

Jetzt wartet sie!

Sieht gar nicht mal so schlecht aus! Geile Haltung!

Die wartet und will gefickt werden! Von mir! Ordentlich gefickt werden!

Ich habe ein wenig Furcht, rucke aber an ihre Kehrseite ran. Mein Penis ist hart und steht ab bei dem Anblick von Frau Simons nackter Rückansicht.

Soll ich sie jetzt wirklich einfach so ficken?

Ihre Muschi ist geweitet und ich kann in ihr Loch reinschauen. Ich beuge meinen Kopf etwas runter und schaue interessiert hinein.

Witzig!

Da geht´s rein!

Wie es wohl tiefer drin aussieht?

Ob ich mal anfasse? Einen Finger reinstecke?

Lieber nicht, sonst schimpft sie! Das macht man ja auch nicht!

Ich habe vielleicht eine Fantasie!

Da gehört ein Schwanz rein! Ein Dicker!

Ich gucke leicht schnaufend auf mein Geschlechtsteil. Es steht schön ab.

Jetzt ficke ich auch noch die Simon!

Vielleicht hat sie ja recht und Jungs wollen wirklich alle immer nur das Gleiche!

Warum auch nicht? Was sollen wir denn sonst tun?

Ich werde die Frau jetzt ficken! Bumsen!

Ich rücke bis an ihren Arsch ran. Mein Penis schwebt vor ihrem Loch und wartet.

So, wie mache ich das jetzt? Ich schaue Frau Simons Hintern an und überlege. Immerhin habe ich es noch nie von hinten gemacht. Ich reibe meine Daumen nervös an meinen Fingern und lege meine Hände vorsichtig auf Frau Simons Arschbacken.

"Ja, fick mich!" sagt sie sofort. "Fick mich richtig gut durch, Junge!"

Okay, Rory, bleib ruhig!

Meine Hände wandern weiter und greifen Frau Simons Taille.

So müsste es wohl gehen!

Meine Eichel berührt fast ihre Schamlippen.

Jetzt geht´s ab!

Ich dringe langsam ein, kann wunderbar beobachten, wie sich mein Schwanz in Frau Simons Geschlechtsteil drückt. Das ist toll!

Sie stöhnt für mich allerdings übertrieben laut los.

Das stört etwas. Es sieht aber geil aus, wie mein wirklich recht dicker Schwanz in ihrem kleinen Arsch steckt. Ich meine, Möse. Also, in so einem zierlichen weiblichen Körper. Da wirkt der Penis gleich noch größer.

Ich stoße zu und halte mich an Frau Simons Taille fest. Es geht ganz prima und wir ficken. Das einzige, was stört, bleibt tatsächlich Frau Simons lautes ungewohntes Getue.

"Ohoho, jaaa, fick mich, ooooohhhh!"

Ich verdrehe die Augen.

"Aaah, ja, ooohhh, fick määäch."

Mensch, halt die Fresse!

Ich stoße trotzdem fester und mein Schwanz dringt immer tiefer. Frau Simon wird zeitgleich lauter. Es sieht toll aus, wie mein Schwanz in ihrer Vagina rein und raus gleitet. Dann presse ich meine Lippen zusammen, zittere ein bisschen und denke es. Luder! Mit Schwung ramme ich meinen Schwanz in ihr Loch. Bis zum Anschlag dringe ich ein und es ist ... ein ganz sagenhaft schönes Gefühl! Frau Simon grunzt. Mit schweren Schüben führe ich meinen Penis vor und zurück. Ich lasse meinen schlanken Unterleib gegen ihren zierlichen ´donnern`. Klatschen kann man nicht sagen, da Frau Simon zu dünn ist, genauso wie ich. Meine Hoden schlagen bei jedem Stoß gegen ihren Kitzler. Sie stöhnt und bewegt jetzt ihrerseits ihren Körper vor und zurück und lässt uns so noch fester zusammentreffen. "Ohohoho, jaaaa ... fick!"

Du Luder!

So eine Aussprache!

Sie ist ein Luder!

Sie hat diese Strafe verdient!

Ich gluckse innerlich und plötzlich dreht sich wieder mein Kopf. Abermals habe ich diese dunklen Flecken auf meinen Augen.

"Haaahhh, haaaah, ja, fick mich, Junge, fick mich ..." Frau Simon japst und wirft ihren Kopf nach vorne. Ich versuche durchzuhalten und ihr Kopf verschwimmt vor meinen Augen. Ich schließe meine und konzentriere mich auf das Luder.

Sie muss gefickt werden!

Oh, Rory, jetzt fängst du auch schon an!

Ich muss grinsen und stoße umso fester zu. Dann werden ihre Bewegungen langsamer, zeitlupenhaft, genau als es mir kommt.

Jaaa, ich schaffe es! Ich wusste es!

Nur noch wenig Samen, wenn es überhaupt noch welcher ist, fließt in Frau Simons Vagina. Ich spüre das erlösende Gefühl. Frau Simon hingegen setzt ihren Oberkörper ab, so dass nur noch ihr Arsch in die Höhe ragt.

Ja, das war wirklich ganz gut!

Meine Hände halten sich noch an ihrer Taille fest. Mein Schwanz steckt noch tief in ihrem Loch. Ich öffne meine Augen und plötzlich stoße ich auf. Sofort schmecke ich Galle. Igitt! Meine Birne dreht sich auch sofort wieder. Schnell ziehe ich meinen Penis raus und drehe mich weg. Ich patsche nach meiner Hose und dem Handtuch. Die dunklen Flecken werden größer und ich spüre einen aufkommenden Schmerz in meinem Kopf.

"Ich muss gehen", sage ich knapp und watschele nackt auf allen Vieren zur Zeltöffnung. Ohne Frau Simon weiter zu beobachten verlasse ich ihr Zelt und bleibe vor der anderen Kabine sitzen. Wieder stoße ich auf und es fühlt sich gar nicht gut an. Ich verharre ganz still und schließe meine Augen.

Hoffentlich geht das wieder weg! Ein furchtbares Gefühl!

Meine Kopfschmerzen werden schnell stärker und ein äußerst unangenehmes Gefühl schleicht sich in meine Magengegend. Eine Hand berührt mich am Rücken. Ruckartig springe ich auf, lasse Badehose und Handtuch fallen und laufe los. Ziellos watschele ich über das Gras, sehe einen Busch und beeile mich. Davor lasse ich mich auf alle Viere nieder.

Ist mir übel!

Plötzlich fange ich an zu zittern. Jemand bohrt in meinem Kopf.

Was issen das nur?

Ich sterbe!

Es fühlt sich so an. Mein Magen dreht sich und ich schmecke bereits im Rachen, dass ich mich übergeben muss. Das ist vielleicht ein scheußliches Gefühl! Ich sterbe wirklich!

Ich versuche alles, um das zu verhindern, atme tief ein und langsam aus.

Aufstoßen.

Es hilft nichts und ich lasse mich auf meine Ellenbogen nieder und mein Magen entleert sich.

Oh, ist das furchtbar!

Kalter Schweiß bricht aus und mein ganzer Körper vibriert, als wäre tiefster Winter.

Was ist das nur?

Ich friere.

Sterbe ich wirklich?

Bestimmt! Es fühlt sich bestimmt so an!

Wieder kommt´s mir hoch.

Oh, Gott! Bitte lieber Gott, hilf mir!

*würg*

"Mama", rufe ich leise um Hilfe.

Mit schlackernden Armen lege ich mich vorsichtig auf die Seite, schließe die Augen, nehme eine Embryohaltung ein und bleibe frierend und zitternd im Gras liegen. Unangenehm schmeckender Sabber hängt mir am Mund. Das ist mir aber im Moment egal, da ich gerade sterbe.

Zeit vergeht.

Ich lebe noch. Meine Augen öffnen sich und ich erhebe mich langsam. Mir geht es immer noch sehr übel. Schwankend bewege ich mich durch die Nacht. In meinem Mund ist ein widerlicher Geschmack. Es schmeckt bitter, ekelhaft und ich spucke unterwegs immer wieder aus. Dann erreiche ich das weiße Häuschen. Drinnen wasche ich erstmal mein Gesicht und gurgele den üblen Geschmack weg. Immer noch völlig matt schaue ich in mein Spiegelbild. Ich sehe fast aus wie Sonja. Völlig fertig. Plötzlich würge ich wieder ein bisschen und sofort habe ich wieder Angst, dass es von vorne losgehen könnte. Tut es aber glücklicherweise nicht. Mein Magen hat sich einigermaßen beruhigt, aber mein Kopf tut sehr weh. Ich setze mich lieber, auch wenn es dreckige kalte Kacheln sind. An die ebenfalls kalte Kachelwand gelehnt schließe ich meine Augen und atme tief durch. Dann lege ich mich wieder auf die Seite, friere und schlafe dennoch ein.

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RaMov
Superschreiber
Superschreiber


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Re: Geschichte aus dem WWW
05.02.2011, 17:12
Antworten mit Zitat

The Story of Rory Ch. 08

"Rory, aufwachen", weckt mich eine freundliche Stimme und jemand schüttelt mich sanft. Ich lasse mich noch mal schütteln und öffne meine Augen. Nach ein bisschen Blinzeln erkenne ich Frau Schneider. Ein paar weitere Leute stehen um uns rum. "Rory, was machst du denn hier?" fragt sie. Ein großes Handtuch liegt auf meinen nackten Körper.

"Bin eingeschlafen."

"Ja, das sehe ich, aber doch nicht hier." Sie schaut sich im Vorraum des Männerklos um.

"Mir ging´s gestern nicht so gut", gestehe ich und sofort legt sie eine Hand an meine Stirn. "Jetzt geht´s aber wieder", erkläre ich. Mein Kopf brummt nur noch ein wenig.

"Also, Rory!" Sie guckt auf die dreckigen Kacheln. "Gut. Dann wasch dich jetzt. Wir wollen gleich nach dem Frühstück aufbrechen." Sie gibt mir Waschzeug, Zahnbürste, Zahnpasta und überlässt mir ihr großes Handtuch.

"Danke", nuschele ich und sie hilft mir auf.

Och, tun mir die Knochen weh! Bestimmt vom Liegen!

Schwerfällig gehe ich unter die Dusche und lasse warmes Wasser über meine Haare laufen. Das tut gut! Am liebsten würde ich noch stundenlang so duschen. Wenig später bin ich aber fertig. Noch ziemlich ausgelaugt esse ich kaum etwas beim Frühstück und bin froh als ich im Bus sitze und auch nur sehr wenig mit mir rumschleppen muss. Frau Schneider hat es sich nicht nehmen lassen neben mir zu sitzen, obwohl so einige jetzt scheinbar doch gerne neben mir sitzen würden.

Am Bahnhof habe ich dann doch wieder Hunger. Es gibt aber nur einen Getränkeautomaten und ich stehe nachdenklich davor, da ich kein Geld bei mir habe. Eine Flasche Cola kostet 90 Pfennig. Ich gehe zu Frau Schneider. Schulden habe ich sowieso schon!

"Haben sie mal 90 Pfennig", frage ich, obwohl ich es nicht gerne tue.

"Wofür brauchst du ..."

"Ich will mir ´ne Cola kaufen."

Sie kramt rum und gibt mir eine Mark. "Aber beeil dich. Der Zug kommt gleich."

Wieder vor dem Automaten werfe ich das Geld ein und überlege noch, ob ich nicht doch lieber eine Sprite nehme. Die Qual der Wahl! Ich entscheide mich für Cola und drücke den Button. Nichts tut sich.

Was soll das denn?

Ich drücke noch mal. Wieder nichts. Mittlerweile höre ich den Zug einfahren.

Mist! Mein Geld!

Ich drücke schnell alle Knöpfe und Buttons, die es gibt. Der Automat regt sich nicht. Hilflos trete ich dagegen. Die Flaschen scheppern etwas, aber es passiert nichts.

"Rory", höre ich meine Pastorin rufen. Alle steigen bereits ein.

Mist!

Voller Wut trete ich noch mal dagegen und ... nichts. Sauer laufe ich zur nächsten Zugtür und steige ein. Abermals bin ich der Letzte. Ich sehe in das erste Abteil. Die älteren Frauen sitzen dort zu viert, auch Frau Schneider, die mich lächelnd zu sich winkt. Ich trete ein und werfe meine Tasche auf die Ablage. Alle scheinen mich zu beobachten. Komischerweise ist noch ein Platz am Fenster in Fahrtrichtung frei.

"Ist der frei?" will ich wissen und zeige auf den Platz.

"Den hat dir Frau Schneider freigehalten", sagt die Giraffe und lächelt ihr Pferdegrinsen. Frau Simon und Frau Hartmann schweigen, beobachten mich aber. Ich setze mich, stemme mein Kinn in meine Hand, drücke etwas meine Unterlippe vor und schaue aus dem Fenster.

"Wo ist deine Cola?" fragt Frau Schneider.

"Der Automat hat geklemmt", murmele ich undeutlich ohne sie anzuschauen, "und das Geld hat er auch behalten."

Die Fahrt beginnt und dauert. Ich schaue wieder nur hinaus, wie die Landschaft trübe an mir vorbeizieht. Ganz kurz linse ich mal zur Seite. Frau Schneider hat sich die Schuhe ausgezogen und liest etwas. Frau Simon daneben guckt zu mir. Frau Hartmann sitzt neben der Giraffe, die uns trennt. So kann ich sie nicht sehen, es sei denn, ich beuge mich vor und gucke zur Seite, um sie vielleicht extra anzusprechen. Das tue ich aber nicht.

Nach einiger Zeit legt plötzlich Frau Schneider ihre Füße auf meinen Sitz. Sie lächelt mich an und ich lasse sie. Frau Simon guckt etwas fragend. Die Fahrt ist langweilig.

Endlich kommen wir in ... (Wer weiß es?) an!

Meine Mutter wartet überraschenderweise am Gleis. Frau Schneider bringt mich zu ihr hin und ich vergesse, mich von den anderen zu verabschieden, was mir im Nachhinein etwas leid tut.

"Wie siehst du denn aus?" begrüßt mich meine Mutter und guckt auf mein Veilchen.

"Frau Brian", spricht meine Pastorin, "Der Rory hatte leider einen Streit."

Meine Mutter guckt mich an. "Hast du ihm wenigstens auch eine verpasst?"

Frau Schneider guckt verdutzt.

Ich schürze meine Lippen. "Nein", antworte ich missmutig.

Frau Schneider nimmt mich vor meiner Mutter in den Arm und drückt mich kurz. "Tschüss, Rory."

"Tschüss."

Wenig später steige ich in unseren kleinen weißen Polo und wir fahren los.

"Du hast dein Zelt vergessen", sagt meine Mutter überflüssigerweise.

Ich grummele nur in meinen nicht vorhandenen Bart. "Wieso haben wir überhaupt ein Zelt?" frage ich dann.

"Das ist von Heike. Sie hat es uns geliehen, aber du hast es ja sowieso vergessen." Sie guckt mich von der Seite an. "Hast du nicht gesagt, du hättest an alles gedacht?"

"Habe ich auch! Ich brauchte ja kein Zelt. Die hatten dort noch andere."

Meine Mutter starrt ungläubig auf meine Tasche, stochert aber nicht weiter in der Wunde.

"Was war denn nun mit diesem Streit? Hast du wieder provoziert?" mutmaßt sie.

"Gar nichts war und was heißt hier ´wieder provoziert`!? Ich habe nichts gemacht. Da war ein Mutant, der sich streiten wollte. Der war nun mal fünf Köpfe größer und siebenmal so schwer wie ich."

"Und?"

"Nichts ´und`! Ich habe ihn angemalt."

Sie zieht ihre Augenbrauen zusammen. "Was hast du gemacht?"

"Ich habe ihn angemalt. Das war ein richtiges Kunstwerk. Und beschwert hat er sich auch noch darüber."

Sie legt eine Hand auf mein Bein. "Hat es dir denn trotzdem gefallen?"

Ich gucke schweigend nach vorne aus der Windschutzscheibe. Viele Gedanken schwirren in meinem Kopf herum. Das war ein richtiges Sex-Weekend!

"Jo, war ganz nett", antworte ich.

Gleich sind wir zu Hause.

"Kannst du mich erstmal krank melden?" frage ich kleinlaut.

"Wegen deinem Auge?"

"Natürlich! Ich mache mich doch zum Horst. Willst du das etwa?"

Sie schaut in die Straße, in die sie gerade abbiegt und sagt trocken: "Okay."

Sie ist einfach doch cool!

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Zu Hause sitzen wir am Abend gemeinsam auf dem Dreiersofa, das quer zum Fernseher steht. Das Zweier steht längsseits an der rechten Wand. Ich sitze im Schlafanzug am linken Ende samt angewinkelter Beine auf dem Sofa und lehne mich mit meiner rechten Seite an die Rückenlehne. Meine Mutter hockt nur ganz normal und in Klamotten mit ihrem Hintern auf dem Dreier am rechten Ende.

"Schalt mal um", murmele ich undeutlich mit der linken Daumenspitze im Mund, an der ich gerade lutsche.

Meine Mutter hat auf ZDF einen alten Schinken angemacht und auf ARD läuft gerade Grzimek -- Ein Platz für Tiere. Das will ich sehen. Ich mag Tiere. Sie reagiert nicht.

"Schalt mal um", sage ich noch mal und trete sie leicht mit meinem nackten schlanken Fuß gegen ihren linken Arm.

"Ich möchte das gerne sehen", antwortet sie ohne mich anzugucken.

"Das ist doch scheiße", stelle ich klar. "Auf dem anderen kommt Grzimek."

"Den will ich nicht sehen."

"Aber ich! Los, schalt mal um. Diesen Schnulzenfilm kannst du dir immer wieder anschauen. Die wiederholen das doch ständig, aber die Tiersendung wird nicht wiederholt."

Sie schlägt die Frau im Spiegel auf und guckt hinein, dann wieder kurz zum Film und wieder in die Zeitung.

Macht sie das mit Absicht?

"Du guckst ja gar nicht", beschwere ich mich.

"Doch", sagt sie und guckt demonstrativ zum Fernsehen.

Das ist zu viel für mich. Ich bocke und bollere mit den Füßen auf dem Sofa.

"Hör auf damit. Du machst die Federn kaputt", mahnt mich meine Mutter.

"Dann schalt um!"

"Ich schalte überhaupt nichts um." Sie guckt wieder in die Zeitung.

Ist die frech! Wütend strecke ich meine Beine aus, lege einen Fuß mitten auf die Zeitung, die auf ihren Schoß liegt und den anderen direkt auf ihre linke Schulter.

Sie hebt die Zeitung über meinen Fuß und lässt sich nicht weiter stören.

"Bequem so?" frage ich verärgert und gucke auf meinen Fuß auf ihrer Schulter.

"Jaha", trällert sie ohne von der Zeitung hoch zu schauen.

Das macht die mit Absicht! Ich wackele mit meinem linken Fuß unter ihrer Zeitung, stoße immer wieder von unten dagegen. Dann bewege ich auch den anderen und streiche über ihre dauergewellten Haare.

"Bist du bald fertig?" will sie wissen.

"Nein, noch lange nicht." Ich bohre mit meinem Zeh in ihrem Ohr. Sie neigt ihren Kopf nur zu Seite und weicht so aus. Wieder streiche ich ihr über die dunklen Haare. "Du hast so wunderschöne Haare", summe ich mit einer albernen Stimme und mein Fußballen stößt ein bisschen zu doll gegen ihren Kopf.

"Ruairi!" Jetzt guckt sie mich doch an.

"Brianna!" Meine Stimme bleibt albern.

Sie guckt wieder abwechselnd in die Zeitung und zum Fernsehen.

"So wunderschöne Ommahaare", blödele ich mit Quietschestimme weiter. "Sag, wie hast du nur so eine gruselige Frisur hinbekommen?"

Sie schielt mich böse an.

"Und was hast du für dicke Beine?" quake ich weiter und stupse mit dem linken Bein gegen ihren linken Oberschenkel.

"Ich will das sehen", fährt sie mich an.

Ich lasse meinen rechten Fuß hinter ihren Rücken fallen und lege meine linken wieder auf ihren Schoß. Es bringt heute wohl nichts sie zu ärgern. Gelangweilt schaue ich zum Fernsehen.

Ist das schlecht! So ein Schmalz!

"Däädäädäädäädäädääädääää ..." quake ich bockig und störe den Ton des Films.

Meine Mutter packt meinen rechten Fuß hinter ihrem Rücken, hebt ihn sich über die Schulter und beißt hinein.

"Aua!" Sofort schrecke ich zusammen und ziehe ihn weg. Sie greift den linken und kitzelt. Auch den ziehe ich schnell weg. Dann guckt sie wieder zum Fernseher.

Die lässt sich heute nicht ärgern! Ich gebe mich geschlagen und stemme meine nackten Füße, Fußballen und Zehen, ganz normal gegen ihren Oberschenkel. Sie liest.

"Sag mal", spreche ich wieder normal mit ihr, "ich weiß jetzt, was ich mir von dem Konfirmationsgeld kaufen will."

"So, und was?" will sie wissen und guckt zur Schnulze.

"Einen Fernseher."

Jetzt guckt sie wieder mich an. "Einen Fernseher?"

"Ja, du guckst nämlich jedes Mal so einen Mist und ich soll mitgucken."

"Sonst gucken wir immer was du willst", erklärt sie und hat eigentlich recht.

"Ich will trotzdem einen. Es ist mein Geld."

"Mach, was du willst", sagt sie nur.

"Es ist ja meins", brabbele ich noch mal.

"Ja, es ist deins."

"Ich kann damit machen, was ich will."

"Ja, das kannst du", sagt sie die Zeitung dabei studierend.

Die soll mir gefälligst richtig zustimmen, sonst bin ich mir unsicher, ob ich das Richtige tue!

"Ich kauf mir einen Fernseher", nöle ich vor mich hin.

"Jaha."

"Du musst mir aber das Geld geben."

"Bekommst du, es ist ja deins", säuselt sie die Wörter melodiös vor sich hin.

Ich gucke auf ihr Profil.

Manchmal kann sie mir wirklich auf den Geist gehen, aber sie ist trotzdem klasse! Für mich natürlich die beste Mutter der Welt!

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Nächster Morgen, 5:00 Uhr.

Ich hatte mich zu früh gefreut und die Zeitungen total vergessen. Meine Mutter hat mich zwar bei der Schule krank gemeldet, aber nicht bei der Zeitung. Ich muss also raus, was mir extrem schwer fällt. Immerhin sind um diese Uhrzeit die wenigsten auf der Straße und ich muss niemanden mit meinem Auge erschrecken.

So früh! Ich hasse es!

Hundemüde ziehe ich mich an und gehe ins Badezimmer. Mein Auge ist nicht mehr so dick angeschwollen, dafür aber jetzt ziemlich runzelig und dunkellila.

Ich bin echt ein Clownsgesicht! Wie der Hund der kleinen Strolche!

Schläfrig mache ich mich auf den Weg. Das Zustellen läuft mittlerweile recht gut. Ich werde immer früher fertig, trotzdem ich es bis heute immer noch nicht bis um sechs geschafft habe. Immerhin erhalte ich aber keine Beschwerden mehr. Diesmal bin ich aber früher und an der Bushaltestelle sind sogar noch ein paar der Zyklopen und Mutanten (Anm. des Autors: Die anderen Zusteller). Es hat sich herausgestellt, dass die eigentlich ganz nett und umgänglich sind. Sehen nur ein wenig merkwürdig aus. Es ist immer noch recht hell um diese Uhrzeit und warm. Wie das wohl wird, wenn´s kalt draußen ist? Auf meinem Weg zu den Haushalten komme ich an einem kleinen Spielplatz vorbei (nicht der, wo ich Brigitte traf), wo ein junges Pärchen auf einer Bank sitzt. Die Frau sitzt auf den Schoß ihres Partners und sieht mich.

"Wir ficken nur ein bisschen", ruft sie mir zu und grinst mich an.

"Willst du auch mal?" ruft dann auch noch ihr Freund.

Ich fahre schnell weiter. Allerdings muss ich jetzt an die beiden denken.

Die wollten mich doch nur verarschen!

Und wenn die nun doch gevögelt haben? Es sah ja fast so aus!

Das glaube ich nicht!

Vielleicht hättest du mitmachen können?

Sicher! Wer´s glaubt!

Mir wird wärmer, als es ist. Ich gucke die Straße entlang. Wie jeden Morgen ist niemand zu sehen. Es ist wie ausgestorben. Eine ganz witzige Sache, die Stadt so ruhig zu sehen.

Einfach so im Freien zu vögeln, ist mit Sicherheit schlimmer, als nur nackt rumzulaufen!

Ich muss unbewusst an die Situation im botanischen Garten denken und an die gestern mit der blonden Frau am Strand. Das war schon ein merkwürdiges Gefühl. Aufregend. Mein Herz hat ganz schön klabastert!

Ich bin zwar nicht scharf darauf, nackt irgendwo erwischt zu werden, aber die Möglichkeit, dass es sein könnte, auch nur theoretisch, war schon irgendwie spannend. Eigentlich bin ich ja auch ein ganz hübsches Bürschchen, hab keinen Fettbauch und ... außerdem ist niemand hier und mir wird wieder ganz anders.

Mit beiden Händen halte ich mich am Fahrradlenker fest und atme tief ein. Dann stelle ich das Rad leicht zittrig an eine niedrige Mauer und gucke umher. Vorsichtig lege ich meine Hände an mein T-Shirt.

Soll ich wirklich?

Oh, Rory!

Wieder schaue ich mich um.

Hier ist ja niemand!

Mein Adrenalin blubbert.

Langsam ziehe ich mir das Oberteil über den Kopf und bleibe oben rum nackig neben meinem Fahrrad stehen.

Uff! Wirklich aufregend!

Mein dünner Körper zittert, aber nicht vor Kälte. Abermals schaue ich die Straße entlang. Nix. Ich ziehe meine Schuhe aus und lege sie in den Fahrradkorb zum T-Shirt. Die Socken. Der Boden ist auch nicht besonders kalt.

O je, soll ich wirklich weitermachen?

Uff!

Ich atme tief ein und den ganzen Schwall Luft mit einem Puster wieder aus. Langsam öffne ich meine Hose und ziehe sie mir über meinen Po. Dann die Beine, fertig. Nur in der Unterhose mitten auf der Straße rubbele ich mir mit meinen Armen etwas die Brust und tripple mit nackten Füßen auf dem Bürgersteig.

Auf-re-gend!

Mein Blick fällt auf meinen Schlüpper mit der Füllung. Noch mal gucke ich mich nervös um. Bin allein.

Puh! Dann wage ich es, ziehe meine Unterhose aus und stehe völlig unbekleidet mit meinem schlanken jungen Körper auf der Straße.

Ein merkwürdiges Gefühl!

Vielleicht sollte ich jetzt zum Pärchen zurückgehen und den Vorschlag annehmen! Wäre ja witzig zu sehen, wie die dumme Nuss dann gucken würde! Das traue ich mich aber nicht. Eigentlich soll mich bloß niemand so sehen!

Ich packe den Fahrradgriff und schiebe mein Fahrrad nackt weiter. Mir geht die Düse.

Das Zustellen funktioniert auch nackt. Barfuss und mit entblößtem Schwänzchen hüpfe ich ins erste Treppenhaus und packe die Zeitungen in die Briefkästen. Wieder draußen bleibe ich auf der Treppe stehen.

Ganz witzig!

Verstohlen greife ich mein Geschlechtsteil und bringe es auf eine schöne Größe.

Weiter geht´s mit erigiertem Glied!

Goebenstr. 34. Ich schließe auf und mein Schwanz wackelt immer noch leicht angeschwollen hin und her, als ich die Stufen hochspringe. Drei Zeitungen muss ich hier in die Kästen zwängen. Der erste ist von Lehners. Ich falte die Zeitung, als die Haustür rechts im Erdgeschoss klackt und sich öffnet. Ich erstarre.

Bitte nicht! Bitte nicht!

Mit zusammengepressten Zähnen glotze ich auf den Briefkasten und falte hektisch die Zeitung. Sie fällt mir aus der Hand und ich bücke mich hastig.

Scheiße! Scheiße! Scheiße!

"Die können sie mir gleich so geben", spricht mich jemand von der Seite an. Ich gucke peinlich berührt hin und ein sehr gepflegter gutaussehender Mann mit kurzen dunklen Haaren lächelt mich freundlich an. "Oder besser gesagt, du."

Beschämt gebe ich sie dem Lehners. Dann geht er an mir vorbei und grüßt auch noch freundlich: "Tschüss."

Ich antworte nicht und bestücke schnell die anderen Kästen. In der Tür dreht er sich noch einmal um und guckt mich an.

Verschwinde bloß, du Arsch! Schwuchtel!

Als er aus dem Haus raus ist, warte ich noch, in der Hoffnung, dass er nicht auch noch vor der Tür steht und gucken will. Dann wage ich mich raus. Er ist weg.

Mist! Das sollte eigentlich auf jeden Fall nicht passieren! Was ist, wenn der sich beschwert: ´Sagen sie mal, gehört das zum Service, dass ihre Zusteller die Zeitungen nackt liefern`?

Immerhin war er nicht böse!

Hm, eigentlich war er sogar ganz freundlich! Zumindest hat er gelächelt!

Jetzt gluckse ich doch.

Wenn jemand so nett reagiert, ist es tatsächlich gar nicht so schlimm. Das nimmt mir ein wenig die Furcht. Nackt schiebe ich mein Fahrrad weiter.

Wieder gluckse ich.

Ich bin schon verrückt!

Beim Schieben spiele ich wieder an mir (das Fahrrad ist mittlerweile wesentlich leichter geworden und ich kann es mit einer Hand halten). Fast bin ich fertig und gehe in das letzte Haus. (Anm. des Autors: Es war wirklich das letzte!) Wieder patsche ich nackt die Stufen hinauf und will im Treppenhaus die Briefkästen vollstopfen, als ich plötzlich Fußgetrappel von sehr weit oben höre. Jemand stürmt die Treppe runter.

Nicht schon wieder! Verdammt!

Schnell hüpfe ich die Stufen zum Kellereingang runter und verstecke mich um die Ecke vor der Kellertür. Ich mache keinen Mucks und hoffe, dass sich die Schritte schnell zur Haustür bewegen, obwohl es mir bereits sehr komisch vorkommt, dass jemand so eilig das Treppenhaus hinunterstürmt.

Es kommt tatsächlich, wie befürchtet. Die Schritte kommen die Stufen zur Kellertür runter.

Scheiiiiiße!

Eine kleine Frau kommt um die Ecke und schaut mich an.

Miiiiist!

Sie lächelt seltsam und sagt mit einer albernen Babystimme: "Na, du."

Betretenes Schweigen. Zügig tippele ich an ihr vorbei. Ihre Fingerspitzen berühren kurz meinen Popo im Vorbeigehen und sie folgt mir. Schnellstmöglich versuche ich die Zeitungen loszuwerden. Sie beobachtet mich dabei vom Treppengeländer aus.

"Gefällt mir, wie du die Zeitungen zustellst", erzählt sie mit dieser Stimme, mit der man eigentlich zu kleinen Kindern spricht.

Bin zu verlegen, um zu sprechen. Sie kann ja auch alles von mir erkennen. Meine wichtigsten Teile. Hastig stopfe die letzte Zeitung in den Briefkasten und mache mich zügig vom Acker. Draußen ziehe ich mich erstmal an. Das wird mir allmählich zu viel Aufmerksamkeit.

Das mache ich nicht noch mal!

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Wieder zu Hause wechsele ich zum Adamskostüm und springe auch so ins Bett. Ich kuschele mich hinein und genieße die Bequemlichkeit.

Schööön!

Jetzt noch richtig lange ausschlafen! Klasse!

Die Decke ist schön weich.

Oder soll ich mich doch lieber erstmal nach dem Erlebten erleichtern? Lust hätte ich ja und der Kopf ist sowieso nicht frei zum Einschlafen.

Ich drehe mich auf den Rücken und überlege kurz. Meine Hand geht zum Schwanz und spielt. Schnell wird er dick.

Okay, dann mach ich´s mir erstmal! Besser isses!

Mit Schwung springe ich auf und gehe in den Flur. Plötzlich öffnet sich die Schlafzimmertür. Meine Mutter kommt mir entgegen.

"Aaaaahhh!" Erschrocken halte ich meine Hände vor meinem vergrößerten Geschlechtsteil, laufe zurück in mein Zimmer und springe wieder unter meine Bettdecke.

Was macht die denn hier?

Die muss doch schon längst weg sein!

Hat sie mich gesehen? Das ging alles ziemlich schnell! Oh, hoffentlich nicht!

So ein Mist!

Die Tür öffnet sich und meine Mutter kommt ins Zimmer. Sie hat ihr Nachthemd an. Ich ziehe mir die Decke ans Kinn und meine Augen schauen sie böse an.

"Na, fertig!", sagt sie und macht Anstalten zu mir ins Bett zu krauchen.

"Stopp", rufe ich schnell.

"Was denn?" fragt sie nur und krabbelt trotzdem hinein.

"Jetzt warte doch mal", schimpfe ich und taste mit einer Hand unter der Decke nach meinem Schlafanzug, finde ihn und pfriemele die Hose vom Oberteil weg. So schnell wie möglich krauche ich hinein, auch wenn ich sie leider dabei falsch herum anziehe. So was mag ich eigentlich überhaupt nicht, aber meine Mutter zwingt mich dazu. Nackt werde ich mich jedenfalls nicht von ihr kraulen lassen!

"Kannst du nicht warten, wenn ich es sage?" pflaume ich rum und gucke wiederum böse.

"Och, das kleine Fröschchen", sagt sie nur und ihre Hand sucht meinen Körper. Zärtlich findet sie die nackte Seite meines Oberkörpers und streichelt. Ich halte schnell still, obwohl ich noch eine Fresse ziehe. Streicheln ist aber wichtiger, weil´s so schön ist!

Ich drehe meinen Kopf zu ihr. "Wieso bist du eigentlich hier?" will ich wissen. "Ich dachte, du arbeitest wieder richtig!"

"Stimmt! Es hat sich aber herausgestellt, dass ich später anfangen kann." Sie grinst. "Stört dich das etwa?"

Ich brumme. Ihr Streicheln ist furchtbar angenehm. Ihre Finger wischen über meine Brust und über mein Brustbein zwischen meinen Rippenbögen entlang zu meinem Bauchnabel hinunter. Sie steckt ganz leicht einen Finger hinein, was mir nicht zusagt.

"Streichel mich lieber wieder an der Seite", verlange ich und schließe meine Augen. "Das ist schöner."

Sie hört und kitzelt mich beinah wieder, als sie in die Nähe meiner Achselhöhle gelangt.

"Ja, da ist gut", sage ich zufrieden.

"Gefällt dir also, dass ich noch da bin", bemerkt meine Mutter und drückt sich näher an mich ran. Ihr Busen berührt mich leicht.

"Hey", meckere ich sofort. "Nicht so nah."

"Oh, entschuldige!" Sie rückt wieder ab.

Irgendwann hört sie auf zu kraulen und liegt nur noch so neben mir. Ihre Hand liegt noch auf meinen Rippen. Auch das mag ich eigentlich nicht. Wenn die Arbeit erledigt ist, hat sie sich gefälligst wieder zurückzuziehen! Ich tue aber diesmal nichts dagegen und nehme es hin.

Frau Hartmanns Hand würde jetzt auf meinem Schwanz liegen!

Stell das Denken ein, du Schwachkopf!

Okay, okay!

Ich würde mich zu TODE ekeln, wenn mich meine Mutter dort anfassen würde! Es reicht schon, dass sie mich auch nur wahrscheinlich nackt gesehen hat! Ich darf gar nicht daran denken, sonst beiße ich mir noch selbst in den Allerwertesten!

Meine Mutter setzt sich auf. Auf der Bettkante sitzend stemmt sie ihre Hände in ihre Seiten und drückt mit einem Grummeln den Rücken durch. Ihr Hintern scheint ziemlich breit zu sein im Gegensatz zu ihrer Taille. Ihr Busen ist groß. Hatte ich doch richtig in Erinnerung! Er dehnt ganz schön den Stoff des Nachthemds. Man sieht aber kaum ihre Brustwarzen. Nur ein bisschen erkenne ich die Gnubbel.

Bäh! Guck weg, Trottel!

Ich mache es schnell und lege mich zur anderen Seite. Das Bett bewegt sich und ich weiß, dass meine Mutter aufgestanden ist. Jetzt drehe ich doch wieder meinen Kopf und schaue ihr über meine Schulter hinterher. Sie geht zur Tür und fasst sich dabei an die Pobacken.

Großer Hintern!

Mein Kopf richtet sich etwas auf und ich schaue auf ihre Waden und Knöchel.

Schlanke Fesseln! Gut geformte Waden!

Jetzt reicht es aber, du Hohlbirne! Nicht an der ist gut oder schlank!

Doch! Sie ist eine wirklich attraktive Frau!

Und deine Mutter!

Ist doch nicht schlimm! Ich finde es jedenfalls gut, dass ich eine so hübsche Mutter habe! Wenigstens damit könnte ich angeben!

Nur die Haare sind furchtbar. Dauerwelle. Gruselig.

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Als ich aufstehe ist meine Mutter bereits zur Arbeit. In der Küche schmiere ich mir ein trockenes Graubrot mit Nusspli. Das ist zwar nicht von Aldi, aber ab und zu haben wir das auch. Ist zumindest billiger als Nutella. Dann setze ich mich im Schlafanzug vorm Fernseher und frühstücke.

Das Fernsehprogramm ist langweilig und nach einiger Zeit mir auch. Keine Schule zu haben ist zwar gut, aber nicht raus zu können wiederum blöd. Für mich ist das jedenfalls blöd. Ich würde gerne an die frische Luft. Aber wenn mich jemand sieht?

Stöhnend setze ich mich an meinen alten kleinen Schreibtisch. Er ist ziemlich vollgemüllt. Ein Chaos. Meine Mutter räumt in meinem Zimmer nicht auf. Sie darf das auch nicht, da ich genau weiß, wo was liegt und es sonst nicht wiederfinden würde. Ich wühle und finde unter allerlei Papierkram einen Teller mit Essensresten. Ist ja ekelig! Das könnte sie ja dann doch mal aufräumen! Die Essensreste sind festgepappt und ich verstecke den Teller wieder, damit ich ihn nicht angucken muss.

Gelangweilt stelle ich mich an mein Zimmerfenster und schaue hinaus. Kleine Menschen bewegen sich wie Ameisen über die Bürgersteige. Dann schaue ich zum gegenüberliegenden Haus.

Da hat mal eine Frau geguckt! Zumindest beinah! Ich war nackt und habe mich sogar extra auf meinen wackeligen Drehstuhl gestellt, damit die mich sieht. Hat sie aber, glaube ich, nicht. Mein Blick fällt auf meinen alten Schlafanzug. Vielleicht sollte ich mich mal anziehen?

Während ich weiter aus dem Fenster auf die kleinen Leute gucke, ziehe ich mich aus und werfe den Schlafanzug aufs Bett. Nackt gehe ich ins Bad.

Soll ich duschen oder mache ich mir mal eine Wanne?

Hm, für eine Wanne ist es noch zu warm!

Anstatt zu duschen öffne ich allerdings nur das kleine Badezimmerfenster und gucke hinaus auf den Hof. Vogelgezwitscher. Träge bewege ich mich in die Küche zum Kühlschrank. Mein stets erstes Ziel, wenn ich diesen Raum betrete. Automatisch greife ich nach der Milchtüte und nehme einen großen Schluck.

Von der Küche kommt man auf den Balkon, der sich auf der Hofseite befindet. Ich schaue durch die Balkontür. "Let's take a walk together, near the ocean shore, hand in hand you and I ...lala-lala-lalalaaa- lalalaaaaa ...", singe ich leise vor mich hin und öffne die Tür. Langsam tapse ich hinaus. Die steinerne Brüstung ist hoch genug, so dass man nur meine Brust sehen kann, wenn denn überhaupt jemand auf unserem Balkon gucken könnte. Wir wohnen im vierten Stock. Das ist in unserem Haus fast ganz oben und die wenigstens anderen Balkone sind höher gelegen, höchstens gleichhoch. Über uns die Wohnungen sind schon beinah Dachgeschosswohnungen und haben keine Balkone mehr.

Gelangweilt fasse ich an mein Geschlechtsteil, nehme den Schaft meines Penis in die Beuge von Daumen zur restlichen Hand und schwinge ihn wie ein Lasso im Kreis. Dann drücke ich zusätzlich meinen Rücken durch. "Wowowowow ..."

Na ja, so richtig macht das auch keinen Spaß!

Eigentlich hole ich mir meistens einen runter, wenn mir langweilig ist. Was soll man auch machen? Schwerfällig gehe ich zurück und wandele ziellos durch die Wohnung bis ich vor der verbotenen Tür stehe. Das Schlafzimmer.

Und? Was willst du hier?

Nichts!

Willst du wieder deine Mutter missbrauchen?

Nein, ich will nur mal sehen, ob ... da drin was ist!

Ich trete ein und schaue mich um. Hier ist auch nichts, nur das große Bett meiner Eltern, auf dem ich´s mir gemacht habe. Noch mal lege ich mich da allerdings nicht drauf. Tabuzone.

Gedankenverloren spiele ich an meinem Zipfelchen und schaue mich um, bis ich mich selbst im Spiegel des großen Kleiderschrankes meiner Mutter sehe.

Stimmt ja! Der ist auch noch hier!

Der Schrank reicht von einer Wand zur anderen. Alle Türen sind Glastüren. Eine riesige Spiegelfläche. Ich gehe näher ran und mustere mich.

Mein Gesicht ist wirklich hübsch!

Nein, das ist der falsche Ausdruck! Schön! Ich bin schön!

Nur die Haare sind zu lang!

Mit beiden Händen patsche ich mir meinen Pony auf die Stirn. Er reicht weit über meine Augen bis fast zu den Wangen.

"Jetzt siehst du richtig gut aus", kichere ich.

Die Haare wachsen mir tatsächlich schon bis fast zu den Schultern runter. Ich habe aber einfach keine Lust zum Friseur zu gehen und vergesse es schnell wieder, wenn ich mal dran denke. Meine Mutter kann auch keine Haare schneiden. Trotzdem meine Zotteln so lang sind, fallen sie aber nicht einfach platt auf meinen Kopf, sondern sind richtig wuschelig, weil sie so dick sind. Vielleicht sind´s aber auch einfach zu viele?

Meine Augen gefallen mir neben meinem Mund besonders. Die Pupillen sind verhältnismäßig dunkel und die Form - na, wie soll man das sagen? -- einfach sehr, sehr hübsch. Sie geben mir tatsächlich ein richtig wunderbares Aussehen.

Hm, und der Mund ist einfach perfekt. Die Lippen sind nicht schmal und auch nicht wulstig, weder groß noch klein. Die Form ist in keiner Weise irgendwie auffällig ausgeprägt. Sie sind sozusagen formvollendet, wobei die Unterlippe ein klein wenig dicker ist als die Oberlippe. So muss es aber auch sein. Ist ja wohl hoffentlich bei jedem so!

Mein restlicher Körper gefällt mir nicht so gut. Ich bin zu dünn. Trotzdem ich viel esse, nehme ich nicht zu. Was kann man da machen? Ansonsten wäre er aber super. Die Schultern sind alles andere als so schmal wie bei Carsten oder dem schrecklichen Sven. Breit, aber knochig. Für mich sieht es zumindest so aus.

Meine Hände sind schlank, feingliederig und die Nägel normal groß. Die Füße auch. Sie sehen ziemlich gut aus, auch wenn ich mir nichts aus Füßen mache. Das muss alles an meiner Mutter liegen. Die sieht auch so gut aus. Ich nehm´s jedenfalls an, dass es an ihr liegt. Mein Vater ist zwar ein Arsch, aber eigentlich auch relativ attraktiv. Sehr groß zumindest.

Ach, was soll´s!

Ich bleibe vor dem Spiegel stehen und bewundere mich ein bisschen. Wieder schwinge ich meinen Penis und beobachte.

Das sieht ja aus!

Der kommt aber nicht nach meiner Mutter! *glucks*

Hm! Mein Vater?

Vielleicht! Ich will´s aber gar nicht wissen!

Statt weiter zu grübeln, weshalb ich denn so ein hübsches Bürschchen bin, lasse ich meinen Penis hin und her schlackern. Es geht gut, weil er lang ist und ich erhöhe die Geschwindigkeit. Dadurch wächst er. Klatschend schlägt er mal rechts und dann wieder links gegen meine Oberschenkel. *watsch-watsch-watsch*

Witzig! Aber zu doll darf man´s auch nicht machen, sonst zieht es in der Eichel!

Jetzt versuche ich es anders, mache meine Beine etwas breit und lasse mein angewachsenes Geschlechtsteil zwischen meine Beine auf und nieder baumeln.

Schneller.

Noch schneller.

Mit Wucht klatscht er gegen meine Bauchdecke, schwingt zurück, bis er von meinen Hoden aufgehalten wird und die Prozedur sich wiederholt.

So, das reicht!

Grinsend gucke ich auf mein fast erigiertes Glied. Der Schwengel ist ganz schön groß geworden, steht aber noch nicht kerzengerade vom Körper ab.

Am liebsten würde ich ja jetzt wichsen, aber nicht hier in diesem Zimmer!

Das steht fest!

Oder?

Nachdenklich wiege ich Hoden und Penis in meiner linken Hand, drehe mich dann um und springe aufs Bett.

Das wolltest du doch nicht mehr!

Ich mache doch gar nichts!

Du willst aber, du Lüstling!

Gar nicht!

Auf allen Vieren stehe ich auf dem Bett meiner Mutter und schaue zum Spiegel zurück. Ich blicke auf meine Kehrseite, meinen kleinen Po, die Beine und meine Füße.

Wie hat das Frau Simon gemacht?

So weit es geht drücke ich meinen Rücken durch und meinen kleinen Hintern nach oben.

Ja, so in etwa! *kicher*

Du siehst aus wie eine kleine Nutte, Rory!

Ich lache leise.

Bei Frau Simon sah das aber noch ein bisschen geiler aus! Bei der sah man alles, bei mir nur den Hodensack!

Mit einer Hand drücke ich meine Genitalien zwischen meine Beine hindurch nach hinten, so dass man jetzt auch meinen Penis mit der dicken Eichel sieht.

"Huuh, huuh, huuh, Herr Rory, sie sind so sexy!" Ich wackele mit meinen runden knackigen Äpfelchen hin und her. "Huuh, huuh, huuh." Dann springe ich wieder auf und stelle mich mit dem Rücken vor dem Spiegel. Ganz nah. Ich beuge mich nach vorne und drücke wieder meinen Rücken durch. Abermals schiebe ich meine Genitalien zwischen meine Beine, so weit es geht. Dann presse ich meine Beine zusammen und klemme meine edlen Teile nach hinten weg. Neugierig schaue ich, wie das aussieht. Pralle Hoden mit dickem Schwanz. Ich greife hinter mir an meine Eichel und ziehe ein bisschen, damit noch mehr Schwanz hinten rausragt.

So ein kleiner Arsch und so viel Schwänz mit Hödelidödelihödchen!

Geiler Anblick!

Ich verharre so und fasse wieder mit der rechten Hand nach hinten an meinen Penis. Er ist schon nass an der Spitze geworden und ich schmiere die Vorfreude über meine Eichel. Das fühlt sich gut an! Zufrieden mache ich noch ein wenig weiter.

Mein Penis wird immer härter. Er will sich eigentlich aufrichten, aber ich warte noch, bis ich mich wieder aufrichte und mein Schwänzchen hart nach vorne schnellen lasse.

Er steht wie eine Eins.

Mittlerweile brünstig wie Hulle drehe ich mich wieder mit der Vorderseite zum Spiegel.

Toller Anblick!

Tolles Teil! Gut zum Ficken!

Ja, das stimmt!

Nur wen soll ich damit beglücken? Ich habe ja niemanden mehr! Alles ging irgendwie in die Hose!

Ich habe aber richtig Lust, gerade nach diesem Wochenende!

Wen nur?

Brigitte?

Ausgeschlossen! Diesmal wirklich!

Die Bumsfamilie Bock?

Niemals!

Mehr gibt es aber nicht! Nur Meike, aber die ist tabu! Oder nicht?

Hm, wieso eigentlich? Die ist zwei Monate älter als ich und nur schüchtern. War ich auch und jeder fängt mal irgendwann an. Wieso also nicht?

Ihre Mutter will das aber wohl nicht!

Blöde Kuh! Dabei hat die doch bestimmt selbst in dem Alter! Die sieht noch so unheimlich jung aus!

Ach, ich weiß nicht! Bleibt wohl nur Sonja!

Glucksen.

Die würde bestimmt! Die ist asi oder eben krank oder so was! Zumindest lässt sie mich grabbeln, einfach so ... unfassbar!

Vielleicht würde sie auch einfach so noch mehr zulassen?

Oh, Mann, Rory, dass darfst du nicht ausnutzen! Wahrscheinlich ist sie wirklich krank und benötigt Hilfe!

Und wenn nicht?

Dann darfst du natürlich!

Eieiei, meine Fantasie!

Versonnen streichele ich meinen dicken Penis, schaue mich wieder im Spiegel an und an dem Schrank entlang.

Ein Riesenteil! Mit Schiebetüren.

Mit rechts schiebe ich die Tür vor mir auf. Zuerst fällt mein Blick auf die Kleiderstange. Blusen und so ein Zeug hängen daran. In der Schublade darunter liegen allerdings auch T-Shirts.

Sie hat T-Shirts und zieht sie nie an, die Nuss, die!

Meine Mutter trägt fast immer altmodische Blusen. Ich fasse vorsichtig das oberste T-Shirt an, damit ich nichts in Unordnung bringe.

Weich! Genau wie Frau Schneiders!

Wieso zieht sie die nur nie an?

Da käme bestimmt ihr großer Busen gut zur Geltung!

Herr Brian!

Ja, stimmt, ja, ja, ich höre schon auf!

Was sie wohl noch alles hat?

Ich schließe die Tür wieder und öffne die daneben. Insgesamt sind es drei große Schiebetüren. Nichts Besonderes. In etwa der gleiche Kram.

Die letzte Tür. Eine Schublade. Unterwäsche.

Uaahh, die fasse ich nicht an!

Sie trägt, wie es aussieht, weiße Schlüpfer und ab und zu mal was farbiges. Die Dinger sehen auf den ersten Blick aber auch nicht viel besser aus, als meine schlabberigen Unterhosen. Sie sind nicht besonders sexy und zu groß. Etwas Rotes schimmert durch den Wäschehaufen.

Jetzt stecke ich doch eine Hand hinein und ich habe ein ungutes Gefühl dabei. Neugierig greife ich mit gespitzten Daumen und Zeigefinger nach dem roten Teil und ziehe es vorsichtig hervor, möglichst ohne so viel wie möglich zu berühren. Es bleibt an anderen Schlüpfern hängen und einige von denen fallen aus der vollen Schublade.

"Mist", nuschele ich leise und hebe den roten Schlüpfer hoch. Er ist bisschen knapper geschnitten als die anderen Teile und hat dieses Durchsichtige, wie sagt man ... diese Rüschen? Ne! Na, dieses durchsichtige Gewebte eben! Dieses Netzartige! Ihr wisst schon! Mit beiden Händen halte ich ihn vor meinem Gesicht.

Da kann man doch durchgucken! Sogar dort, wo die ... die Mumu meiner Mutter hingehört!

Ich schnaufe.

Das man so etwas anzieht?

Ich wühle den Slip wieder an seinen Platz zurück und packe die heruntergefallenen Schlüpfer mit einem Schauder auf dem Rücken oben drauf.

So, das fällt nicht auf! Weiter geht´s!

Weiter unten finde ich einen Badeanzug, dunkelgrau und unifarben. Den ziehe ich auch hervor, da mir etwas aufgefallen ist. Die Körbchen an dem Anzug interessieren mich. Nur rein aus wissenschaftlichen Gründen! Sie sind groß und ich stelle mir vor, wie die wohl gefüllt aussehen müssten. Alles in allem ist der Badeanzug aber ziemlich züchtig. Zumindest hat meine Mutter keinen Bikini. Ich fasse in die Körbchen und prüfe, wie sie sich von Innen anfühlen.

Alles in allem sind das ganz schöne Tüten! Nicht so gewaltig wie Brigittes Monster-BH´s, aber doch ´ne ziemliche Ecke!

Meine Mutter hat große Brüste!

Ich blicke wieder in die Spiegelwand und halte den Badeanzug vor meinen Körper. "Meine neue Badehose", scherze ich.

"Ja, ich möchte eine Frau sein", albere ich mit Schwuchtelstimme weiter, drehe mich um und wackele wieder mit meinem Po vorm Spiegel. "Wollt ihr alle meinen süßen Popo knutschiwutschen? Oder mein Schwengelchen nuckeln?" Ich drücke meinen Penis wieder nach hinten durch. Von vorne sehe ich so wie ein Mädchen aus. Nur Schamhaare.

Da müsste ich tatsächlich wohl einen Badeanzug anziehen!

Grübelnd schaue ich tief in den Anzug meiner Mutter, durch die Öffnungen für ihre Beine.

Da passe ich rein!

Bestimmt!

Meine Augen fixieren sich im Spiegel.

Okay, Rory, Mama ist größer als du!

Behutsam setze ich einen schlanken Fuß in den Badeanzug. Mit einem Bein im Anzug schaue ich mich wieder an.

Ob ich das wirklich tun sollte? Was ist, wenn sie das merkt?

Nichts merkt sie! Du legst ihn wieder genauso zusammen, wie du ihn gefunden hast! So einfach ist das!

Ich weiß nicht!

Klar weißt du! Das wird super!

Okay!

Langsam schlüpft mein zweites Bein in den Badeanzug. Ich ziehe ihn an meinen Beinen hoch. Die Öffnungen passen sich meinen dünnen Beinen problemlos an. Dann ziehe ich ihn über meinen nackten jungen Hintern.

Da haben wir das Problem! Meine Genitalien passen nicht hinein! Zumindest nicht zwischen den Beinen!

Meine linke Hand zwängt sich in den Badeanzug und ich pfriemele meinen Penis nach oben an meinen Bauch. Dann fummele ich noch meine Hoden nach oben rechts und links neben meinem Penis. So, jetzt die Träger über die Schultern und ... es kneift! Es sieht total komisch aus, aber es kneift im Schritt. Durch die Spannung des Anzugs werden meine Genitalien sehr fest an meinen Körper gedrückt. Etwas Sack guckt an den Seiten heraus. Ich stopfe ihn in den Anzug, so dass er endlich im Schritt sitzt.

Ich sehe vielleicht aus!

Neugierig drehe ich mich, beobachte meine Rückseite und lege beide Hände auf meine Pobäckchen.

Na ja, alles in allem passt er ja!

Auch mein Schniedelwutz!

Wenn ich es mir überlege, ist er jetzt genau dort, wo ihre Mumu sein sollte!

Ja, das Geschlechtsteil meiner Mutter war hier unverhüllt drin, genau an dieser Stelle, wo jetzt der Schwanz ihres Sohnes steckt!

*schluck*

Du Schwein! Schweinchen!

Wieso? Sie wird´s doch niemals erfahren!

Brünstig streiche ich über den sehr glatten Badeanzug, über meine platt gedrückten Genitalien. Mein Penis wird trotz des Badeanzugs hart und drückt sich zuckend gegen den Stoff.

Lässt sich wunderbar streicheln! Ganz glatt!

Meine Hand wird immer schneller.

Ich stecke im Badeanzug meiner Mutter!

Ihr Fröschchen!

Macht nix!

Spinner!

Ja! Es macht aber Spaß! Außerdem bezwecke ich damit ja nichts! Es ist nur Neugier ...

Mein Streicheln wird immer heftiger. Es fühlt sich toll an. Nackt und brünstig hüpfe ich durch die Wohnung, stelle mich vor die Balkontür, traue mich aber so nicht raus und öffne auf einmal die Wohnungstür.

Was wird das?

Ich spüre, wie hochgradig erregt ich bin. Vorsichtig schleiche ich ins Treppenhaus.

Was hast du vor?

Am Treppengeländer reibe ich mich wieder und gucke zwischen den Geländer nach unten und oben. Sachte drehe ich mich um und sehe, dass die Tür nur angelehnt ist. Siedendheiß fällt mir ein, dass ich keine Schlüssel bei mir habe. Sofort hechte ich ängstlich zurück in die Wohnung.

Rory, Rory, Rory!

Du musst echt aufpassen!

Wieder einmal hat mir meine Erregtheit beinah den Verstand geraubt. Ich atme erstmal tief durch, mache dann aber weiter. Reiben und streichen. Zittrig betrete ich das Schlafzimmer und lasse mich rücklings aufs Bett fallen. Völlig rollig reibe ich meinen Penis unter dem Badeanzug.

Mamas Badeanzug!

Mit ihrer Muschi ... haah ... ich ... haah *schluck* Ich spreize meine Beine und streiche wie verrückt über meine Scham. Leise stöhnend komme ich zum Orgasmus und spüre, wie sich mein Samen zwischen Badeanzug und Körper seinen Weg bahnt. Es fühlt sich nicht gut an, klebrig und nass, aber ist jetzt nicht so schlimm. Der Orgasmus war einfach zu gut.

Schlapp bleibe ich liegen und patsche mir dann plötzlich die Hände vors Gesicht.

Was habe ich wieder gemacht? Ich Schwachkopf!

Auf meine Ellenbogen aufgerichtet gucke ich mir das Debakel an. Ein großer dunkler Fleck zeichnet sich auf dem Badeanzug ab.

Jetzt wird sie es merken! Verdammt!

-

Nach einiger Zeit habe ich meine eigenen Sachen an und sitze in der Hocke und dem Badeanzug in meiner Hand vor der Waschmaschine. Zahlreiche kleine Knöpfe und ein dicker Drehknopf sind zu sehen.

Wie soll das denn funktionieren?

Ich habe mir vorgenommen, den Badeanzug zu waschen, bevor meine Mutter nach Hause kommt. Man erkennt ziemlich deutlich meinen getrockneten Samen. Leider habe ich keine Ahnung, wie man Wäsche wäscht. Ich bekomme ja noch nicht einmal dieses Bullauge auf.

Soll ich einfach irgendetwas drücken?

Oh, ich weiß nicht! Vielleicht lieber nicht! Nachher geht noch was kaputt!

Ich lasse es. Traue mich nicht, an dem Gerät rumzufummeln. Wenn meine Mutter zu Hause ist, frage ich sie einfach, wie man die Waschmaschine bedient und verstecke so lange den Badeanzug in meinem Zimmer. Sie geht sowieso nicht schwimmen.

Als sie wieder zu hause ist, bemerkt sie tatsächlich nichts. Wir sitzen zusammen am Küchentisch und essen zu Abend, was allzu selten passiert. Meisten gehe mit dem Essen in mein Zimmer oder vor den Fernseher. Ich muss sie aber nun mal ausfragen und so sitzen wir jetzt zusammen!

"Und, wie ist deine Arbeit so?" tue ich neugierig.

"Gut", sagt sie und nickt dabei sogar.

"Freut mich."

Sie guckt mich fragend an.

Nicht so auffällig, Rory!

"Wo du es gerade erwähnst ..." beginnt sie.

"Wie wäscht man Wäsche?" fahre ich ihr dazwischen.

Sehr geschickt, du Nase!

Sie guckt verwundert. "Wäsche?"

"Ja, Wäsche", brabbele ich weiter und beiße am Wurstbrot ab. "Ich dachte, ich könnte ja auch mal Wäsche waschen ... vielleicht ... irgendwann mal." Ich beobachte sie, wie sie reagiert. Sie scheint sprachlos zu sein. "Wer weiß, vielleicht brauche ich das ja mal?"

"Ich muss auf eine Fortbildung", fängt sie scheinbar ein anderes Thema an.

"Was denn für eine Fortbildung?"

"Ich bin schon so lange aus meinem Beruf raus, da kann ich nicht einfach so loslegen", erklärt sie. "Deshalb muss ich zu einer Schulung."

"Und?"

"Eine Woche in Mannheim."

"Mannheim! Das ist aber weit weg. Und eine Woche? Dann muss ich ja sogar selbst Wäsche waschen. Siehste!"

"Ich habe mir gedacht, dass du in der Zeit bei deinem Vater übernachtest."

"Was?"

"Der kann sich ruhig auch mal um dich kümmern."

"Ich will aber nicht."

"Du bleibst mir jedenfalls nicht allein hier."

"Hä? Ich bin doch kein Baby mehr. Ich kann für mich selbst sorgen."

Sie schnauft.

"Ich kann das!" versichere ich.

"So, und was willst du essen?"

"Nudeln", sprudelt es aus mir raus.

Nudeln kann ich tatsächlich ganz gut kochen. Mit Bolognese, natürlich Instantbolognese (von Maggi schmeckt am besten!), ist das mein Lieblingsgericht zusammen mit Hühnerfrikassee. Ansonsten kann ich aber nur noch Wasser warm machen.

"Willst du jeden Tag Nudeln essen?"

"Ja, und!?"

Sie nimmt mich scheinbar nicht ernst und quasselt weiter: "Ich habe mit deinem Vater gesprochen."

"Und was sagt der?"

"Nichts, wie immer, aber diesmal kommt er nicht davon. Außerdem wohnt er nicht so weit weg, dass du nicht mehr zu Schule kommen würdest."

Mist! Das war jetzt eigentlich ein Einwand von mir! Mein Vater wohnt ziemlich mittig in der City, während wir etwas außerhalb wohnen.

"Ich will nicht zu dem", nöle ich.

"Ach, Ruairi, das ist doch nur eine Woche. Jetzt mach es mir doch nicht so schwer!"

Wieso mache ich es ihr schwer?

"Mach ich doch nicht", wehre ich mich kleinlaut.

Sie guckt mich zweifelnd an.

-

Wenig später habe ich die Waschmaschine bereits vergessen. Der Badeanzug ist aber auch gut versteckt in einer riesigen Persiltonne gut gefüllt mit sehr viel altem Lego.

Am nächsten Tag bin ich wieder später dran mit den Zeitungen, angezogen und verpasse wohl Lehners. Dafür bolltert es wieder im letzten Haus im Treppenhaus. Die kleine Frau erscheint.

"Oooh, das ist aber schade", redet sie mit ihrer Kleinkindstimme, als sie mich angezogen erblickt. "Gestern hast mir aber besser gefallen, du!"

"Hm, ja", knurre ich kurz angebunden. "Ich mache das nicht immer." Anders ausgedrückt nie wieder, du olle Zippe! So schnell wie möglich verschwinde ich.

Am Abend überlege ich mir, als ich bettfertig auf meinem Bett sitze und einen Platz für meinen hoffentlich bald neuen Fernseher aussuche, dass ich noch einen kleinen Tisch brauche. Er soll neben den Schreibtisch. Viel Platz habe ich sowieso nicht in meinem kleinen Zimmer. Mein Blick fällt auf die Legotonne. Der Badeanzug steckt noch immer da drin. Grübelnd stehe ich auf, hebe den Pappdeckel der Tonne hoch und schaue hinein. Der Anzug ist nicht zu sehen. Ich wühle ihn hervor. Er ist total zerknittert von den vielen kleinen Steinen.

Jetzt hat mir meine Mutter gar nicht gesagt, wie man Wäsche wäscht! Die Schulung meiner Mutter kam gestern dazwischen.

Macht nix! Hat ja noch Zeit! Ein bisschen!

Bis dahin ...

Hm!

Bis dahin könnte ich noch mal ... Schnell ziehe ich meinen Schlafanzug aus und den Badeanzug an. Dann ziehe ich das schlabberige Teil wieder drüber. Ich lege mich ins Bett und fasse mich sofort an. Es fühlt sich abermals gut an. Das Sperma ist trocken und wenn der Anzug schon dreckig ist, kann ich ja ruhig noch mal reinspritzen. Jetzt ist es doch egal! Außerdem muss ich nicht extra aufs Klo schleichen. Die Wichse trocknet einfach so. Praktisch!

Ich reibe und schubbere. Gut!

Plötzlich geht meine Zimmertür auf. Meine Mutter.

"Was ist?" paule ich sie an, da ich nicht will, dass sie näher kommt.

"Och, nichts", sagt sie und stellt sich neben mein Bett.

Na, ein Glück! Ein wenig habe ich ja Angst, wenn sie so nah dasteht.

"Was ist denn?" grummele ich weiter.

"Ich wollt´ mein Fröschchen noch ein bisschen kraulen", sagt sie und schwingt sich ins Bett.

Panik!

"HAAA, raus hier! Nicht abends!" schreie ich und rücke sofort von ihr weg eng an die Wand ran.

"Was ist denn mit dir los?" Sie hat einen Blick zwischen schmunzeln und fragen, hört aber nicht und rückt näher.

"Raus hier!" belle ich verzweifelt und will sie panisch abwehren.

Sie hält das wohl für einen Spaß und ihre Hand schlängelt sich an meinen Händen vorbei an meine Seite.

Ich erstarre.

Das passiert jetzt nicht!

Das darf nicht geschehen!

"Was hast du denn an?" fragt sie die Augenbrauen zusammenziehend.

"Gar nichts", schreie ich und zappele wild umher.

Sie fasst noch mal an, streift deutlich über den Badeanzug.

"Laaaaaaaasssss miiiich!", brülle ich.

Mit einem sehr nachdenklichen Gesichtsausdruck zieht sie sich auf ihre Seite zurück.

Scheiiiiiiiiiiiiße!

Warum hört die denn niiiie! Aaaaaaahhhh!

Beschämt ziehe ich mir die Decke über den Kopf und rufe dumpf: "Hau ab!"

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RaMov
Superschreiber
Superschreiber


th.gif
Super Klasse
07.02.2011, 14:19
Antworten mit Zitat

so, hab die Geschichte in einem Rutsch gelesen...die ist einfach super klasse! Weiter so!

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airair23
Superschreiber
Superschreiber


hs.gif
Geschlecht: Geschlecht:männlich
Re: Geschichte aus dem WWW
18.02.2011, 16:23
Antworten mit Zitat

The Story of Rory -- Teil 9

Die nächsten Tage wäre ich am liebsten im Boden versunken, nur um auch meiner Mutter nicht begegnen oder mich vielleicht vor ihr rechtfertigen zu müssen. Überraschenderweise verhielt sie sich aber nahezu wie immer. Sie war nicht böse oder so. Weder stellte sie mich zur Rede, noch riss sie mir die Rübe runter. Auch als zwei Tage später der Badeanzug auf dem Wäscheständer hing (sie muss ihn in der Persiltonne gefunden haben, da ich ihn immer noch versteckt hielt, obwohl sie es ja bereits wusste), sagte sie nichts dazu. Allerdings war mir das sehr unangenehm. Die einzige Ausnahme ist bis jetzt, dass sie nicht mehr morgens zum Kuscheln in mein Bett kommt. Das ist schade, aber irgendwie bin ich auch froh, da es einfach zu peinlich war und ich nie wieder daran erinnert werden möchte.

Am Freitagmorgen beobachte ich nach dem Zustellen mein Gesicht im Badezimmerspiegel, besonders mein rechtes Auge. Die Schwellung ist abgeklungen. Nur ein dunkler kleiner lilafarbener Rand ist geblieben. Ich muss das so genau prüfen, da ich heute wieder in die Schule soll. Will ja nicht zum Gespött werden! Meine Mutter lässt nicht mit sich reden, obwohl nur noch ein Tag bis zum Wochenende ist und bis Montag vielleicht nichts mehr zu sehen wäre. Unfassbar! Manchmal ist sie einfach so dämlich!

Zur Not müsste ich schwänzen!

Soll ich?

Hmmmmmm ...

Lieber nicht!

Mein Gewissen plagt mich zu sehr. Ständig zu spät kommen ist doch etwas anderes als mit voller Absicht ganz zu fehlen. Also mache ich mich auf den Weg und bin sogar pünktlich, da wir heute beim Klassenlehrer haben. Als ich vor dem Klassenraum mit den anderen warte, bleiben die erwarteten Sprüche aus. Vielleicht liegt es daran, dass ich mich ziemlich gut verbal wehren kann oder zur Not auch mal handfester. Es sind allerdings noch nicht alle da. Sandra guckt etwas komisch. Ich beachte sie nicht weiter.

Der dicke kleine Sven und sein Kumpel Torsten, mit dem enormen Zinken im Gesicht, erscheinen und natürlich grölt dieser schreckliche Klops sofort los, als er mein Auge sieht.

"Halt deine Fresse", drohe ich. Er lässt sich aber nicht einschüchtern.

Das kann man nicht anders sagen! Dieser Fettmops hat keinerlei Angst! Vielleicht ist er sich zu sicher mit Torsten an seiner Seite oder er ist schlicht zu dämlich!

"Ich warne dich, du kleiner Fettsack", schimpfe ich.

Er hänselt mich weiter. Ich packe ihn am Kragen und er versucht sich loszureißen.

"Eeeeyyyy, lass mich los", schreit er und wirkt so, als ob er damit nun überhaupt nicht gerechnet hat. Scheinbar ist er wirklich blöd im Kopf!

"Du fettes Schweinsgesicht", zische ich.

"Nimm deine Wichsgriffel weg", zetert er zurück.

Meine Rechte ballt sich und ich halte sie ihm unter die Nase. Noch immer hat er keine Angst, sondern keift nur mit seiner Grölstimme.

Merkt der denn gar nicht in welche Gefahr er steckt? Ich meine, man muss doch damit rechnen, dass man etwas auf die Nase bekommen könnte, wenn man einen Stärkeren ärgert! Der macht mich richtig sauer!

"Hey, Rory Riesenschwanz", mischt sich Torsten ein.

Das ist zu viel für mich. Ich springe Torsten an ("Ich reiß dir deine Rübennase ab"). Sofort ringen wir miteinander und Neugierige bilden eine Traube um uns herum. Selbst Sonja guckt zu. Es wird ein reines Kräftemessen, nichts wirklich Ernstes. Torsten ist eigentlich kein so übler Kerl im Gegensatz zum schrecklichen Sven, deshalb schlage ich ihn auch nicht und er mich auch nicht. Wir ringen nur mit ineinander verschlungenen Armen.

Eigentlich habe ich befürchtet, dass Torsten stärker sein könnte, weil er wesentlich stämmiger aussieht, aber ich schaffe es, ihn auf den Rücken zu drücken, beide Handgelenke zu packen und meine Knie auf seine Oberarme zu legen, so dass er sich kaum mehr wehren kann.

"Gibst du auf?" frage ich, als ich so auf ihm sitze.

"Hoch mit dir", antwortet eine andere Stimme, die mir einen leichten Schrecken versetzt. Mein Klassenlehrer. Er packt mich im Nacken, zieht mich von Torsten runter und schiebt mich vor sich in den Klassenraum, als ob er davon ausgeht, dass ich zurückhechten und mich auf Torsten werfen würde. Ich bin froh, dass der Streit vorbei ist.

Unterricht.

Gelangweilt male ich kleine Männchen in mein Heft, als auf einmal Sonja sehr zaghaft zu mir spricht: "Wie ..."

"Halt die Klappe", fahre ich sofort an und male weiter.

Rory, du wolltest ihr doch helfen!

Ach ja, stimmt ja!

"Was ist?" frage ich sie leise und ein bisschen freundlicher.

Sie schweigt.

"Hey, sorry, ich war, ähm, gerade im Gedanken. Also, was ist?" versuche ich es noch mal.

Sonja bewegt leicht ihre Fettgardine.

"Rede ruhig. Ich hab´s nicht so gemeint", spreche ich ihr gut zu und knuffe sie leicht in die Seite.

"Wie hast du denn ein blaues Auge bekommen?" fiepst sie.

Ich rolle mit den Augen. So eine dämliche Frage!

"Na, wie wohl? Ich habe mir aufs Auge gehauen", antworte ich flapsig und ersticke so die aufkommende Unterhaltung im Keim.

Nach der Stunde überlege ich mir, was die Frage überhaupt sollte. Wollte sie vielleicht eine Diskussion anfangen? Das wäre ja ganz löblich, aber wenn ich´s mir genauer überlege, habe ich doch keine Lust Babysitter für sie zu spielen.

Aber du wolltest doch helfen!

Sie kann sich selbst helfen!

Vielleicht hat sie aber Interesse!

Ich aber nicht!

Die macht bestimmt alles mit!

Will ich gar nicht! Die soll sich erstmal die Haare waschen, dann sehen wir weiter!

Freistunde.

Meistens spielen wir Fußball mit einem Tennisball auf dem Schulhof. Das machen wir auch in der großen Pause regelmäßig. Häufig kaufe ich mir auch einen Kakao im Plastikbecher beim Hausmeister. In diesen Bechern ist richtig viel drin und der Kakao schmeckt schön milchig. Zu dem kostet ein Becher nur 20 Pfennig. In den Becher knabbere ich am Boden immer ein kleines Loch rein. Daraus sauge ich dann den Kakao. So macht´s mehr Spaß und ich habe länger etwas von dem Getränk, weil nur ziemlich wenig durch die Öffnung passt. Man kann sich so den Kakao auch in den Mund spritzen.

Bevor ich beim Hausmeister bin, spricht mich ein pickliger Junge an: "Bist du Rorri?"

"Wieso?" antworte ich mit einer Gegenfrage und geben ihm so wohl zu erkennen, dass ich es bin.

"Du sollst mal zu Frau Höschen kommen", erklärt er.

Hä!

"Zweiter Stock, Raum 10 B", fügt er noch hinzu.

Was will DIE denn?

Ich habe keine Ahnung.

Am besten aber ist wohl, ich gehe gleich und bringe es hinter mich, damit ich die Freistunde voll nutzen kann!

Mein eigener Klassenraum ist im Erdgeschoss und wenig später bin ich zwei Etagen darüber. Einige ältere Schüler stehen vor den Räumen. Ich halte Abstand und gehe nahe an der Wand mit den Kleiderhaken an denen vorbei.

10 B!

Ah, da!

Eine Gruppe Mädchen steht davor. Mir fällt sofort ein besonders großes auf mit sehr langen Beinen und einem richtig großen Hintern. Diese Schenkel sehen wirklich ... toll aus. *schluck*

"Guck mal, der schaut dir auf den Arsch", macht ein anderes Mädchen das große Mädchen auf mich aufmerksam. Sie dreht sich zu mir.

Ich will nur vorbei!

Die Mädchen beobachten mich. Ich starre auf die Tür, drängele mich schnell hindurch und drücke die Klinke. Verschlossen.

"Ey, hast du mir auf den Arsch geglotzt?" fragt die Große.

"Ja, hat er", bestätigt die Petze.

"Rory", ruft auf einmal Frau Höschen. Die dickliche kleine Frau geht an den großen Mädchen vorbei. "Ich habe dich vermisst", erzählt sie breit grienend.

Wie interessant!

"War krank", grummele ich und schiele ganz kurz zu den Mädchen, die unsere Unterhaltung beobachten. Sie tuscheln.

"Ja, das sehe ich", tut das Höschen mitfühlend. "Dein Auge. Was ist denn passiert?"

"Nichts."

"Aha!", sagt sie knapp und erzählt dann: "Nun, ich wollte dich auch nur an deine Nachhilfestunde erinnern. Denkst du bitte daran!" Sie dreht sich um, guckt zu den Mädchen und redet dann wesentlich leiser weiter: "Heute um 16 Uhr in der Callinstr. 14. Das ist in der Nordstadt. Ich habe mir extra den Termin freigehalten. Es wird bestimmt Spaß machen."

Ich bin fassungslos. Die dicke Kuh stellt mich bloß mit Nachhilfeunterricht, den ich nie und nimmer nötig habe, besonders vor dem großen Mädchen. Die spinnt wohl!

"Äh, also ...", versuche ich Einspruch zu erheben, als sie auch schon die Tür aufschließt und in dem Raum verschwindet.

Hey! Du kannst mich mal mit deiner Nachhilfe!

"Na, brauchen wir Nachhilfe", macht mich die Petze an. "Sind wir ein bisschen zu dumm für den Unterrichtsstoff?"

"Schnauze."

"Pass auf, was du sagst, Furzknoten."

"Pass auf, was du sagst, du Ffff ...", wehre ich mich und spreche das schlimme Wort doch nicht aus. So was sage ich eigentlich auch nie.

"Wag es ja nicht, du irischer Affe", droht sie und schubst mich gegen das große Mädchen. Sofort spüre ich ihre Weichheit, wie ihre Glocken unter dem Shirt wackeln. Wütend schubse ich zurück. Es geht hin und her, bis ich mit der Petze im Clinch liege. Sie mag ein Tick größer sein, aber ich bin stärker.

Abermals beendet ein Griff in meinen Nacken den Kampf.

"Wenn ich dich noch mal erwische, gibt´s ein Donnerwetter, Herr Brian", mahnt mich mein Klassenlehrer und guckt mich böse an.

So ein Pech aber auch! Schon wieder der!

"Ab nach unten mit dir", weist er mich an.

"Scheiß Elefantendödel", keift die Petze mir nach, als ich schmollend an sie vorbeiziehe und zum großen Mädchen linse. In dem Moment guckt sie mich auch an. Nettes Gesicht. Dann mache ich mich zügig vom Acker.

Elefantendödel?

Kennt die mich? Die weiß, dass ich irisch bin und einen Elefantendödel habe!

Ach quatsch, habe ich nicht! Was denke ich denn da?

Elefantendödel! Je länger ich darüber nachdenke, umso witziger finde ich es. Grinsend bezahle ich 20 Pfennig für einen Kakao und gehe auf den Hof.

Die gute Laune hält allerdings nicht lange an. Nach Schulschluss muss ich auf dem Nachhauseweg die ganze Zeit an Frau Höschen denken.

Wieso habe ich nicht einfach ´Nein` gesagt?

Verdammt!

Nachhilfe am Wochenende!

Immer wieder trete ich zornig gegen orangefarbene Mülleimer, die praktischerweise in gut erreichbarer Höhe an Schilder- und Laternenstangen befestigt sind. Allerdings trete ich nie so doll, dass einer kaputt geht.

Ich habe mich so aufs Wochenende gefreut und jetzt kommt dieses verfluchte Höschen! Die glaubt doch wohl nicht im Ernst, dass ich da hingehe! Außerdem habe ich Nachhilfe für Mathe so dringend nötig, wie noch einen Schlag aufs Auge!

Am Nachmittag sitze ich auf meinem Bett und versuche mit einem alten Fix-und-Foxi-Comic, den ich schon zigmal gelesen habe, das Höschen zu verdrängen. Die Haustür klackt.

"Ich bin´s", grüßt meine Mutter, als sie in mein Zimmer kommt.

Sag bloß!

"Was machst du denn schon hier?" will ich wissen. "Kannst du jetzt auch früher gehen?"

Sie setzt sich aufs Fußende meines Bettes. "Kann ich", sagt sie trocken.

"So, so, und was willst du hier?"

"Ich wollte mich mit dir mal unterhalten."

Oh, nein! Bloß nicht wegen dem Badeanzug!

Ich gucke sie nur ausdruckslos an.

Sie schmunzelt kurz bei meinem Anblick, bleibt dann aber ernst. "Ruairi, ich wollte dich etwas fragen."

Bloß nicht!

"Also ..." Sie zögert.

"Und?" frage ich flapsig.

Meine Mutter holt tief Luft. "Also ... du kannst mit mir über alles reden."

Aha!

"Und weiter?" Wieder flapsig.

"Und es ist auch wirklich nicht schlimm, wenn du es mir sagst ..." fährt sie fort.

Hä?

Ich gucke.

"Also, Ruairi ..." Sie zögert schon wieder und guckt mich entschuldigend an. "... bist du schwul?"

Mir fällt fast der Unterkiefer nach unten.

"Du kannst es mir ruhig sagen", erzählt sie mit nachsichtiger Stimme.

"HÄ? Ich bin doch nicht schwul", erkläre ich mit zusammengekniffenen Augen, um meine Worte noch zu unterstützen. "Wie kommst du denn auf diesen Mist?"

"Tja, ich dachte ..."

"Ich bin nicht schwul", meckere ich und springe auf.

"Du kannst es mir ruhig sagen. Das ist nicht Schlimmes."

Und ob das etwas Schlimmes ist! Es ist wie Pest haben!

"Ich bin nicht schwul!" Wütend schlüpfe ich in meine Turnschuhe.

"Was hast du vor?" fragt meine Mutter verwundert.

"Muss zur Nachhilfe. Bin zu blöd für den Unterricht."

Das ist wahrscheinlich der tiefste Tiefpunkt in meinem Leben. Natürlich weiß ich, weshalb sie mich das gefragt hat. Sie denkt wohl, dass ich gerne Frauensachen anziehe oder so. Mist aber auch! Wutentbrannt mache mich auf den Weg in die Nordstadt. Es dauert nicht lange, bis ich dort bin. Hier kenne ich mich aber nicht aus. Ein altes Muttchen kommt auf mich zu und ich frage nach der Straße: "Entschuldigung! Können sie mir sagen, wo ich die Karlstr. finde?"

"Karlstr.? Hm, also, da muss ich mal überlegen ... nein, die kenne ich nicht. Tut mir leid!"

Hm, hieß die überhaupt Karlstr.? Ich bin mir nicht mehr sicher.

Beim nächsten Passanten versuche ich es wieder. Eine junge hübsche Frau mit blonden langen Haaren. "Tschuldigung! Wissen sie, wo hier die Karlstr. ist?" Insgeheim hoffe ich, dass sie es nicht weiß.

Sie schüttelt ihren Kopf und will weitergehen.

"Ähm, und die Karlchenstr?" sage ich schnell. "Ich weiß nicht so genau den Namen."

"Callinstr. gibt es", erklärt sie.

"Ja, das kann auch sein."

Sie beschreibt den Weg. Es ist nicht weit weg und wenig später stehe ich in der Straße.

Welche Hausnummer war´s denn?

Keene Ahnung!

Was soll´s? Macht ja nix! Auch nicht, wenn´s die Callinstr. gar nicht ist!

Ich klappere Haus für Haus ab und schaue auf die Namensschilder. Glücklicherweise ist die Straße nicht besonders lang. Als ich bei 14 ankomme, erschrecke ich mich leicht, als ich Höschen lese.

Oh, nein, das wird sie sein!

Wütend haue ich auf die Klingel. Der Summer geht. Sie wohnt nicht sehr hoch und ich bin schnell vor ihrer Wohnungstür.

*bing bong*

"Ja, ich komme gleich", höre ich Frau Höschens Stimme durch die Tür.

Gefühltermaßen bin ich bestimmt zu spät. Sie lässt mich warten.

"Gleiheich", ruft sie wieder.

Mach auf, sonst gehe ich wieder!

Die Tür öffnet genau im dem Augenblick, in dem ich das denke. Frau Höschen lässt mich mit einem breiten Grinsen in einen beinah kreisrunden Flur rein.

"Du bist aber spät", stellt sie fest.

"Hm", nuschele ich nur, da ich selbst nicht weiß, wie spät es ist.

"Gut, ist ja nicht schlimm", sagt sie irgendwie fahrig und hält mir ihre flache Hand wie zum Indianergruß entgegen. "Warte hier kurz."

Ich schaue ihr hinterher, wie sie in einem Raum verschwindet und mich schon wieder warten lässt. Derweil schaue ich mich im Flur um.

Mann, Mann, Mann, was mache ich hier nur?

Ich habe noch nie einen runden Flur gesehen!

"Rory!" Meine Aushilfslehrerin winkt mich in der Tür stehend zu sich. Sie lächelt. Bevor ich eintrete, fragt sie noch: "Was möchtest du denn trinken?"

"Nichts, danke", antworte ich knapp. Will nur schleunigst wieder weg!

"Ich habe alles da."

"Ne, danke."

"Cola?"

Oh, Mann, nervt die!

"Kalte Milch", sage ich patzig.

"Oh, kalte Milch!" Sie scheint erstaunt zu sein. "Magst du nicht auch etwas anderes?"

"Sprite."

"Sprite?"

"Oder Seven Up." Schmeckt beides gleich.

"Das habe ich leider nicht da, Rory", sagt sie, ballt dabei eine Faust und schlägt auf einen imaginären Tisch, als ob sie sich ärgern würde.

Ich dachte, du hast alles da, du dumme Nuss!

"Wie wäre es mit Cola? Coca-Cola!"

"Von mir aus", gebe ich nach.

"Gut, dann setz dich doch schon mal ins Wohnzimmer, ja!" Sie zeigt auf den Raum, aus dem sie gekommen ist.

Als ich eintrete sitzen bereits zwei andere Schüler dort. Sie teilen sich zwei große Couches. An den Ecken, wo sich die Sitzmöbel treffen, sitzen sie sozusagen über Eck beieinander.

"Hallo", grüße ich lustlos.

Keine Antwort.

Idioten!

Ich setze mich auf die etwas größere Couch ganz am Ende so weit wie möglich von den beiden Hansels entfernt hin. Sie haben bereits Unterlagen vor sich auf einem großen Glastisch liegen, genauso wie zwei leere Gläser. Der Glastisch hat eine denkbar ungünstige Höhe. Er ist kaum höher als die Sitzfläche der Polster.

Frau Höschen erscheint mit ebensolchen Arbeitsmaterialien wie meine Mitstreiter sie bereits haben und einem sehr gut gefülltem Glas Cola. Das Glas ist ein Coca-Cola-Glas. Es hat diese Kelchform mit dem eingebrannten Coca-Cola-Schriftzug.

Ich finde die Gläser toll. Bestimmt schmeckt´s daraus noch mal so gut! Auch finde ich gut, wie die Höschen das Glas gefüllt hat. Ich mache meine Gläser auch immer randvoll. Da muss man zwar etwas aufpassen, damit man nicht kleckert, was gelegentlich passiert, aber dafür muss man nicht so schnell wieder nachschenken. Mit Essen ist es genauso. Wenn ich mir etwas auftue, dann wird der Teller immer richtig voll, fast überladen. Meine Mutter sagt zwar dann immer, dass ich ja zweimal gehen kann, aber das ist doch sprichwörtlicher Blödsinn! Ich meine, wenn ich mir gleich so viel auftue, wie ich auch essen will, ist es doch dümmlich, wenn ich mir weniger auf den Teller mache, dafür aber zweimal in die Küche latschen muss und dann das Essen eventuell auch noch erkaltet ist. Unsinn also! Natürlich höre ich nicht auf meine Mutter und esse dann vorm Fernseher oder in meinem Zimmer.

"Trink", fordert Frau Höschen regelrecht, aber weiterhin mit einem breiten Lächeln, das jetzt aber irgendwie leicht verkniffen wirkt. Sie wirkt angespannt.

Ich beuge mich vor, spitze meine Lippen und schlürfe ein bisschen Cola von oben weg. Will ja nicht kleckern! Mit einem gestellten Grinsen schaue ich zum Hös-chen auf.

"Trink ruhig. Ich dachte, du bist durstig", sagt sie.

Bin ich aber nicht! Hab ich auch nie gesagt!

Statt weiter zu trinken gucke ich auf die Unterlagen mit den Übungsaufgaben. Pipifax.

"Wenn du ausgetrunken hast, können wir ja dann anfangen", bemerkt Frau Höschen scheinbar nebenbei.

Ja, und dann mache ich ratzifatzi das Heft voll und verschwinde wieder! Die wird Augen machen!

Mit großen Schlücken leere ich das Glas. Ein kleines Bäuerchen entfährt mir und ich schaue zu den anderen beiden rüber. Sie gucken mich blöde an. Frau Höschen verlässt den Raum wieder. Dann greife ich mir einen Stift und beuge mich tief mit den Unterarmen auf meinen Oberschenkeln abgestützt runter zu den Aufgaben.

So ein blöder Tisch! Wie soll man denn da schreiben?

Wieder schaue ich zu den beiden anderen Schülern. Sie glotzen.

"Habt ihr einen an der Waffel?" frage ich vornübergebeugt und fange an die Aufgaben zu bearbeiten. Im Schnellverfahren löse ich die ersten paar. Die nächste ist 14 % von 812 D-Mark. Ein Klacks, denke ich noch, als ich abrupt stoppe. Mit dem Schreiber in der Hand schaue ich auf die Aufgabe.

Blinzeln.

14 von 812 ... Prozent ... das ist ...

Gummibonbons!

Gummibonbons?

Blinzeln.

Statt weiter die Lösung der Rechenaufgabe zu finden, schwirrt mir das Wort Gummibonbons im Kopf rum. Abermals neige ich den Kopf zur Seite und blicke die Jungs an. Sie gucken. Dann lege ich den Kopf auf den Glastisch und starre zurück.

Gummibonbons!

Ich beginne leise mit dem Kopf auf der Tischplatte zu lachen.

"Ah, Rory, du amüsierst dich schon" höre ich Frau Höschens Stimme.

Mir egal. Ich lache.

Plötzlich richten mich zwei Hände an den Schultern auf. Frau Höschen steht vor mir, lächelt mich breit an und drückt mich an die Sofalehne zurück.

"Na, du bist ja wirklich ein Lustiger und so hübsch", sagt sie, während sie mich auf der Couch platziert und fügt freundlich an: "So ist das doch viel bequemer."

Mein Kopf fällt mir in den Nacken und ich blicke zur Decke, die näher zu kommen scheint.

Oh, ich schwebe!

Frau Höschens spricht mich weiter an: "Geht´s dir gut?"

"Jaaa ..." hauche ich und glotze weiter an die Decke. Gleich müsste ich abheben! Ich bin total leicht!

"Wie ich sehe, hast du schon angefangen", brabbelt meine Lehrerin. "Ich glaube aber, euch ist es genauso lieb wie mir, wenn wir erstmal etwas Spaß haben. Was haltet ihr davon?"

Keiner antwortet.

Ich beachte sie auch gar nicht. Erst als sie meinen Kopf mit einer Hand wieder aufrichtet. Mein Blick fällt als erstes auf ihre Schambehaarung. Die ist üppig. Sie trägt alles in allem nur einen brustwarzenfreien BH und schwarze durchsichtige Strümpfe mit Strapse. Ihr dickes weiches Beinfleisch quillt über die Strumpfränder. Der Strapsgürtel drückt sich in ihre breite Taille. Ein sehr dicker Hintern gibt ihr trotz allem eine weibliche Figur.

Mir egal.

"Rory?"

Sehr langsam reagiere ich und gucke zu ihr hoch.

"Na, gefalle ich dir?"

"Du hast dicke Beine."

"Die gefallen dir doch", erklärt sie selbstsicher.

Viel zu heftig schüttele ich den Kopf.

"Doooch, die gefallen dir", plappert sie weiter und lässt sich nicht von ihrer Meinung abbringen. "Komm doch ein wenig näher." Mit sanftem Druck führt sie mein Gesicht an ihre dichten Schamhaare heran. Meine rechte Gesichtshälfte drückt sich hinein. Es ist nicht besonders weich. Frau Höschen streichelt meine Haare, während mein Kopf an ihrer Möse ruht. "So ist es gut", sagt sie sanft und bewegt langsam ihren Unterleib. Ihr Schamhügel reibt sich an meinem Gesicht. Sie schnauft. Es stört mich nicht wirklich. Ich beobachte stattdessen die Jungs.

Reiben.

"So ist das doch schön", säuselt Frau Höschen weiter, "wenn wir uns zusammen amüsieren." Dann lässt sie mich los und ich bemerke nur nebenbei ein leeres Glas in ihrer anderen Hand. Es hat die Form eines breiten niedrigen Whiskeyglases. Sie geht zu dem Jungen auf der etwas kürzeren Couch.

Mir egal.

Aufrecht bleibe ich sitzen, so wie sie mich losgelassen hat und warte mit den Händen zwischen meinen Beinen ab. Bilder hängen an der Wand vor mir. Ich begreife aber nicht, was sie abbilden. Vielleicht Landschaften!

Vielleicht aber auch den Himmel!

Ich könnte vielleicht fliegen!

Wenn ich meine Arme ausbreite, müsste es gehen!

Neugierig versuche ich es und ... es geht. Ich hebe ab und will auf den unendlichen Himmel in dem Bild zufliegen. Hinaus in die Weite. Freiheit. Ein Glücksgefühl.

Mit dem linken Fuß bleibe ich am Tischbein hängen und stolpere. Geradeso eben kann ich mich aufrecht halten. Völlig unbeeindruckt gucke ich wieder zum Bild.

Unendliche Weiten.

Der Wind rauscht.

Von links.

Neugierig schaue ich hin. Der eine Junge sitzt teilnahmslos auf seinem Platz und der andere ... hinter Frau Höschen. Sie kniet vor ihm. Das Rauschen kommt von dort. Ich watschele hin bis ich neben der knienden Lehrerin stehe. Sie hat einen kurzen breiten Oberkörper. Frau Höschen bemerkt mich nicht. Behäbig lasse ich mich genau neben ihr auf meine Knie herab und lege behutsam meinen Oberkörper und mein Gesicht auf das Polster. Das Rauschen kommt aus Frau Höschens Nase. Sie schnauft. Ich beobachte es ungerührt. Sie hat seinen Penis im Mund. Lethargisch schaue ich ihr mit zusammengepressten Lippen zu und summe leise ´Cherish`.

Frau Höschens stoppt umgehend und guckt mich verwundert an. "Rory!" Sie dreht sich zu ihrem dritten Schüler um. Der sitzt noch auf seinem Platz. Dann lächelt sie mich an. "Was tust du denn? Geh doch bitte wieder auf deinen Platz. Ich komme gleich zu dir."

"Okay", sage ich, bewege mich aber nicht.

Sie schiebt mich mit ihrer rechten Hand von der Sitzfläche. "Nun geh schon!"

Langsam erhebe ich mich wieder und schaue auf den großen Glastisch. Der kürzeste Weg auf meinen Platz ist an den Sofas entlang. Der Weg, den ich gekommen bin, ist länger. Mit einem großen Schritt steige ich über Frau Höschens breiten Rücken und den noch breiteren Arsch. Dabei stütze ich mich mit der rechten Hand auf ihrem Kreuz ab und drücke sie unabsichtlich auf den Jungen. Ich höre jemanden prusten.

"Also, Rory, geh doch bitte außen herum", verlangt meine Lehrerin in einem etwas barscheren Ton. Ich beachte sie nicht und kraxele weiter, trete dem anderen Jungen auf den Fuß, so dass er kurz aufschreit und sich umschaut, als wäre er gerade aufgewacht. "Was tust du denn?" höre ich Frau Höschens noch sagen, als ich meinen Platz wieder erreiche und mich setze.

Warten.

Stöhnen.

Ziemlich desinteressiert gucke ich zur Seite. Der Junge, vor dem Frau Höschen kniet, atmet sehr schnell. Die Lehrerin hat sich wieder einigermaßen aufgerichtet und das Glas in der Hand. Sie wendet sich nach links dem anderen Jungen zu, lächelt ihn fürsorglich an.

"So, Oliver, lass uns ein bisschen Spaß haben", sagt sie und greift an seine Hose. "Hast du Lust?" Er guckt nur. Gekonnt entkleidet sie den Jungen, zieht seine Jeans bis runter auf seine Knöchel und löst mit der linken Hand den leicht am Hodensack klebenden Penis von diesem. Sofort nimmt sie das weiche Geschlechtsteil in dem Mund und nuckelt.

Mir egal.

Ich gucke zu dem anderen Nachhilfeschüler. Er sitzt noch mit runtergelassenen Hosen auf der Couch und macht einen sehr entspannten Eindruck. Wieder schaue ich zur Lehrerin. Sie zieht mit ihrem Mund den Penis ziemlich lang, lässt ihre Lippen immer wieder über den Schaft gleiten. Langsam richtet sich das Geschlechtsteil des Jungen auf.

Abwartend starre ich in den Raum umher, um dann wieder bei meinen beiden Nachbarn zu landen. Frau Höschen saugt. Verträumt lasse ich mich seitlich fallen. Mein Kopf stößt gegen das Becken des Jungen. Mit dieser schrägen Kopfhaltung wirkt mein Blick auf Frau Höschen regelrecht neckisch. Sie lächelt auch etwas, als sie zu mir schielt, macht aber ihre Arbeit weiter. Mit einer Hand streichelt sie meinen Kopf, während sie weiterhin bläst. Plötzlich ruckelt der Junge mit dem Körper. Mein Kopf wird gewackelt. Er stöhnt leise. Ich drehe meinen Kopf und schaue an seinem Arm hoch. Er atmet laut und öffnet seinen Mund ganz leicht.

"Sehr schön", höre ich Frau Höschen reden, bleibe aber mit dem Kopf an dem Jungen angelehnt und dem Gesicht nach oben gerichtet liegen und achte nicht weiter auf sie, bis ihr Gesicht über meinem erscheint. "Du bist dran", lächelt sie. "Ich habe mich auf dich gefreut." Ihr Gesicht wird immer größer, bis sich ihr Mund auf meinen drückt. Sie öffnet ihre Lippen und knutscht mich heftig, obwohl ich nicht erwidere. Sie lässt sich nicht beirren und steckt ihre Zunge in meinen Mund und forscht. Ich lasse sie tun. Es stört mich nicht weiter. "Du Süßer, du", wispert sie mir ins Ohr. "Ich dachte schon, du kommst nicht mehr."

Sie richtet mich auf. Mit entschlossenem Blick öffnet sie meinen Hosenstall und zerrt gleichzeitig an alter Jeans und labbriger Unterhose. "Komm, das Popöchen nach oben, Rory", verlangt sie liebevoll und schafft es auch ohne meine Hilfe mit ein paar festen Zügen: "Da -- rauf -- ha -- be -- ich -- mich -- so -- ge -- frrrrrreut." Geschafft. Mit entblößtem Unterleib sitze ich vor der Frau. Neugierig guckt sie zwischen meine Beine und sagt nichts. Richtig zärtlich fasst sie mich unten an und lässt sich Zeit. "Wunderbar", säuselt sie und schluckt. Mir egal.

Mit der Nase voran wühlt sie an meinen Genitalien, hebt mit ihr meinen schlaffen Schwanz an und küsst meine Hoden. "Wunderbar", wiederholt sie sich leise. Küsse.

Kurz blickt sie auf in mein Gesicht, schaut, wie ich sie beobachte. "Ich glaube, wir werden richtig viel Spaß miteinander haben", erklärt sie leicht verträumt und nimmt meinen Penis in ihre Hand. Sie hält meine Eichel vor ihr Gesicht und schaut sie sich kurz an, bevor sie in ihrem Mund verschwindet. Ihre Nasenflügel sind geweitet, als sie mich lutscht. Ihre Zähne sind hart. Ganz leicht kaut sie meinen Penis, was mich leicht zucken lässt und nimmt ihn wieder raus. Noch mal schaut sie mein Geschlechtsteil genauestens an und bläst dann weiter. Frau Höschens Hände halten sich an meiner Taille fest, bis mein Schwanz langsam erhärtet und sie eine Hand zur Unterstützung hinzunimmt. Sie wichst mit einer Hand und nuckelt an der dicken Spitze. Sie schnauft und begrabbelt jetzt noch die Hoden. Mir egal. Trotzdem durchläuft ein komisches Gefühl meinen Körper. Es lässt mich aufkeuchen.

Frau Höschens Lippen sind fest um meinen Penis geschlossen und sie arbeitet mit ihrem Kopf unaufhörlich auf und ab, auch wenn außer meiner Eichel nicht viel Schwanz in ihrem Mund verschwindet. Sie atmet genauso laut wie ich. Ein ganz hauchzartes "Hah" entfährt mir und mein Kopf fällt abermals nach hinten. Für einen Augenblick öffne ich meinen Mund und spüre ein furchtbares Gefühl zwischen meinen Lenden, so, als ob es mich zerreißt - Frau Höschens hört sofort auf zu nuckeln - dann verändert es sich hin in eine große Erleichterung. Es ist sehr angenehm.

Etwas drückt fest gegen die Unterseite meines Penis´. Dann verschwindet der Druck wieder und ich fühle nur noch Frau Höschens Hand an meinem steifen Geschlechtsteil.

"Das war doch ordentlich", brabbelt meine Lehrerin und steht auf. Sie hat ihr Glas in der Hand. Es sieht nicht mehr wirklich leer aus. Schnell ist sie verschwunden. Entspannt bleibe ich liegen und kümmere mich nicht um meine abklingende Erektion.

Nach ein paar Minuten kommt sie zurück.

"So, ihr Süßen", trällert sie und ich schaue sie langsam an. Sie lächelt mir zu und stellt sich vor mich hin. Sie nimmt meine Hände und dirigiert mit ihnen meinen Körper etwas mehr in die Mitte der Couch: "Ein bisschen weiter noch. So ist gut." Dann platziert sie noch die anderen beiden Schüler neben mich. Mit heruntergelassenen Hosen sitzen wir vor ihr. Plötzlich hält sie wieder das Glas in ihrer Hand, diesmal mit einer roten Flüssigkeit gut gefüllt, einem Eiswürfel und einem kurzen dicken Strohhalm. Sie rührt damit in ihrem Drink und beschaut sich in Ruhe ihre Jungs. "Na, Rory", erzählt sie, "ich glaube, wir zwei werden noch ein bisschen Party zusammen machen. Was meinst du?" Sie wartet auf keine Antwort und setzt sich mit dem Drink in der rechten Hand mit ihren dicken Beinen auf meine dünnen Oberschenkel. Ihre Knie drücken sich zwischen die sitzenden nackten Ärsche ihrer Schüler. "Lasst mir ein wenig Platz, ihr Süßen."

Mit der linken Hand beginnt sie wieder meinen Penis zu bearbeiten. Achtsam beobachtet sie ihr Tun. Mein Penis wird härter und richtet sich auf. Frau Höschen schnauft leise und nimmt einen Schluck rote Flüssigkeit. Sie leckt sich die Lippen und guckt wieder auf mein Geschlechtsteil, wie ihre Hand es knetet.

"Ja", haucht sie, als er hart und steif ist, "sehr gut, Rory. Ihr jungen Kerle seid so potent." Schnell saugt sie noch mal am Strohhalm und legt ihre Hände samt Drink auf meine Schultern. Das Glas ist kühl. Sie hebt ihr Hinterteil hoch, krepelt sich ziemlich schwerfällig auf ihre Fußballen und rückt näher an mich ran bis in dieser frivolen Haltung ihr Geschlechtsteil über meinem steifen Penis platziert ist. Sie schnauft wieder und guckt auf mein bestes Stück. Ganz langsam greift sie mit links nach ihm und hält ihn fest. Dann setzt sie sich langsam hin. Meine Eichel taucht in ihre dichte Schambehaarung ein. Es wird warm und feucht um meinen Schwanz herum. Frau Höschen pustet mich an. Immer tiefer senkt sich ihr breiter Hintern auf meinen schmalen Schoß. Es reizt mich. Dann stoppt sie.

"Rutsch ein Stück weiter vor, Rory", weist sie mich an, greift mir gleichzeitig an den unteren Teil meines Rückens und drückt so meinen Unterleib weiter auf die Sitzfläche. "Gut."

Wieder guckt sie auf Penis und Möse. Er guckt noch ein Stück aus ihren Körper heraus. Es würde wohl ziemlich reizvoll aussehen, wenn es mir in diesem Moment nicht egal wäre. Auf einmal setzt sie sich und er verschwindet in ihrem Körper. Frau Höschen keucht und schließt kurz ihre Augen. Der Eiswürfel klackert gegen das Glas. Sie öffnet ihren Mund und atmet sehr tief und lange aus.

Ihre Augen öffnen sich wieder und blicken mich an. Sie lächelt etwas und atmet schwer. Ich schaue auf ihre Brustwarzen, die vom BH nicht verhüllt werden. Eine kleine Öffnung legt sie frei. Sie heben sich samt Brüste weit auf und ab. Jemand schluckt laut. Frau Höschen hat meinen ganzen Penis in seiner vollen Größe in ihrer Vagina. Ihr Kitzler drückt sich an mein Schambein. Völlig ruhig sitzt sie auf meiner Stange und schaut mich an. Sie hebt mein Kinn an, damit ich ihr ins Gesicht schaue. Ihr Lächeln ist sanft, kann aber ihre Erregtheit nicht kaschieren. Ganz vorsichtig bewegt sie ihren großen Po, nicht auf und ab, sondern hin und her, lässt mein Geschlechtsteil sanft gegen ihre Scheidenwände drücken. Etwas berührt plötzlich die Spitze meiner Eichel.

"Hooo, Rory", stöhnt sie auf und stoppt ihre Bewegungen. Keuchend führt sie das Glas an ihrem Mund und schluckt laut, bevor sie überhaupt trinkt. Sie pustet tief aus und lächelt mich wieder an. "Möchtest du auch?" fragt sie und hält mir den Strohhalm an die Lippen. Ich nehme einen kleinen Schluck. Schmeckt süßlich. Nach Erdbeere.

"Schmeckt es dir?" will sie wissen und beobachtet mich neugierig.

Ich nicke langsam.

"Gut", sagt sie zufrieden und bewegt sich wieder langsam, aber nur um sofort wieder zu stoppen. Sie zittert leicht, verharrt aber sonst regungslos auf ihren Fußballen. Die Polster sind glücklicherweise hart. Jede kleinste Regung scheint sie verhindern zu wollen. Sie wirkt angespannt, als ob sie jeden Moment platzen würde. Kurz schließt sie ihre Augen und lächelt dann wieder. Ihr Blick geht nach unten auf die Stelle, wo nur noch ihr struppiges Schamhaar und meine kurzen feinen Härchen zu sehen sind, wo sich unsere Schambeine aneinander drücken. Mein Penis kann nicht mehr größer werden. Er ist voll ausgefahren, aber Frau Höschen behält alles schön drin. Sie wagt sich aber nicht mehr zu bewegen. Ihre Atmung ist schwer.

Mit einem tiefen Schlucken greift sie nach dem Schüler rechts neben mir. Ihre linke Hand legt sich um seine Hoden und streicht dann über seine Genitalien. Wieder stoppt sie ihre Bewegungen und schluckt schwer.

Mit offenem Mund atmet sie langsam aus. Dann fasst sie wieder nach demselben Schüler rechts von mir, legt seine linke Hand an ihr linkes Schienbein und seine rechte Hand an ihren Oberschenkel. "Schön dalassen." Mit dem anderen Jungen macht sie das gleiche auf meiner anderen Seite.

"Hah", stöhnt sie leise, "ein geiles Gefühl. Jungs ... Rory, du bist ein Glücksgriff. Ich darf mich nur nicht bewegen, wenn ich dich noch ein Weilchen spüren möchte." Sie kichert. Wieder stupst meine Eichel gegen einen Widerstand. Zu viel fürs Höschen. Sie lässt ihren Oberkörper nach vorne fallen und drückt brünstig ihren Mund auf meinen. Unbändiges Schnaufen. Ihre Lippen öffnen und schließen sich unabhängig von meiner Reaktion. Ihre Pobacken vibrieren leicht. Sie züngelt an meinem Gaumen und leckt meine Lippen ab. Ihre dicken nackten Arschbacken schubbern über meine dünnen Beine, mein Penis tief in ihrer Vagina. Frau Höschen wird laut und greift beidhändig an die Schwänze ihrer Nachhilfeschüler neben mir, keucht mir in den Mund, reibt ihre Nase an meiner, beißt mich, schubbert, knetet Hoden und stöhnt heftig auf. Endlich bewegt sich ihr Arsch nach oben und sofort wieder nach unten. Sie fickt. Zu spät. Der eigentliche Höhepunkt war schon. Trotzdem reitet sie genussvoll auf meinem Schwanz bis ihre Libido langsam nachlässt. Immer noch keuchend richtet sie sich wieder auf, hebt ihren Hintern leicht an und schaut auf meinen dicken Penis, der jetzt wieder etwas herausschaut.

"Uuh, das war gut", johlt sie leise und fügt ein "Scheiße" hinzu. Das Glas mit dem roten Getränk liegt umgekippt auf der Couch und hat den Jungen links neben mir bekleckert. Es war aber nicht mehr viel drin. "Na, was soll´s", lacht sie leise.

Frau Höschen lässt die Situation ausklingen, lässt meinen Penis in ihrem Körper weicher werden. Zärtlich spielt sie an den Schwänzen der anderen beiden und küsst mich immer wieder auf den Mund. "Ich könnt dich fressen", gesteht sie leise.

...

"Du hast Beschwerden erhalten", erzählt mir mein Vater. "Wieso?" frage ich kleinlaut. Er hat eine sehr herrische Art. "Die Leute haben sich darüber beklagt, dass du ihnen deinen Schwanz nicht mehr zeigen willst." Jetzt guckt er zornig. "Habe ich dich erzogen, dass du so einen Mist baust? Und was soll dieser Aufzug?" Ich gucke auf den eng anliegenden rot-orange geblümten Badeanzug, den ich anhab. "Bist du schwul?" schreit er fast. Verängstigt drehe ich mich schnell um und stoße gegen meine Mutter. "Ja, unser Ruairi ist eine kleine Schwuchtel geworden", säuselt sie liebevoll und streicht mir über die Haare. "Aber das macht nichts." "Was?" keuche ich und drehe mich wieder anders herum. Etwas trifft mich im Gesicht. Egbert grinst mich fies an. "Du hast die Pest, du schmierige Kakerlake!" Abermals holt er aus und trifft mich im Gesicht. Es zwiebelt auf meiner Wange. Noch ein Schlag.

Meine Augen blinzeln und ich schaue in Frau Höschens Gesicht, sehe ihre erhobene flache Hand.

"Na, endlich. Hier, trink", sagt sie und hält mir ein Glas an den Mund. Das Zeug schmeckt leicht herb. "Wie geht es dir?"

Mein Kopf dreht sich. "Gut", lächele ich viel zu breit.

"Nicht gut genug", sagt sie und guckt mich nachdenklich an. "Du musst nach Hause. Es wird zu spät", erklärt sie. "Denkst du, du schaffst das schon?"

Ich nicke.

"Hoffentlich", sagt sie zu sich selbst und dann zu mir: "Komm."

Frau Höschen bringt mich zur Wohnungstür und beobachtet mich, wie ich vor ihr hin und her schwanke. "Ich glaube, ich bringe dich. Wo wohnst du?"

Fragend schaue ich sie an.

"Rory, wo wohnst du?" Sie schüttelt mich etwas. "Aufwachen!"

"Äääääh ... Böötschastraße."

"Böttcherstraße?"

Wenig später setzt sie mich dort ab. Die Adresse stimmt.

"Hör zu, Rory", ruft sie mir noch aus ihrem Wagen nach. "Du legst dich sofort schlafen, hast du gehört!?"

Ich gucke grübelnd.

"Schlafen, Rory!" Sie legt beide Hände gefaltet an ihre Wange und schließt kurz die Augen.

"Kuscheln?" brabbele ich leise.

"Ja, Kuscheln", stimmt sie zu. "Leg dich ins Bett und kuschele. Morgen geht es dir wieder prima."

"Okay."

Als ich oben bin, ziehe ich mir wie automatisch gleich hinter der Wohnungstür langsam die Schuhe aus. Dann mein T-Shirt. Ich stoppe nicht bis auf die Socken. Nackt mit Ausnahme der Füße torkele ich durch die Wohnung. Immer wieder stoße ich gegen einen Schrank oder Türrahmen. Irgendwann komme ich vor dem Fernseher zum Stehen.

Hier kann ich nicht kuscheln!

So viel bekomme ich noch gebacken. Ich drehe mich um und gehe zurück. Die Zimmertüren öffnen sich immer nach innen und ich laufe schnurstracks mit meinem Kopf gegen die Türkante. Ein ziehender Schmerz. Leicht vorgebeugt und mit einer Hand an meinem Kopf gehe ich weiter, öffne die nächste Tür, krabbele ins Bett unter die Decke und schließe die Augen.

Kuscheln!

Sonja hat gefragt! Die würde alles mitmachen!

Die Tür geht auf.

Wir könnten kuscheln!

Meine Lider werden rot.

"Oh, Besuch", kichert die Stimme meiner Mutter.

Ich könnte sie auch ficken, einfach so ficken!

Jemand wuselt herum.

Die macht alles mit!

Jemand kraucht zu mir ins Bett.

Ich hab ihr schon einen Finger in die Muschi gesteckt! Im Klassenraum!

Jemand gluckst ganz nah und ich öffne die Augen. Meine Mutter lächelt mich an.

"Ist dir dein Bett zu klein geworden?" scherzt sie.

Ich antworte nicht, gucke sie aber an.

Sie lächelt, legt sich auf ihre Seite und dreht sich weg. Lässt mich in ihrem Bett liegen.

Mit Sonja könnte ich jederzeit vögeln! Ich muss es nur tun!

Kuscheln!

Sehr langsam krauche ich zu meiner Mutter rüber und drücke mich an ihren Körper ran, an ihr Nachthemd. Sie lässt mich. Mein Gesicht drückt sich in die Kerbe von Matratze und Schulterblatt. Ich lege meinen rechten Arm auf ihre Seite. Sie greift den nackten Arm und legt ihn sich um ihren Körper mit noch genügend Abstand zu ihren Brüsten.

"Hast du keinen Schlafanzug an?" fragt sie ohne sich umzudrehen.

Ich sage nichts.

"Bist du schon eingeschlafen?"

Als Antwort drücke ich mein Gesicht tiefer in die Kerbe.

"Was bist du denn so kuschelig?" fragt sie belustigt.

Kuscheln!

Mit Sonja!

Ich darf alles!

Dann tu es!

Ficken!

Ich will ficken!

Mein Penis wächst schon wieder. Meine Genitalien sind aber unterhalb des Pos meiner Mutter, so dass keine Berührung stattfindet. Stattdessen bewege ich meine rechte Hand und stupse gegen ihre Brüste. Sie reagiert nicht. Meine Hand drückt sich fester an ihren Busen.

Sonja hat ja Titten!

Meine Mutter gluckst. "Was tust du denn?"

Macht nix! Umso besser!

Sanft lege ich meine Handfläche auf die oben liegende Brust meiner Mutter. Sie drückt auf ihre Brustwarze, die sich leicht erhärtet.

"Hoppla", höre ich nur. "Was wird das?"

Ich drücke ihre Brust und schnaufe leise, ohne meine Gesicht aus der warmen Ecke zu nehmen.

Geile Titten!

Meine Hand wird weggeschoben. Sofort sucht sie wieder Sonjas Titten. Ich drücke sie. Fester.

"Rory!"

Wieder wird meine Hand weggeschoben. Meine Mutter dreht sich langsam auf den Rücken und will mich wohl anschauen. Ich ziehe meinen Kopf aus der immer kleiner werdenden Enge und schaue sie mit struppigen Haaren an, aber nur, um sofort wieder mein Gesicht an sie zu drücken, an ihre Achselhöhle. Ihre rechte Brust berührt meinen Kopf. Mein Penis ist steif geworden. Zappelig drücke ich ihn an den Oberschenkel meiner Mutter. Wieder grabbelt meine Hand nach ihren Brüsten.

Ich darf das! Sonja erlaubt es!

Jetzt werde ich richtig rollig und fange an zu schnaufen. Meine Hand wühlt eine richtig dicke Titte und mein Penis drückt sich fester an ihren Körper. Ihr Nachthemd schiebt sich langsam an ihren Beinen hoch.

"Rory", schimpft sie und drückt mich von sich.

Brünstig versuche ich mich sofort wieder an sie zu kuscheln.

"Was ist denn los mit dir?" fragt sie.

Ich keuche nur und drücke gegen ihre Arme, die mich auf Abstand halten.

Ich werde Sonja ficken!

Sie muss nur still halten, dann steck ich ihn rein!

"Bist du besoffen?" Meine Mutter klingt mittlerweile angefressen.

Wieder greife ich nach ihren Brüsten. Sie wehrt mich ab.

"Ich glaube dir ja, dass du nicht homosexuell bist, aber deshalb musst du dich nicht so aufführen", erklärt sie und fügt ein verärgertes "Rory!" an, als ich nicht nachlasse.

Sie packt meine beiden Arme und schaut in mein benebelt aussehendes Gesicht. "Hast du was getrunken?"

Mit festem Griff zieht sie mich aus ihrem Bett. Sie beachtet kaum meinen steifen Penis. Ich schaue sie nur verliebt an, während sie mich in mein Zimmer bringt und trotz ihrer Verärgerung sanft ins Bett legt.

"Hier bleibst du liegen und morgen reden wir", sagt sie und klingt irgendwie verständnisvoll.

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RaMov
Superschreiber
Superschreiber


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Re: Geschichte aus dem WWW
18.02.2011, 19:09
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Wenn man bedenkt, dass man üblicherweise so um 14 herum konfirmiert wird, würde ich ja doch gerne mal wissen wielange die Story widerstandslos online wäre, in der klein Rorina (14 Jahre) nach dem Nacktbaden mit dem Pfarrer Sex hat. Und dann mit ihrem Nachhilfelehrer unter Drogeneinfluss schläft um danach im Bett ihres Vaters, der seit kurzem leider nicht mehr zum Kuscheln in ihr Bett kommt, an ihm rumzufummeln.

dickdale
Gast


Re: Geschichte aus dem WWW
21.02.2011, 09:44
Antworten mit Zitat

Dickdale, du hast im Grunde genommen völlig recht!

Ein Alter wird allerdings nicht genannt. Jeder kann es sich selbst ausmahlen oder vorstellen, wie er will. Für Konfirmationen gibt ja keine Altersbeschränkungen.

Alles, was in dieser Geschichte erzählt wird, kommt und kam auch im realen Leben vor. Nicht unbedingt in solch einen engen Zeitraum mit nur ein und derselben Person, stimmt schon, aber es ist ja auch NUR eine Geschichte. Wer sie nicht mag, soll sie nicht lesen.

Wenn die "kleine" Rorina die Hauptrolle hätte, wäre es auch nichts anderes. Nicht alle haben ihren ersten Sex nach der Hochzeit. Der einzige Unterschied zwischen männliche und weibliche Teenager ist wohl, dass Jungs meistens freiwillig von Sex mit allen möglichen Frauen und Mädchen träumen. Nur ob sie ihn auch haben, ist eine andere Sache und in dieser Story häufig nur Fantasie, die von den Begebenheiten aus der wirklichen Welt zerrt.

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eirischyb
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Re: Geschichte aus dem WWW
21.02.2011, 17:22
Antworten mit Zitat

Die Leute aus der 10. sind für ihn "die Großen" - die Story bringt keinen um, mich beschleicht aber hin und wieder ein ungutes Gefühl, wenn gerade sein adoleszenter Körper recht häufig thematisiert wird, was wohl die Motivationen der Rezipienten sein mögen.

dickdale
Gast


Re: Geschichte aus dem WWW
21.02.2011, 23:48
Antworten mit Zitat

Hi dickdale,
wenn du damit auf Padophilie anspielst, halte ich das nicht für fair. Die Story hat damit nichts am Hut. In so fern glaube ich auch nicht, dass die Rezensenten unbedingt solche Überlegungen haben. So wie ich die Kommentare verstehe und gelesen habe, fühlen sich die meisten viel mehr in ihre Vergangenheit zurückversetzt oder einfach nur gut unterhalten. Die Story beinhaltet ja auch sehr viel Humor. Wie du es so treffend geschrieben hast, die Story bringt keinen um. Sie tut sogar noch nicht einmal irgendjemanden weh.
Der Teil mit der "verseuchten" Cola spielt natürlich auf eine Straftat ab, aber deshalb kann man doch nicht auf das Beschreiben eines Verbrechens verzichten. Krimischreiber tun das nicht und die Filmemacher der widerlichen Saw-Filme auch nicht, dessen "Liebhaber" eine ganz andere Motivation haben, immer scheußlichere Greueltaten, die aber auch nicht weiter groß hinterfragt werden. Die Filme sind ja ab 18. Die Rory-Story auch.
Ganz ehrlich, ich habe damit überhaupt keine Probleme über Teenager zu schreiben. Jedem, der denkt, Sex beginnt ab 18 oder gar nach der Hochzeit, sei gesagt, dass er sich auf dem Holzwege befindet. Ich weiß, du hast das nicht geäußert, aber wenn du vom adoleszenten Körper sprichst, beinhaltet das ja auch eine solche Kritik.
Kennst du das Buch Lolita oder den Film mit Jeremy Irons? Beides vielgeschätzte Werke! Ich kenne die nicht. In dem Film habe ich nur mal kurz reingezappt und fand ihn langweilig. Er zielte nur auf die Beziehung der 13jährigen mit dem erwachsenen Freund ihrer Mutter ab. Langweilig. Die Rory-Story ist ganz anders. Der Protagonist ist älter und die Story viel lustiger, einfach eine Erzählung aus einem Leben. Nicht mehr und nicht weniger. Die Geschichte soll nicht die Welt verändern, nur ein bißchen unterhalten.
Jetzt habe ich aber gebrabbelt. Sorry! Kommt nicht wieder vor, aber trotzdem danke für deine Kritik.

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eirischyb
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