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Beim Spanier (1-2)
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bela47
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23.07.2010, 11:33
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Gesucht und gefunden!
Gestern war ich mit meiner Frau beim Spanier zum Essen. Meine Frau ist mit Ihren 38 Jahren 11 Jahre jünger als ich , und unser Sexleben ist erfüllt und abwechslungsreich. Wir unterhielten uns sehr angeregt und planten unseren nächsten Kurzurlaub über ein verlängertes Wochenende. Dabei fiel mein Blick auf einen Tisch, schräg hinter meiner Frau,, an dem wohl ein Kindergeburtstag gefeiert wurde. Dort anwesend waren zwei Frauen und vier Kinder. Die eine war recht groß und sehr schlank, hellblond und ca. Mitte dreißig . Sie hatte einen ziemlich kleinen Busen und vom Typ her so eine Mischung aus Frauenbeauftragte und Sozialpädagogin – ein wenig streng wirkend, aber durchaus attraktiv und hübsch an zu sehen. Die andere Frau - naja, eher Ende dreißig und von der Figur her als vollschlank zu bezeichnen, dunkelblond mit einem richtig, richtig großem Busen. Ich stehe total auf einen schönen großen Busen, der auch ruhig hängen darf, das ist mir relativ egal. Diese Frau hat genau so einen Megabusen auf den ich so abfahre, und ich konnte ab diesem Zeitpunkt, als er mich quasi förmlich ansprang meine Augen nur noch sehr schwer davon abwenden. Die Kleidung der Frau und ihr ganzes Erscheinungsbild waren jetzt nicht sonderlich sexy, sondern eher als mütterlich und etwas leger und biedern zu bezeichnen. Politisch eindeutig bei den Grünen angesiedelt, und nicht sonderlich darauf bedacht fraulich und sexy zu wirken. Während die schlanke wohl keinen BH trug, mussten diese Prachtexemplare wohl von einem BH der Größe E gebändigt werden. Zwischenzeitlich lenkte ich das Gespräch mit meiner Frau auch mal auf diese Geburtstagsrunde, damit mein immer wieder schweifender Blink an diesen Tisch ein wenig erklärt war. Schließlich gingen die beiden dann mal raus zum rauchen, und als sie zurück kamen bot sich mir ein Schauspiel der besonderen art. Beide hatten, wohl durch die Kälte draußen, derart harte Nippel als Sie wieder rein kamen, dass ich mit meinem Blick wie gefesselt und gefangen an diesem Prachtbusen hing. Es war unschwer zu erkennen, dass wohl beide Frauen durchs Stillen sehr große und dicke Brustwaren bekommen haben mussten. Während die Nippel bei der schlanken sich imposant nach oben streckten, zeigten die Nippel der anderen ein wenig nach unten, aber dafür schienen diese um so mächtiger zu sein. Üblicherweise bin ich ja sehr darauf bedacht, dass man meinen beobachtenden Blick nicht unbedingt erkennt und versuche in solchen Situation diskret zu sein und mich nicht dabei erwischen zu lassen. Aber wie vom Donner gerührt und vom Blitz getroffen, konnte ich meinen Blick einfach nicht von diesem Prachteuter und von diesem Gesäuge abwenden. Wie gebannt starrte ich auf die steinharten Nippel, immer und immer wieder musste ich da rüberschauen, sodass es auch meine Frau auffiel, die mich schließlich fragte was denn da so interessant sei. Als ich ihr sagte sie solle doch selber mal schauen begriff Sie sofort, und schmunzelte. Ach ja, seufzte Sie und meinte: „Da würdest Du jetzt wohl gerne daran saugen!!!“ Sie wusste nur allzu gut über meine Vorliebe bescheid, und genoss es ihrerseits auch immer sehr, wenn ich an Ihren Nippeln spielte und saugte. Klar, antwortete ich und fügte noch hinzu, dass ich auch gerne meinen Kopf in diesen großen Titten vergraben würde. Sie schmunzelte immer noch, und sagte dass ihr die kleinen spitzen Titten der schlanken besser gefielen. Sie steht nicht so sehr, wie ich, auf große Möpse, liegt aber auch vielleicht daran dass Sie selber auch eher kleine hat, aber mit prachtvollen Nippel, an denen Sie sehr empfindlich und erregbar ist. Ich entschuldigte mich dafür, dass ich etwas geistesabwesend war und unserem Gespräch nicht mehr ganz so aufmerksam gefolgt war. Aber auch hierfür hatte Sie volles Verständnis und ermunterte mich gerade zu mir das doch ruhig genüsslich anzusehen, so lange die Nippel noch so schön steif sind. Nun musste ich ein wenig lachen, nahm ihre Hand und gab ihr einen Handkuss begleitet mit den Worten „Ich liebe Dich“. Als nun also von der Seite keine Gefahr drohte wurde ich immer mutiger und starrte wirklich sehr auffällig rüber zu dem Tisch, direkt auf die steifen Nippel, wobei ich mir auch noch ganz dreist dabei über die Lippen leckte. Ein flüchtiger Blick in die Augen der Dame zeigte mir, dass ich bereits ertappt war, und Sie mich ihrerseits dabei beobachtete wie ich Ihren Traumbusen begutachtete. Anstatt nun verschreckt den Blick abzuwenden, wurde ich noch mutiger und noch dreister, indem ich meinen Blick wieder auf Ihren Prachtvorbau lenkte. Dabei stütze ich meinen Kopf auf meine Hand und steckte mir die Kuppe des Zeigefingers etwas vulgär in den Mund und saugte etwas daran.
Fortsetzung folgt
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